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Bull Minotaure - Teil 43 - Mallorca Teil 01 (fm:Cuckold, 2075 Wörter) [43/43] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Sep 06 2026 Gesehen / Gelesen: 444 / 353 [80%] Bewertung Teil: 9.00 (2 Stimmen)
Kapitel 43 - Renate und Karl geraten in die Fänge von Robert dem Ficker


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Kapitel 43 – Mallorca Teil 01

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Kapitel 43 - Renate und Karl geraten in die Fänge von Robert dem Ficker

Renate und Karl flogen in den Urlaub - was Renate nicht wusste, Karl hatte Kontakt mit einem geilen Bock auf der Baleareninsel... Der Flug war unauffällig. Renate am Fenster, Karl neben ihr. Sie trug ein lockeres Sommerkleid, nichts darunter – wie mittlerweile üblich. Die Piercings in ihren Nippeln drückten sich leicht durch den Stoff. Karl bemerkte es, sagte nichts. Er griff in seine Hosentasche, fühlte das Handy, dachte an Roberts letzte Nachricht: „Bring die Sau. Bereit für alles."

Renate lehnte sich zurück. „Schön, dass wir das machen. Endlich mal raus." Karl nickte. „Ja. Wird gut." Er log nicht. Es würde gut werden. Nur anders, als Renate dachte. Am Flughafen holten sie den Mietwagen ab. Karl fuhr, Renate neben ihm, die Beine leicht gespreizt, der warme Wind unter ihr Kleid. Sie grinste. „Mallorca-Luft macht geil." „Alles macht dich geil", sagte Karl. Und du liebst es." Stimmt.

Das Apartment lag in Palmanova, zehn Minuten von Roberts Finca entfernt. Klein, sauber, ein Schlafzimmer, kleine Küche, Balkon mit Meerblick. Renate lief sofort durch die Räume, zog die Vorhänge auf, öffnete die Terrassentür. „Schön. Richtig schön." Karl stellte die Koffer ab. Sein Blick ging zum Fenster, dann nach rechts – er wusste, dass Roberts Finca dort lag, hinter einer kleinen Anhöhe. Drei Minuten mit dem Auto.

Renate unpackte derweil ihre Sachen. Legte den Magic Wand auf den Nachttisch. Die Piercing-Anhänger – die schweren, die leichten, die mit den Glitzersteinen – neben das Waschbecken. Dann die Halsbänder, ganz unten in der Tasche. Sie hielt kurz inne, strich darüber, legte sie zurück.

Karl beobachtete sie vom Türrahmen aus. „Du hast alles dabei", sagte er. „Natürlich. Man weiß nie." Sie lächelte. Ahnungslos. Süß. Karl schluckte. Sein Handy vibrierte in der Hosentasche. Er ging auf den Balkon, drehte sich weg von ihr. Robert: „Angekommen? Finca ist bereit. Kammer auch. Sag mir, wann die Stute bereit ist." Karl zögerte, tippte dann: „Gerade angekommen. Sie packt aus. Wann?"

Die Antwort kam sofort. Robert: „Heute Abend. Aber nicht hier. Geh mit ihr in die Bar 'El Toro Negro' – Fußweg vom Apartment, fünf Minuten links die Straße runter. Ecke Carrer del Mar. Kleines spanisches Lokal, dunkel, hinten eine Terrasse. Ich sitze dort. Komm gegen 21 Uhr. Zieh sie ordentlich an – Sommerkleid, nichts drunter. Die Piercings sollen man sie durch den Stoff sehen." Karl las es zweimal. Steckte das Handy weg.

„Renate?" Sie kam aus dem Bad, die Haare noch feucht. „Ich hab ein Lokal gefunden. Gleich um die Ecke. Kleine Tapas-Bar, soll gut sein. Wollen wir heute Abend essen gehen?" Karl steckte das Handy weg. El Toro Negro. Schwarzer Stier. Er lächelte dünn. Robert hatte Humor. Oder es war kein Zufall.

Er ging zurück ins Schlafzimmer. Renate kniete vor dem Koffer, den Rücken zu ihm. Das Sommerkleid hochgerutscht, die Schenkel leicht gespreizt. Er sah es sofort – den feuchten Schimmer zwischen ihren Beinen. Die Schamlippen geschwollen, leicht glänzend.

Schon wieder. Sie merkte, dass er stand. Drehte sich halb herum. „Ich kann nicht anders. Die Luft hier, das alles… ich bin seit der Landung nass." Karl sagte nichts. Holte den Magic Wand vom Nachttisch. Steckte ihn in die Wand neben dem Bett. „Leg dich hin." Renate zögerte nicht. Wusste, was kam. Hob das Kleid, legte sich auf den Rücken, die Beine geöffnet. Die Nippelpiercings drückten gegen den Stoff, die Brustwarzen hart darunter.

Karl setzte die vibrierende Kugel direkt auf ihren Kitzler. Renate zuckte. „Fick – ja." Er hielt sie fest. Drückte zu. Der Wand brummte gegen ihre nasse Spalte, gegen das Piercing in der Kapuze. Renate riss die Beine weiter auf, die Hände in die Bettlaken gekrallt.

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