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Brave Ehefrau und Mutter auf Abwegen (fm:Verführung, 2743 Wörter)

Autor:
Veröffentlicht: Oct 10 2026 Gesehen / Gelesen: 321 / 250 [78%] Bewertung Geschichte: 9.50 (2 Stimmen)
Teil: 1


Ersties, authentischer amateur Sex


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Brave Haus- und Ehefrau auf Abwegen Teil: 1

Meine Vorgeschichte und wie alles begann

Mein Spitzname ist Dani, ich bin 45 Jahre alt, habe eine normale etwas „Frauliche“ Figur, mit einem relativ dicken Hintern, strammen Beinen, Brüste Größe C-D, und inzwischen einen leichten Bauchansatz. Meine Brüste sind weich und hängen somit etwas nach unten und auch zur Seite, meine Warzenhöfe sind etwa 6cm groß und meine Nippel 12mm dick. Sie sind leicht reizbar und dann bis zu 3cm lang. Meine Brüste wie meine Nippel sind sehr „empfindlich“, oder wie ich inzwischen weiß, eine extremgute erotische Nutzfläche. Meine Muschi, ist recht breit, auch recht dick / hoch und meine Schamlippen hängen etwa 2-3cm aus meiner Muschi heraus. Bis zum Tag „X“ hatte ich keine Ahnung – Berührungspunkte mit Schamrasuren, was sich alles sehr bald ändern sollte.

Meine Eheleben verlief bis dahin recht normal, bis eintönig, wir hatten einmal in der Woche Geschlechtsverkehr, inzwischen einmal im Monat im dunklen und in der Missionarsstellung. Mal hatte ich einen Orgasmus, aber meistens eher nicht, aber man hatte sich daran gewöhnt und es fügte sich, so hatten wir unseren Sohn gezeugt und so lief es eben weiter. Nie hätte ich einen Gedanken daran verschwendet das sich daran irgendwas ändern würde, doch wie so manches im Leben, so änderte sich auch mein Leben mit etwa Mitte 40, und zwar gewaltig.

Ich war glücklich verheiratet, meinen Mann hatte ich mit 18 kennengelernt, er war der erste und auch einzige Mann in meinem Leben gewesen. Bisher hatte ich nie das Gefühl etwas verpasst zu haben, oder das irgendwas fehlen würde. Mein Leben war bis zu einem Tag im Sommer genau getaktet, Familie – Job – Gartenarbeit und unseren Sohn zu diversen Veranstaltungen fahren. Dazu engagierte ich mich in der Schule unseres Sohnes und seinem Sportverein. Ich hatte nie Langeweile, mir fehlte es an nichts, und da ich nichts anderes kannte, vermisste ich auch sonst nichts. Meinen Kleidungsstil kann man als normal und unauffällig beschreiben, Jeans, Shirts, oder Pullover, alles locker sitzend und wenig sexy, wozu auch. Meine Unterwäsche passte zu meiner Oberbekleidung, einfach und wenig sexy, wozu auch, wenn wir Sex hatten, lag ich im Bett und wartete auf meinen Mann.

Im Laufe der Zeit, bedingt durch mein Haustier, traf ich immer wieder auf einem Mann, der mich irgendwie reizte. Wenn wir zusammenstanden und uns unterhielten, wuchsen meine Nippel jedes Mal stark an, um dann deutlich sichtbar durch den BH und mein Shirt zeigten. Am Anfang war es mir immer sehr peinlich, doch irgendwann war es „normal“, inzwischen waren wir auch an dem Punkt, uns bei der Begrüßung in den Arm zu nehmen und einen Kuss auf die Wange zu geben. Es war irgendwie ein gutes Gefühl, aber ich bewertetes nicht zu sehr, und dann sahen wir uns auch einige Zeit über nicht, das war auch nicht schlimm. Dann trafen wir uns auf einem kleinen Fest in der Nachbarschaft, mein Mann und unser Sohn waren auch dabei und es war wie jedes Mal, wir umarmten uns und meine Nippel standen. Und diesmal, zum ersten Mal, spürte ich dieses wohlige Gefühl, und ich genoss es jetzt auch und so blieben meine Nippel über längere Zeit hart.

Dieses Mal, spürte ich zum ersten Mal seit längeren auch ein „seltsames“ Gefühl in meiner Hose, genauer zwischen meinen Beinen. Irgendwann im Laufe des frühen Abends standen wir alle um einen Getränkestand herum und da geschah es dann das er mehrfach, „unbeabsichtigt“ meine Brüste berührte. Jedes Mal zuckte nun eine wohlige Welle durch meinen Körper, sodass ich unbewusst immer näher an ihn heranrutschte, um dies Gefühl häufiger zu erleben. Dabei musste ich jedoch darauf achten, dass mein Mann nicht aufmerksam wurde, denn das wäre nicht gut gewesen und so berührte er mich noch mindestens dreimal „ganz unabsichtlich“. Als wir später nach Hause gingen, standen meine Nippel immer noch, was ich auf die kühleren Temperaturen schob. In der kommenden Woche hatte ich nicht viel Zeit, da unser Sohn für eine Woche auf Klassenfahrt fahren würde, aber an irgendeinem Tag trafen wir uns zufällig. Und da fragte ich ihn: „Ob wir in der kommenden Woche nicht einmal telefonieren könnten, da hätte ich tagsüber mehr Zeit und wäre allein!?!?“

Er meinte, dass dies eine gute Idee sei. Dann kam mein Mann abends nach Hause und meinte zerknirscht, dass er ab Montag für 4 Tage nach Bonn müsse, um dort bei einem Kunden die Buchhaltung in Schuss zu bekommen. Dann Montagabend lag ich entspannt mit einem Glas Rotwein und in meinem

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