nach der Familienfeier 04 (fm:Dreier, 3039 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: robby4you | ||
| Veröffentlicht: Oct 10 2026 | Gesehen / Gelesen: 943 / 510 [54%] | Bewertung Teil: 9.43 (7 Stimmen) |
| mit Moni und Elena | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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genossen die Atmosphäre der großzügigen Räume. „Erst noch ein bisschen Gerätetraining, bevor wir es uns im Whirlpool gemütlich machen“, entschied Moni und ging in den Geräteraum. Bevor sie sich in die „Beinpresse“ setzte, zog sie ihr Sweatshirt aus. Dabei ging erstmal das überschnittene Trägershirt so weit mit, dass ihre Möpse kurz blank lagen. Moni warf das Sweatshirt neben das Gerät, zog das Shirt nach unten und setzte sich in Position. Durch den großzügigen Schnitt reichte das Dekolletee je nach Bewegung bis an die Brustwarzen, und durch die übergroßen Armausschnitte waren ihre prallen Möpse gut zu sehen. Routiniert begann sie mit dem Training. Jan nutzte ein Gerät schräg gegenüber, von wo aus er den Anblick in Gänze genießen konnte. Moni konnte sich ein zufriedenes Lächeln nicht verkneifen, als sie sah, dass sich Jans Rohr in der dünnen Sporthose deutlich abzeichnete. Sie wechselte nach dem ersten Gerät zu einer weiteren Beinübung, bei der sie die Schenkel gegen Widerstand spreizen musste. Auch Jan wechselte und saß ihr wieder gegenüber. Nun blickte er frontal auf Monis Schoß. Sie trug eine pink-farbene Sporthose, die seitlich bis an den Bund geschlitzt und deren Seitenschlitz nur knapp überlappt war. Beim Spreizen der Schenkel zog sich der dünne ungefütterte Stoff eng zwischen die Schenkel und modellierte Monis wulstige Schamlippen perfekt nach. Während Jan nun seine Rumpfmuskulatur trainierte, schob sich sein Phallus unweigerlich im Hosenbein vor, bis schließlich Moni ein „Wow!“ ausstieß und die pralle Eichel ins Visier nahm. „Vielleicht solltest Du Dir noch ein Gerät in der Nähe des Laufbandes aussuchen; denn das wäre meine nächste Station“, grinste sie Jan an und zog so an ihrem Shirt, dass eine Brust komplett frei lag. Provokativ wippte der Mops mit dem dicken Nippel aus dem Dekolletee, als Moni selbstbewusst zum Laufband ging und mit flotter Gangart begann. Jan setzte sich ihr gegenüber und begann, seine Beinstrecker zu trainieren. Dabei schob sich seine Hose immer weiter zurück, sodass sein Rohr bald zur Hälfte frei lag und sich gegen den Widerstand des Stoffs aufzurichten versuchte. Moni lächelte selbstbewusst angesichts ihrer Wirkung auf Jan und steigerte am Laufband ihr Tempo und dadurch auch das Hüpfen ihrer Möpse.
Inzwischen war auf der Seite der bisher noch bedeckten Brust der Träger von der Schulter gerutscht, so dass nun beide Brüste im Freien wippten. Wie dicke Fühler ragten die Nippel auf den Brüsten dem Betrachter entgegen. „Bevor Deine Hose reißt, sollten wir das Training beenden, duschen und in den Whirlpool gehen“, sagte Moni schließlich und stoppte das Laufband. Gesicht und Dekolletee glänzten vor Schweiß und mit ihren Augen um die Wette, mit denen sie den prallen Phallus von Jan musterte. Moni zog noch im Trainingsraum das Shirt aus: „Ich finde es geil so hier rumzulaufen in der Furcht, dass ja vielleicht doch jemand reinkommen könnte und uns halb nackt trainieren sieht!“ So ging sie vor Jan her und zur Dusche. Rasch waren nun Schuhe und Sporthose abgelegt. Erwartungsvoll sah sie zu, wie Jan sich auszog, was er bewusst spannend machte. Schließlich standen sie gemeinsam unter der Dusche. „Abtrocknen sparen wir uns! Im Whirlpool werden wir ja doch wieder nass“, war Monis Argumentation, als sie Jan aus der Dusche zum Nebenraum zog. Dort befand sich der erleuchtete Whirlpool, dessen Technik Jan rasch entdeckt und in Betrieb genommen hatte. Elegant ließ sich Moni ins wohltemperierte Wasser gleiten und von den blubbernden Luftblasen umspülen. Kurz stockte sie, weil sie glaubte Schritte gehört zu haben, verwarf die Gedanken aber sofort. Nun stieg Jan neben ihr in das Becken. Moni hatte kurz seinen Riemen neben sich auf Kopfhöhe, griff danach und nahm seine Eichel zu einem intensiven Kuss in den Mund. In diesem Moment drangen erneut Geräusche - diesmal von klirrenden Gläsern – an ihr Ohr. Jan sah zum Gang und erblickte Elena, die lächelnd einen Servierwagen mit Sektkühler, Gläsern und Knabbergebäck vor sich her auf sie zuschob.
„Vielleicht habt Ihr Lust auf eine Erfrischung“, wandte sich Elena mit freundlichem Lächeln an Moni und Jan. Jan bemerkte dabei, dass Elena offenbar barfuß in ihren Pumps war. Auch die übliche Bluse in der Farbe der Hotelkette vermisste er unter ihrem Blazer. Dafür zeigte sie nun die makellose Haut ihres Dekolleté. Auf Jans zustimmendes Nicken hin begann sie nun, zwei Gläser zu füllen. „und Du?“, fragte Moni deshalb. – „Wenn Ihr wollt, stoße ich gerne mit Euch an! Ich bin ja eigentlich auch schon außer Dienst“, antwortete Elena und schenkte in das dritte Glas ein, wobei sie Jan einen Blick auf ihre unter dem Blazer nackten Brüste ermöglichte. - „Und wann warst Du zum letzten Mal in diesem Whirlpool“, fragte Jan, während er Moni zuzwinkerte und mit einer Hand Elenas nackten Fuß streichelte, „willst Du Dich noch ausziehen, oder riskierst Du, dass wir Dich samt Kleidung in die Mitte nehmen?“ – „Gleich ein so stürmischer Anfang?“ fragte Elena kokett, „gerne komme ich gleich ohne zu Euch!“ Und wie Jan vermutet hatte, musste sie nur den Blazer ablegen sowie Hose und Schuhe abstreifen, um völlig nackt zu ihnen ins Wasser steigen zu können. Dabei nahm Jan kurz den intensiven Duft aus Elenas teilrasiertem Schoß auf, bis er ihre prächtigen Brüste mit den großen dunklen Vorhöfen und bereits harten Nippeln vor Augen hatte, bevor auch die im Wasser verschwanden. „Wir können uns besser unterhalten und zuprosten, wenn ich mich Euch gegenüber setze“, entschied er kurzerhand und wechselte seinen Platz. Nun hatte er die beiden ungleichen Frauen vor sich: Die blonde Moni mit dem frechen Kurzhaarschnitt, den blitzenden blauen Augen und den prallen Möpsen mit den dicken roten Nippeln am schlanken Körper; daneben Elena, die ihre langen dunklen Haare zu einem Knoten am Hinterkopf geschlungen hatte. Ihre Haut war offenbar streifenfrei dunkler, ihre Büste von üppiger Fülle, deshalb leicht hängend. Darauf ungewöhnlich große dunkle Vorhöfe mit fast schwarzen Nippeln.
Nach dem Anstoßen stellten beide Frauen ihr Glas ab und Elena beugte sich über Moni, um sie heiß und gierig zu küssen. Zwangsläufig kehrte sie dabei Jan ihren Rücken und Po zu, so dass er die Gelegenheit ergriff, mit seinen Händen in die pralle Fülle zu greifen und mit seinen Fingern durch die Spalte zwischen den Backen zu streichen. Stöhnend saugte sich Elena an Monis Mund fest, glitt dann wenig später auf der keuchenden Blondine tiefer, um deren dicke rote Nippel zu verwöhnen. Ihr eigener Schoß wurde inzwischen ausgiebig von Jans Fingern „untersucht“ und verwöhnt, während alle Drei den blubbernden Rhythmus des Whirlpools genossen, das ihre Körper stimulierte. „Wo ist eigentlich Eure Dritte im Bunde“, fragte Elena, während sie scheinbar gedankenverloren mit ihren Fingern zärtlich die Nippel und prallen Brüste von Mini verwöhnte. Jan musste schmunzeln; denn offenbar entging einer erfahrenen Rezeptionistin gar nichts! Kurz und knapp erklärte er die Gründe für Dannys Fehlen. „Außerdem wird ihr ein wenig Ruhe guttun“, ergänzte Moni mit vielsagendem Augenzwinkern, „denn sie hatte ja schon mindestens 12 Stunden mehr mit Jan verlebt, bevor ich heute früh zu den Beiden stieß und den Grund erfahren und erleben durfte, weshalb ich im Nachbarzimmer so schlecht schlafen konnte.“ – „Wow, das klingt vielversprechend“, lächelte Elena ihre neue Freundin an und knetete dabei Monis Brust, „gut dass ich mir ein Herz gefasst hatte, den Spa-Bereich so ganz für Euch allein verfügbar zu machen!“ – „Momentan fasst Du aber gerade mein Herz, finde ich“, gab Moni zurück und spielte damit auf Elenas festen Griff an ihrer Brust an. – „Was haltet Ihr davon, wenn wir noch ein wenig den Prosecco, den Whirlpool und Eure heißen Gedanken und Erinnerungen genießen, bevor wir nochmal um die Häuser ziehen“, fragte Jan nun in die kleine Runde. Die beiden Frauen sahen sich an und stimmten einhellig zu. Als Elene dienstbeflissen nachschenken wollte, hielt Jan sie zurück: „Du hast doch frei!“, stand auf und schenkte die 3 Gläser wieder voll.
„Vermutlich wollte er doch nur einen Grund haben, beim Aufstehen mit seiner Anatomie zu beeindrucken“, neckte Moni und amüsierte sich insgeheim über Elenas große Augen beim Anblick von Jans wippendem Phallus, „und er hält weit mehr, als er jetzt schon verspricht!“ fügte sie noch dazu, so dass Elena erneut ein „Wow“ über die Lippen kam. Jan schmunzelte, als er sah, dass Elena nach dem Anstoßen das Glas wie eine Verdurstende bereits fast völlig austrank, und schenkte stillschweigend nach. Dann ließ er sich diesmal zwischen den beiden Frauen nieder und genoss die so schönen und doch unterschiedlichen Ansichten zur Rechten und Linken: Rechts die dunklere Elena, deren gebräunte C-D-Möpse von dem blubbernden Wasser effektvoll angehoben wurden, so dass ihre riesigen dunklen Vorhöfe und immer wieder ein harter Nippel zu sehen waren. Links die blasse Moni, deren B-Titte auch ohne Hilfe des Wassers prall am Körper standen und nun leicht wippten. Aus den rosa Vorhöfen ragten die roten, seit Jan es beurteilen konnte, dicken dauergeilen Nippel. Unter seinem Po blubberte es in wechselnder Intensität aus den Düsen, was erklärte, warum Moni und Elena immer wieder mit dem Po hin- und her-rutschten. Jan schob nun unter Wasser seine Hände über Monis bzw. Elenas Oberschenkel. Beide spreizten dabei langsam, aber eindeutig ihre Beine, was er zum Anlass nahm, seine Hände auf den jeweiligen Lusthügel zu legen. Bei Moni glitt er umgehend über den glatt rasierten Hügel zu den geschwollenen Schamlippen, zwischen denen bereits die dicke Knospe zu tasten war. Moni stöhnte bei dieser Berührung auf und streckte ihre Hand nach Jans Schwanz auf, wo sie zu ihrer Überraschung bereits Elenas Finger wirken fühlte. Die beiden Frauen sahen sich kurz an, signalisierten sich lächelnd und mit glänzenden Augen Übereinstimmung und bemühten sich nun gemeinsam und synchron um Jans Lust-Rohr. In Elenas Schoß strich Jans Hand über das schmal gestutzte Fell auf dem Lusthügel, bevor die Finger zwischen die heißen, Schamlippen glitten. Als er sie spreizte, fühlte er einen kleinen Ring am Lustknopf, an dem er sanft drehte, bis Elena mit aller Kraft mit ihrer Hand seinen Schwanz presste und so laut stöhnte, das Moni erschrocken zu ihr sah. „Bingo“, sagte sie kurz darauf mit leuchtenden Augen und glühenden Wangen, „das war schon mal der erste Orgasmus seit unserem Kennenlernen!“ – „Aber garantiert nicht der letzte“, setzte Moni gleich grinsend nach. – „Fühlt sich so an“, bestätigte Elena grinsend und rieb zusammen mit Moni wieder kraftvoll Jans Schwanz mit der einen Hand, ihre eigene Brust mit der anderen, „aber wenn wir noch länger hier sitzen, bekomme ich von dem, was ich in den Händen habe und den geilen Düsen des Whirlpool gleich schon wieder den nächsten peak!“ - „Ich halte es auch nicht mehr lang aus“, bestätigte Moni keuchend, „Dein Anblick, die Wasserdüsen und Jans Finger an meiner Muschi und sein heißes Rohr samt deiner Finger in der Hand…! Lass uns versuchen, seine Sahne abzupumpen!“ Dabei kniete sich Moni nun über Jans Beine, rieb weiter mit Elena sein Rohr, zeigte den beiden ihre wippenden Titten und dunkelroten Nippel und griff mit der freien Hand nach Jans rasiertem Sack, um daran gefühlvoll, aber energisch zu ziehen.
Jan begann zu keuchen, griff mit seiner frei gewordenen Hand zwischen Elenas Pobacken und schob ihr einen Finger in die Rosette. Dabei drehte er mit der anderen Hand wieder an ihrem Intimpiercing. Elena bäumte sich schreiend auf und drückte Jans Kopf fest an ihre Mega-Möpse, wo er umgehend an den dunklen Nippeln saugte. In ihrer Extase ließ sie Jans Schwanz los, so dass Moni nun sprichwörtlich freie Hand hatte. Sie wichste Jan nun mit der einen Hand immer wilder, während sie mit der anderen gefühlvoll seinen Beutel rieb, zog und knetete. Immer wieder strichen und drückten ihre Finger auch über seinen Damm bis zur Rosette. Dabei geriet ihr ganzer Körper so in Bewegung, dass ihre Brüste rhythmisch auf die Wasseroberfläche klatschten. Erst als Elena die Elektrik stoppte, konnten sie und Jan Monis Aktionen auch unter Wasser beobachten und sich daran aufgeilen. „Endlich“, keuchte Moni, als die milchigen Fontänen aus Jans Schwanz in das klare Wasser des Pool schossen, und betrachtete zufrieden die zuckenden Lenden von Jan. „Eine reife Leistung“, stellte Elena anerkennend fest, „als wäre er monatelang abstinent gewesen!“ – „Da kann ich ja guten Gewissens widersprechen“, lachte Moni, „das Wort kennt der Herr zumindest in diesem Zusammenhang vermutlich gar nicht!“ - „Ich würde vorschlagen, wir trocknen uns jetzt und machen uns in einem unserer Zimmer fertig für die Flanier-Meile“, beendete Jan das Geplänkel. Er stieg aus dem stillen Whirlpool und reichte nacheinander Moni und Elena die Hand, um ihnen herauszuhelfen, und sah ihnen zu, wie sie mit wippenden Brüsten zum Wandregal liefen, um sich Handtücher herauszunehmen. Während des Abtrocknens beobachteten sie tuschelnd Jan, dessen Latte weiter aus seinen Lenden ragte. „Ich glaube, wir nehmen besser den Personalaufzug; denn du wirst kaum alles in Deiner Sporthose verstauen können“, lachte Elena.
Ganz ohne Scham schlüpften die Drei nun in ihre spärliche Kleidung. Vor allem bei Elena sah dies erregend aus, als der nackte Körper langsam von der seriösen dunklen Blazer-Kombination bedeckt wurde. Doch selbst sie schloß am Blazer nur einen einzigen Knopf, wodurch ihr großzügiges Dekolletee wirken konnte. Moni war nur in ihre knappe Sporthose geschlüpft und hatte nur das Trägerhemd angezogen. „Wenn jemand Fremdes kommt, kann ich immer noch den vorderen Ausschnitt hochziehen“, lächelte sie. Und natürlich war es Jan gelungen, seine Sporthose anzuziehen, auch wenn sein praller Riemen darin deutlich abzugrenzen war. Moni war es, die nun den Vorschlag machte, doch den normalen Aufzug zu nutzen. Offensichtlich erregte es sie, so spärlich bekleidet womöglich auch anderen Hotelgästen im Lift zu begegnen. Jan und Elena, deren Kleidung vergleichsweise „angezogen“ wirkte, stimmten lächelnd zu. Doch die Fahrt zur Etage ihrer Zimmer blieb ohne Störung durch Dritte. So nutzten Moni und Elena die Zeit, sich aufzuheizen und zu verwöhnen. Als der Lift schließlich stoppte, war Elenas Blazer folglich offen und gewährte vollen Einblick auf ihre streifenfrei gebräunten Melonen. Monis pralle Titten standen aus dem Ausschnitt ihres Trägerhemdes, das ihr Elena während der Fahrt langsam tiefer gezogen hatte. „Ich werde mich mal erst in meinem Zimmer umziehen und dann bei Euch mit Dir abstimmen, ob wir Moni so mitnehmen, wie sie sich das vorstellt“, zwinkerte Jan Elena zu und schob die beiden Frauen in Monis Zimmer, während er zu seinem Nachbarzimmer weiterging.
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