Das Praktikum Teil 3 (fm:Partnertausch, 3996 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Seewolf | ||
| Veröffentlicht: Aug 05 2026 | Gesehen / Gelesen: 429 / 244 [57%] | Bewertung Teil: 7.00 (3 Stimmen) |
| Das Praktikum wird im Detail geplant und die Beteiligten lernen sich näher kennen. Die Familie von der Alm hilft wo sie kann. | ||
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beiden anderen Pärchen nahmen sich je ein Gästezimmer.
„Ich freue mich, dass die beiden kommen wollen.“ meinte Hans noch vor dem Einschlafen. „Das wird bestimmt eine schöne Zeit, wenn die bei uns wohnen.“ „Ach ne! - Freust du dich auf Frischfleisch?“ grinste Anne. „Nicht nur das. So wie ich Lisbeth mit den Kindern erlebt habe, wird sie vielleicht eine gute Freundin für die beiden und könnte auch das eine oder andere Mal auf sie aufpassen, wenn wir mal keine Zeit haben.“ „Faule Ausrede! Aber du hast recht, ich freue mich auch darauf. Die beiden sind wirklich nett, wenn nicht der schwer verständliche Dialekt wäre.“ „Dann antworte doch auf Plattdeutsch! Dann wird’s lustig!“ „Und die beiden lernen eine neue Fremdsprache! Gute Idee!“
Am nächsten Morgen mussten wir leider wieder nach Hause und auch bei Anne, Hans, Lis und Fiete rief der Alltag mit viel Arbeit. Wir konnten uns zum Glück unsere Arbeit einteilen und uns noch etwas Zeit für unsere Gäste nehmen. Auf der Rückfahrt blödelten Lisbeth und Leon auf der Rückbank und stellten sich vor, wie das Praktikum wohl werden würde, und Leni neben mir hielt kräftig mit. „Hoffentlich lenkt ihr die beiden nicht zu sehr von der Arbeit ab.“ meinte Leni und drehte sich zu den beiden um. „Wir haben ja auch mal Feierabend.“ beruhigte Lisbeth, „Und schlafen tun wir bei Anne und Hans!“ ergänzte Leon. „Na, ich weiß nicht. Schließlich will Lisbeth ja Fiete auch noch kennenlernen, und du stehst offenbar auf alte Frauen.“ „Ne, bestimmt nicht stehen! Aber liegen gerne!“ lachte Leon und bekam postwendend von Lisbeth einen Boxhieb. „Und ich mag ältere Männer. Das sind jedenfalls keine Schnellspritzer. Bäääh!“ lachte sie ihn an.
In dem Tonfall ging es fast die ganze Fahrt über, bis wir wieder zu Hause waren. Bei Mary angekommen, zogen wir uns aus und holten das Mittagessen nach. Nachmittags würden sich noch Lissy und Nino melden, und Ute könnte ihre Neugier sicher auch nicht bändigen. Lisbeth sah sich noch einmal meine Schulter an, aber da war nur noch ein blauer Fleck zu sehen, die Zahnabdrücke waren weg. Mary und ich sahen unsere Mails durch, ob da etwas Wichtiges eingegangen war, aber das war fast nur Spam und konnte weg, der Rest hatte Zeit.
„Wie soll es denn jetzt weitergehen? Was habt ihr mit Lis und Fiete besprochen?“ „Wohnen können wir bei Hans und Anne. Sie hat uns ihre tolle Ferienwohnung schon mal gezeigt. Die ist schön gemütlich eingerichtet mit allem, was wir brauchen. Bezahlen dürfen wir auch nichts, aber da lassen wir uns bestimmt was einfallen.“ „Wann soll es losgehen?“ „Anfangen können wir, wann immer wir wollen. Wir dachten etwa in zwei Wochen, wenn wir alles auf dem Hof geklärt haben. Sie haben uns sogar angeboten, als Lehrlinge zu bleiben, wenn wir möchten.“
„Und wie kommt ihr hin und her?“ fragte ich, „Einige Kilometer sind es ja schon zwischen Hans und Fiete.“ „Ich denke, wir fahren mit dem Fahrrad. Wir sind noch jung und hier im Flachland ist das ja einfacher als bei uns in den Bergen. Die Stunde Fahrzeit schaffen wir locker“, meinte Leon. Als er das sagte, bekam Leni ein wissendes Lächeln im Gesicht, sagte aber nichts. Stattdessen nahm sie ihr Handy und rief auf der Alm an. „Alles klar!“ sagte sie nur kurz, und den Jubelschrei am anderen Ende der Leitung hörten wir auch ohne Lautsprecher. Dann lauschte sie einen Augenblick und meinte: „OK, aber dazu ruft bitte noch mal an! Ihr wisst schon, mit Video.“
„Was ist auf dem Hof los?“ fragte Lisbeth besorgt. „Nichts. Alles in bester Ordnung.“ wimmelte Leni sie ab und unterhielt sich weiter mit uns über das weitere Vorgehen. Es dauerte nicht lange, dann ging ihr Telefon. „Ja, die beiden sitzen neben mir, und Mary und Wolf sind auch hier. - Ja, Sepp natürlich auch! - Ist Maria auch da? - Dann kann es also losgehen? - Prima, ich gebe das Handy mal weiter.“ Lisbeth und Leon sahen gespannt auf den Bildschirm und nahmen die Glückwünsche der Familie entgegen. „Ja, das ist ganz super hier! Die sind unglaublich nett und haben einen tollen Betrieb!“ Die beiden strahlten vor Begeisterung ins Handy.
„Wenn das so ist, haben wir eine kleine Überraschung für euch!“ meldete sich Maria, die Adoptivmutter der beiden. Dann schwenkte sie die Kamera auf die Familie, die um einen Kleinwagen herumstand. „Der ist für euch! Damit könnt ihr nicht nur zum Dienst fahren, sondern auch zu Wolf und Mary und - ganz wichtig! - auch uns besuchen, wenn ihr das Flachland mal leid seid!“
Auf unserer Seite der Leitung war es schlagartig still, und die beiden hielten sich vor Staunen die Hände vor den Mund. „Ihr seid total verrückt! Das ist doch viel zu teuer!“ Lisbeth und Leon konnten ihr Glück nicht fassen. „Ihr vergeßt, dass ihr Teil einer großen Familie seid. Wir haben alle zusammen gelegt, auch meine anderen Kinder, die schon längst aus dem Haus sind. Wir alle hoffen, dass ihr uns so öfter mal besuchen kommt und eure Freunde mitbringt!“
Dann übernahm Lucas das Handy und zeigte seinen Geschwistern das (fast) neue Auto. „Ich kenne den Vorbesitzer und der hat es nur wenig gefahren. Es war sogar noch einmal zur Kontrolle in der Werkstatt, und die sagen, ihr könntet damit noch lange viel Spaß haben! Es wartet zugelassen und versichert hier auf der Alm auf euch. Vielleicht spendiere ich sogar noch die erste Tankfüllung!“ frotzelte er ins Telefon.
Dann war die Begeisterung nicht mehr zu bremsen! Wir mussten uns stürmische Umarmungen und Küsse gefallen lassen, und die beiden sprangen wie die Verrückten in der Wohnung herum. Das zeigten wir Maria und den anderen Geschwistern natürlich, und die freuten sich über die gelungene Überraschung. „Wir haben ein Auto! Wir haben ein Auto!“ Es fehlten nur Purzelbäume vor Begeisterung!
Als sich die erste Aufregung etwas gelegt hatte, mussten die beiden aber noch erzählen, wie es bei Anne und Hans war, und was sie für die Zukunft besprochen hatten. „Wenn es uns gefällt, können wir hier sogar in die Lehre gehen!“ Aber das war eine Information, die die Familie etwas traurig stimmte, denn dann wären sie die ersten, die nicht mehr in der Nähe der Familie leben würden.
„Was ist denn hier los?“ fragte Lissy, als sie mit Nino in der Tür stand. „Wir haben ein Auto! - Juchhuu! - Die ganze Familie hat zusammengelegt und uns ein Auto geschenkt!“ Jetzt wurden auch Lissy und Nino mitgerissen von unserer Begeisterung, und die Familie am anderen Ende der Leitung freute sich mit uns. Es war schon ein witziger Anblick, wie eine nackte Meute lachend und sich umarmend durch die Wohnung hopste. Zum Glück kannten sie auf der Alm solche Anblicke und wunderten sich nicht darüber.
„Wußtest du davon, Leni?“ fragte ich. „Ja, darüber hatten wir auf dem Hof schon gesprochen, als das Praktikum geplant wurde. Einen Führerschein haben beide, und ein Auto würden sie in jedem Fall brauchen, auch wenn sie woanders studieren oder in die Lehre gehen würden. Aber mehr wußte ich auch nicht. Den Rest hat Lucas organisiert.“
Als das lange Gespräch beendet war, holte ich eine Flasche Sekt, die wir immer im Kühlschrank für besondere Gelegenheiten haben, und köpfte die. „Auf euer Auto und immer gute Fahrt!“ prosteten wir uns zu. Lisbeth konnte immer noch nicht still stehen vor Begeisterung und fiel Leon immer wieder um den Hals. „Wir haben ein Auto! Wir haben ein Auto!“ Ihre Begeisterung fand kein Ende.
Wir waren immer noch beim Sekt, allerdings bei der dritten Flasche, als Ute und Jo vor der Tür standen. „Was ist denn bei euch los?“ lachte Ute. „Hat jemand im Lotto gewonnen?“ „Ja, fast!“ rief Lisbeth aus dem Hintergrund und sprang nackt, wie sie war, erst Ute um den Hals und dann Jo. „Oh, so werde ich gerne begrüßt!“ lachte der Lisbeth an und sah sich die schöne junge Frau von oben bis unten an. „Unsere Familie hat uns zur Feier unseres Praktikums bei Lis und Fiete ein Auto geschenkt!“ sprudelte es aus ihr heraus und scherte sich nicht um Jo’s bewunderte Blicke. „Ist das nicht toll? Jetzt brauchen wir nicht mit dem Fahrrad zwischen Anne und Lis hin und her zu fahren!“
Wir alle standen um die Neuankömmlinge herum und begrüßten sie. „Kommt rein und zieht euch aus.“ schlug Mary vor. Als Leni und Jo sich vor drei Tagen das erste Mal trafen, hatte sie ihn als Ute’s „Neuen Hengst“ begrüßt und er sie als angeblich „gute Reiterin“ bezeichnet. Nun begegneten sie sich das erste Mal nackt und sahen sich gegenseitig wohlwollend interessiert an.
„Na, alles gesehen?“ fragte Leni, „Du auch?“ antwortete Jo, dann setzte er sich neben sie, und die beiden begannen eine freche Unterhaltung. Jo wollte mehr über unser vergangenes Wochenende wissen, und Leni erzählte ihm ein wenig darüber, um ihn neugierig zu machen. Ute widmete sich zwischenzeitlich Sepp, den sie von Besuchen auf der Alm gut kannte und flirtete ganz offen mit ihm.
Leon hatte sich mit Lisbeth an Mary’s Laptop verzogen und suchte Informationen zum neuen Auto. „Sieh mal, das ist er!“ zeigte er ihr, was er gefunden hatte, wobei ihn mehr die technischen Daten interessierten und sie die Farben. „Der hat sogar Allrad! - Prima im Winter!“ „Unser ist aber rot! Hat der auch Liegesitze?“ grinste sie ihn an. „Über das Stadium sind wir ja zum Glück hinaus und Heuschober brauchen wir auch nicht mehr.“ „Höchstens mal so zum Spaß!“ „Dafür gibt’s auch noch die Waldlichtung mit den Ameisen!“ „Erinnere mich bloß nicht daran! Dann juckt’s mich immer noch!“ lachte Lisbeth und rieb sich die Muschi.
Ich setzte mich zu ihnen und ließ mir auch zeigen, was Leon gefunden hatte. Es war ein solider deutscher Kleinwagen mit prima Grundausstattung und viel Platz für zwei. Laut Lucas hatte er auch noch viele sinnvolle Extras, über die sich die beiden freuten. „Aber mit einem Kinderwagen wird’s eng.“ provozierte ich, „Spinnst du? Daran denken wir vielleicht mal in ein paar Jahren, wenn wir unsere Ausbildung fertig haben!“ kam von Leon. „Bis dahin üben wir nur so zum Spaß!“ grinste Lisbeth und kuschelte sich an ihn.
Dann stellten wir uns zu den anderen und Leni kam mit Jo dazu. Auch sie sahen sich die Informationen auf dem Lap an, und Jo nahm Leni dabei in den Arm. „Das ist ein toller Wagen!“ lobte er, „Sparsam, viel Platz und langlebig!“ „Typisch Lucas!“ lobte Leni und lehnte sich an Jo, „Der kennt sich mit sowas aus und würde nie am falschen Ende sparen, wenn’s um die Geschwister geht.“
Sepp löste sich aus Ute’s Armen und umarmte seine Geschwister. „Ich wusste zwar bisher nichts davon, aber das ist eine wirklich tolle Idee mit dem Auto! Herzlichen Glückwunsch!“ Diesem Glückwunsch schlossen wir uns alle an und umarmten und küßten die beiden. Es war ein wirklich großzügiges, aber sehr sinnvolles Geschenk.
„Schickt mal ein paar Bilder vom Auto!“ baten sie die Geschwister und nach kurzer Zeit hatten sie Bilder von allen Seiten und allen wichtigen Details. „Die schicken wir auch an Anne und Lis!“ bestimmte Lisbeth, als sie in Leon’s Armen auf dem Sofa saß. Neben ihnen saßen Jo und Leni, und er hatte sie in den Arm genommen, um besser sehen zu können, und ihnen gegenüber saß Sepp mit Ute im Arm. Jo sah immer mal wieder zu seiner Freundin Ute, aber die schien nichts dagegen zu haben, dass er eine fremde Frau im Arm hatte, schließlich hatte sie auch Hände auf dem Busen, die da nicht unbedingt hingehörten, aber gerne geduldet wurden.
Nino, Lissy und Mary saßen auch zusammen und hatten gerade beschlossen, dass das Auto ein Anlass für ein gemeinsames Essen im Restaurant von Nino’s Eltern sei, als ich mich hinter Lissy setzte und sie umarmte. „Fragen wir doch mal die anderen!“ schlug ich vor, und alle wollten mit. Nino rief seine Eltern an, berichtete vom Anlass der Anfrage und sollte schon mal Glückwünsche ausrichten. „In einer halben Stunde ist alles vorbereitet!“ verkündete er. Also mussten wir uns anziehen und dann ging’s los.
Im Restaurant hatten Nino’s Eltern zwei Plätze mit Blumen und einem Spielzeugauto dekoriert und gratulierten auch noch mal persönlich. Dann wurde aufgefahren, was die italienische Küche an Köstlichkeiten zu bieten hatte. Dazu den besten Wein, den der Chef zu bieten hatte, und einige Grappa zum Verdauen.
Nach dem Essen waren wir papp-satt und hatten einen netten Schwips. Das Essen für die neuen Autobesitzer und die Getränke gingen netterweise auf Kosten des Hauses, da Emilio und Rita, Nino’s Eltern, die beiden vom Weihnachtsbesuch auf der Alm bestens kannten.
Der kurze Weg zurück nach Hause sah eine lustig kichernde Truppe, die bisweilen leicht schwankte und sich aneinander festhalten musste. Lissy und Nino stiegen schon im 2. Stock aus dem Fahrstuhl und entführten uns Lisbeth und Leon, während Sepp, Jo, Ute und Leni mit in Mary’s Penthouse kamen. Autofahren konnten Ute und Jo nicht mehr, also blieben sie über Nacht. Platz war genug da, blieb nur die Frage, wer in welchem Bett.
Schon auf dem Weg zu uns hatten sich die Interessen gezeigt. Ute hatte sich bei Sepp eingehakt, den sie lange nicht gesehen hatte, und knutschte mit ihm, und Leni knuddelte mit Jo. Kaum in der Wohnung angekommen, fielen wie üblich die Klamotten, aber dieses Mal halfen sich die vier gegenseitig. Jo schälte Leni aus ihrem Dirndl und sie half ihm lächelnd aus der Hose. Beide schienen erfreut über das, was sie fanden, besonders Leni, der sein steifer Schwanz entgegen sprang.
Ute sah ihr dabei zu und lächelte sie an, dann drehte sie sich zu Sepp, öffnete die praktische Klappe seiner Lederhose und fischte seine Rute hervor. Erst ein Küsschen auf die Eichel zur Begrüßung, dann ging das Blaskonzert los. Mit lecken, Blasen, Saugen und Knabbern hatte sie bei ihm das Maximum schnell erreicht und dann war sie dran.
„Macht mal etwas Platz.“ bat Sepp, woraufhin Mary mich in eine Sofaecke bugsierte, sich in meine Arme kuschelte und wir uns ansahen, was sich da vor uns abspielte.
Sepp hob Ute hoch, legte sie neben uns über die Rückenlehne, schob ihr Kleid hoch, lochte ein und Ute bäumte sich stöhnend auf. Die Lederhose behielt er dabei an. Die beiden hatten es genau so eilig wie Mary damals im Weihnachtsurlaub, als Lucas sie mit Lederhose vögelte. Mary erinnerte sich aber auch daran, dass es für sie unangenehm war, wenn sich das Leder und die Knöpfe an ihrer Muschi rieben. Daher stand sie auf und zog Sepp die Hose aus, während er Ute weiter fickte. „Danke!“ meinte er nur und gab Mary einen kurzen Kuß. Wo sie schon mal dabei war, zog sie ihm auch noch das Hemd aus, sodass er völlig nackt war. Nach einem zärtlichen Griff an seine Kronjuwelen ging sie zu Ute und zog ihr das Kleid aus. So konnte Sepp besser mit Utes Möpsen spielen und sich daran festhalten.
Leni war etwas forscher, und wenn Jo Probleme mit dem Dirndl hatte, half sie tatkräftig mit. Nur mit dem Öffnen seiner Hose gab sich Leni nicht zufrieden und zog sie Jo gleich ganz aus. „Das ist also der viel gelobte ‚Hengstschwanz‘!“ stellte sie fest und wichste ihn ein wenig, bevor sie Jo anlächelte und ihn in den Mund nahm. „Übertreibe nicht! Der Begriff ‚Hengst‘ stammt von dir, den benutzt hier sonst niemand.“ wiegelte Jo ab.
„Ich finde Jo’s genau richtig!“ meinte Mary und spielte mit seinen Murmeln. „Wenn es allerdings um Ausdauer geht, ist Jo wirklich ein Hengst!“ Leni entließ Jo’s Schwanz kurz und drehte sich zu Mary. „Du hast ja keine Ahnung! Hast du mal einen richtigen Hengst beim Decken gesehen? Das geht ruckzuck, dann ist es vorbei. Ich hoffe, Jo hat mehr Ausdauer als ein Hengst!“ „Ja, das hat er, da stimmt unser Vergleich offenbar nicht. Aber davon kannst du dich ja selber überzeugen!“ „Genau das habe ich vor.“ grinste Leni. „Ich bin gespannt, wie er sich reiten lässt!“
Dann schubste sie Jo auf den Rücken und stieg in den Sattel. Dass er sich gut reiten ließ, merkte sie schnell und ließ uns an ihren schönen Gefühlen teilhaben. Mit Mary’s Händen am Sack wurde es Jo aber bald zu heiß, und daher wurde der Hengst störrisch und warf die Reiterin ab. „Jetzt machen wir es einmal kirchlich!“ grinste er, als er sich Leni’s Beine über die Schultern nahm und sie missionarisch weiter vögelte. „Evangelisch oder katholisch?“ blödelte Mary. „Evangelisch. Bei katholisch müsste ich mich wahrscheinlich erst bekreuzigen, und das dauert mir zu lange.“ grinste er zurück und wollte schon heftig zustoßen, aber Leni musste sich erstmal schütteln vor Lachen. „Ficken ist völlig konfessionslos! Das solltet ihr eigentlich wissen!“ lachte sie und zog sich Jo’s Schwanz in die Möse.
Neben mir ächzte Ute, als Sepp sie heftig rammelte, aber die Blödelei von Jo hatten die beiden dennoch mitbekommen. „Bei Sepp - geht es nicht - kirchlich zu.“ stöhnte sie „Eher - gnadenlos tierisch - wild! - Jaaah!“ schrie sie auf und zuckte in ihrem Orgasmus. Sepp ließ sie nur kurz ruhiger werden, dann nahm er sie auf den Arm und stellte sie kniend so neben Leni auf den Fußboden, dass ihr Kopf zu Jo zeigte, nur wenige Zentimeter neben dessen Schwanz, der in Leni schmatzte.
Ute drehte ihren Kopf zu ihm, lächelte ihn an und sah ihm zu, wie er ‚fremdvögelte‘, als sich auch schon wieder Sepp doggy zwischen ihre Schenkel schob. Sein Sack pendelte bei jedem Stoß in Leni’s Reichweite und lockte sie zum Mitspielen, während Jo Ute’s Nähe nutzte, um sie zwischendurch mit seinem Schwanz zu füttern. Mal Leni’s Möse, mal Ute’s Mund, Jo wechselte häufig, bis er merkte, dass Leni kurz vor einem Orgasmus war, und er sich nur noch auf sie konzentrierte.
„Ja, mach sie fertig!“ spornte Ute ihn an und knetete seine Eier. „Spritz sie voll!“ Sepp hielt sich etwas zurück, als Ute sich ganz auf Jo konzentrierte und seinen Orgasmus provozierte. Er kam dann auch laut und heftig, als es auch Leni kam, und sich ihre Fotze um seinen Schwanz klammerte.
Als Jo in den letzten Zuckungen lag, meldete sich Sepp mit einem heftigen Stoß in Ute zurück, und die schrie begeistert auf. Dann ging es bei den beiden schnell. Ute krümmte sich in ihrem Orgasmus und Sepp tobte sich in ihr aus, bis er mit Leni’s Hand an den Eiern abspritzte und Ute abfüllte.
Befriedigt sahen sich die vier an und verschnauften von der schweißtreibenden Anstrengung. Leni war mit ihrer frechen Klappe die Erste, die wieder zum Blödeln aufgelegt war. „Ute, du hast dir wirklich einen tollen Hengst geangelt!“ grinste sie. „Dein Bruder ist aber auch nicht zu verachten! Aber das wusste ich ja schon länger!“
Jo schüttelte den Kopf bei diesen Komplimenten und sah zu uns. „Wolf, du hattest recht! Leni ist eine phantastische Reiterin! Da spielt man doch gerne den Hengst!“ Ich konnte mir eine Bemerkung dazu nicht verkneifen und antwortete: „Ja, wir haben ja auch einen genialen Stutenstall!“ Aber das hätte ich mir nachträglich lieber verkniffen, als ich in Mary’s Gesicht sah.
Meine freche Bemerkung gegenüber Jo nahm mir Mary zum Glück nicht wirklich übel. Wer über uns Männer wie über Hengste auf der Zuchtkörung redet, muss sich sowas schon mal gefallen lassen. Und im Übrigen hatte ja Leni mit dem tierischen Vergleich angefangen und von Mary kannte ich den Spruch: „Ich bin rossig!“ oder „Mach mir den Hengst!“ auch, wenn sie heiß war.
Aber für heute hatten die vier wahrlich genug Sex gehabt und zogen sich paarweise in die Zimmer zurück. Mary war noch ‚rossig‘, um im Bild zu bleiben, und wollte noch ein paar Streicheleinheiten. Das war mir nur recht, denn das Zusehen bei den Zuchtübungen war an mir auch nicht spurlos vorübergegangen. Da wir andererseits müde waren, einigten wir uns auf einen Quickie und schliefen danach schnell ein.
Fortsetzung folgt!
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