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Heißes junges Girl genießt das Leben (fm:Schlampen, 1876 Wörter) [5/5] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Oct 10 2026 Gesehen / Gelesen: 526 / 323 [61%] Bewertung Teil: 8.00 (1 Stimme)
Teil: 5


Ersties, authentischer amateur Sex


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selbst auch anmacht und geil bleiben lässt. Irgendwann meint er dann: „Du bist eine richtig geile Fotze und Fickstute!! Ich veranstalte etwa 6-8 große Veranstaltungen im Jahr, bei denen ich dich gerne als „Hostess“ dabeihätte!!! Das ganze so „angezogen“ wie nötig und so „nackt“ wie möglich!!! Könntest du dir das vorstellen??? Natürlich wäre ein abendliches Ficken in einer der Suiten inklusive!!!“ „Klar, ich kann mir eine ganze Menge vorstellen, wenn die Rahmenbedingungen stimmen!!!“ meinte ich sanft und geil. „Da werden wir uns bestimmt einig!!! Ich denke im Moment an Summen zwischen 5.000 – 10.000 €!!!“ Ich grinse ihn geil an und meine geil: „Ich bin dabei!!!“

Kurz darauf, komm er zu mir, sein Schwanz steht wieder perfekt, dann nimmt er meine Beine, hebt sie weit gespreizt nach oben und dringt dann tief und hart in meine Fotze ein. „Oh ja, du hast so einen geilen Schwanz!!! Los fick mich jetzt weiter hart und geil durch!!!“ meine ich geil zu ihm. Er fickt mich nun erst in meine Fotze, dann in meinen Arsch, anschließend erneut in meine Fotze und wieder in den Arsch. Immer abwechselnd, ich komme insgesamt 5mal, laut und geil, bevor er seinen Schwanz aus meiner Fotze herauszieht, damit ich ihn nun fertigblasen kann. Gierig und geil, nehme ich ihn in den Mund, um mich nun von ihm in selbigen ficken zu lassen, bis er kommt, um nun seine geile Portion Sperma genussvoll zu schlucken. Am Ende lutsche und sauge ich seinen Schwanz perfekt sauber, um dann mit ihm ins Bett zugehen, wo wir bis zum Morgen durchschlafen.

Das Wochenende mit ihm verging wie im Flug, wir hatten gefühlt alle 2-3 Stunden Sex, sodass ich am Sonntagabend total befriedigt und etwas reicher, nach Hause fuhr. Zu Hause duschte ich ausgiebig, um dann ins Bett zugehen und etwas Schlaf nachzuholen, bis dann Montag der Job wieder losging. Natürlich war ich wie immer, sehr geil und hatte auch zwischendurch den einen oder anderen Lover da, als ich am Dienstagabend eine Nachricht bekam: „Ich habe Donnerstag und Freitag eine größere Präsentation!!! Hast du Zeit und Lust dabei zu sein???“ Allein der Gedanke zwei Tag am Stück durchzuficken, ließ mich sofort wieder klitschnass werden, und so schrieb ich zurück: „Wann soll ich wo sein???“ „ich schicke dir morgen ein paar Klamotten für das Event und am Donnerstag, holt dich ein Fahrer um 10Uhr ab!!!“

Am kommenden Tag, kommt dann ein Paket für mich und darin liegt oben ein Zettel: „Egal was du aussuchst, du trägst Nylons – Heels und keine Unterwäsche!!!“ Ich probiere alle Teile an, eins ist geiler als das andere und in allen, bin ich quasi nackt, denn durch den extremdünnen Stoff, zeichnet sich jedes Detail ab. Für den ersten Tag wähle ich ein langes sehr dünnes langes Kleid. Es ist vorne hochgeschlossen, aber natürlich kann man meine nackten Titten darunter perfekt erkennen, hinten hat ein Dekolleté, dass über den kompletten Rücken geht und nur oben mit einer dünnen Kette gehalten wird. Von unten kommend, gibt es hinten einen Ausschnitt, der bis knapp an meinen dicken Hintern heranreicht. Wenn ich mich also einfach leicht nach vorne beuge, stehe ich hinten mit meinem nackten Arsch und meiner nackten Fotze da, was sicher ein verdammt geiles Bild sein wird.

Als der Fahrer kam, der mich abholte, pfiff er leicht durch die Zähne und so setzte ich mich entspannt nach hinten. Da er die ganze Zeit interessiert nach hinten schaute, setzte ich mich nach ein paar Metern, in die Mitte, zog mein Kleid langsam herauf, und spreizte meine Beine. Ich wusste genau, dass er nun den perfekten Blick auf meine geile Fotze hat und dies sicher auch genießen wird. Da der Typ nicht so schlecht aussah, fragte ich ihn später: „Fährst du mich später wieder nach Hause??“ „So ist der Plan!!“ meinte er galant. „Gut, wenn du magst, dann kannst du dann mit zu mir kommen!?!? Dann kannst du meinen Körper in voller Pracht genießen!!!!“ „Ich weiß nicht, ob das dem Chef recht ist!?!?“ „Also von mir wird er nichts erfahren!!! Außer du bist ein grottenschlechter Liebhaber!!!“ meinte ich grinsend. Dann waren wir da, und ich steig aus du ging mit wippenden Titten, und meinen an dem leicht rauen Stoff reibenden Nippel zu dem Stand meines Freundes. Dort angekommen, nahm er mich feste in den Arm, küsste mich geil und meinte: „Du siehst wirklich geil aus!!!“ „Danke!! Und ich bin es auch!!!“ meinte ich sanft und leise.

In den folgenden etwa zwei Stunden war ich am Stand, lächelte freundlich, begrüßte Kunden, zeigte meinen geilen Körper, in jeder Position. Dann meinte der Chef: „Kannst du einmal in die hinteren Räume / Lager gehen, und mal sehen ob da noch Sekt steht?!“ Ich zwinkerte ihm zu und ging mit wippenden Titten und wackelndem Arsch in die Richtung, dort war kein Sekt zu sehen, aber zwei gute Kunden von ihm. Freundlich lächelnd zog ich mein Kleid aus, um sie dann beide zu umarmen, intensiv zu küssen und schonmal ihre Schwänze zu massieren. Es waren schöne Beulen, die ich dort in der Hand hatte, und so brauchte ich auch nicht lange, um vor ihnen zu knien, um ihnen die Hosen und Shorts herunterzuziehen. Ich blies nun immer abwechselnd ihre geilen Schwänze, bis sie richtig hart waren.

Langsam kam ich dann wieder herauf, drehte mich herum, um ihnen breitbeinig stehend meine geile Rückfront zu präsentieren. Natürlich nahmen sie die Einladung sofort an, und begannen mich nun intensiv und geil von hinten zu ficken. Sie fickten mich wirklich perfekt und ich kam insgesamt viermal, bevor ich erneut vor ihnen kniete, um nun ihre Schwänze fertig zu blasen und ihr geiles Sperma zu schlucken. Nachdem ich ihre Schwänze noch perfekt sauber gelutscht und gesaugt hatte, zogen sie ihre Hosen und ich mein Kleid wieder an, um dann unauffällig wieder in die Halle und zum Stand zu kommen. Dort zwinkerte ich dem Chef zu und er nickte kurz und wissend. Solche Einsätze hatte ich dann noch zweimal, bevor wir dann zurück ins Hotel fuhren, dort konnte ich mich kurz frisch machen. Zu dem Kleid trug ich nun Nylons und High Heels, als wir uns mit einigen Kunden zum Abendessen trafen.

Es war eine lockere Runde, wir führten gute Gespräche, aßen fantastisch, anschließend gingen wir noch an die Bar. Dort gab es weitere sehr gute Gespräche und auch erste vorsichtige „Annäherungsversuche“. Natürlich hatten die meisten inzwischen mitbekommen, dass ich nur Nylons unter dem Kleid trug und so war ich selbstverständlich der Mittelpunkt der Gruppe, wohl auch weil ich die einzige Frau unter ihnen war. Am Ende, so gegen 22Uhr, fuhren wir dann mit fünf guten Kunden nach oben zu unserer Suite.



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