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Reife Leistung - eine Nachbargeschichte - Sauna Teil 1 (fm:Gruppensex, 3197 Wörter)

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Veröffentlicht: Aug 28 2026 Gesehen / Gelesen: 467 / 285 [61%] Bewertung Geschichte: 8.67 (3 Stimmen)
Lockere Fortsetzung von Nachbarschaftshilfe - Diesmal in Nachbars Sauna


Ersties, authentischer amateur Sex


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Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

Gut eingemummelt drückte Gerti den Knopf für die Hausglocke.

Es bimmelt … nichts tat sich.

Plötzlich spricht sie von hinten Herr Maschek – der andere Nachbar von Lucy und Helmut – an.

„Grüß sie“ sagt er in jovialem Ton.

Gerti und Wickerl drehen sich um und sehen die lächelnden Gesichter der Mascheks.

Vorne Herr, dahinter fast versteckt Frau Maschek.

Wickerls erster Gedanke ist: ‚na heute nicht mehr so freizügig, wie im Sommer‘, aber er grinst tapfer zurück, sagt aber nichts zu der Begrüßung. Er nickt den beiden zu und widmet sich schon wieder der Eingangstür, die in diesem Moment geöffnet wurde.

Lucy steht in der Tür.

„Aha, alle Gäste auf einmal zur Stelle“ begrüßt sie die vier vor ihrer Tür in launigem Ton.

„Herzlich willkommen! Bitte eintreten.“

Lucy stößt Wickerl ihren Ellenbogen in die Seite und rollt mit den Augen, damit er seinen Mund wieder schließt.

Sie macht einen Schritt zur Seite und meint: „Das ist aber eine nette Überraschung, dass wir uns einmal gemeinsam zusammensetzen.“

„Herein mit euch“ drängt Lucy bevor die vier vor der Tür einen Tratsch beginnen.

„Der kalte Wind zieht und wir sollten uns hier nicht zu sehr aufhalten.“

Wickerls Versteinerung nimmt endlich ein Ende. Er mustert Lucy und wirkt plötzlich wieder entspannter.

„Hey, gut schaust du aus. Der Urlaub scheint dir gut getan zu haben. Tolle Gesichtsfarbe!“

Dann nimmt er Gerti an der Hand und zieht sie an Lucy vorbei ins Innere.

Die Mascheks folgen ihm.

„Hallo Lucy, danke für die Einladung“ begrüßt sie Frau Maschek und schiebt ihren Mann ins Haus.

„Hallo, hallo meine Lieben. Bitte weitergehen. Helmut ist schon im Wohnzimmer und wartet auf Euch. Bitte um die Jacken für die Garderobe.“

Alle hängen ihre Jacken an die Haken im Vorzimmer. Lucy scheucht die Gruppe vor sich her.

Gerti hält sie am Arm zurück und wispert: „Was ist denn da los? Habt ihr jetzt Frieden geschlossen?“

(Verweis auf Nachbarschaftshilfe und den Unfrieden zwischen den Nachbarn)

Lucy nickt und schaut sehr zufrieden und entspannt.

Es ist kein Vergleich mehr zu dem Gezanke vor dem Grillfest im Sommer.

„Wir dachten, es ist Zeit für ein friedliches Nebeneinander. Wir haben uns vor dem Haus getroffen und dabei ausgesprochen. Helmut hat gemeint, dass wir die Gelegenheit nutzen und uns gemeinsam einen schönen Abend machen.“

Mit einem frivolen Grinsen greift sie Gerti an den Busen und streichelt über ihren Pulli.

„Und jetzt komm und genieße es. Ich weiß ja, dass du auf sie schon lange scharf bist.“

Die beiden Damen trotten der Gruppe hintennach.

Gerti betrachtet Frau Maschek jetzt ein wenig genauer.

Während sie und Lucy wegen der kühlen Temperaturen einen Pulli und Hosen tragen, ist Frau Maschek nur mit einer Bluse unter ihrer Jacke erschienen. Darunter zeichnet sich ein schwarzer BH ab. Statt einer Hose trägt sie einen Rock, der knapp unter dem Knie endet. Was wohl darunter zum Vorschein kommen wird?

Gertis Erregung steigert sich bei diesem Anblick, ruft es doch den tiefen Einblick vom Sommer wieder in Erinnerung.

Helmut rumpelt in der Küche herum und ruft von dort: „Hallo, lasst euch nieder. Ich bin gleich da.“

Das Wohnzimmer ist gut geheizt, sodass Wickerl das Gefühl bekommt, viel zu warm angezogen zu sein.

Auch Gerti bekommt rote Backen wegen der überraschenden Wärme.

Wickerl lässt seinen Blick über die Gruppe wandern und wirft Gerti einen fragenden Blick zu.

Sein Mund formt das Wort ‚Waaaas‘, während die Augenbrauen hin und her wackeln.

Helmut kommt mit einer Prosecco-Flasche bewaffnet ins Zimmer. Auf dem Tisch befinden sich schon die Gläser.

„Ich gehe davon aus, dass ihr alle einen Willkommensdrink nehmt, oder täusche ich mich?“

Die Mascheks nicken und sagen fast im Chor: „Gerne, danke!“

„Oh ja, sehr gerne“ antwortet Wickerl und Gerti nickt dankbar.

Sie wirkt durch die Anwesenheit der Mascheks irgendwie gehemmt.

Das merkt auch Lucy und meint: „Gerti, was ist los mit dir? So sprachlos kenne ich dich ja gar nicht.“

Helmut füllt die Gläser.

„Mir ist schon sooo warm“ antwortet Gerti.

„Das erinnert mich an einen bestimmten Tag bei dir“ ergänzt sie zwinkernd.

Lucy wirkt jetzt plötzlich etwas verlegen und mustert die Mascheks, die auf diese „Insider“-Info aber nicht reagieren.

Wickerl grinst dagegen schelmisch und es kribbelt in seinen Hoden.

Auch er erinnert sich an den Nachmittag, an dem er die beiden Damen bei Lucy besucht hat und sie schon ziemlich derangiert, von ausgelassenen lesbischen Spielchen befriedigt, angetroffen hat.

„Lasst uns einmal auf das heutige Treffen anstoßen“ meldet sich Helmut und reicht jedem eine Flöte mit Prosecco.

Lucy schnalzt mit der Zunge und hebt ihr Glas: „Auf uns und unsere Nachbarschaft.“

Frau Maschek ergreift das Wort: „Noch einmal ‚Danke‘ für die Einladung und Prost.“

Sie wirft Lucy ein Küsschen zu und alle nehmen einen kräftigen Schluck.

Frau Maschek mustert die Gruppe und geht sogleich auf Gerti zu.

Sie stößt ihr Glas an ihres. „Ich bin die Sonja.“

Gerti macht einen überraschten Eindruck, antwortet aber „Gerti, schön dass wir uns endlich abseits der Straße treffen können.“

Sie schlingt den Arm um Sonjas und nimmt noch einen Schluck Prosecco. Auch Sonja Maschek tut es ihr gleich.

Danach zieht sie mit der anderen Hand den Kopf von Gerti zu ihrem heran und küsst sie auf die Lippen.

Überrascht schreckt Gerti zurück, aber Sonja hält ihren Kopf fest.

Sie intensiviert den Druck ihrer Lippen, macht aber keine Anstalten, die Berührung noch heißer werden zu lassen.

Nach ein paar Sekunden lässt sie ihr Gegenüber wieder frei.

„Das wollte ich die längste Zeit schon mal machen. Ich mag deinen Mund seitdem wir uns das erste Mal begegnet sind“ flüstert sie ihr ins Ohr.

Gertis Temperatur steigt noch ein paar Zehntelgrad an.

Sie merkt, dass sich die Nippel unter ihrem Pulli verhärten und spürt ein Ziehen im Unterleib.

Eigentlich dachte sie, dass das eher durch Lucy oder Helmut entstehen könnte.

Mit Sonja hatte sie ja gar nicht gerechnet. Aber es fühlt sich sehr gut an.

Mit einem Zwinkern wendet sich Sonja Wickerl zu.

„Ich hoffe, wir können auch gleich ins ‚Du‘ übergehen ... Sonja!“ geht sie in die Offensive. Sie hebt ihr Glas und tippt seines ein wenig an, sodass ein leichtes „Kling“ ertönt.

Dann macht sie einen tiefen Schluck und stellt das Glas ab.

Wickerl kann gar nicht ausweichen, als Sonja auch ihn sogleich mit einem Arm umfängt und einen leidenschaftlichen Kuss beginnt. Die andere Hand sinkt auf seinen Schritt und streichelt über das, in der Hose gefangene, Geschlechtsteil.

„Es regt sich was“ ruft sie begeistert und für alle hörbar.

Wickerl blickt in die Runde und scheint peinlich berührt zu sein.

Seine Wangen laufen rot an.

Gerti schmunzelt und denkt sich ‚Diese Alte ist sowas von scharf. Wo wird das hinführen?‘.

Lucy und Helmut zwinkern sich heimlich zu. Sie haben scheinbar ein kleines Geheimnis.

„Jungchen“ raunt Sonja ihm zu. „Du bist gut bestückt und die Härte in deiner Hose fühlt sich verheißungsvoll an. Brauchst dich dafür nicht zu schämen. Außerdem bist du für einen Genierer schon zu alt.“

Herr Maschek kommt ebenfalls auf Wickerl zu.

„Ich bin der Alois. Nennt mich einfach Lois und entschuldigt bitte meine Frau. Sie ist in ihrem Alter noch immer eine Nymphomanin und ihr Sexhunger kann fast durch nix gestillt werden.“

Seufzend fährt er voller Stolz aber auch Resignation fort: „So sehr ich mich auch bemühe, sie schafft es, dass ich schlapp mache und nicht mehr kann.“

„Ich hoffe, ihr beide greift mir dabei ein wenig unter die Arme“ ergänzt er mit Blick auf Wickerl und Helmut.

Wickerls Hose spannt sich mittlerweile stramm an seinem Schritt und auch Helmut scheint die Sache auf Touren zu bringen.

Heftig schnaufend knutscht er seine Frau ab, hat seine Hand unter ihren Pulli geschoben und streichelt ihre stattlichen Melonen.

Lucy keucht sichtlich erregt: „Das lässt sich ja ganz gut an.“

Sie betastet ihrerseits seine Hose und versucht, den Reisverschluss zu öffnen.

Lois und Gerti beobachten das Paar und zwinkern sich zu.

Lois massiert seinen Penis durch den Stoff seiner Hose und Gerti knetet ihren Busen mit beiden Händen, nicht ohne die Nippel zwischendurch zu necken.

Beiden ist die Lust im Gesicht anzusehen.

Leise stimmen sie mit ihrem Stöhnen in die Brunftlaute des Paares ein.

Plötzlich wendet sich Lucy von Helmut ab und klatscht in die Hände.

Ihr Gesicht ist rot vor Erregung und die Stimme kippt ein wenig, als sie sich an die Gruppe wendet: „Prosecco austrinken! Ist ja schade drum.“

Und dann: „Helmut hat unsere neue Sauna eingeschaltet. Was haltet ihr von einem Schwitzgang?“

Gerti und Wickerl schauen sich perplex an.

Was ist ihnen da bei den Nachbarn entgangen?

Der Druckkochtopf in Gerti hüpft bei dem Gedanken, sich mit allen anderen nackt in einer kleinen Kabine aufzuhalten, eine Stufe höher.

‚Oh mein Gott‘ denkt sie sich, ‚welche Aussichten für einen geruhsamen Nachmittag!‘

Ihr Mann ist schon eine Stufe weiter in seinen Gedanken: ‚Ich muss jetzt bald ficken, sonst explodiere ich. Die Alte heizt mir unheimlich ein.‘

„Oh ja“ ruft Sonja enthusiastisch.

„Draußen ist es schon so kühl. Da kommt eine Sauna ganz recht. Ich bin dabei.“

Sie knöpft Wickerl die Hose auf, macht den Reisverschluss auf und packt das Teil dann am Hosenbund.

In sehr langsamem Tempo – wie um den Nervenkitzel für sich selbst zu steigern – zieht sie die Hose über seine Hüften bis sie von selbst zu den Knöcheln fällt.

Gerti schaut den beiden zu und zupft währenddessen an ihren Brustwarzen.

Langsam entledigt sie sich selbst ihrer Kleidungsstücke, streift die Hose und den Pulli ab, hakt den BH auf und lässt ihn auf den Fußboden fallen.

‚Nur mit dem Slip bekleidet spielt es sich gleich viel leichter‘ denkt sie bei sich, während sie sanft in ihre Brustwarzen zwickt.

Daneben steht Lois und wichst seine Stange durch die Hose.

Gleichzeitig fallen ihm beim Anblick der nackten Gerti fast die Augen aus den Höhlen.

Gerti gibt ihm zu verstehen, dass er sich auch ausziehen soll.

Wie in Trance startet er auch bei seiner Hose ohne seine Wichserei zu unterbrechen. Danach folgen Unterhemd und Hemd und schließlich die Unterhose.

Gerti schnalzt anerkennend mit der Zunge und zwinkert ihm zu.

Der alte Racker wird doch jetzt nicht rot anlaufen?

Sein Liebesgerät ist jedenfalls bereit für weitere Schandtaten, wobei Lois sich redlich bemüht die Härte seiner Stange durch weiteres Wichsen zu behalten.

Wickerls geschwollener Muskel zeichnet sich deutlich unter seinem Slip ab.

Sonja bekommt leuchtende Augen und befreit den geschwollenen Riemen aus seinem Gefängnis, der gleich vorwitzig vom Körper absteht.

„Hmmm, appetitlich angerichtet“ keucht sie.

„Alles schön glatt rasiert. Das gefällt mir.“

Sie lässt sich auf die Knie nieder und beginnt an der Stange zu saugen.

„Oooohh“ stöhnt Wickerl und schließt die Augen.

Gerti, die ihren Mann natürlich sehr gut kennt, befürchtet eine unmittelbare Eruption, aber bekommt Hilfe von anderer Seite. Zum Angebot

„Halt Sonja, halt“ wird Sonja von Lucy gezügelt und am Kragen wieder hochgezogen.

Lucy hat Helmut auch schon die Hose ausgezogen und spielt ein wenig an seiner steifen Stange.

„Alle ziehen sich aus … Jeeehheeetzt! Und lasst den Partner wieder zur Ruhe kommen.“

Sie beginnt zu kichern: „Denn sonst kommen alle viel zu früh.“

Und schon prustet sie wegen des eigenen Wortwitzes los.

Die anderen stimmen in das Gelächter ein, bis auf Sonja, die etwas perplex und erbost ist, weil sie von Lucy unterbrochen wurde.

Aber Lucy ergänzt noch: „Bademäntel und Badetücher liegen hier auf dem Divan, davor stehen Badeschlapfen. Sucht euch etwas aus und dann mir nach.“

Aufgeregt plappern Lois und Gerti drauflos, bis ihr ein Gedanke kommt.

„Entschuldige bitte“ sagt sie zu Lois und dreht ihm den Rücken zu.

Gerti geht auf Sonja zu und stellt sich hinter sie.

‚Jetzt oder nie‘ denkt sie sich und malt sich schon ein erregendes Spiel aus.

Sie schmiegt sich an ihren Rücken und bedeckt den Nacken mit kleinen Küsschen.

„Wer meinen Mann so verwöhnt bekommt es auch mit mir zu tun“ flüstert sie ihr ins Ohr.

„Hey, wer kommt denn da aus dem Hintergrund?“ krächzt sie mit belegter Stimme und will sich umdrehen, aber Gerti hält sie mit den Armen fest.

„Halt still und lass mich machen“ haucht sie und beginnt mit den Fingern die Bluse aufzuknöpfen.

Sonja ergibt sich in ihr wohliges Schicksal und atmet schwer.

Währenddessen knabbert Gerti die Ohrläppchen an, was Sonja richtig in Fahrt bringt.

Sie ächzt unter der Behandlung und stöhnt: „Jaaaa, mach weiter. Bist du aber ein geiles Luder …“

Sie drückt ihren Rücken durch und schlingt ihrerseits ihre Arme nach hinten und krallt die Finger in die Pobacken von Gerti.

Knopf für Knopf wird die Vorderseite freigelegt bis sie die Bluse über die Schultern abstreifen kann.

Sonja gibt die Umklammerung kurz auf und lässt ihre Arme baumeln. Schon landet die Bluse auf dem Fußboden.

Gerti hakt den Verschluss von Sonjas Rock auf, sodass auch der nach unten rutscht.

Darauf hat Wickerl schon gewartet und kniet sich jetzt seinerseits vor Sonja hin.

Er raunt etwas von „… darf ich mich revanchieren …“ vor sich hin und versenkt sein Gesicht zwischen den Beinen von Sonja.

„Woooaaaa“ schreit sie auf und spreizt die Beine ein wenig, um Wickerl den Vorstoß zu erleichtern.

Lois hat jetzt seinen Pimmel freigelegt und sich seiner Hose entledigt.

Er beobachtet die Szene genau und wichst sein gutes Stück zärtlich vor den Augen seiner Frau, die aber alle Aufmerksamkeit ihr selbst schenkt und sich der eigenen Lust hingibt.

Gerti schiebt die Finger unter das feine Gewebe der Körbchen des BHs und zwirbelt die Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger.

Sonja windet sich unter den Liebkosungen und stöhnt ihre Lust hinaus.

Jetzt fixiert sie ihren Mann. „Ja Schatz, reib ihn ordentlich. Aber noch nicht spritzen.“

Aus dem eher reschen Befehlston verfällt sie in eine zärtliche Stimme und ergänzt noch: „Heb dir den Saft für später auf, ja?“

Auch Lucy und Helmut haben sich ihrer Kleidung entledigt. Lucy bearbeitet die Brustwarzen von Helmut mit dem Mund und saugt daran wie ein kleines Baby. Das treibt Helmut fast in den Wahnsinn.

Er hat sein Glied umfasst und wichst langsam auf und ab.

Dann greift er mit der zweiten Hand zwischen die Beine von Lucy, wo er mit dem Zeigefinger auf ihrer Spalte zärtlich auf und ab gleitet.

Auch Lucy spreizt ihre Beine ein wenig und stöhnt mit den anderen um die Wette, bis sie Helmut plötzlich mit den Armen wegschiebt und lautstark auf sich aufmerksam macht.

„Halloooo, halloooo! Schluss jetzt mit dem Geplänkel. Jetzt gehen wir nach unten und heizen uns mit der Sauna ein.“

Enttäuschtes Raunen zeigt ihr, dass die Gruppe eher auf ein befriedigendes Ende im Hier und Jetzt eingestellt ist.

Wickerl lässt von Sonja ab, die das mit einem wütenden Knurren quittiert.

Dort, wo er sie mit seinem Mund zwischen ihren Beinen verwöhnt hat, zeichnet sich ein dunkler Fleck auf ihrem Höschen ab.

Auch Gerti öffnet abschließend noch Sonjas BH am Rücken und wirft ihn auf den Haufen Kleidung, der sich schon von den wild durcheinander gepurzelten Einzelteilen gebildet hat.

Sie streichelt Sonjas erigierte Nippel noch einmal, reicht ihr ein Badetuch und wickelt sie in den Bademantel.

Sonjas Augen glänzen und sie quittiert das mit einem fordernden Kuss auf die jetzt freiliegende Brust von Gerti.

Gerti lässt einen gurrenden Laut hören und streicht zärtlich über die Haare von Sonja.

Lucy lässt ihren Blick noch einmal über die Gruppe gleiten.

Zufrieden stellt sie fest, dass sich alle in die Bademäntel gewickelt haben und bereit sind, ihr zu folgen

Trotz Gemurre fügen sich jetzt alle dem Diktat der Hausherrin und gehen ihr nach zu einer Tür.

Dahinter führen Stufen in den Keller hinunter.

„Ich möchte ein ehrliches Urteil hören, wie es euch gefällt“ kündigt Lucy die Ankunft im Keller an.

Einer nach dem anderen betritt die Räumlichkeiten und praktisch allen Gästen bleibt der Mund offen stehen.

„Wow“ ruft Gerti anerkennend.

„Wann habt ihr denn dieses Kleinod geschaffen? Das ist mir gar nicht aufgefallen, dass ihr Handwerker gehabt habt. Die Anlage ist wunderschön, wie in einem richtigen kleinen Spa.“

Sonja meldet sich auch zu Wort: „Beeindruckend, was ihr hier geschaffen habt. Sehr einladend.“

Mit Blick auf die Saunakabine schwächt sie jedoch ab: „Da haben wir sechs aber nicht alle Platz, oder?“

Helmut antwortet sofort: „Eigentlich sollte es sich ausgehen. Auch der Ofen ist für volle Belegung ausgerichtet. Ich stehe sowieso, weil ich den Aufguss machen werde und ihr fünf habt dann ausreichend Raum zum Sitzen.“

Lucy strahlt über das ganze Gesicht und ist sehr stolz und glücklich über die Reaktion ihrer Gäste.

„OK, dann machen wir probehalber einen Aufguss und werden herausfinden, ob sich alles so ausgeht, wie geplant“ meint sie und entledigt sich ihres Bademantels. Die großen Brüste schaukeln gewaltig, als sie ihn ablegt und die Warzenhöfe haben sich schrumpelnd zusammengezogen.

Ein Zeichen, dass sie sichtlich erregt ist.

Jeder in der Gruppe mustert die anderen und wartet auf deren Reaktion. Es scheint eine gewisse Schüchternheit ausgebrochen zu sein. Weiß der Teufel warum, weil sich praktisch jeder schon vor ein paar Minuten in einer mehr oder weniger pikanten Situation befunden hat. Oder vielleicht grad deswegen? Hmmm ….



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