Thomas, mein bester Freund (fm:Ehebruch, 1194 Wörter) | ||
| Autor: Katrin 1980 devot | ||
| Veröffentlicht: Oct 11 2026 | Gesehen / Gelesen: 1909 / 1417 [74%] | Bewertung Geschichte: 8.85 (26 Stimmen) |
| Hallo, das ist meine erste selbst veröffentlichte Geschichte hier. So, wie es geschrieben ist, ist es passiert. Nur die Namen und Orte sind geändert. Das war eine Mail an eine gleichgesinnte Freundin und nicht zur Verölfentlichung gedacht. Manchmal ändert | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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Hallo, das ist meine erste selbst veröffentlichte Geschichte hier. So, wie es geschrieben ist, ist es passiert. Nur die Namen und Orte sind geändert. Ursprünglich war das eine Mail an eine gleichgesinnte Freundin und nicht dazu gedacht, als Geschichte veröffentlicht zu werden. Seit einiger Zeit verfasse ich Erlebtes gerne in dieser Form, ohne etwas zu erfinden. Sie war der Meinung, „so etwas“ sollte ich anderen zugänglich machen. Wer Hardcore erwartet, muss sich gedulden: Es gibt weitere Erlebnisse, die ich noch veröffentlichen kann Viel Spaß beim Lesen !
Hallo K.,
der Geburtstag lief ziemlich gut. Was wir an Überraschungen geplant haben, ist komplett aufgegangen und sehr gut angekommen. Ich bin heute sehr entspannt. Mein Mann quält sich so durch den Tag, er und meine Mutter haben ein gereiztes Verhältnis miteinander.
Eine sehr gute Freundin meiner Mutter hat ihren Sohn mitgebracht. Meine Mutter ist seine Patin. Ich kenne ihn seit dem Kindergarten. Mit ihm habe ich zusammen studiert. Er wollte damals schon immer mehr, war aber nie mein Typ. Nach dem Studium ist er weggezogen. Wie schon zu Studienzeiten hat er immer wieder meine Nähe gesucht und mich wie früher mit Komplimenten überschüttet: wie heiß ich immer noch aussehen würde, dass meine Figur immer noch dieselbe erotische Ausstrahlung habe und ich sehr elegant gekleidet sei. Etwas fraulicher als zur Studienzeit. Ich hatte mich für einen beigefarbenen, etwas längeren Rock, eine Strumpfhose, eine Bluse ohne BH und einen Slip entschieden, dazu farblich passende Heels. Zu Thomas: Er ist 195 cm, gut gebaut, Sportler und ein smarter Typ, einer, den man nicht von der Bettkante stößt. In Jeans und Hemd, so kenne ich ihn.
Damals sind wir öfter miteinander ausgegangen und, da er im Gegensatz zu mir ein eigenes Zimmer hatte, zu ihm. Dabei hatten wir guten Sex, der sich langsam, aber bestimmt von einer eher romantischen zu einer Dom/Sub-Beziehung entwickelte. Das sprach zum damaligen Zeitpunkt gegen meine stets extrovertierte Art. Mir gefiel dieses Verhältnis, meine Rolle, immer mehr. Er hat das so geschickt umgesetzt, dass ich mich zwar zögerlich, aber immer mehr in seine Hände begab. Wenn er irgendetwas verlangte, hat er mich nicht gezwungen, das war auch nicht nötig. Ich habe es getan, weil es mich reizte und ich noch nie auf 08/15-Sex stand.
Mit ihm hatte ich so meine ersten Erfahrungen auf dieser Ebene, und ich war glücklich darüber, Dinge zu tun, die ich sonst nur in meiner Fantasie auslebte und die mich an manchen Tagen beim Masturbieren zum Höhepunkt brachten. Jetzt schaffte er das in einer Form, die keiner verstehen würde, könnte ich die Erfahrung mit jemandem teilen.
In dieser Zeit lernte ich, mich unterzuordnen und meine devote Seite von ihm nutzen zu lassen. Angst davor, er würde die Situation ausnutzen, mich zu Dingen zwingen oder meine Grenzen übertreten, hatte ich nie. Da hatte ich volles Vertrauen. Es war alles anders als in anderen Beziehungen: Gehorsam, Disziplin, Körperbeherrschung, Provokation und das Ausleben meiner exhibitionistischen Ader standen im Vordergrund.
Unsere Spiele waren ausgefallen, konträr zu dem, was ich kannte. Er zeigte mich Fremden, Unbekannte durften zusehen, manchmal anfassen, aber (noch) kein Sex. Ich merkte immer mehr, dass mich das Gefühl von Schmerz reizte, wenn er meine Nippel härter als normal behandelte, mir in die Schamlippen kniff oder biss oder meine Arschbacken schlug, bis sie rot brannten. Analverkehr wurde für mich nichts „Dreckiges“ mehr, sondern eine neue Art, einen intensiven Orgasmus zu bekommen. Das waren meine ersten Schritte in meine „neue Bestimmung“ als eine Art willige Mätresse. Mit der Zeit haben wir das ausgebaut, auch mit Mitspielern. Das Verhältnis lief ungefähr vier Jahre. Wir waren aber zu keiner Zeit ein Paar. Bis er eine Stelle in Hessen annahm.
Zurück zur Feier. Wie gesagt, er war ständig in meiner Nähe, und ich achtete immer darauf, wo mein Mann war. Nach dem Kaffee wollte er dann nach Hause, Fußball schauen. Wir verabschiedeten uns, und er rief ein Uber; fahren konnte er ja nicht, ich brauchte ja das Auto.
Irgendwann fanden wir Zeit, uns abseits der anderen zu unterhalten. An vergangene Zeiten zu erinnern. Das reichte, um mein Kopfkino in Gang zu setzen.
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Katrin 1980 devot hat 2 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für Katrin 1980 devot, inkl. aller Geschichten | |
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