Meine heiße Chefin (fm:Romantisch, 11681 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Lovable bad Guy | ||
| Veröffentlicht: Oct 09 2026 | Gesehen / Gelesen: 1529 / 1108 [72%] | Bewertung Teil: 9.62 (13 Stimmen) |
| Wir machen einen Ausflug in einen private Spa und unsere gemeinsame sexuelle Reise geht weiter. Elif wird immer aktiver und hat eigene gute Ideen. | ||
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Endlich Freitag. Das Wochenende steht vor der Tür. Nur noch zweieinhalb Stunden bis Feierabend. Elif und ich wollen einen Ausflug machen und sturmfreie Bude genießen. Hamza hat sich mit einem Freund verabredet, inklusive Übernachtung bei ihm. Er wird so langsam selbstständiger und spätestens wenn er im Sommer auf die weiterführende Schule wechselt, wird er wahrscheinlich noch mehr Freiheiten fordern. Amir hat die Gelegenheit genutzt und sich selbst bei seinen Großeltern eingeladen. Er weiß genau, dass er die ungeteilte Aufmerksamkeit der beiden bekommt und dass seine Oma ihn doppelt verwöhnt. Das ist jedenfalls seine Umschreibung dafür, dass er sich ungehemmt mit Süßigkeiten vollstopfen kann. „Bis an den Rand es Zuckerschocks“, hat Elif es mal nur halb im Scherz beschrieben.
Die erscheint genau in dem Augenblick, als ich an sie denke im Türrahmen meines Büros. Sie ist noch voll im Arbeitsmodus und erkundigt sich sachlich nach einem Zwischenstand bei einem Projekt. Ich schildere ihr die Sachlage. Wir liegen grundsätzlich im Zeitplan, unser Kunde wird seine Maschine pünktlich bekommen. Lediglich die Dokumentation und Bedienungsanleitung, die standardmäßig dazu gehört, ist überfällig. Der Kollege ist seit einer Woche krankgeschrieben, das hat ihn und uns als Team etwas zurückgeworfen. Eigentlich nichts Dramatisches, da wir die Maschine beim Kunden erst noch aufbauen müssen und mit der Einarbeitung der Mitarbeitenden dort auch ohne die Dokumentation beginnen können. Elif kommt einen Schritt in mein Büro und äußert ihren Unmut ziemlich direkt. Ich stehe auf und schließe die Tür. Ich sage ihr, dass ich mir das, was der Kollege bereits geschrieben hat, schon vor einigen Stunden durchgelesen habe. „Wenn er Montag nicht wieder gesund ist, kann ich das, was noch fehlt, in etwa anderthalb Arbeitstagen fertig schreiben“, sage ich ihr. Das beruhigt sie schlagartig. Ich gehe auf sie zu, gebe ihr einen Kuss. Ich grinse sie an. „Außerdem solltest du daran denken, dass du zwar hier meine Chefin bist, dein Hintern zu Hause aber mir gehört.“
Sie stutzt kurz, dann guckt sie mich lüstern an. „Das wollen wir doch mal sehen“, sagt sie, fasst in meinen Schritt und streicht auf der Jeans über meinen Schwanz. Ich beuge mich zu ihr, gebe ihr einen Zungenkuss und greife gleichzeitig kräftig an ihren Arsch. Der Stoff ihres Kleides bietet nur wenig Widerstand, meine Finger vergraben sich in dem Muskel, auch wenn sie ihn unwillkürlich anspannt. „Willst du es wirklich darauf ankommen lassen?“ Sie geht einen Schritt zurück. Öffnet wortlos die Tür und verlässt mein Büro. Im letzten Moment, bevor sie aus meinem Sichtfeld verschwindet, wirft sie mir lächelnd einen Kussmund zu.
Wir machen wie meistens gemeinsam Feierabend. Bevor wir nach Hause fahren, steht noch der große Wochenendeinkauf an. Als wir über den Parkplatz auf den Supermarkt zugehen, glaube ich kurz Pascals Golf zu sehen, wie er das Gelände verlässt. Ich sage nichts und wir stürzen uns in die Menschenmassen. Wie so oft sind wir zu dem Zeitpunkt im Laden, zu dem auch alle anderen hier sind. Da Elif, ganz die Organisatorin, zwei Einkaufszettel geschrieben hat, gibt sie mir direkt einen davon. Ich kenne das und ziehe los, um das in unseren Wagen zu legen, was darauf steht. Also keine Gelegenheit, ihr kleine Versautheiten ins Ohr zu flüstern, um sie ein bisschen heißzumachen. Andererseits können wir uns auf diese Weise deutlich schneller in die Schlange an der Kasse stellen.
Als wir warten, gebe ich ihr einen Kuss. Ich weiß, dass ihr das in der Öffentlichkeit eigentlich immer etwas peinlich ist und belasse es bei einer jugendfreien Variante. Auch den Griff an ihren Hintern verkneife ich mir. „Ich freue mich schon darauf, dich zu Hause ranzunehmen“, flüstere ich ihr ins Ohr. Sie schiebt mich spontan etwas weg und wird rot. Auch wenn niemand außer ihr den Satz gehört hat, ist es ihr unangenehm. Ich lächle sie an. Sie schüttelt scheinbar resignierend den Kopf. „Immer das gleich mit dir“, sagt sie gespielt tadelnd.
Als wir alles im Wagen verstaut haben, will Elif wie fast immer fahren. Mir ist es ganz recht, Fahrrad ist eher mein Ding als Auto. Sie ist eindeutig routinierter am Steuer als ich. Außerdem gibt mir das die Gelegenheit, sie zu betrachten. Sie hat wie meistens ein Businesskleid angezogen. Es ist eng, aber nicht zu aufreizend für den Job. Von der Seite bildet meine Geliebte eine wunderbare Silhouette. Ihre Brüste sehen aus jeder Blickrichtung wunderbar aus, aber aus dieser Perspektive wirken sie besonders anregend auf mich. Ihr ebenmäßiges Gesicht mit der kleinen Stupsnase verzückt nicht nur mich, wenn ich die
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