Flucht in ein Abenteuer (fm:Ehebruch, 1509 Wörter) | ||
| Autor: Anonymous | ||
| Veröffentlicht: Oct 09 2026 | Gesehen / Gelesen: 2243 / 1689 [75%] | Bewertung Geschichte: 8.63 (16 Stimmen) |
| Ich halte es zu Hause nicht mehr aus und fahre zu einer Tanzveranstaltung | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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auch mal richtig in meinen Arm , so richtig fest gedrückt und auch das mochte sie wohl. Und dann zum Abschluss nochmal eine langsame Serie, da zog ich sie gnz dich an mich ran, legte die Arme um sie, meinen Mund an ihr Ohr: „Elke es ist ein sehr schöner Sabend mit Dir!“ Das Kompliment nahm sie lächelnd an und ich spürte, wie sie sich richtig mit ihrem Busen an mich drängte.
Dann kündigte die Band den Schluss der Veranstaltung an, so ein Tanztee geht ja meist nie so lange.
Nun musste ich die Weichen stellen, wenn ich noch was erleben wollte. Ich fragte sie, wie sie hier ist und wo sie hin sollte. Das Glück war auf meiner Seite, sie war gebracht worden und müsste telefonieren, dann wird sie wieder abgeholt. Da musste ich dann ein bisschen schwindeln:“ Es ist ja kein Umweg für mich, ich kann Dich mitnehmen, wenn Du willst“. „Hanni, wenn Du das machen würdest, wäre toll!“
Sie stieg freudig ein, ich hatte ihr ja ein paar Gläser spendiert, selbst aber wegen des Fahrens keinen Alkohol getrunken.
Wir fahren los, sie hat ca. 20 km aber in eine andere Richtung. Unterwegs dann noch mal ein bisschen nachlegen:“ Elke, ich muss Dir noch mal sagen, wie schön es heute Abend war, können wir vielleicht ja mal wiederholen?“
Sie wohnte in einer kleinen Einliegerwohnung alleine Dort angekommen, sagte sie:“ Hanni, hast Du noch Zeit, willst Du noch einen Kaffee bei mir trinken?“ Und ob ich das wollte!
Also Auto geparkt und rein zu ihr! Sie wies mich dann ins Wohnzimmer und ging selbst in die Küche, um Kaffee zu kochen. Ich wollte oder konnte aber nicht mehr so lange warten, ich muss angreifen, entweder oder! Also gehe ich in die Küche, sie steht . Sie steht vor der Kaffeemschine, ich trete hinter sie, umfasse sie an den Hüften, ziehe sie etwas zurück und komme mit dem Mund an ihre Halsbeuge, drücke ihr einen leichten Kuss auf und lecke am Hals und hinter den Ohren. Sie wirft ihren Kopf zurück, also mir entgegen, wird ein bisschen unruhig und läßt es lächelnd geschehen. Nun lege ich die Arme um sie vorne auf ihre Brust. Sie wehrt das nicht ab. Da knete ich die Brust durch das Kleid und zwirbel die Nippel, die gleich schön hart werden; ich sehe, sie genießt es, lehnt sich nämlich richtig zurück gegen mich. Ihr Kleid hat einen langen Reißverschluss auf dem Rücken. Ohne die Umklammerung zu lösen, bekomme ich den Verschluss mit dem Mund zu fassen und zieh ihn runter, nehme allerdings dann eine Hand zur Hilfe , um ihn ganz nach unteen zu ziehen, schiebe das Kleid über die Schulter nach vorne, packe sie an den Schultern, drehe sie um, so dass sie mir jetzt genau gegenüber steht, noch ein kleiner Schubs und das Kleid rutscht nach unten so dass ich jetzt ihre vollen Brüste vor Augen habe. Von ihr nur ein (bestimmt nicht mehr ernst gemeintes ) „Hanni!!“ Ich ziehe an mich ran und dann endlich der erste richtige Kuss, ich presse meinen Mund auf ihren, biete ihr meine Zunge und muss nicht warten, auch ihre Zunge begrüßt mich und wir verfallen in heiße Zungenküsse, kleben und ringen miteinander, wie zwei Ausgehungerte! „Wir wollten doch Kaffee trinken“ sagte sie lächelnd und küsst weiter!
Ich dränge sie rückwärts zum Küchentisch, wobei sie dabei gleich aus ihrem Kleid austreten kann.Hebe sie kurz an und platziere sie auf dem Tisch, wo zum Glück noch kein Geschirr an gedeckt ist. Ich fasse an den Saum ihres Slip, sie weiß gleich, was ich will, hebt ihr Becken kurz und ich kann den Slip ganz leicht ausziehen. Nun habe ich das Objekt der Begierde vor mir. Die wohl lange nicht mehr bearbeiteten Schamlippen schließen ihre Pforte ab, ich stehe vor ihr zwischen ihren Beinen, bücke mich herab und setze die Zunge ein, erst schön langsam mit ein bisschen Druck lecke ich die Schamlippen, die sich automatisch ein bisschen öffnen.Dann mit der Zunge rein in die Spalte und lecke sie richtig stark. Mit der einen Hand öffne ich dabei meinen Gürtel und den Reißverschluss meiner Hose, die dann auch nach unten wandert. Elke liegt rücklings auf dem Tisch, der die richtige Höhe hat, so dass ihr Lustzentrum jetzt genau vor meinem Arbeitsgerät liegt. Sie stöhnt:“ Hör auf, mach mich nicht verrückt, komm und fick mich!“ Stelle mich auf, noch meinen Slip runter und schon steht mein Strammer aufrecht vor ihrer Pforte. Um Einlass braucht er nicht mehr bitten, er wird sehnlichst erwartet. Ich setze an und dringe ein, das erste Mal langsam mit Gefühl aber bis zum Anschlag, verharre kurz, sie wimmert richtig vor Lust und dann ficke ich los, mal langsam, mal hart, aber immer ganz raus und dann wieder neu rein und sie fing an, jeden Stoß freudig zu empfangen. Es war zu merken, sie hat wohl lange keinen Sex mehr gehabt. Mein Riemen füllte sie so gut aus und so erfreute uns beide immer die erzeugte Reibungen. Und so wie es beim Tanzen gleich stimmte, stimmte es auch hier. Wir kamen beide fast gleichzeitig zum ersehnten Höhepunkt, sie schrie fast ihren Orgasmus heraus und ich habe nach ein paar harten tiefen Stößen meinen Samen in sie rein gespritzt und sie nahm ihn freudig auf. Das war nun ein toller Abschluss des Abends, der so trist angefangen hatte.
Einen Kaffee tranken wir auch noch, wobei sie schelmisch lächelnd sagte:“ Hanni sei mal ehrlich, das wolltest Du doch schon den ganzen Abend?“ „Ja natürlich Elke, deswegen bin ich ja losgefahren und das ich mit Dir nun so ein Glück gefunden habe, ist ja besonders schön, aber ich glaube , wir haben das beide gleich gewusst, das der Abend so mit uns enden muss!“
Dann musste ich aber los und der Alltag hatte mich wieder.
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