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Der Geschäftspartner (fm:Ältere Mann/Frau, 1043 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Sep 23 2026 Gesehen / Gelesen: 522 / 344 [66%] Bewertung Teil: 9.00 (2 Stimmen)
Die rothaarige zierliche Hannah provoziert ihren Stiefvater Hans, der einen Geschäftstermin hat …


Ersties, authentischer amateur Sex


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Boah ... Hans, mein Stiefvater war total sauer. Ich räkelte mich nackt auf dem Esszimmertisch und sah ihn an. Ich kniete und lächelte. „Komisch, sonst fickst du mich hier doch auch immer!“, sagte ich. Er sah mich an und ermahnte mich: „Hannah, treib es nicht auf die Spitze! Ich habe gleich einen Geschäftstermin aus Amerika! Versaue mir das nicht, sonst ist es das letzte Mal, dass du mich spürst!“

Das konnte er kaum ernst meinen. Er stand total auf mich … Meine zierliche Figur, ich war fast zwei Köpfe kleiner als er. Ziemlich cool fand er meine Tattoos an den Beinen und an den Armen. Es waren Mandalas und unter der rechten Brust hatte ich einen Schriftzug „Girls just wanna have fun …“. Damals trug ich noch Mädchen-Ohrrringe. Nun hatte ich wirklich fette Plugs in den Ohrläppchen und seitdem ich meine Rotbraunen Haare als kurze Bobfrisur trug, war er noch geiler auf mich. Die Geschichte, wie er meine kleine Jungfrauenfotze aufbohrte erspare ich euch, die ist wirklich nicht spektakulär!“

Aber diese Geschichte ist er wert, zu zeigen, was Geilheit ausmacht. Wie es dazu kam? Mum ist Vollzeit beschäftigt. Er kommt zu kurz. Seine rassig notgeile Stieftochter ergriff die Chance … bla … bla … bla …

Zumindest hatte ich mir einen knappen Zweiteiler angezogen und posierte immer noch im Esszimmer. Da stand er nun mit seiner Anzughose, dem weißen Hemd und den schwarzen Lackschuhen. Hans rollte mit den Augen und fragte: „Kann ich noch damit rechnen, dass du dich anziehst?“ Ich lächelte gequält und sagte: „Aber wehe, du mäkelst an meinem Outfit herum!“ Er atmete auf und sagte: „Nein! Alles ist besser, als ganz nackt!“ Ich sah noch mal zurück und sagte: „Schade, du fandest mich mal geil! Warum bist du jetzt so abweisend. Du hättest mich doch einfach nur knallen können!“ Wieder rollte er mit den Augen und meinte: „Engel! Können wir das nachher klären?“

Ich nickte und zog mir etwas an. Dass es knapp sein würde war ihm klar. Sein Geschäftstermin erschien. Es war ein farbiger Amerikaner, furchtbar nett und groß, gut aussehend. Auch er war so ein Anzugtyp. Wir setzten uns an den Esszimmertisch. Gary, der Geschäftspartner meines Stiefvaters war ganz schön platt, als er mich so freizügig sah. Ich in meinen hellen Turnschuhen, den knappen Söckchen, den hellblauen Hotpants und dem schulterfreien sau engen Oberteil in rosa hatte wohl Eindruck erweckt, zumal man alle meine Tattoos deutlich sah.

Ich konnte selbst sehen, wie Gary sich an mir satt sah. Die Höflichkeit unseres Hauses bezüglich der Getränke war beeindruckend. Dass Hans sie selbst servierte, war unüblich. Ich mit meinen Extrawünschen hatte wirklich Eindruck hinterlassen. Dass Hans für einen Pumpkin Spice Latte etwas länger brauchte war gewollt. Aber er hätte mir auch nie einen Wunsch abgeschlagen. Ich hätte Mum ja auch erzählen können, dass er mich regelmäßig fickte. Ich wollte natürlich befriedigt werden, und wenn auch, von einem richtigen Mann.

Nun saß mir Gary gegenüber und ich hob mein Bein auf den Esszimmerstuhl. Ich schob meinen Slip zur Seite und spielte an mir herum. Gary sah mich an: „All okay with you, Girl?“ Ich lächelte: „Yes, Of Course! I only wait for my Pumpkin Spice Latte! Do you know, what Latte means in German?“ Er schüttelte den Kopf und sagte: „We don`t speak about dicks, do we?“ Ich kicherte und schob mein Oberteil etwas runter. Gary sah einen teil meiner nackten Brust. Er wollte weg schauen, aber er konnte nicht. Genauso wie Hans, der konnte nie wegsehen, wenn ich etwas von mir zeigte. Doch war Hans plötzlich wieder da und fragte: „Gary, is all fine!“ Ich zog mein Oberteil wieder hoch und senkte mein Bein. Ich war total nass zwischen den Beinen.

Allein, dass Gary etwas von meiner nackten Haut sah, machte mich geil. „Fine as well, my friend!“, sagte Gary und genoss seinen schwarzen Kaffee. „Ah, the time, i was not here! Special orders by my stepdaughter, you know?“ Gary sah ihn an und widerholte es: „Yes! Yes! Special orders! I know!“

Dann bekam Gary einen Conference Call und musste sich leider mit Dads Segen in die Küche zurück ziehen. Tablet, Handy, Airbuds usw. Hans sah mich an: „Bist du bescheuert? Was hast du ihm erzählt?“ Ich lachte: „Nichts? Ich kann kein Englisch!“

Er glaubte mir nicht, aber er wusste, wie ich jeden Mann irre machen konnte. Er zog mich grob an meinem Arm hoch und zog mich zu sich. „Sag

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