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nach der Familienfeier 03 (fm:Gruppensex, 2128 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Aug 31 2026 Gesehen / Gelesen: 364 / 205 [56%] Bewertung Teil: 9.25 (4 Stimmen)
am Weiher zu viert

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ausholend Monis Po zu ficken, was von dem vernehmlichen Klatschen seiner Lenden an den prallen Po untermalt wurde. Doch Jan drehte bald seinen mit Monis Körper zur Seite. Auch Tom musste dieser Bewegung folgen. Fordernd schlang Moni nun ein Bein um Jans Lenden, was ihm die Möglichkeit gab, seinen prallen Schwanz in seinem eigenen Rhythmus noch tiefer in Monis Grotte zu rammen. Nach kurzer Pause nahm auch Tom seinen Fick wieder auf und schob seinen langen Stängel mit der dicken Knospe immer dann in Monis Po, wenn Jan sich in der Möse gerade zurückzog.

Die blonde Frau wimmerte inzwischen vor Lust, und die beiden Männer sahen sich zufrieden an. Zwischen ihnen zuckte der vor Schweiß und Lustsäften glänzende Körper von Moni, nach deren einer Brust gerade Tom griff, um sie zu kneten. „Vielleicht hast Du für mich auch noch eine Hand oder Deine Zunge frei“, wandte sich Danny nun sichtlich genervt an Tom und präsentierte ihm mit gespreizten Schenkeln ihren nackten Schoß direkt vor dem Gesicht. Sekunden später schob sich seine Zunge zwischen ihre geschwollenen Schamlippen in die nasse Grotte… Jan sah, wie die Lustsäfte aus Dannys Grotte an ihren Beinen herabliefen, als Tom auch noch an ihrer Clit und den geschwollenen Schamlippen saugte und knabberte, bis ihr ganzer Körper ein weiteres Mal in extatische Zuckungen verfiel. Moni presste unterdessen ihre prallen Möpse an Jans behaarte Brust, so dass er ihre harten Nippel wie Murmeln an seinen Rippen fühlte. In Jans Sack begann es zu brodeln, und kurz darauf presste er mit einem dumpfen Schrei seinen Saft in Monis Schoß. Moni verkrampfte sich unter diesen Empfindungen in einem weiteren Orgasmus, den Tom aufrechthielt, da er weiter ihren Po fickte, bis auch er explodierte. Nun schrie Moni im Stakkato ihrer Zuckungen, bis Jan ihren Kopf an seine Brust drückte. Dort leckte und saugte sie erneut wimmernd an seinen Nippeln, so dass Jans Schwanz in ihrer zuckenden Grotte steif und hart blieb. „Lasst mich frei“, flüsterte Moni heiser und versuchte, Tom ihren gefüllten Po zu entziehen, was sie aber dichter an Jan brachte und auf seinen prallen Phallus. Als Tom unter Dannys wachsamen Blicken seinen langen Schwanz zurückzog und seine dicke Eichel mit einem leisen „plopp“ die Rosette verließ, nahm ihn Danny bei der Hand: „Ab in den Weiher mit uns, auch damit die beiden sich etwas erholen!“ Jan sah dem ungleichen Paar nach: seine kleine hagere Cousine, auf deren wippenden Brüsten die harten Nippel die Richtung wiesen, daneben der große schlanke Mann, zwischen dessen Schenkeln der lange Riemen mit der großen Eichel pendelte. „Mal sehen, ob Tom im Wasser seinen langen Schwanz in Dannys Schoß schieben wird“, sagte Jan und strich versonnen über Monis Nippel, so dass sie leise stöhnte. „Pause!“, flüsterte sie, „wenn ich richtig gehört habe, werden wir ja noch ein paar Tage Zimmer-Nachbarn sein!“ Dabei grinste sie ihn frech an, bevor sie Jan leidenschaftlich küsste und seinen Schwanz mit den Muskeln ihres Lustkanals massierte. – „Wenn ich das gewusst hätte…“, ulkte Jan, „mal sehen, wann Danny wieder heim will! Schließlich hat sie ja nichts dabei, außer dem, was sie am Körper trägt!“ – „Und das ist im Moment ja gar nichts!“, stellte Moni nüchtern fest, während sie auf das eng umschlungene Paar im Weiher blickte.

Dort stand Tom, dessen Schwanz eindrucksvoll unter Dannys „Waschen“ aus seinen Lenden ragte. Danny beugte sich gerade vor und nahm die dicke Eichel in den Mund. Tom schob langsam nach, bis ihn Danny stoppte. Dann hob er problemlos die kleine Frau so hoch, dass der seine Latte zwischen ihre Schenkel schieben und Danny so aufspießen konnte. Deutlich war Dannys Stöhnen zu hören, als sie im Sinken aufgespießt wurde. „Kaum zu glauben, dass sein ganzes Rohr in ihr Platz hat“, staunte Moni und realisierte kaum, dass Jans Becken bereits wieder sanfte rhythmische Bewegungen ausführte. Doch als Jan begann, an einem Nippel zu saugen und seine Hand die prallen Möpse knetete, stöhnte sie leise: „Du bist einfach unersättlich! Aber mein Körper braucht eine Pause! Aber benutze ruhig nochmal meine Möpse und spritze mich dort voll! Dann habe ich auch einen Grund, zu den beiden in den Weiher zu gehen, weil ich mich reinigen muss!“ Dazu grinste Moni verschmitzt. Rasch hatte Jan seinen prallen Schwanz aus Monis Grotte gezogen und sich über ihren erhitzten Körper gekniet. Auch wenn es die festen Titten nicht erforderten, presste Moni sie doch zusammen, um dem von Lustsäften nassen Schwanz einen Fickkanal zu schaffen. Sie genoss den frontalen Blick auf Jans trainierten Körper, seine behaarte Brust und seine Lenden. Dazu das Gefühl der dominierenden Kraft seines Phallus zwischen ihren Brüsten und das Reiben seines rasierten Beutels auf ihrer feuchten Haut… Monis keuchender Mund animierte Jan, noch kräftiger zuzustoßen und dabei immer wieder ihre gierige Zunge zu erreichen. Stöhnend genoss die blonde Frau den Geschmack ihrer eigenen Lust und Jans zuvor verschossener Sahne an seinem Schwanz, bis er erneut explodierte.

„Gut gemacht“, lobte Moni, „jetzt aber rasch zu den beiden!“ Und schon schob sie Jan von sich und sprang auf und in den Weiher. Jan folgte ihr mit seiner klebrigen, wippenden Rute, die er rasch säuberte. Als er Moni erreichte, griff diese gleich nach seinem dicken Stab und begann ihn zu reiben, während sie das rhythmisch fickende Paar beobachtete. „Der ist natürlich zu mächtig für Danny, aber meinen Finger muss sie jetzt mal fühlen“, flüsterte sie und näherte sich der Freundin von hinten. Augenblicklich schrie Danny auf und klammerte sich schutzsuchend an Tom, der das hatte kommen sehen und Moni und Jan zuzwinkerte. Zweifellos hatte Moni einen Finger in Dannys Rosette geschoben und massierte auf diese Weise nun auch Toms fickende Rute. Immer wieder fühlte sie dabei seine ausgeprägte Eichel, was ihn erkennbar stimulierte.

Toms Stöße wurden schneller und fordernder, was Moni mit ihren Fingern in Dannys Rosette nachzuahmen versuchte. Dabei gelang es ihr immer wieder, dank der direkten anatomischen Nähe Toms Eichel zwischen den inzwischen 2 Fingern zu reiben und einzuklemmen. Dannys Partner keuchte laut und vernehmlich, bevor er schließlich brüllend seine Sahne in den Schoß der unablässig wimmernden und zuckenden Gespielin presste. Auch Moni stöhnte verhalten, da Jan erneut ihre dicke Clit massiert und seinen Saft in Monis ihn wichsende Hand gespritzt hatte. Mit genau dieser Hand griff Moni nun von hinten um Dannys Körper, verrieb Jans Saft auf deren bebenden Brüsten und zog sie langsam von Toms Stachel. „Ich glaube, das reicht jetzt mal“, sagte sie belehrend und drückte den zarten Körper schützend an sich. Nicht ganz uneigennützig rieb sie dabei ihre eigenen Rundungen an Danny, die weiterhin wegen Monis Fingern in ihrer unerfahrenen Rosette wimmerte. Auch Moni hatte noch Jans Finger zwischen ihren Pobacken, so dass sich ihre dicke Clit am Po und ihre steinharten Nippel am Rücken von Danny rieben. Tom beobachtete die drei noch kurz und wandte sich dann zum Gehen: „ich hinterlasse Euch meine Nummer, falls ihr mal wieder Lust auf ein Treffen habt!“ Und schon war er hinter den Büschen verschwunden, durch die er gekommen war. Während Jan noch immer Monis Rosette verwöhnte, während diese Danny umklammerte, tauchte Tom nochmal auf, steckte ein Stück Papier in einen der Schuhe und winkte den Dreien zum Abschied zu.

Moni hatte noch immer Dannys Körper an sich gepresst. Sie rieb sich sanft an dem hageren Rücken, während Jan sie streichelte. Doch Danny begann, erkennbar zu frösteln. „Jetzt aber raus“, sagte Moni grinsend deshalb zu Jan, „Du und aus dem Wasser!“ Sie hakten also Danny unter, verließen langsam den Weiher und kuschelten sich auf der Decke erneut zusammen. Dort lagen sich Danny und Moni gegenüber, während Jan an Monis Rücken lag und wieder mal seinen Schwanz zwischen den prallen Pobacken nach oben schob. Da er Monis Brust bereits von Dannys streichelnder Hand besetzt fand, glitt er mit der seinen nach unten zu Monis Lusthügel. Dort tastete er sanft die geschwollenen Lustlippen ab, bis sich die Clit neugierig reckte. „Schade, dass ich aufbrechen muss“, flüsterte Danny, während sie gedankenverloren Monis Brust und Nippel streichelte und sie liebevoll betrachtete, „zumal ich Feuer gefangen habe durch die Erlebnisse der letzten 24 Stunden und mir vermutlich nicht mal im Traum vorstellen kann, was Du mit Jan nun noch alles erleben wirst!“ Moni sah zärtlich in Dannys trauriges Gesicht: „Wir werden uns wiedersehen! Und sicherlich wirst Du von Jan detailliert informiert – zumindest fühlt es sich an meinem Po schon jetzt so an! Wie wäre es, wenn wir Dir den Weg zur Bahn noch mit unserer Anwesenheit versüßen und unvergesslich machen?“



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