Geiler Chat und Strafe zu Hause (fm:Dominanter Mann, 1742 Wörter) | ||
| Autor: Katrin 1980 devot | ||
| Veröffentlicht: Oct 15 2026 | Gesehen / Gelesen: 253 / 188 [74%] | Bewertung Geschichte: 8.33 (3 Stimmen) |
| Der Tag war geprägt von Arbeit und einem geilen Austausch mit einem Bekannten. Als Arno sah, dass ich seine Strafe noch befolgte, musste ich herhalten – immer mit Gedanken an Frank. | ||
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Saft aus meiner Fotze lief. Dann fühlte ich seinen Schwanz zwischen meinen Schamlippen hin und her gleiten.
„Du bist ja klatschnass, ist das fremdes Sperma?“ „Nein, du hast mich so geil gemacht und ich brauche dich jetzt.“ Sein Zögern machte mich verrückt. Er spielte und weiß, wie er mich reizt und damit quält. Endlich spürte ich, wie er in meine Fotze eindrang – langsam, aber immer tiefer. Ich konnte einen Arm unter mich hindurchschieben und so mit zwei Fingern meine Clit stimulieren. Mit langen, tiefen Stößen fickte er mich. Mit seinem Daumen drückte er gegen meinen Anus und stimulierte ihn. Er packte meine Hüften fester, zog mich an sich und seine Stöße wurden fester, tiefer, seine Eier klatschten gegen mich und wir beide gaben uns vollkommen hin, verbal anstachelnd.
Dann war es geschehen, gefühlt eine Ewigkeit. Nahezu zeitgleich kamen wir. Ich spürte, wie es mich durchzog, die Kontraktion meiner Fotze, die seinen Schwanz umklammerte, und ich spürte, wie sein Sperma in mich hineinschoss. Keine Ahnung, wer von uns lauter war. Ich hoffte nur, die Nachbarn hörten uns nicht – das Fenster war nur gekippt.
Seine Bewegungen wurden langsamer und er stoppte, er blieb aber in mir. Die Natur entließ ihn, und unter mir ergoss sich eine sichtbare Menge Sperma und Fotzensaft auf dem Teppich. Er zog sich aus und ging duschen. Ich musste mich noch ein wenig sammeln und saß nun auf dem Teppich in einem „See“ aus Sperma und Fotzenschleim, der mein offenes, gerade geficktes Loch langsam verließ. Meine Gedanken waren bei Frank und seinen Worten, der mir schilderte, wie er sich einen Fick mit mir vorstellt. Während er noch duschte, habe ich mich nur mit einem Waschlappen kurz gewaschen, duschen wollte ich später.
„Du bleibst nackt!“, kam im Befehlston aus der Dusche. Bin dann in den Flur zu meinen dort abgestellten Sachen. Unsere Haustür hat einen klaren Glasstreifen, ich blieb kurz stehen und schaute hinaus, aber ich sah niemanden. Ich hängte meine Jacke an die Garderobe, nahm die eingekauften Lebensmittel und die Handtasche und ging in die Küche. Erst einmal ein kaltes Wasser und noch kurz Frank geschrieben, was passiert war. Konnte ja nicht weiter schreiben. Alles schnell, bevor er aus dem Bad kommt. Habe dann eine Kleinigkeit zum Abendessen zubereitet, wir haben über unseren Tag gesprochen und überlegt, ob wir am Wochenende etwas unternehmen. Muss Ende des Monats für 3–4 Tage mit meinen Chefs und Kollegen zu einer Veranstaltung nach Bayern. Leider hat er in der Zeit Termine, die nicht verschoben werden können. Gar nicht schlimm, mein erster Gedanke. „Schade, hätten wir uns mal ein paar Tage die Gegend ansehen können“, log ich innerlich grinsend. 😏
Nach dem Essen aufgeräumt, danach habe ich mich meiner Hausarbeit gewidmet und ein längeres Telefonat mit meinem Doktorvater geführt, um einen wichtigen Themenkomplex meiner Dissertation zu besprechen. Das ist auch ein Ärgernis für ihn, weil er nicht mitreden kann und zudem annimmt, ich hätte etwas mit ihm. (Na ja, er vermutet es ja nur. 😇)
Irgendwann war dann Fernsehen angesagt. Hatte mir wie immer, wenn ich ohne Slip auf der Couch liege, ein Handtuch untergelegt und mich unter meine Decke verkrochen. Er auf der Seite mit der Lehne, ich in meiner Kuschelecke. Natürlich hat er mich so immer im Blickfeld.
Fußball 😡🤮. Damit kann ich nichts anfangen, gebe mich aber solidarisch und schaue mit. Heute sah es wohl nicht gut aus für „seine“ Mannschaft, entsprechend sank seine Laune mit jeder Minute und jedem Gegentor.
Zwischendurch schrieb ich heimlich mit Frank. Das Problem: Unser Thema war sehr intim und seine Sätze und Worte trafen genau dort, wo ich sie gerade nicht brauchen konnte. Er sorgte dafür, dass meine Fotze immer feuchter wurde. Er mag es nicht, wenn ich am Telefon spiele oder schreibe, beim Fernsehen. Möchte wissen, was ich schreibe und mit wem ich schreibe. Er will alles kontrollieren. Aber unsere Telefone sind gegenseitig tabu.
Seine Laune wurde schlechter, je länger das Spiel dauerte, und desto mehr steigerte er sich hinein, als wäre er der Trainer und danach arbeitslos. Das Spiel endete – verloren. 🤷🏼😮
„Zeig mir deine dreckige Fotze. Du Sau hast doch sicher zwischendurch gefingert. Decke weg.“ Damit hatte ich nicht gerechnet und nicht in dem Ton. Natürlich folgte ich und schob die Decke beiseite. „Beine auseinander und zieh die Fotze auf.“ Jetzt sah er, wie nass ich war. „Du Drecksau, bist klatschnass.“ Habe ihm gesagt, es sei sein Sperma von vorhin. Dachte nur: Wenn der wüsste, wer mich heute aufgegeilt hat. 😎 „Beweg dich und blas mir den Schwanz, du notgeiles Miststück.“
Als ich mich näherte, griff er sofort meinen Kopf und drückte ihn unsanft in seinen Schoß. „Mach schon, du Nutte, das kannst du ja wenigstens.“ Ziemlich schnell spürte ich, wie er in meinem Mund härter und größer wurde. Leichte Wichsbewegungen und meine Zunge an seiner Eichel brachten den Erfolg.
Befehlend kam: „Los, lehne dich über die Couch, zeig deine Ficklöcher.“ Beugte mich über die Rückenlehne und spreizte mit beiden Händen meine Arschbacken. „Weiter, ich will alles sehen.“ Ich griff weiter nach unten in der Hoffnung, dass er jetzt sieht, was er sehen will. „Wird wohl mal wieder Zeit für deinen Negerschwanz, so offen wie dein dreckiges Loch aussieht!“ Er spielte damit auf Ibrahim an, der einen mächtigen Schwanz hat.
Nach zwei festen Schlägen trat er näher heran und bewegte seinen Schwanz zwischen meine Beine, direkt in meine Fotze. Zum Glück war die Lehne da, die mich hielt. Er stieß sofort – anders als vorhin noch – tief und hart zu. Zog ihn raus und direkt wieder komplett hinein, das mehrmals. Bei jedem erneuten Vorstoß kam ich näher an meinen Orgasmus. War ja vor dem Fick schon total aufgegeilt.
Wieder zog er ihn raus, aber stieß nicht mehr zu. Er setzte an meinem Arsch an und drückte ihn langsam meinem Schließmuskel entgegen. Das war ich gewohnt, trotzdem nicht ganz schmerzfrei. Mit langsamen Bewegungen bohrte er seinen Schwanz Zentimeter für Zentimeter hinein, hielt still, wieder ein Stück raus, wieder tiefer, verharrte kurz und fickte langsam weiter. Der anfängliche Schmerz wechselte in pure Geilheit und da war es wieder – das Zucken in mir, Schaudern, mein Fotzensaft lief aus. Wollte mich fingern, kam nicht an meine Clit. Wieder leichtere Hiebe auf den Arsch. Jetzt, jetzt – ich ergab mich diesem Gefühl der Erlösung, mir kam es, nicht so wie vorher im Bad, aber trotzdem geil. Konnte nicht stillhalten und sein Schwanz entglitt meinem Arsch – oder hat er ihn rausgezogen, ich weiß es nicht.
„Los, du Miststück, komm her und mach dein Maul auf!“ Ich konnte mich gerade noch rechtzeitig vor seinem Schwanz positionieren, als sein erster Schuss mich ins Gesicht traf, bevor ich ihn im Mund hatte, der sich mit Sperma füllte. MussEnde.
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Katrin 1980 devot hat 5 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für Katrin 1980 devot, inkl. aller Geschichten | |
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