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Wie ich im Urlaub zum Cuckold wurde (letzter Teil) (fm:Cuckold, 5893 Wörter) [5/5] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Sep 05 2026 Gesehen / Gelesen: 822 / 601 [73%] Bewertung Teil: 7.00 (5 Stimmen)
Dir Demütigung von Tobias geht weiter.


Ersties, authentischer amateur Sex


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© Tobias Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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„Genau“ antwortete Saskia zu meiner Verwunderung. „Die müssen immer gut sichtbar und für jedermann frei zugänglich sein.“ Sie sah erregt aus. Diese Nutztiergeschichte schien sie extrem anzumachen.

„So so, für jedermann.“ Uwe kam um den Tisch, drängte sich zwischen Herbert und Saskia und packte ihr unverhohlen an die Brust und knetete sie. Saskia verzog keine Miene. Ich musste eine Faust in der Tasche machen. Bei Denis hätte ich es erregend gefunden, bei Herbert auch, sogar bei Uwes Freund Werner. Aber dass ausgerechnet dieses arrogante Arschloch jetzt Saskia an die Titten ging, widerstrebte mir extrem.

„Leute, nicht so auffällig“ bremste Herbert das Geschehen. „Nicht, dass wir noch rausgeschmissen werden.“ Uwe zog widerwillig seine Hand zurück.

„Ich muss mal um die Ecke“ sagte Herbert plötzlich. „Ich komm mit“ setzte Uwe eilig nach und folgte Herbert nach drinnen zu den Toiletten. Peinliche Stille am Tisch. Ohne Herbert und Uwe wusste niemand so recht, was er sagen sollte. Ich beugte mich zu Saskia. „Sag mal, ist das dein Ernst? Dieser widerliche arrogante Sack?“ flüsterte ich ihr leise ins Ohr. „Echt? Findest du? So schlimm finde ich ihn gar nicht. Klar ist der arrogant, aber vielleicht ist es genau das, was mich gerade reizt. Er kommt sich vor wie der Pascha und sieht in mir wahrscheinlich nur ein dummes kleines Flittchen, ein Stück Fleisch. Und das finde ich gerade irgendwie total erregend“.

„Na gut, du musst wissen, was du tust.“ erwiderte ich mürrisch. „Dann hoffe ich mal, dass du heute noch auf deine Kosten kommst“ Ich zwinkerte ihr zu. Sie lächelte.

Yvonne machte sich inzwischen schon die dritte Zigarette an. Sie hatte bisher kein Wort mit Werner gewechselt, sondern nur an ihrem Glas genippt und geraucht. Sie bestellte sich noch einen Aperol. Wir anderen drei waren noch versorgt.

„Meine Güte, die sind aber lange auf dem Klo“ bemerkte Saskia gerade, als ich die beiden aus dem Restaurant kommen sah. Als sie sich wieder zu uns stellten, hatte ich das Gefühl, als würde mich Uwe von oben bis unten mustern. Ich war mir sicher, dass Herbert ihm unsere ganze Geschichte erzählt hatte, sonst wären sie nicht so lange weg gewesen. Ich ärgerte mich. Dem Arsch gönnte ich nicht, dass er diese intimen Details von mir wusste.

Uwe widmete sich wieder Saskia. „Diesen herrlichen Anblick habe ich schon vermisst“ sagte er schmeichelnd und sah ihr dabei direkt auf die Titten. Saskia drückte den Rücken durch, wodurch sie ihre Brüste noch einmal mehr in Szene setzte. „Dann kannst du das ja jetzt nachholen“ antwortete sie keck. Ich sah ihm an, dass er am liebsten wieder zugelangt hätte, es sich aber zum Glück verkniff. Stattdessen wanderte seine Hand dafür unter den Tisch. Sein Oberkörper neigte sich dabei leicht zu Saskia hin. Er sah sehr konzentriert aus. Plötzlich zuckte Saskia kurz zusammen, sagte aber keinen Ton. Uwe grinste überlegen. Mit Sicherheit hatte Herbert ihm gerade eben erzählt, dass Yvonne und Saskia keine Slips trugen.

„Ganz schön nass“ bemerkte er leise. „Anscheinend gefällt es dem Nutzvieh, so abgegriffen zu werden“ stellte er fest und grinste wieder lüstern.

„Dafür ist Nutzvieh ja schließlich da!“ sagte Saskia leise. „Um abgegriffen und benutzt zu werden“. Oh Mann, das war ja kaum zu ertragen, wie sie sich anbiederte. Wie oft hatte es mich in den letzten Tagen erregt, wenn Saskia von anderen Männer angegafft oder angefasst wurde, aber gerade fand ich es einfach nur abstoßend. Uwe war mir einfach zuwider. Herbert hingegen hatte ein Dauergrinsen im Gesicht. Entweder war er schon so voll, oder ihm schien das Schauspiel außerordentlich gut zu gefallen.

Uwes Hand blieb unter dem Tisch. Saskia sah extrem erregt aus. Meine Güte, sie wird doch jetzt hoffentlich nicht noch anfangen zu stöhnen. Sie tat es zum Glück nicht. Werner rutschte nun auch zu Yvonne auf. Er war etwas schüchterner und bekam einen roten Kopf, als er seine Hand unter den Tisch gleiten ließ. Keiner sagte ein Wort. Wir alle wussten, dass beide Frauen gerade gefingert wurden. Yvonne hatte offensichtlich viel zu viel getrunken. Sie schwankte und sah mit gläsernem Blick auf den Tisch, während Werner sie unter dem Tisch fingerte.

Ich schaute dem Schauspiel notgedrungen weiter zu und sah plötzlich, wie der Kellner mit wütendem Blick auf uns zukam. „Würden Sie bitte das Lokal verlassen!“ sagte er streng. „Das ist ein Biergarten und kein Swingerclub!“ Er schaute uns wütend an. Fast alle schauten wir verlegen aus der Wäsche. Nur Uwe schaute den Kellner wütend an. Er schmiss ihm 200 Euro auf den Tisch und sagte nur „Das wird ja wohl reichen für diesen jämmerlichen Service hier“. Klar, dass er es nicht gewohnt war, dass man so mit ihm umging. Wir verließen den Biergarten und stellten uns erstmal vor den Eingang.

„Dann trinken wir eben bei uns noch‘n Absacker.“ verkündete Herbert schon leicht lallend. „Wo kriegen wir denn jetzt nen Taxi her?“ Er schaute hilflos auf sein Handy und war sichtlich überfordert, ein Taxi zu rufen.

„Ich mach das schon“ mischte sich Uwe ein und orderte ruckzuck zwei Taxis, die bereits zwei Minuten später vorfuhren. Herbert bekam es gerade noch hin, den Taxifahrern die Adresse zu nennen und ließ sich dann auf den Beifahrersitz fallen. Yvonne konnte kaum noch stehen und ich hob sie regelrecht auf den Rücksitz und setzte mich neben sie. Saskia und die beiden Typen nahmen das zweite Taxi, wobei Werner vorne einstieg und Uwe sich mit Saskia nach hinten setzte.

Wir fuhren los. Laut Navi würden wir etwa eine halbe Stunde brauchen. Ich musste daran denken, wie Uwe jetzt sicherlich über Saskia herfiel, sie überall mit seinen widerlichen dünnen Fingern begrabschte. Ich versuchte den Gedanken aus meinem Kopf zu bekommen und es gelang mir auch tatsächlich, als ich zu Yvonne rüber blickte. Ich hatte sie nicht angeschnallt und nun war sie wie ein nasser Sack nach unten gerutscht, wobei ihr Rock und ihr Oberteil hochgerutscht waren. Ihr Oberkörper lag jetzt fast waagerecht auf dem Sitz. Sie schlief mit geöffnetem Mund. Ich schaute auf ihre Titten, die nun zum Teil frei lagen. Mein Gott, was für schlaffe lange Titten. Und was für riesige weiche Brustwarzen sie hatte, fast so groß wie Bierdeckel. Konnte ich es wagen? Es war ziemlich dunkel im Fahrzeug und im Rückspiegel dürfte der Fahrer nichts erkennen können. Ich hörte Herbert von vorne schnarchen. Vorsichtig legte ich meine Hand auf ihre Brust und massierte sie behutsam. Keine Reaktion, im Gegenteil, sie schnarchte nun auch leise. Ich hob ihre rechte Brust an, beugte mich vor und saugte vorsichtig an ihrem Nippel. Alles war so weich und schlaff, dass ich mühelos die ganze Brustwarze in meinen Mund saugte. Während ich an ihrer Brust nuckelte, fuhr ich mit der Hand unter ihren Rock und berührte ihre Schamlippen. Sie waren klatschnass, wahrscheinlich noch von gerade eben im Biergarten. Mein Finger glitt mühelos hinein und ich schob ihn behutsam vor und zurück. Yvonne schnarchte weiter. Ich leckte meinen Finger ab, schmeckte ihren geilen Fotzensaft und schob ihn wieder in sie rein.

Auch wenn ich ein etwas schlechtes Gewissen hatte, machte es mich extrem an, diesen leblosen Körper heimlich zu betatschen. Ich zog meinen Finger aus ihrer Fotze und steckte ihn vorsichtig in ihr Arschloch, drückte ihn bis zum Anschlag rein. Auch diesen Geschmack musste ich probieren und zog ihn wieder raus, um ihn abzulutschen. Er schmeckte herb, intensiv, verboten. Abwechselnd fingerte ich nun ihre Fotze und ihr Arschloch und genoß zwischendurch immer wieder den Geschmack ihrer Löcher. Mein Schwanz war steinhart und ich massierte ihn durch die Hose. Ich traute mich nicht, ihn rauszuholen und zu wichsen.

Plötzlich wurden wir langsamer und das Taxi fuhr auf eine Hauseinfahrt. Himmel, was war die Zeit schnell vergangen. Ich weckte Herbert und versuchte auch Yvonne wachzurütteln. Keine Chance. Also zog ich sie zumindest etwas hoch, damit sie wieder einigermaßen bedeckt war. Während Herbert noch den Taxifahrer bezahlte, hievte ich Yvonne aus dem Taxi. Draußen wurde sie zumindest so wach, dass sie einigermaßen stehen blieb. Ich musste sie allerdings stützen, damit sie den Weg zum Haus schaffte. Herbert kam mir zu Hilfe und stützte sie nun von der anderen Seite.

Das Taxi mit Saskia und den beiden Typen hatte nun auch in der Hauseinfahrt gehalten und die drei stiegen aus. Sie schienen alle drei noch ziemlich fit zu sein.

Herbert schlurfte zur Tür und schloss auf. Drinnen sagte er „Sorry Leute, ich weiß, ich habe euch noch einen Absacker versprochen, aber ich bin durch für heute. Yvonne auch. Ihr könnt gerne noch was trinken und auch hier pennen. Wir haben oben noch ein zweites Schlafzimmer mit einem großen Doppelbett. Das könnt ihr euch mit Saskia teilen. Tobi kann hier unten auf der Couch schlafen.“

Na toll, ich Depp blieb wieder übrig. Wenigstens hatte ich eben ein wenig Spaß mit Yvonne und die Tatsache, dass Saskia gleich von den beiden gevögelt werden würde, geilte mich irgendwie auf. Trotz Uwe.

Herbert stützte Yvonne und die beiden gingen mühsam die Treppe nach oben. Dann hörte man die Tür schließen. Uwe sah Werner und Saskia an. „Was wollt ihr denn trinken?“ Mich beachtete er gar nicht.

„Ich nichts mehr“ sagte Werner.

„Ich auch nicht“ sagte Saskia laut und drehte sich wieder zu mir um und flüsterte mir ins Ohr. „Hör zu, ich weiß, dass du ihn nicht leiden kannst. Aber tu mir einen Gefallen und halt dich bitte zurück. Ich möchte nicht, dass du dich dazwischendrängst oder heimlich zuschaust? Ich will mich heute einfach nur mal fallen lassen und hingeben. Und das kann ich nicht, wenn ich weiß, dass du uns die ganze Zeit zusiehst. Also, versprich mir das!“ sagte sie ernst.

„Ja, ist ja schon gut“ antwortete ich. „Es ist halt nur, weil er so ein arrogantes Arschloch ist.“ Sie sah mich streng an.

Uwe hatte sich ein Bier aus dem Kühlschrank genommen und kam nun zu Saskia. Er sah sie auffordernd an. „Na dann, wollen wir?“ und zeigte mit dem Kopf die Treppe hoch. Saskia sah mir in die Augen, als wolle sie nochmal die Bestätigung, dass ich mich an unsere Abmachung halten würde. Ich nickte leicht. Sie nickte zurück und ging zur Treppe. Uwe ging neben ihr und hatte eine Hand auf ihrem Hintern. Er drehte sich zu mir um und grinste mich schadenfroh an. „Na dann gute Nacht“ sagte er heuchlerisch. Dieses Arschloch.

Ich hörte die Tür oben schließen und dumpfes Gemurmel. Dann Stille. Nach einer gefühlten Ewigkeit dann ein leises Knarzen vom Bett und ein gedämpftes Stöhnen. Saskia. Meine Laune war im Keller. Ich ging zum Kühlschrank, der zum Glück reichlich mit Bierflaschen bestückt war. Ich griff mir eine und setzte mich wieder aufs Sofa. Ich lauschte den dumpfen Geräuschen und kippte mir das Bier in den Hals. Ein zweites musste her. Als ich auch das zur Hälfte ausgetrunken hatte, hörte Ich auf einmal die Tür und nun deutlich Saskias Keuchen. Einer der beiden ging zum Bad und kurz darauf hörte ich schon das Plätschern in der Kloschüssel. Kaum war sein Strahl versiegt, hörte ich ihn auch schon wieder zum Schlafzimmer stapfen. Von Händewaschen hielt er wohl nichts.

„So, jetzt lutsch mir erstmal den Pissschwanz sauber, du geile Fotze!“ hörte ich Uwe ein paar Sekunden später klar und deutlich. Er musste die Schlafzimmertür aufgelassen haben und das sicherlich nicht unabsichtlich. Er wollte, dass ich mitbekam, wie sie mit Saskia umsprangen.

„Haben wir irgendwo Gleitgel?“ fragte er nun.

„Wozu?“ fragte Werner.

„Na wozu wohl“ antwortete er genervt. „Ich will sie in den Arsch ficken, was sonst?!“ So spießig die beiden anfangs rübergekommen waren, umso versauter gaben sie sich jetzt.

„Brauchst du nicht. Steck ihn ein paar Mal in ihre Fotze, die Sau ist schon am auslaufen vor lauter Geilheit. Danach kannst du ihn ihr locker in den Arsch schieben.“

„Dreh dich mal um“ hörte ich nun Uwe streng sagen. Nach ein paar Sekunden folgte ein lauter Schmerzensschrei von Saskia. „Ah, Nein, nicht!“ hörte man sie flehen.

„Jetzt stell dich nicht so an!“ kam von Uwe barsch. „Aua, Ahh“ hörte man wieder von Saskia. Dann nur noch gedämpft. Wahrscheinlich drückte er ihr Gesicht gerade ins Kissen. Kurze Zeit später hörte man das Aufeinanderklatschen zweier Körper, begleitet von Sakias gedämpften Wimmern. Er fickte sie wohl gerade heftig in den Arsch.

Kurze Zeit später hörte das Klatschen auf. „Umdrehen!“ hörte ich nur von Werner. Es war unglaublich, wie sie mit ihr umsprangen.

„Und jetzt mach dein Maul auf!“ hörte ich ihn nun. „Ja, so ist brav, schön tief rein in die Maulfotze“ Ihr Stöhnen wurde dumpfer, dafür hörte ich jetzt Würgelaute. Werner schien sie rücksichtslos in den Mund zu ficken. Die beiden behandelten sie wie ein Stück Fickfleisch. Nun wurde ich doch geil. Ich zog meine Boxershorts aus und fing an zu wichsen.

Ich hörte Saskia husten und würgen. Es hätte mich nicht gewundert, wenn ich sie jetzt gleich kotzen gehört hätte.

„Los, weiterblasen und wag dich bloß nicht zu kotzen!“ Ich hörte ein lautes Klatschen, wie von einer Ohrfeige. Dann wieder die rhythmischen Würgegeräusche und dazu das Klatschen von Körpern, die aufeinandertreffen. Saskia fing wieder an zu stöhnen, und es klang inzwischen nach einem schmerzhaften Stöhnen. Dann wurde ihr Stöhnen unterdrückt, als ob sie ihr den Mund zuhielten. Mein Gott, was machten die nur mit ihr? Ich wurde unruhig. Als weiterhin nur unterdrückte Laute kamen, als wenn sie keine Luft mehr bekäme, beschloss ich schließlich nachzusehen. Abmachung hin oder her. Was wäre, wenn sie wirklich in Bedrängnis wäre? Barfuß und leise schlich ich mich die Treppe hoch und zur Tür. Ich schaute durch den ca. 30 cm geöffneten Spalt. Saskia lag auf dem Rücken mit dem Kopf am Fußende des Bettes. Werner saß rücklings auf Saskias Gesicht und war dadurch von mir abgewendet und konnte mich nicht sehen. Er rieb seinen Arsch über ihr Gesicht. „Los, Steck sie schön rein! Ich will deine Zunge tief in meinem Arsch spüren“ hörte ich ihn sagen.

Uwe hing auf der anderen Seite auf ihr und hämmerte ihr brutal seinen Schwanz in die Fotze. Unter lautem Stöhnen kam er schließlich in ihr.

Ein paar Sekunden später erhob sich Werner nun von Saskias Gesicht und stellte sich an den Bettrand, direkt hinter Saskias Kopf. Ich sah von schräg hinten wie er seinen Schwanz wichste und dann sah ich plötzlich das Handy in Uwes Hand. Er filmte Saskia! Saskias Gesicht war deutlich zu erkennen und wer weiß was er bereits noch alles gefilmt hat. Dieses Schwein.

Das musste Saskia doch jetzt sehen. Wieso sagte sie nichts? Das Stöhnen wurde lauter und ich sah, wie Werner ihr quer über das Gesicht spritzte. Uwe hockte immer noch zwischen ihren Beinen und hielt die Kamera voll auf Saskias Gesicht. „Was für ein hübsches Spermaface. Los lächel mal!“ Und dann dachte ich, ich sehe nicht richtig. Ich sah wie Saskia in die Kamera lächelte und mit der Zunge über ihre Lippen fuhr, um das Sperma zu erwischen. Das gibt’s doch nicht. Sie wusste, dass sie gefilmt wurde und ließ es zu! Dass wildfremde Typen nun solche Aufnahmen von ihr besaßen und wer weiß was damit machen konnten. Ich fasste es nicht. Und ich war unvorsichtig. Ich war so perplex, dass Saskia sich filmen ließ, dass ich meine Gleichgewicht verlor, mich seitlich gegen die Tür lehnen musste, um nicht umzufallen und diese dadurch lautlos aufschwang. Ängstlich sah ich hoch, ob sie es bemerkt hatten. Und blickte in Uwes schadenfrohes Gesicht und in seine Handykamera! Werner und Saskia hatten anscheinend nichts mitbekommen, denn ihre Blickrichtung war von der Tür abgewandt. Eine leichte Panik überkam mich. Ich hastete so leise wie möglich nach unten, setzte mich auf die Couch und legte eilig eine Decke über den Schoß. Mein Herz schlug wie wild und ich saß einfach nur da und wartete. Vielleicht hatte ich ja Glück gehabt, und ich war gar nicht auf dem Video drauf. Dann hörte ich Werner nur nochgedämpft sprechen. Jemand musste die Tür zu gemacht haben.

Dann leise Schritte. Oh Gott. Uwe kam leise die Treppe herunter. Er hatte einen Bademantel übergezogen. „Da ist ja unser kleiner Spanner“ sagte er leise. Das Blut schoss mir in den Kopf. Er kam zu mir an die Couch, riss mir die Decke weg und glotzte auf meinen immer noch steifen Schwanz. „Gott, wie erbärmlich. Schaust deiner Frau heimlich zu, wie sie von anderen gefickt wird und wichst auch noch deinen armseligen Pimmel dabei.“ Mein Kopf glühte vor lauter Scham.

„Und dabei solltest du doch nicht zusehen“ fuhr er fort. Ich sah ihn verwundert an. Woher wusste er das denn? Er hatte meinen fragenden Blick wohl bemerkt und sagte nun. „Tja, weißt du, ich habe ein sehr feines Gehör. Ich habe alles mitbekommen, was dir deine Frau eben ins Ohr geflüstert hat. Auch wie du mich als arrogantes Arschloch bezeichnet hast, ist mir nicht entgangen. Ihr habt beide ein wenig zu laut geflüstert. Ich denke, sie wird nicht begeistert sein, wenn sie das Video sieht“ sagte er gelangweilt. Mir wurde heiß und kalt. Das durfte auf keinen Fall passieren.

„Aber was wundere ich mich eigentlich, dass du so ein erbärmlicher Wichser bist. Herbert hat mir doch eben lang und breit erzählt, was du für ein Loser bist. Was du für einen kleinen Pimmel hast und dass dir einer dabei abgeht, wenn deine Frau von echten Männern gefickt wird. Er meinte, dass du dogar die Schwänze der Liebhaber sauberlutschst. Stimmt das?“ Ich hätte hätte Herbert lynchen können. Warum hatte er ihm das alles erzählen müssen?

„Stimmt das?“ wiederholte er barsch. „Hat er die Wahrheit gesagt? Bist du etwa ein Schwanzlutscher?“ Er sah mich wütend an. Ich druckste rum.

„Wag es nicht, mich anzulügen!“ drohte er. „Bist du ein erbärmlicher Schwanzlutscher??“

Ich musste irgendwie schnellstmöglich raus aus dieser unangenehmen Situation. „Ja!“ sagte ich kurzerhand und wäre dabei am liebsten im Erdboden versunken. Er grinste wieder nur schadenfroh.

„Na dann zeig doch mal, was du drauf hast. Du darfst nämlich jetzt dem arroganten Arschloch den Schwanz sauberlecken. Den Schwanz, der gerade noch deine Frau gefickt hat.“ Er öffnete seinen Bademantel und mein Blick fiel auf seinen schlaffen verschleimten Schwanz.

„Na los, sonst zeige ich deiner Frau das Video!“

Schlimmer konnte meine Lage kaum sein. Er hatte mich in der Hand. Angewidert beugte ich mich nach vorne und nahm seinen Schwanz in den Mund. Widerwillig lutschte ich an ihm.

„Und? Schmeckt er nur nach meiner Wichse oder schmeckst du auch noch den Fotzensaft Deiner Frau?“ Er lachte gehässig.

„Los, zieh mal die Vorhaut nach hinten und mach da drunter mal richtig sauber.“ herrschte er mich an. Langsam zog ich die Vorhaut zurück, nahm seine verschleimte Eichel in den Mund und lutschte sie ab. Als ich nichts mehr schmeckte und ein prüfender Blick seinen Schwanz für sauber befand, hörte ich auf.

„Na, na, na. Wer hat denn was von aufhören gesagt?“ tadelte er mich. „Du machst weiter, bis ich sage, dass es genug ist.“ Notgedrungen nahm ich seine Eichel wieder in den Mund und lutschte weiter an ihr und bemerkte, wie sie langsam anschwoll. Scheiße, der bekam wieder einen Steifen. Viagra sei Dank, dachte ich nur. Ein paar Sekunden später hatte er eine ausgewachsene Erektion. Sein Schwanz war relativ lang, aber nicht gerade dick. Er drückte immer wieder meinen Kopf auf seinen Schwanz und schob ihn mir dabei so tief in den Rachen, dass ich würgen musste. Er lachte nur.

„Weißt du eigentlich, was das Geilste eben bei der Frau war?“ fragte er mich hönisch. „Es war nicht das Vögeln, auch nicht das Blasen. Es war, als ich ihr mein Arschloch auf den Mund gedrückt habe und sie es lecken musste. Das ist so unfassbar erniedrigend, da geht mir echt immer einer bei ab.“ Himmel, an was für einen Perversen waren wir da nur geraten?

„Und genau das wirst du jetzt auch tun, wenn du nicht willst, dass ich ihr das Video zeige.“ sagte er schadenfroh. Er drehte sich um und spreizte mit beiden Händen seine Pobacken. Ich schaute auf seinen wulstigen After, der noch feucht glänzte. Das durfte doch jetzt nicht wahr sein! Sekundenlang schaute ich auf seinen abstoßenden After.

„Na gut, wenn du nicht willst, geh ich jetzt hoch.“ sagte er gelangweilt.

„Nein, warte!“ sagte ich schnell. Ich beugte meinen Kopf nach vorne und leckte vorsichtig über seinen After, spürte die wulstigen Erhebungen. Es war ekelhaft.

„Nicht so zaghaft!“ fuhr er mich an. „Leck mal richtig!“ Ich leckte ihm nun zügig über sein Arschloch. „Steck auch ruhig mal die Zunge rein. Los, ich will sie tief in mir spüren!“ Ich versuchte meine Zunge so steif wie möglich zu machen und drückte sie in sein Arschloch. „Ahhh, ist das gut!“ stöhnte er wollüstig. „Ihr seid beide richtig gut im Schwanzblasen und Arschlochlecken!“ Ich hätte kotzen können. Anscheinend wichste er gerade seinen Schwanz, den sein Unterkörper wackelte hin und her. Minutenlang leckte ich ihm sein Loch, fickte ihn immer wieder mit der Zunge. Plötzlich drehte er sich um „Maul auf!“ befahl er. Ich konnte gerade noch meinen Mund öffnen, da spritzte er mir auch schon ins Gesicht. Ein Großteil ging in den Mund aber ein Teil landete auch auf meinem Gesicht und meinen Haaren. Für das zweite Mal kam noch überraschend viel aus seinem Schwanz.

„Schau mich an!“ sagte er streng, als nichts mehr kam. Ich sah ihn von unten an und kam mir entsetzlich erniedrigt vor, so vollgespritzt vor ihm zu knien. „So, du vollgewichste erbärmliche Sau. Das nächste Mal überlegst du dir zweimal, wen du arrogantes Arschloch nennst“ Damit drehte er sich um und ging leise wieder die Treppe hoch.

Von oben war mittlerweile kein Geräusch mehr zu hören. Wahrscheinlich schliefen die beiden anderen schon. Vollkommen ermüdet vom vielen Ficken. Erst jetzt bemerkte ich, wie ich zitterte. Mit wackeligen Beinen kam ich aus der Hocke hoch und ließ mich auf das Sofa fallen. Oh Mann, was für eine Scheiße. Saskia durfte das auf keinen Fall erfahren. Nicht nur, wegen meines gebrochenen Versprechens. Nein, auch die Erniedrigung wäre mir vor ihr zu peinlich, zuzugeben. Ich stand auf und ging zur Küchenspüle und wusch mir den ekeligen Geschmack aus dem Mund. Dann ließ ich mich wieder aus Sofa fallen. Ich war fix und fertig. Ich zog mir die Decke über und schlief sofort ein.

Am nächsten Morgen wachte ich durch das Klirren von Geschirr auf. Herbert und Yvonne standen in Bademantel an der Küchenzeile und suchten gerade das Geschirr für das Frühstück zusammen. Man hörte die Kaffeemaschine. Ich sah auf die Uhr, es war bereits 10.

„Auch einen Kaffee?“ fragte er mich und sah zur mir rüber. „Ja, gerne.“ Als er sich wieder umgedreht hatte, suchte ich meine Klamotten auf dem Boden und zog mir unter Decke erstmal die Boxershorts an. Dann stand ich auf und zog mein T-Shirt drüber.

Ich stand auf und ging zum Tisch. Müslischalen, Sektgläser, Teller, Steck, Kaffeetassen, dazu eine große Schüssel mit Yoghurt, Aufschnitt, Butter, Marmelade. Der Tisch war großzügig gedeckt. Und es waren jeweils 6 Gedecke. Mein Magen zog sich zusammen. Ich konnte doch jetzt nicht mit diesem Arschloch Uwe auch noch zusammen frühstücken. Ich musste an gestern Nacht denken. Wie er mich gezwungen hatte, ihn auf das Widerlichste zu befriedigen.

„Schon jemand Sekt?“ riss Herbert mich aus meinen Gedanken. „Nach so einem durchzechten Abend ist das genau das Richtige, um wieder in Gang zu kommen“ lachte er, ging zum Kühlschrank und holte eine Flasche Sekt heraus. Gekonnt ließ er den Korken knallen und goss sich selbst ein großes Glas ein. Yvonne hielt ihm ebenfalls ein Glas hin. Was soll’s, dachte ich mir. Auch wenn ich nicht der Typ war, der morgens schon Sekt trank. So musste ich das Arschloch gleich wenigstens nicht nüchtern ertragen. „Ich auch bitte“ sagte ich und schob ihm mein Glas hin. Yvonne stand auf und schob ein Blech Aufbackbrötchen in den Backofen und stellte den Timer auf 10 Minuten.

Herbert sah auf die Uhr. „Schon halb elf. Wenn die Brötchen fertig sind und die drei Langschläfer noch nicht da sind, fangen wir schonmal an.“ Ja, bitte, dachte ich mir. Schlaft wenigstens so lang bis ich fertig gefrühstückt habe. Aber da hörte ich oben die Tür und Schritte auf der Treppe. Es war Saskia. Auch sie hatte einen Bademantel an. Langsam kam sie zum Tisch. Sofort fiel mir ihr merkwürdiger Gang auf. Und sie sah schrecklich aus. Die Schminke war verlaufen und ihre Mundpartie war extrem gerötet. Sie trat an den Tisch, schnappte sich ein Glas und goss sich erstmal einen Sekt ein. „Oh ja, das ist genau das, was ich jetzt brauche“ sagte sie und leerte das Glas auf ex. Sofort goss sie nach und trank das Glas wieder bis zur Hälfte leer. Wir alle sahen sie mit großen Augen an.

„Mein Gott, was ist denn mit deinem Mund passiert?“ fragte Yvonne schließlich. „Der ist ja total rot!“

Saskia fischte ihr Handy aus der Bademanteltasche, schaltete die Kamera ein und betrachtete sich im Display. „Scheiße!“ sagte sie. Sie trank ihr Glas leer, um sich direkt wieder nachzuschenken. Noch immer sahen wir sie fragend an, auf eine Erklärung wartend.

„Die beiden meinten gestern wohl, auf meinem Gesicht Rodeo reiten zu müssen. Sie haben mir ihre Ärsche so fest über das Gesicht gerieben, dass ich dachte, ich ersticke. Und gehen kann ich auch nicht richtig, so heftig haben sie mich rangenommen.“ Sie lächelte. Sie schien tatsächlich stolz darauf zu sein, wie sie gestern von den beiden widerlichen Typen benutzt worden war. Und ich hatte einen Steifen. Es machte mich gerade extrem an, wie die zwei sich an ihr vergriffen hatten. Selbst der Gedanke daran, wie Uwe mich danach benutzt hatte, machte mich gerade an. Aber auch in Herberts und Yvonnes Gesichtsausdruck konnte ich erkennen, dass es sie nicht kaltließ, was Saskia gerade erzählte.

„Die zwei Gedecke hättet ihr euch übrigens sparen können. Die beiden sind schon weg.“ klärte sie uns auf. Mir fiel ein Stein vom Herzen. Wenigstens das blieb mir erspart. Der Backofen klingelte. Die Brötchen waren fertig. Yvonne stand auf und legte die heißen Brötchen mit einem Geschirrhandtuch in ein Brotkörbchen. Als sie damit wieder zum Tisch kam erhob sich Herbert und stellte sich hinter sie.

„Wir zwei sind ja gestern gar nicht auf unsere Kosten gekommen.“ Gekonnt griff er um sie rum, öffnete den Gürtel von ihrem Bademantel und streifte ihn kurzerhand ab. Er griff ihr zwischen die Beine. „Du bist ja schon wieder am auslaufen, du geile Sau“ sagte er nur. Yvonne stöhnte nur als Antwort. Anscheinend hatten Saskias Ausführungen alle beide ziemlich aufgegeilt.

Er drückte sie mit dem Oberkörper nach unten. Yvonne zuckte zusammen, als er in sie eindrang. Sie stützte sich mit beiden Händen auf der Tischplatte ab, während er sie von hinten fickte. Ihre schlaffen Titten schlugen wie wild durch Gegend. Es war eine bizarre Situation. Saskia und ich saßen noch mit unserem Sekt am Tisch, während Yvonne einen halben Meter vor uns gerade heftig gefickt wurde. Mein Schwanz pochte.

Schon nach zwei Minuten war alles vorbei und Herbert zog sich seinen Bademantel wieder zu. Yvonne stand immer noch nackt am Tisch. „Tja, jetzt sind alle auf ihr Kosten gekommen, bis auf einen“ sagte sie plötzlich und sah mich an. „Du hast doch gerade bestimmt einen stehen, oder?“ setzte sie stichelnd nach. Ich grinste nur.

„Los, Steh mal auf!“ forderte sie nun. Ich stand auf und drückte förmlich meinen Unterleib nach vorne. Ich wollte, dass sie die Ausbeulung von meinem steifen Schwanz sahen. Alle drei sollten es sehen. Vor allem Saskia.

„Uihhh“ kam von Yvonne freudig. Sie trat einen Schritt näher und riss mir kurzerhand die Boxershorts runter. „Tada! Da ist ja wieder das kleine steife Pimmelchen“ sagte sie lachend. Ich wurde rot.

„Aber du sollst ja auch nicht leer ausgehen.“ sagte sie nun in einem gnädigen Tonfall. „Leg dich mal mit dem Rücken auf den Boden“ setzte sie nach. Mein Puls beschleunigte sich. Schnell stieg ich aus meinen Boxershorts, die mir noch an den Knöcheln hingen und legte mich neben den Küchentisch auf den kalten Fliesenboden. Mein Schwanz ragte steif in die Höhe.

Sie stieg über meinen Unterleib und ging in die Hocke, so dass sich ihre Fotze nun genau über meinem Schwanz befand. Oh mein Gott, gleich würde sie sich auf mich setzen und mich ficken. Ich konnte mein Glück gar nicht fassen.

Aber sie setzte sich nicht. Sie blieb so hocken. Ich sah sie fragend an. Da lief ihr schon die ganze Sauce aus der Fotze. Ein Gemisch aus Sperma und Fotzensaft. Es klatschte auf meinen Schwanz und meinen Sack.

„Hast du etwa gedacht, du darfst mich ficken?“ Sie lachte gehässig. „Loser wie du dürfen nicht ficken. Das solltest du doch inzwischen wissen“, setzte sie nach. Sie richtete sich wieder auf und setzte sich wieder an den Tisch. Ich ärgerte über mich selbst, dass ich tatsächlich damit gerechnet hatte, sie würde sich jetzt auf mich setzen. Und auch über ihre überhebliche Art und ihr doofes Grinsen. Ich kam mir auf einmal total dämlich vor, wie ich gerade nackt und mit steifem Schwanz vor den dreien auf dem Boden lag.

„Oh, was bist du gemein“ hörte ich auf einmal Saskia ironisch sagen. Sie stand auf, stellte sich vor mich und drückte nun ihren rechten Fuß in die Spermalache auf meinem Unterleib, drückte meine steifen Schwanz dadurch auf meinen Bauch. Dann schob sie ihren Fuß vor und zurück, massierte dadurch quasi meinen Schwanz. Alles war glitschig vor lauter Sperma und Fotzenschleim. Ich sah sie an. Sie hatte ein diabolisches Grinsen im Gesicht.

Der Reiz war extrem und die Tatsache, dass mir nun alle drei wie gebannt zwischen die Beine schauten, gab den Rest. Ich spürte, wie sich ein Orgasmus näherte. Plötzlich hörte Saskia auf, nahm ihren Fuß hoch und betrachtete ihn. „Bah, der ist ja voller Wichse!“ sagte sie angewidert. Sie stieg kurzerhand über mich, wobei sie sich mit ihrem rechten Fuß und ihrem vollen Gewicht auf meinem Unterleib abdrückte. Meine Eier wurden geradezu zerquetscht. Sofort schoss mir ein grauenhafter Schmerz in den Unterleib und ich stöhnte auf. Ihren linken Fuß hatte sie zum Glück neben und nicht auf meinen Brustkorb gestellt. Der Schmerz zog mir den ganzen Bauchraum hoch. „Oh, habe ich dem kleinen Tobi die kleinen Eierchen gequetscht? Das tut mir aber leid!“ lachte sie gehässig, und hielt mir ihren besudelten Fuß dicht über das Gesicht. „Leck ihn sauber!“ sagte sie nun streng. Der Gedanke machte mich tatsächlich rasend, dass ich nun ihren spermabesudelten Fuß sauberlecken musste. Ich leckte ausgiebig über ihre Fußsohle, schmeckte das Sperma und den Fotzensaft. Ich ging mit der Zunge zwischen ihre Zehen, leckte gründlich alles ab. Der Schmerz ließ zum Glück langsam nach und ich konnte es vollends genießen.

Plötzlich stellte sie ihren Fuß neben mein Gesicht. Sie stellte sich breitbeinig über meinem Gesicht und zog ihren Bademantel aus. Sie stand nun splitternackt über mir und ich schaute direkt auf ihre Fotze. Ganz langsam ging sie in die Hocke und ich vernahm den fischigen Geruch, der von ihr ausging. „Wenn du schon einmal dabei bist, kannst du da direkt weitermachen“ sagte sie nur und drückte mir ihre Fotze auf den Mund. Sofort fing ich gierig an zu lecken, nahm den strengen salzigen Geschmack ihrer Fotze wahr. Ein Gemisch aus Sperma, Fotzensaft und Pisse. Ich hätte platzen können vor Geilheit. Es war so unendlich erniedrigend, dass ich ihre stinkende durchgefickte Fotze sauberlecken musste. Obwohl ich meinen Schwanz nicht berührt hatte, merkte ich plötzlich, wie ich kam und abspritzte, so geil hatte es mich gemacht.

„Bah!“ stieß Saskia plötzlich aus. Anscheinend hatte ich ihr auf den Rücken gespritzt. „Das wirst du mir noch büßen!“ drohte sie an. Und in dem Moment wusste ich, dass wir für immer zusammenbleiben würden. Wir hatten es geschafft, uns wieder zusammenzuraufen und unserem Sexleben wieder Leben einzuhauchen. Sie würde mich zeitlebens demütigen und erniedrigen. Sie würde sich über meinen kleinen Schwanz lustig machen und sich vor meinen Augen von anderen Männern durchficken lassen. Ich war der glücklichste Mensch der Welt. - Ende-



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