Sex Sells (fm:Ehebruch, 2687 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Horny Stallion | ||
| Veröffentlicht: Oct 12 2026 | Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] | Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen) |
| Carol und ihr Plan: Rache an ihrem Ehemann (Aber - Ein bisschen Spaß muss sein…) | ||
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Carol:
Ich habe eine Weile überlegt – nachgedacht welche Demütigung Dieter am stärksten treffen würde… Und manchmal ist eine Nacht drüber schlafen immer noch die beste Vorgehensweise. Dieter wird das nur sehr schwer ertragen, wenn seine Sauber- und Vorzeigefrau etwas mit dem größten Arschloch unter der Sonne hat, im Klartext: sich von diesem Penner und Angeber flachlegen lässt: Olaf. Ja, genau der Olaf, dessen Schlampen-Ehefrau geschätzt die Hälfte aller Männer im Ort – inklusive meines Göttergatten Dieter - schon gevögelt hat. Ich habe es ja live gesehen, auch am nächsten Tag musste Dieter angeblich wegen des Rasentrimmers zu Olaf gehen – blöd nur, dass auch ich weiß, dass der da in seinem Fußballclub zum Training war.
Dieter musste aber rüber – hat er doch Titten Biggi auf der Party im Schuppen versprochen, sie an diesem Tag in den Allerwertesten zu ficken… Er hasst Olaf eigentlich wie die Pest, der sei ein widerlicher Prolet und Aufschneider, Weiberheld und absoluter Kotzbrocken. Ich sehe das zwar absolut genauso, aber so wenig Sex und Befriedigung wie ich die letzten Monate schon habe, dazu mein Plan Dieter richtig weh zu tun… Der Zweck heiligt die Mittel.
Ich schaue in unsere Terminplanung und sehe den Termin in Dieters Firma: Ein sehr wichtiger Empfang von zufriedenen Großkunden und auch einer ganzen Anzahl von Interessenten. Dieter hat mir gesagt, dass es wichtig sei das auch die Partnerinnen anwesend sind und mit Smalltalk für eine nette, entspannte Atmosphäre einer rundum heilen Welt in seiner Firma sorgen sollen. Ebenso hat er gesagt, dass er, da er die Begrüßungsrede halten soll, am Vortag der Veranstaltung schon am frühen Nachmittag zu Hause sein werde um etwas zu üben damit er sie locker, frei und flüssig halten könne…
Diese Rahmenbedingungen erscheinen mir perfekt dafür, mich genau an diesem Nachmittag hier in unserem Ehebett von dem Ekelpaket Olaf richtig durchziehen zu lassen – Dieter wird keine Szene machen: er braucht mich ja am nächsten Tag – hübsch zurecht gemacht als attraktives Vorzeige-Weibchen. Dieter soll es sehen und hören – und leiden… und er wird sein verlogenes Maul halten, dafür kenne ich ihn nur zu gut. Olaf für diesen Termin zu „gewinnen“ wird ein Leichtes sein, am besten werde ich ihn gleich heute versuchen abzufangen um ihn „einzuladen“…
Das Gespräch mit Olaf war genauso, wie ich es vorbereitet habe: Ich habe ihn allein abgepasst – in einem engen Shirt, ohne BH. Ein kurzes Sporthöschen, ebenfalls eng, die Arschbacken nicht komplett verdeckend. Er war schon von dem Anblick on fire: „Hey Carol… meine Fresse du siehst heute aber richtig scharf aus… Puhhh…“ „Hi Olaf… du, ich habe mal eine Frage…“ „Na schieß los Baby…“ Dabei starrt er mir auf die harten Nippel die durchs Shirt drücken – ihm läuft förmlich der Sabber aus dem Mundwinkel.
„Könntest du mir dieser Tage vielleicht etwas behilflich sein? Ich habe ein Problem… Dieter brauch ich gar nicht fragen, der kümmert sich nicht drum.“ „Aber klar doch Carol – so einem scharfen Weib wie dir könnte ich niemals einen Wunsch abschlagen, sag mir was es ist – ich besorg es dir… wenn Dieter es nicht will…“ Sein versautes Grinsen ist eigentlich widerlich, fast abstoßend. Aber: Ich hab ihn schon genau in der Ecke wo er hin soll. „Es ist die Deckenbeleuchtung… im Schlafzimmer, da muss ein Kurzer drin sein – nix geht mehr…“ „Haha… ein Kurzer im Schlafzimmer – das ist dumm. Da helfe ich dir natürlich besonders gern Carol, versprochen!“ „Vielen Dank Olaf…“ Ich lasse „ungeschickt“ meinen Hausschlüssel fallen und bücke mich so, dass er meinen Arsch begaffen kann – was er tut… Als ich aus einer Hocke wieder hochkomme, stiert er mir in den U-Ausschnitt.
„Als Dankeschön habe ich auch eine kleine Überraschung für dich… wenn du schonmal in meinem Schlafzimmer bist – also schön brav sein bis dahin Olaf!...“ Mit einem frechen Augenzwinkern habe ich ihn stehenlassen – sicher hat er mir derart aufgegeilt wieder auf den Arsch gestiert. Obwohl ich ihn nicht mag – der Gedanke endlich mal wieder einen geilen Fick zu bekommen macht mich gerade feucht – und der Gedanke, dass Dieter das zu sehen bekommt – macht mich sogar furchtbar geil…
Am nächsten Tag habe ich Olaf angeschrieben: „Hi Olaf, übermorgen wäre es sehr gut passend – 14.00 Uhr? Und denk dran: schön brav sein!“
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