Gassigehen mit Folgen (fm:Ehebruch, 1462 Wörter) | ||
| Autor: Anonymous | ||
| Veröffentlicht: Oct 11 2026 | Gesehen / Gelesen: 1892 / 1693 [89%] | Bewertung Geschichte: 8.71 (21 Stimmen) |
| Beim Gassi gehen treffe ich eine hübsche Afrikanerin, auch mit Hund, die neu zugezogen ist, die Hunde verstehen sich auf Anhieb, daher biete ich meine Hilfe bei Formalitäten an | ||
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Gassi gehen und schöne Folgen
Als Hundehalter muss man ja seinen Verpflichtungen nachkommen und täglich seine Runden drehen. So auch ich, damals 45 Jahre alt, gehe 3 mal am Tag immer gleiche Strecken und man trifft dann immer die gleichen Leute, mit oder ohne Hund und durch den Kontakt der Hunde dann auch oft das eine oder andere Gespräch.
So trafen wir neulich ein neues Pärchen und mir vielen fast die Augen aus, eine wunderschöne Farbige, vermutlich Afrikanerin (ich schätze 30 – 35 Jahre alt) mit einem genau so süßen kleinen Hund. Na ja und die Hunde begrüßten sich fröhlich, da blieb es ja nicht aus, dass auch wir ein paar Worte wechseln mussten.
Als erstes natürlich, ob sie neu hier in der Stadt ist, wo sie wohnt , verheiratet? und das übliche. Da jammerte sie dann , (sie sprach recht gut deutsch) dass die Bürokratie in Deutschland so umfassend und schwer ist, sie müssten für ein Bleibe- und Arbeitsrecht so viele Formulare ausfüllen und beibringen was ihnen Schwierigkeiten machte. Ich hatte ja schon 20 Jahre mit solchen Dingen beruflich zu tun und als höflicher Mann bot ich ihr an , ihr zu helfen. Das nahm sie natürlich mit einem strahlenden Lächeln an. Wir Termin abgemacht und ich dann hingefahren. (Ehrlich, ein ganz klein wenig schwebte ganz hinten im Hinterkopf ja der Gedanke, was was laufen kann, denn das war bei mir immer noch so ein Wunsch, einmal eine Farbige ficken, dieser Kontrast, ein weißer Schwanz in einer Braunen Möse, das müsste doch toll sein).
Ich klingelte, und ein Tiefschlag: Ein Mann öffnete die Tür, wesentlich älter, ich dachte vielleicht ihr Vater, aber nein es war ihr Mann. Und schon war beschriebener Gedanke wieder weg!
Wir haben uns nett unterhalten, ich den Formularkram erledigt. Es fehlte aber ein Vordruck, den musste er erst beim Amt besorgen. Ich sagte:“Rufen Sie an, wenn Sie ihn haben, dann komme ich noch schnell mal vorbei und mache die Sachen fertig.“3 Tage später: „Wir haben alles zusammen.“ „Okay, dann komme ich um 13 Uhr vorbei.“ (Meine Frau macht bis 15 Uhr Mittagsruhe, dann merkt sie nicht, wie lange ich weg bin!)
Dann eine freudige Überraschung: Sie öffnete die Tür und sagte, dass sie alleine ist, weil ihr Mann auf eine Insel gefahren ist, um sich um Arbeit zu kümmern. ( Jetzt läutete wieder eine Glocke in mir, kann ich meinen Traum doch noch erleben?
Okay, Formulare in 10 Minuten erledigt, sie machte dann Kaffee und deckte den Tisch für uns zwei.
Haben uns nett unterhalten, wobei sie recht offen einige Dinge über sich erzählte, sie hätte den Mann praktisch aus Dankbarkeit geheiratet, um so dem kläglichen Leben in der Heimat zu entfliehen. Und sie leben eigentlich mehr freundschaftlich zusammen. Nun waren wir ja fast in dem von mir angesteuertem Thema drin!
Ich sagte ihr: „Jaqueline , Du bist ja so eine tolle, hübsche Frau, noch hübscher wie Dein Name! Aber ist Dein Leben so erfüllt, es gibt doch so viele schöne Dinge auf der Welt, die man zusammen machen kann!“ Ob sie errötete, konnte man bei ihrer Hautfarbe nicht erkennen, aber sie wirkte etwas verlegen. Nun musste ich nachlegen!
Wie oft gehst Du mit Deinem Hund raus, ich gehe 3 mal am Tag, oft verschiedene Wege und wenn Du möchtest, können wir uns ja vielleicht mal treffen und ein Stück zusammen gehen?Unsere beiden Hunde mögen sich ja, das haben wir neulich gesehen, was meist Du, können wir uns auch so vertragen? Ich würde stolz sein, mit so einer schönen Frau wie Dich an meiner Seite gehen zu dürfen!“ „Ach Hanni, Du machst mich verlegen, natürlich habe ich nichts dagegen, wenn wir uns mal treffen!“
Jetzt musste ich angreifen, egal auch, wenn sie mich rausschmeißen wird.
„Ach Jaqueline, komm, ich kann nicht anders, ich muss Dich einfach mal in den Arm nehmen,, stand auf, zog sie von ihrem Stuhl hoch, nahm ihre beiden Hände in meine, gab ihr auf jede Hand einen Handkuss , zog sie einfach etwas an mich ran, legte meinen Kopf an ihre Schulter und säuselte ihr ins Ohr:“ Jaqueline, ehrlich, ich habe noch nie so ein bezauberndes Wesen wie Dich im Arm gehabt! Gab ihr einen Kuss hinters
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