Die Gartenparty (fm:Verführung, 2179 Wörter) [5/5] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: garibaldi01 | ||
| Veröffentlicht: Sep 06 2026 | Gesehen / Gelesen: 535 / 299 [56%] | Bewertung Teil: 9.50 (4 Stimmen) |
| Teil: 5 | ||
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wirklich niemand sehen?!?!“
„Nein, hier schaut niemand zu!!! Keine Sorge!!“ „Oh ja, dann mach weiter!! Fick mich weiter so geil!! Ich habe meine Muschi noch nie so schmatzen gehört, dass ist unglaublich!!!“ Keine drei Sekunden später kommt sie das nächste Mal, laut und intensiv. Sie stöhnt immer geiler – lauter und intensiver und ich spüre deutlich, dass sie bald das nächste Mal kommen wird. „Soll ich dir mein Sperma, auf deinen heißen Körper, oder in deine geile Muschi spritzen???“ Bevor sie antworten kann, brüllt sie gerade ihren nächsten Orgasmus heraus, ich bin heilfroh, dass in den Nebenhäusern niemand zu Hause ist. „Warte noch einen Moment!!! Und dann will ich es schlucken!!!“ meint sie geil und stotternd. Ich ficke sie nun noch einen Moment intensiv weiter, um dann meinen Schwanz aus ihrer heißen Muschi herauszuziehen.
Was nun kommt ist, für ihre Verhältnisse, ganz hohe Kunst, denn sie leckt und lutscht nun als erstes ihren Muschischleim von meinem Schwanz herunter, bevor damit beginnt, ihn intensiv und geil zu blasen, bis ich ebenfalls komme. Sie schluckt die Portion komplett herunter, um mir meinen Schwanz dann wunderbar und geil sauber zu lutschen und zu saugen. Erst dann lässt sie von ihm ab, um nun mit mir auf mein Sofa zu gehen, wo sie sich eng an mich schmiegt, sodass ich sie nun wunderbar streicheln kann. Dann machte ich klar, dass ab morgen für ein paar Tage unterwegs sei, da meine Fernbeziehung dringend gefickt werden will. Das fand sie zwar nicht so toll, meinte, aber dass sie es akzeptieren würde. Kurz darauf zog sie sich wieder an und wir küssten uns zum Abschied noch einmal intensiv und geil.
Nach der Party: Steff 4
Steff kam direkt von der Arbeit, leicht abgekämpft, aber wie man schon vom weiten sehen konnte, geil. Denn sie hatte ihren BH unter dem Shirt bereits ausgezogen, sodass ihre geilen Brüste wunderbar auf und ab wippten und ihre Nippel knallhart hervorstanden. Schon im Eingang nahm sie mich feste in den Arm und küsste mich geil und intensiv dazu. „Auf den Moment, wenn du das erste Mal meine Brüste durchknetest, freue ich mich den ganzen Tag schon!!!“ meinte sie geil. „Davon kannst du noch jede Menge mehr haben!!!“ antwortete ich ihr. Dann zog sie erst ihr Shirt, dann ihre Leggins aus, sodass sie nun nur noch in ihrem schmalen String vor mir hockte. Denn in dem Moment holte sie sich schon meinen Schwanz aus meiner Hose heraus, um ihn nun intensiv und geil zu blasen.
Als ich sie dann langsam heraufholte, damit sie sich auf den Sessel kniete, was sie sofort bereitwillig und breitbeinig machte, dabei drehte sie sich herum und meinte geil: „Du weißt, dass du mich in jedes Loch ficken kannst!?“ „Ja ich weiß, mein geiles Luder!!!“ Dann packte ich ihre dicken Arschbacken und fickte sie nun als erstes in ihre geile und heiße Fotze, dabei stöhnte sie geil und kam kurz darauf das erste Mal. Als ich meinen Schwanz nun langsam in ihren geilen Arsch drückte, stöhnte sie noch geiler und meinte geil: „Oh ja, komm jetzt ganz tief rein und dann fick meinen geilen Arsch, ordentlich durch!!!“ Ich tat nun genau das, sie stöhnte – tobte und schrie dabei ihre Geilheit ungeniert heraus, und kam zwei weitere Male. Als ich sie dann erneut in ihre geile Fotze fickte, brauchte sie nicht lange, um erneut zu kommen: „Ja mach weiter, besorg es deinem geilen Luder so richtig hart und tief!!!“
Kurz bevor ich kam, zog ich meinen Schwanz, nun aus ihrem Arsch, in den ich sie gerade wieder fickte, so ging ich um den Sessel herum, und schob meinen Schwanz in ihren willig geöffneten Mund. Ich fickte sie nun geil in ihren Mund, den sie wie eine enge Fotze um meinen Schanz legte, bis ich kam und ihr mein heißes Sperma zu servieren. Gierig und genussvoll schluckte sie die komplette Portion, um anschließend meinen Schwanz porentief sauber zu lutschen und zu saugen. Nun saß sie mit weit gespreizten Beinen auf dem Sessel, präsentierte mir ihre frischgefickten Löcher und lächelte mich geil an. „Genauso habe ich mir meinen Feierabend vorgestellt!!!“ Als ich sie dann zu mir aufs Sofa holte, um sie weiter zu streicheln und zu massieren, sagte ich ihr auch, dass ich das Wochenende unterwegs sei. „Du bist wohl doof?!“ meinte sie. „Bist du bei deiner älteren Freundin mit den dicken Titten die damals hier war?!“ „Ja genau da!!!“ „Kannst du mich nicht mitnehmen???“ „Was soll den dein Mann dazu sagen??“ meinte ich. „Ist mir doch egal, nur wenn ich daran denke, wir drei und vielleicht noch ein paar geile Kerle, dann läuft das doch!!!“
Also schreibe ich meiner Freundin: „Ist es okay, wenn Steff mitkommt?? Sie freut sich auf dich und vielleicht kennst du auch noch ein paar geile Kerle?? Da hätte sie nichts gegen!!!“ „Bring sie mit!!!“ kam zwei Minuten später. „Wann kommt ihr??“ Sie war schon nebenan, um ein paar Sachen einzupacken, als sie zurückkam, meinte sie nur: „Da bin ich wir können!!!“ Also schrieb ich: „Wir machen uns jetzt auf den Weg!!!“ „Gut, ich bereite den Grill vor und schaue, wer noch Zeit hat!!! freu mich auf euch!!!“ Derweilen stand Steff neben mir, hautenge kurze Radlerhose und ein hautenges Shirt, und mit Sicherheit null Unterwäsche, denn ihre Titten hingen herrlich nach unten und zur Seite und ihre Nippel stachen deutlich durch den Stoff. „Was hast du deinem Mann denn erzählt?!“ frage ich sie. „Die Wahrheit, dass ich mit dir zu deiner Freundin fahre, um sie noch besser kennen zu lernen!!!“ „Und was hat er dazu gesagt??“ „Etwas verstimmt, dann fahr doch!!! Und da bin ich!!!“
Kaum das wir auf der Autobahn waren, lag meine Hand auf ihrem Oberschenkel, den ich nun langsam in Richtung ihrer geilen Fotze, streichelte. Kurz bevor ich ihre dicke Fotze erreichte, schob sie meine Hand beiseite, um sich nun die Radlerhose auszuziehen. Mit weit gespreizten Beinen saß sei nun neben mir und meinte geil: „So ist das doch viel besser!!!“ Während ich meine Hand nun auf ihre geile und heiße Fotze legte, brachte sie ihren Sitz in eine leichte Liegeposition. Als ich dann mit zwei Fingern in ihre Fotze eindrang, stöhnte sie sofort geil auf, um es dann stöhnend zu genießen, wie ich sie mit meinen Fingern fickte. Kurz darauf kam sie erneut, laut stöhnend und sich dabei unter ihrem Shirt, ihre geilen Titten massierend.
„Oh mein Gott, ist das geil, bei 140 auf der Autobahn einen Orgasmus zu erleben, mach weiter, ich will mehr davon!!!“ Das konnte sie gerne haben, und so fickte ich sie locker weiter, spürte wie immer geiler wurde und auch immer intensiver und stoßweise atmete. Als sie nun erneut kam, bebte ihr ganzer Körper und ihre Fotze zog sich immer wieder zusammen und dann weitete sie sich wieder. Nachdem sie sich nun ein wenig erholt / beruhigt hatte, lag sie plötzlich quer im Auto, öffnete meine Hose, und begann nun damit mir, während der Fahrt, meinen Schwanz zu blasen. Das sie dabei den anderen Autofahrern ihren geilen nackten Arsch teilweise präsentierte, machte ihr anscheinend gar nichts aus. Im Gegensatz, sie blies meinen Schwanz immer geiler und intensiver, bis ich kam, um nun mein Sperma genussvoll zu schlucken. nachdem sie meinen Schwanz perfekt sauber gelutscht und gesaugt hatte, setzte sie sich wieder neben mich.
Ihre Radlerhose lag immer noch im Fußraum und sie fragte nur: „Wie lange fahren wir noch??“ „Knapp 10 Minuten!!!“ „Okay, müssen wir weit zu ihrer Wohnung laufen??“ „Nee, sie hat ein Haus, und wir parken in der Einfahrt!!“ „Sehr gut, dann kann ich so bleiben!!!“ „Okay, aber vielleicht sind auch noch andere Leute da?!“ „Schatz, dass ist vollkommen egal, spätestens um 21Uhr, kennt mich jeder nackt!!!“ „Du bist eine wirklich Rattenscharfe Eheschlampe!!!“ Sie grinst mich geil an und meint dann: „Da hast du recht!! Und wer hat mich dazu gemacht?? Du mein Schatz!! Und dafür bin ich dir sehr dankbar!! Denn ich hatte noch nie so viel und vor allem guten Sex, wie seit der „berühmten“ Gartenparty!!! Danke und dafür werde ich auf ewig deine geile Eheschlampe oder Ehehure sein!!!“ Dann küsste sie mich noch einmal geil und drei Minuten später bogen wir die Einfahrt ein. Als wir ausstiegen, zog sei ein wenig ihr Shirt herunter, aber es bedeckte noch nicht einmal ihre komplette Fotze.
So gingen wir durch den Garten in ihr Haus hinein, sie kam uns freudestrahlend entgegen, in einem sehr kurzen Minikleid aus T-Shirt Stoff, dass jeden Millimeter ihres geilen Körpers umschloss. Auch das Kleid reichte kaum über ihren flachen Arsch und ihre schmale Fotze, als sie Steff begrüßt hatte, meinte sie grinsend: „Da bin ich ja noch sehr bieder angezogen!!!“ Auch wenn man unter dem dünnen Stoff ihre Titten und vor allem ihre schon harten Nippel erkennen kann.
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