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Doppelleben einer "braven" Ehefrau (fm:Verführung, 1511 Wörter) [34/35] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Aug 29 2026 Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen)
Teil: 35

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Das Doppelleben einer „braven“ Ehefrau

Teil: 35

Nachdem ich mich nun gereinigt hatte, kam ich zurück, wo er mich empfing und auf dem Sofa platzierte. Er musste mich nicht darauf hinweisen, ich setzte mich mit weit gespreizten Beinen hin, damit er meine noch offenstehende und frisch gefickte Muschi perfekt sehen konnte. Das mich die Situation und die Position, selbst sehr anmachte, musste ich ihm nicht erzählen, aber es führte dazu, dass ich geil blieb und auf den nächsten Fick wartete. „Es macht dich geile Schlampe richtig an, wenn du dich so präsentieren kannst?!?!“ „Oh ja!!!“ säuselte ich geil. „Na dann mal her du geile Stute!!!“ Zu dem Zeitpunkt trug ich meine Nylons und meine High Heels, er steckte mir nun meinen Plug erneut in meinen frisch gefickten Arsch. Er zog sich lässig seinen Bademantel über, dann nahm er meine Hand und führte mich erneut auf den Hotelflur hinaus, dabei hielt er mich an einer Hand und raunte mir ins Ohr: „Komme nicht auf die Idee mit der anderen Hand irgendwas zu verdecken!!!“

Nun stand ich splitternackt, zugegeben leider auch geil, auf dem Gang vom Hotel, und er führte mich nun herum, und ich wusste genau wie lange der Weg war, bis wir wieder hier ankämen. Meine Brüste mit ihren knallharten Nippeln wippten geil auf und ab, meine Muschi war klitschnass, und dann standen plötzlich die ersten beiden Gäste vor uns, es war mir nur peinlich. Beide über weit über 50, der Mann starrte mich geil an und seine Frau böse, dann meinte mein Lover: „Na was haltet ihr von meiner geilen Fickstute?? Wollt ihr sie mal anfassen???“ Der Mann hätte gerne, seine Hände zuckten schon, doch dann kam seine Frau: „Untersteh dich Helmut, das wirst du bereuen!!!!“ Mein Lover grinst feist und meint dann: „Na los du geile Schlampe, zeig ihnen deine geile Fotze!!!“ Ich stellte mich nun etwas breitbeiniger hin, um mir nun meine dicken Muschiränder auseinanderzuziehen, so konnten die beiden nun meinen dicken Kitzler und meine feuchten und geschwollenen Schamlippen erkennen. Helmut fielen fast die Augen aus dem Kopf und seine Frau meinte laut: „Das ist eine Unverschämtheit!!! Ich werde mich an der Rezeption beschweren!!!“ „Viel Spaß dabei!!!“ meinte mein Lover nur.

Dann gingen wir weiter, der Vorfall war mir immer noch ein wenig peinlich, auch wenn er mich im Ganzen sehr angemacht hatte. Dann standen plötzlich vier Geschäftsleute vor uns, alle Ende vierzig bis Anfang fünfzig, alle mit einem leichten „Wohlstandsbauch“ und schauten mich, gierig, an. Wieder derselbe Spruch: „Na was haltet ihr von meiner geilen Fickstute?? Wollt ihr sie mal anfassen???“ Die vier schaute mich an, dann wieder ihn und einer meinte: „Ist das ernst gemeint???“ „Na klar, sie steht drauf richtig hart angepackt zu werden!!!“ meinte er locker. Ich stand dabei und versank fast im Boden, doch dann spürte ich schon die ersten kräftigen Hände auf meinem nackten Körper. An meinen Brüsten, meinem Arsch und etwas später auch an meiner Muschi, ich wurde minütlich geiler, stöhnte schon deutlich hörbar. Zwei von ihnen bearbeiteten meine mehr als empfindlichen Brüste auf eine Art und Weise, die mich in die Nähe eines Orgasmus brachten. Doch dann schob mir einer zwei Finger in meine klitschnasse Muschi hinein, da war es um mich geschehen, ich kam bebend und zitternd vor Lust und Geilheit mitten auf dem Hotelgang.

Alle um mich herum, genossen diesen Ausbruch meiner Geilheit, während ich mit einem hochroten Kopf zwischen ihnen stand, als einer meinte: „Können wir die Schlampe auch ficken??“ Da schaute mein Lover in die Runde und meinte ganz cool: „Leute es war von anfassen die Rede!!! Ficken tut sie heute nur einer, und das bin ich!!! Aber ihr könnt fragen, ob sie in den nächsten Tagen noch was frei hat, dann könnt ihr sie selbstverständlich auch ficken!!!!“ Er schaute mich an und meinte dann: „Und wie siehts aus, wann hast du Zeit???“ Ich schaute irritiert und stotterte dann: „Morgen ginge!!!“ „Gut, dann morgen um 20 Uhr, Zimmer 812!!! Du kannst ruhig so erscheinen wie heute!!!“ meinte er breit grinsend. Aber mein Weg war noch nicht zu Ende, inzwischen fühlte ich mich besser und freier und vor allem geiler, ich genoss jeden geilen Blick auf dem Gang.

Bis wir kurz vor Ende des Rundgangs noch auf zwei Ehepaare trafen, die Männer schauten schon geil, aber noch geiler schauten die beiden Frauen. Nach dem üblichen Spruch meines Lovers, meinten dann die beiden Frauen: „Ihr könnt schon mal aufs Zimmer gehen, wir kümmern uns um diesen Fall!!!“ „Aber wir könnten doch auch zuschauen?!“ meinten die

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