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Pegging my Friend (fm:Bisexuell, 1821 Wörter)

Autor:
Veröffentlicht: Aug 30 2026 Gesehen / Gelesen: 282 / 226 [80%] Bewertung Geschichte: 8.20 (5 Stimmen)
Die Freunde Andre und Elena gehen aus. Elena wird scharf auf die Bisexualität ihres guten Freundes und überredet ihm zum Sex ...

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© Andre Le Bierre Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Meine Eltern waren im Urlaub. Ich musste auf diese große Villa aufpassen und war total gelangweilt. Vor allem nervte mich, dass das Wasser im Küchenabfluss nicht richtig ablief. Noch räkelte ich mich nackt im Garten vor dem Pool, aber Dinge, die nicht funktionierten, nervten mich einfach. Ich ging in mein altes Zimmer und kramte im Schrank.

Ich fand halterlose Nylonstrümpfe, meine schwarzen High Heels und einen tollen hellrosa-schwarzen Spitzenzweiteiler. Ich hatte noch einen halb durchsichtigen Kimono. Ich nahm die Sachen und zog sie auch erst am Pool an. Der Kimono-Gürtel rutschte ein bisschen. Ich legte mich auf die Liege und tippte in meinem Handy. Plötzlich sprang mir die Nummer von meinem langjährigen Freund Andre entgegen.

Ich schickte ihm eine Whatsapp und wartete. Plötzlich rief er mich an: „Elena! Wie geht’s dir?“, fragte er. Ich erzählte ihm von der Villa und dem Abfluss. Andre hatte Gas-Wasser-Installateur gelernt und war sofort bereit vorbei zu kommen.

Ich und auch er hatten keinen festen Partner zur Zeit und ich langweilte mich. Innerhalb von zwanzig Minuten war er tatsächlich da. Ich hatte keine Zeit mehr, mich umzuziehen. Er kannte mich eher in engen Jeans mit knappen Oberteilen, teilweise in hohen Boots.

Andre war dunkelhaarig und hatte eine leicht muskulöse Figur ... etwas Beinbehaarung, die ich total interessant fand. Irgendwie freute ich mich auf sein Erscheinen, aber irgendwie würde ich auch wieder Geld loswerden und das nur für Dinge, die mir nicht gehörten. Es klingelte. Ich stand auf, band den Kimono mit dem dünnen Gürtel zusammen und ließ Andre durch die große Auffahrt rein.

Da war er nun, grünes T-Shirt, Blue Jeans, weiße Chucks und seinen Arbeitsgürtel mit den Werkzeugen hatte er um. Er sah mich an und sagte: „Wow! Du siehst toll aus!“ Das war ein Kompliment, dass ich selten von ihm hörte, aber er sah mich auch noch nie in so einem Outfit. Ich nahm seine Hand und führte ihn ins Haus. Die offene Küche und das große Wohnzimmer waren für ihn wohl sehr beeindruckend. „Gehört alles meinen Eltern!“, sagte ich. Dass ich selbst aussah, wie eine Edelhure, erkannte ich nicht wirklich. Die langen braunen offenen Haare und die großen Kreolen in meinen Ohren machten es nicht besser. Unten an den Fesseln sah er meine Tattoos durch die Nylons scheinen. Ich hatte nur etwas Eye-Shadow und ein bisschen Kajal aufgelegt. Die Lippen waren nur mit einem glänzenden Gloss bepinselt.

Aber er starrte auf meine High Heels. Wir kannten uns wirklich viele Jahre und kamen nie auf die Idee, etwas miteinander anzufangen. Ich wusste, dass er bisexuell war und schon einige Male etwas mit Männern hatte. Also, ich hatte auch eine etwas ältere Sexfreundin, aber von der wusste er noch nichts.

Da stand er nun vor mir und fragte: „Welches Leck soll ich denn jetzt beseitigen?“ Ich dachte sofort an meine nasse Muschel. Ich war so notgeil nach meiner Periode, dass ich kaum an mich halten konnte. Ich legte meine Arme um seinen Hals und küsste ihn auf den Mund. „Das ist so süß, dass du Zeit für mich hast!“, sagte ich. Wir küssten uns nie auf den Mund, aber das schien Eindruck zu hinterlassen. „Wofür war das? Ich habe doch noch gar nichts gemacht!“, sagte er. „Ich bin einfach froh, dass du da bist!“, sagte ich. Dann zeigte ich ihm den Abfluss und stand daneben, wie er den reparierte. Mein Kimono war wieder aufgegangen und nun konnte er mich in Unterwäsche sehen.

Er kam unter der Spüle wieder heraus und stellte sich vor mich. „Wird das teuer?“, fragte ich. Andre grinste: „Du hast mich privat angerufen! Natürlich wird das teuer! Was dachtest du denn?“, sagte er. Ich fragte vorsichtig nach: „Worauf muss ich mich einstellen?“ Andre lachte: „Oooouuuuhhhh … Morgen Abend … ziehe dir etwas Schönes an. Wir gehen Tanzen und noch einen Absacker trinken!“ Ich sah ihn an: „Und das ist alles?“

Er sah an mir herunter: „Wow! Du bist wirklich hübsch! Ja, das ist alles!“ Ich protestierte: „Aber das ist die Villa von meinen Eltern! Ich meine … Oder willst du bumsen? Die Gelegenheit wäre da. Ich bezahle dich in Naturalien!“ Er sah mich ernst an und sagte: „Sei pünktlich!“ Schade, er hätte mich ficken können, aber er tat es nicht. Vielleicht stand er doch zu sehr auf Typen? Vielleicht war ich auch einfach nur notgeil. Einen Tag später …

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