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Der ungewöhnliche Ort der Versuchung (fm:Dominanter Mann, 4022 Wörter)

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Veröffentlicht: Sep 29 2026 Gesehen / Gelesen: 226 / 188 [83%] Bewertung Geschichte: 8.67 (3 Stimmen)
Sandra besuchte das Grab ihres verstorbenen Mannes jede Woche.

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bestieg! Hier, in aller Öffentlichkeit!

Der Gärtner setzte seine Lanze wieder an der geschwollenen Pflaume an, klatschte ihr auf den Hintern und stieß hart zu, so dass sie hören konnte, wie seine Hoden gegen ihren Unterleib klatschten. Die Frau, sie hätte sich wehren können! Ihr Stöhnen, war es lustvoll oder vor Schmerz? Es verursachte in Sandra eine zwiespältige Empfindung, einerseits tat ihr die Frau Leid, die so von dem Mann missbraucht zu werden schien, andererseits machte sie seine brutale, dominante Vorgehensweise an! Wärme machte sich in ihrem Schoß breit, Wärme, die sie schon lange nicht mehr empfunden hatte. Ihre Brustwarzen stippten schmerzhaft gegen ihren BH.

"Jetzt beweg Dich und fick Dich selbst!" fuhr der Gärtner die Frau an und hielt still. Sie reagierte sofort, stemmte sich immer wieder dem dicken Pfahl und den Schlägen auf ihren Hintern entgegen. Der Mann griff mit einer Hand an ihre pendelnden Euter, mit der anderen zog er so an ihren kurzen, schwarzen Haaren, dass sie den Kopf hob und ihr lustverzerrtes Gesicht Sandra zukehren musste. Unwillkürlich fasste diese sich bei dem Anblick der Szene durch den Rock an den Schritt, dem Zentrum der Wärme.

"Na also, geht doch!" Der Mann schaute zu Sandra, während die Frau sich selbst mit seinem Gerät fickte, ihm war Sandras Griff in ihren Schoß nicht entgangen. Er lachte sie an, und fuhr sich lasziv mit der Zunge über seine Lippen. Er erkannte sie wieder, das war die sexy Witwe, die fast vor einem Jahr sein Grabpflege Angebot abgelehnt hatte. Schon damals dachte er, ‚Diese Witwe würdest Du nicht von der Bettkante stoßen!‘

Die fremde Frau arbeitete sich in zunehmendem Tempo unter hechelndem Stöhnen ihrem Höhepunkt entgegen. "Jetzt sollst Du Deine wöchentlich Portion Eiweiß in den Bauch bekommen!", rief er der Frau vor ihm zu, und hielt sie mit den Händen am Becken fest, während er sich in Schüben in ihr erleichterte. Ihr Schrei, als sie selbst zum Orgasmus kam, ließ Sandra ihre Hand in ihrem inzwischen deutlich feucht gewordenen Schoß verkrampfen. Sie drückte ihren Finger in die durch den dünnen Stoff des Sommerrockes und des Höschens kaum geschützte Spalte. Es erregte sie, denn sie hatte noch nie einem Paar beim Sex zugesehen!

Als der Mann seinen halb erschlafften Schwanz aus der vom Sperma und ihrem Mösensaft triefenden Fotze zog, stimulierte Sandra wie wild ihren Kitzler. Der Mann sah es und lachte wissend. Die Frau drehte sich um, richtete sich auf, und zog ihren in den Kniekehlen hängenden Slip über die auslaufende Fotze. Sie kniete sich vor den geöffneten Overall des Gärtners, devot nahm sie seinen halbschlaffen Kolben in den Mund und leckte ihn von den Eiern bis zur Eichel sauber. Wieder drehte er ihren Kopf in Richtung von Sandra, damit sie die Zufriedenheit der Frau sehen konnte.

Sie fühlte sich ertappt, abrupt unterbrach Sandra ihre Masturbation, nahm die Hand aus ihrem Schoß, und wandte sich in Richtung der Urnengräber. Was hatte sie getan, wozu hatte sie sich hinreißen lassen?

Sie stand vor dem Grab, legte die mitgebrachten Blumen auf die Steinplatte, konnte ihre Gedanken aber nicht von dem eben Erlebten abbringen. Ihr Mann hatte sie auch gerne in dieser Stellung gevögelt, abgestützt auf den Küchentisch,

und sie hatte ihn auch öfters oral verwöhnt. Aber dieser Monsterschwanz mit den dicken Adern ging ihr nicht aus dem Sinn. Unwillkürlich kam ihr der Gedanke, wie so ein Exemplar ihre Muschi dehnen und wie er sich darin anfühlen würde. Wieder fasste sie sich an den Rock, unter dem ihr Höschen spürbar durchnässt an ihrem blonden Schamhaarbusch klebte. Ihr Mann hatte es immer vorgezogen, dass sie sich rasierte, aber seit einem Jahr waren die Locken nachgewachsen.

Sie spürte einem warmen Hauch in ihrem Nacken, und sofort legten sich zwei Hände von hinten auf ihre festen, mittelgroßen Brüste, die eingefangen in dem BH lagen. Sie erschrak, wollte schreien, doch sie fühlte sich bei der Masturbation ertappt und unterdrückt den lauten Protest. Durch den dünnen BH wurde ihre Oberweite etwas derb massiert und geknetet. "Na, das hat Dir wohl gefallen, was Du da eben gesehen hast!" Eine Hand wanderte rasch abwärts und schob sich von vorne sofort unter den Rock und hinter das Bündchen ihres Höschens. "Wusste ich doch, dass es Dich scharf gemacht hat! Deine Fotze sabbert schon!" Der Mittelfinger glitt von oben durch ihre verdickten Schamlippen und tauchte mit der Fingerkuppe in ihren dampfenden Lustkanal. Sein Daumen massierte ihren Kitzler, der unter der Behandlung stärker hervorkam. Ungewollt stöhnte sie, als er einen zweiten Finger in sie steckte und sie zu ficken begann. Sie machte ein Hohlkreuz und drückte ihren festen Hintern gegen die beginnende Härte des Mannes im Overall.

"Die fette Alte von eben ficke ich jeden Mittwoch am Grab ihres Verblichenen, weil sie sich an ihm wegen seiner zahlreichen Seitensprünge rächen will. Sie bezahlt mich gut dafür und versteht es geschickt, ihre Fotze für mich eng zum machen. Man merkt, dass sie keine Kinder geboren hat. Ich würde wetten, dass es sich bei Dir auch so verhält, so eng wie Du bist!" Er hatte geschickt ihre empfindliche Stelle gefunden und fingerte sie unaufhaltsam einem Höhepunkt entgegen.

"Bitte nicht!" flehte sie, aber ihr lautes Stöhnen und ihre nach hinten suchende Hand an seiner ausgebeulten Hose sprachen Bände. Ihre Brüste spannten unter seiner grobschlächtigen Behandlung und das Ziehen in ihrem Unterleib kündigte den nahenden Orgasmus an. "Wenn Du mehr willst, komm !" Mit diesen Worten zog er seine Finger aus ihrer Vulva und streifte sie an ihren Lippen ab. Die plötzliche Leere in ihr wurde ihr sehnsüchtig bewusst.

Als sie die Augen öffnete und sich umdrehte, war der Friedhofsgärtner bereits verschwunden. Sie schaute um die Ecke und sah ihn auf das Verwaltungsgebäude des Friedhofs zugehen. Er schaute sich kein einziges Mal um, ob sie ihm folgte. Sie zögerte, denn dieses Schwein hatte sie mit seinen Fingern angeturnt und seine Dominanz spüren lassen. So ordinär hatte sie noch kein Mann angesprochen! Das konnte sie so nicht unwidersprochen lassen! Sie ging auf die Tür zu, hinter der er verschwunden war. Sandra überlegte sich die Worte, mit denen sie ihn zurechtweisen wollte. Sie wollte ihm sagen, dass sie ihn wegen der Vergewaltigung der Frau und dem Versuch, mit ihr das Gleiche zu machen, anzeigen wolle.

Entschlossen öffnete sie die Tür. Er saß auf einem Stuhl neben dem Frühstückstisch und blickte ihr eher gelangweilt entgegen. "Komm her und schließ die Tür ab!" Sie setzte zu ihrem wohlüberlegten Spruch an, aber er unterbrach sie sofort. "Los, komm Du notgeiles Stück!" Zögerlich trat sie näher. "Zieh Deinen Slip aus, ich will Deine behaarte, enge Fotze sehen! Sie fühlte sich schön dick an!" Sie sah ihn mit einem zornigen Blick an. "Los, wird's bald! Ich hab nicht ewig Zeit für Dich!" Energisch trat sie dicht an ihn heran. "Sie sind ein Schwein und vergewaltigen Frauen auf dem Friedhof, bei mir haben Sie es auch versucht, und ich werde Sie anzeigen!"

"Nun mal sachte, ich hab Dir bereits ins Ohr geflüstert, dass ich diese Schwarzhaarige von vorhin jede Woche einmal gegen Bezahlung auf eigenen Wunsch vor dem Grab ihres Mannes von hinten ficke. Sie ist, wie ich, Mitte 50 nimmt die Pille, und ich verschaffe ihr jedes Mal einen Orgasmus. Schnell zieht sie nach der Besamung ihren Slip hoch, damit das kostbare Gut als Rache möglichst lange in ihrer Fotze bleibt. Ich bin sozusagen sozial tätig!"

Er grinste sie an und legte wie selbstverständlich eine Hand auf die Außenfläche ihres Oberschenkels. Sandra erstarrte, als sie sich unter ihren Rock schob. Plötzlich beugte er sich vor, schob die zweite Hand auf der anderen Seit darunter, und riss ihr das Höschen bis zu den Waden hinunter. "Das ist wohl die einzige Sprache, die Du verstehst!" Aus der Schublade des Tisches nahm er eine Schere und löste mit zwei Schnitten das Höschen von ihren Beinen. Sie wurde vor Scham rot, als er daran roch und meinte: "Etwas schlicht und groß geschnitten, Dein Höschen! Aber ich rieche Deine junge, saubere, geile Fotze! Und ich verstehe was davon, denn Du bist nicht die einzige Witwe, die ich hier zum Trost besteige!" Dabei öffnete er die Schublade weiter, nahm eine Plastiktüte heraus, in die er ihre Höschen legte. Er verschloss sie mit einem Clip, und legte sie zu einem Dutzend anderer. „Manchmal rieche ich daran, und meist kann ich mich dann an ihre ehemalige Besitzerin erinnern!“

Sandra wurde unsicher und sagte kein Wort des Protestes. Der Gärtner legte wieder seine rauen Hände auf die Außenflächen ihrer nackten Schenkel und zog sie an ihren zusammen gekniffenen, strammen Pobacken näher zu sich heran. Er knetete sie und zog sie auseinander, so dass auch ein Zug auf ihre geschlossene Pflaume ausgeübt wurde. "So, und jetzt zeig mir Deine Auster, heb den Rock an!"

Seine Worte und seine Hände duldeten keinen Widerspruch, im Gegenteil, sie hatten sie wieder angemacht! Zögerlich hob sie den Saum des knielangen Rockes an. Er starrte auf ihren blond bewaldeten Venushügel, unter dem sich ihre wulstige Schamspalte versteckte. Eine Hand drängte ihre Beine ein wenig auseinander und legte sich von oben flächig auf ihren vom Saft dunkel gefärbten Busch. Fast zärtlich fuhr sein grober Zeigefinger über die geschlossenen Schamlippen. Sein Daumen fand den sich aufrichtenden Kitzler, während zwei Finger ihre Spalte teilten. Sie lehnte ihren Kopf nach hinten und stöhnte laut, denn sie war wieder geil, so wie vorhin am Grab, als er sie gefingert hatte. Sie sehnte sich danach, dass er es wieder tun würde. Deutlich zeichneten sich ihre Zitzen unter der Bluse ab. Mühelos glitt sein Finger in die warme Feuchte ihres engen Loches und verwöhnte sie.

"Du hast eine geile Fotze, ich mag es, wenn ihr nicht rasiert seid und euer Geilsaft die Schamhaare verklebt!" Unvermittelt beugte er sich vorn, seine flache, raue Zunge leckte durch das obere Ende ihrer nun etwas geöffneten Spalte und massierte mit der Spitze ihren kleinen Penis. Ihre Säfte flossen reichlich, als er den G-Punkte stimulierte, und er leckte sie genießerisch auf. Mit dieser willigen, jungen, blonden Schönheit würde er noch viel Spaß haben, so etwas lief ihm nicht alle Tage auf dem Friedhof über den Weg!

"Und jetzt zeig mir Deine strammen Titten, bevor ich Dir die Bluse zerreiße und auch den BH aufschneide!" Sandra ließ den Rock los, unter dem nun zwei seiner Finger sie weiter dem Höhepunkt entgegen fickten. Sie beeilte sich, seiner Forderung nachzukommen, öffnete nach der Bluse auf dem Rücken auch den BH. Die festen, mittelgroßen Brüste sprangen ihm entgegen, die Spuren ihres eingezwengt Seins im BH waren als Striemen darauf zu sehen. Seine rauen Hände schälten sie aus der Bluse. Die spitzen Zitzen ragten aus kleinen, runden, rosafarbenen Höfen hervor. Er legte eine Hand um die linke Titte und drückte das weiße Fleisch. Er zwirbelte die Spitze und Sandra erschrak vor Schmerz, als er sie kniff. Er quetschte die Brust leicht und seine Zunge umkreiste gekonnt die Warze. Sie japste und stöhnte ihre Geilheit laut hinaus, als er das Gleiche mit der anderen Brust machte. Sie war bereit, auf seine weiterfickenden Finger zu kommen!

Aber der Gärtner entzog sich ihr und herrschte sie an: "Hol ihn Dir raus!" Er deutete mit seinem Blick auf die deutliche Beule in seinem Overall. "Du kannst es doch kaum erwarten, meinen Prügel wieder zu sehen und ihn diesmal in die Hand zu nehmen. Seit Du ihn gesehen hast, zuschautest, wie dieses Monster in der Dunkelhaarigen ein und aus fuhr, hast Du Dir vorgestellt, wie er Dich aufdehnen würde! Glaub mir, er passt auch in Deine Jungfotze!"

Wie ferngesteuert beugte sich die Frau über seine Hose und öffnete den Schlitz. Der Mann griff mit beiden Händen nach ihren herabhängenden Eutern und massierte sie genussvoll. Ihre Hand hatte den Weg in seine altmodische Feinripphose gefunden und befreiten den halbsteifen Phallus und die dicken Eier aus dem Stoff. Er spürte die Wärme ihrer Hände, als sie den Schaft umfasste und seinen Hodensack liebkoste. "Na, Du hast ja ein Talent, die Männer zu verwöhnen. Und einen geblasen hast Du sicherlich früher auch Deinem Mann!"

Die Erinnerung ließ Sandra zögern, doch er drückte ihren Blondschopf bestimmend in Richtung seiner gewachsenen Erektion. Gleichzeitig fanden seine Finger wieder den Weg in sie und nahmen den Fick wieder auf. Sie nahm den Geruch der fremden Frau und seines am Schwanz verbliebenen Spermas wahr, leckte aber die Tropfen an seiner Nille auf, bevor sie den Mund über die Eichel stülpte. Ihre Zunge massierte sie und sie sog den geäderten Knochen ein Stück tiefer in die warme Mundhöhle. "Du hast Glück, dass ich eben schon mal abgespritzt habe, sonst wäre ich bei Deiner geilen Behandlung schon längst gekommen!"

Sandra verstärkte ihre Aktivitäten, leckte den Stamm rauf und runter und stieß sich den Schwanz tief in den Rachen. Sie krampfte in Wellen als sie auf seinen Fingern kam und erstickte ihren Schrei auf seinem Kolben.

Der Gärtner spürte ihren wellenartigen Orgasmus und den heißen Saft, der sich aus ihrer schmatzenden Pflaume über seine Hand ergoss. " Na, Du hast es ja wirklich sehr nötig gehabt!" Er hatte Recht, ein Jahr Abstinenz war zu viel gewesen, der Kerl hatte sie schon mit den Fingern befriedigt! Sie wollte sich jetzt bei ihm revanchieren und wichste sein Glied und saugte daran. Doch er nahm ihren Kopf und löste sie von seinem Teil. Er zog sie zu sich und küsste sie.

Willig öffnete sie die Lippen und erwiderte das Spiel seiner Zunge in ihrem Mund. "Nicht so stürmisch, ich hab noch viel mit Dir vor, Du sollst diesen Fick auf dem Friedhof nicht so leicht vergessen!" Er gab ihr einen leichten Schlag mit der Hand auf den freigelegten Knackarsch, genau, wie er es bei der Schwarzhaarigen gemacht hatte.

‚Ein Rasseweib!‘ dachte er, als Sandra sich aufrichtete. Ihre perfekten Titten standen stramm, etwas zur Seite gewendet. "Zieh endlich den Rock aus!" Sie hackte ihn auf und ließ ihn zu Boden fallen. Als sie nacheinander die Beine hob um herauszusteigen, pendelten ihr Brüste vor dem Gärtner, der es wieder nicht lassen konnte, sie leicht mit den Händen zusammen zu pressen. Ihr blondes Schamhaar war klatschnass und verbarg kaum die geschwollenen, geröteten Schamlippen.

Er stand auf und hob sie mit einer Leichtigkeit auf die Kante des Tisches, die seine Kräfte ahnen ließ. Er stellte zwei Stühle so davor, dass sie ihren Schoß weiter öffnen musste um ihre Füße darauf zu stellen. Sein Unterleib drängte sich dazwischen und als er sie küsste, öffnete sie ihre Lippen und empfing seine stoßende Zunge. Er half ihr, sich mit dem Oberkörper auf die Tischplatte zu legen. Wieder betrachtete er gierig seine ‚Beute‘. Er massierte ihr Brüste, schob sie zur Mitte und kniff in die steifen Nippel. Seine Zunge umkreiste sie und verursachte ein Beben in ihrem Körper. Er beugte sich über sie zu einem Kuss, und gleichzeitig mit dem Eindringen seiner Zunge in ihre Mundhöhle führte er wieder zwei Finger in die glitschige Vagina ein.

Ihr wurde bewusst, dass der Kerl sie gerade in zwei Löchern befriedigte. Abrupt beendete er den Kuss und zog seine Finger zurück, sie wollte schon wegen der entstandenen Leere protestieren. Aber da stülpte sich schon etwas Feuchtes, Warmes über ihre Muschi. Er genoss den Geruch der Geilheit dieser Jungfotze. Seine Zunge drängte sich zwischen ihre Schamlippen und suchte stochernd das enge Loch. Sie weitete es und spielte dann vibrierend mit ihrem Kitzler. Seine Hände schoben sich unter ihren Hinter, kneteten ihn und hoben ihren Venushügel seinem verwöhnenden Mund entgegen.

Sie schrie diesmal, als sie erneut kam und flutete seine Zunge, die er tief in sie stieß. Er löste sich von ihr und ließ sie mit einem Kuss ihren eigenen Geilsaft schmecken. Sandra war überrascht und leicht schockiert, denn so Etwas hatte sie noch nie erlebt. Er ließ ihr keine Zeit, zu protestieren und liebkoste fordernd ihre Zunge. Stürmisch erwiderte sie den Kuss. "Jetzt sollst Du endlich meinen Schwanz in Dir spüren!" Er legte ihre Unterschenkel auf seine Schultern und drückte seine harte Männlichkeit gegen ihre schutzlos daliegende, geöffnete Spalte. "Führ ihn Dir selbst ein!"

Er dirigierte ihre Hand zu seinem Penis und hob ihren Kopf an, damit sie sehen konnte, wie das Monster sie penetrierte. Als sie die Eichel vor ihrer glitschigen Öffnung plaziert hatte, half er mit einem kurzen Ruck seines Unterleibs nach. Sie hielt unwillkürlich die Luft an, sah ungläubig, wie ein weiteres Stück seines pulsierenden Prügels in ihr verschwand. Sie lehnte den Kopf zurück und spürte, dass er sich bis zur Eichel wieder aus ihr zurückzog. Dann stieß er etwas energischer und weiter in sie. Ihr Prachthintern walkte über den Tisch und ihre etwas seitlich hängenden Brüste schaukelten stimulierend.

Ihr anfängliches Wimmern ging in brunftiges Stöhnen über, je tiefer sein heißer Stab in ihr vordrang. Es war wie eine zweite Entjungferung, denn so tief war noch nie jemand in ihr vorgedrungen, hatte sie so gedehnt und ausgefüllt! Sie stemmte sich dem Schwanz entgegen, nahm seinen gnadenlosen Rhythmus auf. Er drückte ihre Oberschenkel weit nach oben und seitlich, und hatte nun freie Sicht auf ihren weißen Arsch und ihre wunderschöne, braune Rosette, über die ihr Saft lief. Er drang in dieser Stellung so tief in sie ein, dass er spürte, wie seine Eichel an ihre Gebärmutter anstieß.

Sandra quiekte und schrie animalisch, ihre Unterschenkel hatte sie um seinen Leib geklammert, zog ihn zusätzlich in sich hinein. Sie hatte längst die Kontrolle über sich verloren, war nur noch williges Fickfleisch, das den Orgasmus wollte. "Fick mich, Du geiles Schwein!" Der Mann erhöhte noch mal das Tempo und schlug etwas kräftiger auf beide gespannten Pobacken. Er spürte die aufkommenden Kontraktionen ihres überdehnten Kanals, die seinen Schwanz im Moment ihres Höhepunktes massierten. Er schob ihn so tief wie möglich in sie und hielt still, um die wellenartigen Muskelbewegungen dieser befriedigten Jungfotze zu genießen. "Wo willst Du meine Sahne hin haben? Nimmst Du die Pille?" Sie schüttelte den Kopf, na klar, warum sollte sie nach dem Tod ihres Mannes die Pille weiter nehmen? Und bis heute hatte sie nicht daran gedacht, sich wieder besteigen zu lassen.

Der Friedhofsgärtner zog seinen voll entwickelten, pulsierenden Stab aus dem engen Kanal. Ein Schwall ihres Ergusses sammelte sich auf dem Tisch unter ihrem Hintern. Er zog Sandra vom Tisch und drückte sie soweit auf den Boden, bis ihr Kopf in Höhe seiner harten Latte war. Sie begriff, was er vorhatte, nahm bereitwillig seinen Schwanz in den Mund und saugte an ihm.

Er hielt mit seinen Pranken ihren Kopf fest und machte ein paar Fickbewegungen. Dann entlud er sich in mehreren Schüben heiß in ihrer Kehle. Sie schluckte das Meiste, doch ein Rest verblieb in ihrem Mund. Lange hatte sie diesen Geschmack nicht mehr auf ihrer Zunge gespürt. Sie leckte seinen erschlaffenden Penis sauber und er spürte die Wärme, als sie an seinen Eiern lutschte. Er zog sie zu sich hoch, drückte sie mit den noch erregten Brüsten an sich und stimulierte mit seiner Zunge noch mal die ihre.

"Sandra, so heißt Du doch, Du bist eine geile Premiumwitwe! Ich habe Dich vor dem Grab Deines Mannes gesehen! Dein Vorname und die Anschrift geht aus dem Register des Gräberverzeichnisses hervor!." Dabei schob er ihr einen Zettel mit seiner Handynummer in die Hand. "Wenn Du es mal wieder nötig hast, ruf mich an! Und besorg Dir die Pille!"

Sie kleidete sich auf wackeligen Beinen wieder an. Ein seltsames, unbekanntes Gefühl, so ohne das schützende Höschen unter ihrem Rock zu sein! "Ich heiße übrigens Kurt. So, und nun zisch ab, ich erwarte gleich noch Besuch. Schließlich muss ich ja nach der Gratisnummer mit Dir noch etwas dazu verdienen!" Er kniff ihr noch mal kräftig in den Po und schob sie Richtung Ausgang. "Beim nächsten Mal ist ein kleiner Obulus fällig!"

Er zwinkerte ihr zu und lachte: "Ich mache auch Hausbesuche, aber besser, Du kommst wegen Deiner neugierigen Nachbarn zu mir!" Sandra blieb versteckt hinter der nächsten Hecke stehen. Sie wollte wissen, ob er wirklich noch eine dritte Frau an diesem Tag mit seinem Monsterschwanz beglücken würde. Sie kam, und Sandra musste lächeln, als sie sah, wie er ihr bei der Begrüßung in den Hintern kniff und seine Zunge, mit der er sie eben noch zu einem Höhepunkt gevögelt hatte, tief in deren Mund steckte.



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