Wir suchen Geschichten! Hast du eine Geschichte geschrieben? Bitte hier einsenden! Danke schön!

Warum habe ich ja gesagt Teil 3 (fm:Ehebruch, 4860 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen

Autor:
Veröffentlicht: Oct 15 2026 Gesehen / Gelesen: 699 / 590 [84%] Bewertung Teil: 9.08 (12 Stimmen)
Den Eltern gebeichtet , fremdgehen mit Schwiegermutter


Ersties, authentischer amateur Sex


Breite der Text unten anpassen: (braucht 'cookies')
[ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ]

© herzass Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

In Sukis Steckbrief interessierte ich mich nur dafür, für was sie alles buchbar wäre

Buchbar für : Exklusives Model noch nicht buchbar

Zu sehen waren jede Menge Fotos vom ersten Shooting meiner Frau in verschiedenen Posen. Leider auch die Fotos wo Saki dachte, dass diese nicht öffentlich gemacht werden. Die Fotos im Bikini als ihre Schambehaarung durch den Stoff schimmerte. Auch die mit ihrer Achselbehaarung waren zu sehen. Ein Glück nicht die Fotos vom letzten Bikini Shooting wo die Schamhaaren seitlich und nach oben heraus zu sehen waren. Als ich versuchte ein Bild zu kopieren oder herunter zu laden ging das nicht, da hatten sie eine Sperre eingebaut.

Nach ca. 50 Fotos waren 4 Videos herein gestellt worden. Auch diese 4 schaute ich mir an, aber alle waren so geschnitten das lediglich das zu sehen war, was ich von ihrem ersten Video bereits her kannte. Aber zum Abspann eines jeden Clips kam von meiner Frau die Aufforderung sie zu liken und ein weiteres Abo ab zuschließen weil in Kürze das nächste Video zu sehen sein würde.

Und als kleines Dankeschön konnte man sich nun doch ein Foto von ihr herunter laden und natürlich genau das wo sie so super sexy im Bikini mit durchscheinender Muschibehaarung zu sehen ist.

Na wenn das nicht Lust auf mehr macht, also alles in allem eine gelungene

Präsentation.

Aber wer weiß was noch alles von ihr erwartet wird.

So ging ich erst einmal ebenso zu Bett und wurde am nächsten Morgen super zärtlich von meiner Frau geweckt. Als ich die Augen aufschlug hatte sie meinen Schwanz im Mund und verwöhnte mich ganz zärtlich und mit einem einem richtig süßem Augenaufschlag der mich erst einmal alles vergessen ließ. Nun kam sie über mich setzte sich auf mein Gesicht, ihre Muschihaare kitzelten und ihre nasse Möse war direkt auf meinem Mund, so dass ich sie lecken musste. Sie drückte mir ihre Scham immer stärker auf meinem Mund und ich schleckte sie förmlich aus. Meine Rute stand stocksteif nach oben als sie nach unten rutschte und sich meinen Schwengel einführte. Sie gab einen lauten Seufzer von sich und begann mich zu reite, dabei legte sie ihre Arme hinter ihren Kopf und zeigte mir ihre geile Achselbehaarung und ich wurde immer geiler, sie ist einfach unglaublich sexy und mein absoluter Traum. Sie erhöhte das Tempo beugte sich zu mir herunter und flüsterte mir ins Ohr „ Komm mach uns ein Baby spritz alles in meinen Bauch, ich bin bereit“. Das war zu viel für mich und ich entlud meine aufgestaute Lust in ihren heißen empfangsbereiten Bauch.

Sie blieb noch einige Zeit so auf mir liegen und wir liebkosten uns weiter. Dabei schrumpfte mein Schwanz langsam ab, als dieser dann von alleine aus ihrer voll gesafteten Muschi rutschte, blieb sie noch eine Weile liegen derweil ich duschen ging.

Ich hatte nachgedacht und war zu dem Entschluss gekommen, dass ich sie nochmal darauf ansprechen wollte um ihr die Gelegenheit zu geben mir alles zu erzählen. Schließlich liebten wir uns und so etwas sollte nicht zwischen uns stehen, ich war ihr Böse weil ich ja alles gesehen habe.

Ich wollte nur die Wahrheit und zwar von ihr.

Wieder kam mir der Gedanke das ich auch daran schuld war.

Warum habe ich nur ja gesagt ?

Am Frühstückstisch lenkte ich das Gespräch wieder auf das Thema. Zuerst wollte sie ausweichen, aber diesmal beharrte ich darauf zu erfahren wie es nun weiter gehen soll und berichtete ihr davon das ich die zweite CD gesehen habe und nicht weiß was nun aus uns werden soll. Ich versicherte ihr, dass ich sie liebe und zu 100% zu ihr halten würde, egal was passiert ist.

Sie müsse nur ehrlich zu mir sein.

Meine Frau brach in Tränen aus und es dauerte eine ganze Weile bis sie sich wieder beruhigt hatte.

Sie erzählte mir alles ganz genau und bat mich zwischendurch immer wieder um Entschuldigung.

Sie erzählte, dass sie bereits am Anfang ein Glas Sekt bekam um die Stimmung auf zu lockern und sie dann aber den Überblick verlor wie viel Alkohol sie getrunken hätte. Sie hat nicht mitbekommen, dass man ihr irgendwas ins Glas gemischt hat und ihr wurde dadurch so einiges klarer.

Denn sie wurde beim Shooting immer hemmungsloser, hat es aber auf den Alkohol geschoben. Sie dachte es wäre alles nur ihre Schuld aber nun sprach sie das aus was mir bereits klar war. Sie wurde benutzt und schlussendlich auch vergewaltigt. Damit nicht genug, Sie wird erpresst mit der Androhung alles ihren Eltern und mir zu zeigen was an dem Tag passiert ist.

In vier Tagen sollte sie zu weiteren Aufnahmen kommen.

Wir besprachen alles und kamen zu dem Entschluss, dass man denen das Druckmittel nehmen musste und wir am besten heute noch zu ihren Eltern fahren um auch da alles zu berichten. Ihr Vater war nicht nur super Reich, nein er verfügte auch über einflussreiche Kontakte um ihr vielleicht zu helfen.

Als wir bei ihren Eltern ankamen begrüßten sie uns wie immer sehr herzlich und freuten sich, dass wir einfach mal so bei ihnen vorbei schauten. Sakis Mama fragte gleich ob wir zum Essen bleiben würden.

Wir hatte vorher besprochen das ich zuerst mit ihrem Vater reden sollte, denn das war so Tradition in Japan. Die Männer hatten das Sagen.

Ich wusste nicht so recht wie und wo ich beginnen sollte, fand dann aber einen Einstig

Warum habe ich es Saki nur erlaubt das zu tun.

Warum habe ich nur ja gesagt ?

Die beiden Frauen saßen draußen und man konnte erkennen, das Saki dabei war ihrer Mutter auch davon zu erzählen , wie viel und was sie alles beichtete blieb erst einmal im Unklaren.

Derweil zeigte ich Sakis Vater das erste Video, was er ohne eine Miene zu verziehen ansah und sagte „ Wegen dem Geld hätten wir zu ihm kommen sollen“ Er könne aber verstehen warum wir es nicht taten.

Als ich ihm den Rest der Geschichte erzählte verfinsterte sich seine Miene, so hatte ich ihn noch nie gesehen, es ist sehr schwer aus den Gesichtern von Asiaten zu lesen. Ich fragte ob er sich das zweite Video ansehen möchte, machte ihn aber bereits vorher auf die pikanten Details aufmerksam. Er überlegte kurz ob er sich das antun möchte und ob er meine Frau in dieser beschämenden Situation sehen will. Schließlich sagte er

„ Spiel es ab“

Nachdem er auch das zweite Video gesehen hatte und sich zuerst seine Gesichtsfarbe in ein wütenden Grünstich verwandelt hatte, blieb er immer noch ruhig. Aber innerlich brodelte es in ihm.

„ Wir müssen Saki helfen und die Schande ausmerzen“ sagte ich zu ihm. Er nickte, überlegte kurz und sagte dann in einem Ton den ich so auch noch nicht kannte. „ Danke mein Sohn, du bist ein guter Sohn, du hast keine Schuld ich werde alles aus der Welt schaffen. Vorher rede ich noch mit Saki und fliege heute noch nach Japan um alles in die Wege zu leiten“

Mehr verriet er mir nicht, er sprach dann noch ausgiebig mit meiner Frau, derweil saß ich mit meiner Japanischen Hahaoya drinnen und trank eine Tasse Tee.

„Sie sagte nur, bitte nenn mich doch Okaasan“ beides steht für Mutter aber Okaasan ist liebevoller und für mich ein Beweis dafür wie lieb sie mich gewonnen hat. Sie ist trotz ihres Alters von 51 Jahren noch eine sehr attraktive Frau, sie hat sehr lange schwarze Haare die sie meist kunstvoll in eine Hochsteck- Frisur verwandelte, sie hat viel mehr Oberweite als Saki und ein Lächeln was mich an ihre Tochter erinnerte. Meistens trägt sie traditionelle Kleidung wenn sie zu Hause ist, nur wenn sie außer Haus ist kleidete sie sich wie eine deutsche Frau. Sehr elegant mit hohen High Heels die ihre Größe von lediglich 163 cm gut kaschierte. Sie ist eine beeindruckende Frau und ich fühle mich schon immer ein wenig hingezogen zu meiner Schwiegermutter.

Saki kam mit ihrem Vater wieder ins Haus, er war am telefonieren und verabschiedete sich kurz und bündig, sagte er wäre morgen Abend wieder zurück. Wir blieben natürlich zum Essen und uns wurde von meiner Schwiegermutter das Gästezimmer angeboten weil wir drei zwei Flaschen Wein geleert hatten. Wir nahmen dankend an, Saki schlief auch sehr schnell ein. Ich hingegen war noch viel zu aufgebracht und setzte mich noch etwas auf die Terrasse. Kurze Zeit später kam dann auch Yuki zu mir, setzte sich neben mich stellte noch eine Flasche auf den Tisch und erzählte mir was ihre Tochter ihr erzählt hat. Meine Frau hat dabei doch so einiges ausgelassen und als ich das andeutete , verlangte meine Okaasan ich solle ihr das Video zeigen. Aber ohne Sakis Einwilligung wollte ich das nicht tun. Nach einer kleinen Diskussion und auch etwas dem Alkohol sowie meiner Zuneigung zu Yuki gab ich schließlich nach.

Sie sagte „Es wäre vielleicht besser es nicht direkt hier auf der Terrasse zu schauen“

Wir verlagerten uns nach drinnen , ich holte meinen Laptop und folgte ihr in das Schlafzimmer meiner Schwiegereltern.

Dort saßen wir nun am kleinen Tisch der im elterlichen Schlafzimmer stand und ich legte die erste CD ein.

Nebenbei erklärte ich Yuki alles, auch das was mir Saki erzählt hat, eben die ganzen Lügen, auch sie konnte ihren Erklärungen nicht folgen vor allem am Ende sagte sie „ Diese Sonnencreme sieht doch aber aus wie echtes Sperma“ Ich verwies sie auf das zweite Video, bemerkte aber gleich, dass es da richtig zur Sache geht und es einem Porno gleich kommt. Sie rutschte auf ihrem Stuhl nervös hin und her , ging dann erst einmal raus und holte uns beiden ein großes Glas Rotwein, mit der Bemerkung „ Sonst halte ich das alles nicht aus“. Sie trank ihr Glas in einem Zug leer und bat mich mit ihr auf das elterliche Bett zu kommen, weil es ihr am Tisch doch auf Dauer zu unbequem geworden ist. Ich schaute sie etwas verdutzt an, sie meinte „komm schon, sieht uns doch keiner, ich werde dich schon nicht auffressen.“

Also saßen wir beide mit dem Rücken an die Bettrückseite und den Beinen auf dem Bett liegend, hatten den Laptop zwischen uns gestellt und ich schob die zweite CD ein. Ich fragte vorsichtshalber noch einmal nach „ willst du das wirklich sehen, es ist nichts für schwache Nerven.“ Sie bejahte es mit der kleinen Anmerkung, dass sie noch nie einen Porno gesehen hätte , höchstens einmal einen erotischen Film mit ihrem Mann.

Genau wie beim ersten Teil versuchte ich ihr alles zu erklären, aber ich merkte schnell das sie komplett von dem auf dem Bildschirm eingenommen war und sich kleine Schweißperlen auf ihrer Stirn und Nase sammelten. Nach ca 15 Minuten bat sie mich um eine kleine Pause sie müsse mal auf Toilette und ich hielt das Video an.

Als sie wieder kam hatte sie nur noch schwarzen Kimono an, der bereits kurz über ihren Knien endete. „ Es stört dich doch nicht , oder“

Ich wollte schon sagen „ Nein im Gegenteil“ aber ich verkniff mir diese unangebrachte Äußerung und lächelte sie voller Hochachtung freundlich an.

Ich spielte den Film weiter ab und Saki sollte sich in der nächsten Szene umziehen, genau da wo der Assistent sie das Erste mal fickte. Da der Film ja ohne Ton war erzählte mir Yaki wie sie ihren Mann kennen gelernt hatte und das er bisher ihr erster und einziger Mann war mit dem sie jemals intim war. Sie war bereits ganz schön beschwipst und sehr nervös, was sich bei ihr in eine Plauderlaune äußerte. Sie erzählte, dass sie mit 19 Jahren entjungfert wurde und weil sie nicht Schwanger werden wollte, sie entweder Kondome und wenn keins vorhanden war sie Analverkehr praktizierten. Das ist bis heute wohl so geblieben denn mein Schwiegervater liebt es den dreckigen Eingang , wie sie es nannte, zu benutzen.

Ich schaute sie ganz verdutzt an und merkte wie sich mein Schwanz unangenehm in der Hose ausbreitete. Sie bemerkte mein Dilemma und sagte „ wenn du willst kannst du deine Hose gerne ausziehen wir sind doch unter uns“. Ich schaute in das Gesicht dieser ungewöhnlichen und schönen Frau, sah die Schweißperlen auf ihrer kleinen Stupsnase und antwortete „ Lieber nicht, denn was jetzt folgt, wäre doch sehr erregend und ich könne nicht garantieren wie ich darauf reagiere“. „ Das ist doch jetzt nun auch schon egal, wir schauen hier eine Art Porno mit meiner Tochter, liegen auf meinem Ehebett und ich habe nur noch einen Kimono an“. Ich ging daraufhin wortlos ins angrenzende Bad entledigte mich meiner Hose und kam in T-Shirt und Boxer Shorts zurück. Als sie mich sah musste sie grinsen, sie hatte derweil ihre Haarknoten gelöst und ihre sehr langen schwarzen Haare legten sich über Yukis wunderschönen Körper.

Wir schauten weiter und Yuki wurde immer hibbeliger, als sie sah wie Saki genommen wurde und sie sich danach umdrehte und den Fick zu Ende brachte, konnte ich einen Blick zur Seite werfen und sah wie Yuki ihre Hände in ihrem Schoß hatte. „ Alles in Ordnung“ fragte ich nach „ Ja aber so einen großen Schwanz hätte sie bisher noch nie gesehen, ihr Mann habe einen deutlich kleineren“ Oh je , zu viel Information dachte ich mir, machte aber einen großen Fehler und meinte „ Na meiner ist auch nicht gerade klein, vielleicht sogar noch ein Stück länger und dicker als der von dem Assi“ Ihr neugieriger Blick traf mich bis ins Mark „ Das glaube ich dir nicht, zeig mal, ich will nur mal eben einen kurzen Blick darauf werfen“

Ich wusste nicht war es dem Alkohol geschuldet oder wurde sie durch das gesehene bereits so geil ? Wahrscheinlich beides.

Diese sonst so zurückhaltende und reservierte Frau, die so elegant und immer darauf bedacht ist die zweite Geige zu spielen, zeigte sich mir im ganz anderem Licht. Ich sag nur der Apfel fällt nicht weit vom Stamm.

Noch war mein Schwanz nicht voll ausgefahren, aber man konnte bestimmt schon erahnen was daraus werden würde.

„Das kann ich doch nicht machen was würde Saki dazu sagen“? Sie grinste und lallte bereits ein wenig „ Diese Gedanken hast du ? Nachdem sie dir das angetan hat“? Irgendwie hatte sie ja recht aber ich liebe meine Frau und diese Situation hier brachte mich in ein Riesen Dilemma. Und um dem noch die Krone auf zu setzen meinte sie ganz trocken „ Mein Mann betrügt mich seit Jahren, immer wenn Geschäftsfreunde in der Stadt sind, gehen sie zusammen in einen Puff, sie hat die Abrechnungen gesehen. Wir brauchen also beide kein schlechtes Gewissen zu haben“. Sie kam nun über mich und zog mir meine Boxer einfach aus und mein halb steifer Schwanz lag griffbereit auf meinem Bauch. Ich wurde auch etwas mutiger und scherzte „ Du darfst alles sehen und ich nicht, das ist ja wohl unfair“.

Sie lächelte, nickte und entledigte sich dem Kimono unter dem sie wirklich komplett nackt war und mir blieb der Mund offen stehen. Solch perfekt geformten Brüste und total enthaarter Vagina, dazu ihre schlanke Figur mit den Po langen Haaren waren das perfekte Gesamtbild von einer Asiatischen Frau. Daraufhin begann auch mein Freund da unten sich weiter zu regen und begab sich weiter nach oben. Sie sagte kein Wort schaute aber neugierig erregt auf meinen Schwanz was mich noch mehr anmachte und er nun voll ausgefahren über meinem Bauchnabel heraus ragte. Ihre Nippel standen steif nach oben und sie leckte sich über ihren Mund, genau wie Saki bevor sie im Begriff war meinen Penis in den Mund zu nehmen.

Das Video war vollkommen vergessen und ich schaltete den Laptop aus.

Yuki beugte sich über mich und streckte den Zeigefinger nach meinen Penis aus, kurz bevor sie ihn berührte schaute sie mir mit ihren tiefbraunen

Augen in meine, als wenn sie fragen wollte darf ich. Ich nickte ihr zu und sie berührte fast ehrfürchtig meine Eichel. Ein kleiner Lusttropfen hatte sich auf der Spitze gebildet und sie verteilte ihn langsam mit ihrem schlanken Finger. Nun nahm sie ihre Hand und schob meine Vorhaut langsam auf und ab, sie begann mich zu wichsen, zuerst ganz vorsichtig, als wenn sie etwas kaputt machen könnte, schaute mir dabei immer wieder in meine Augen. So holte sie sich mein Einverständnis und machte unbeirrt weiter. Ihr schien es sichtlich Spaß zu machen mit meinem Schwanz zu Spielen.

Doch dann fragte sie mich auf einmal „ Möchtest du eine unvergessliche einmalige Nacht mit mir verbringen“ ? Sie schaute mir dabei tief in die Augen und ich sah ein Funkeln in ihren Mandelaugen das mir sofort klarmachte, eine Ablehnung kam jetzt nicht mehr in Frage. Ich nickte ihr stumm zu, sie stand auf holte einen Seidenschal sowie eine Art Strick.

Ging dann ins Bad und kam mit einer Flasche Massageöl wieder.

Mir wurden die Augen verbunden, Füße und Hände oben und unten an den Bettpfosten geknotet, ich war so gut wie bewegungsunfähig. Mein Penis stand immer noch wie eine eins von mir ab und ich fragte mich was sie mit mir vorhat. Nicht nur die Ungewissheit sondern auch die Vorfreude auf das was nun kommen wird steigerte meine Lust immer weiter.

So die Kontrolle abzugeben war absolut neu für mich, wieder stand sie auf und schien etwas zu holen. Ich konnte nur erahnen aufgrund der Geräusche was gleich passieren würde.

„Lass dich einfach fallen, wenn dir etwas unangenehm ist dann sage einfach stopp“ Wieder nickte ich ihr einfach zu und wurde von Sekunde zu Sekunde immer geiler.

Sie begann mit ihrem Spiel und streichelte mich mit etwas Weichem und zugleich kitzligen, wahrscheinlich eine Feder. Sie fuhr mir damit zuerst am Hals entlang, das fand ich schon sehr erregend, dann etwas tiefer und wieder rauf in mein Gesicht. Ich hatte das Gefühl als wenn immer mehr Blut in meinen Schwanz floss denn der begann sich mehr und mehr nach Erlösung zu sehnen. Er fing an zu pochen und ich hatte Bedenken, dass ich es nicht mehr lange aushalten würde. Das habe ich ihr auch mitgeteilt, aber sie sagte nur „Keine Angst mein Lieber, ich weiß genau was ich hier tue“

Ich fing an mich fallen zu lassen derweil sie mich weiter mit der Feder streichelte. Zwischendurch kniff sie mir immer wieder in meine Brustwarzen, was schmerzhaft und geil zugleich war. Ich kannte mich mit dieser Methode so gar nicht aus, mein Atem wurde schneller, mein Blutdruck schnellte in die Höhe, mein bereits trockener Mund signalisierte mir, dass ich gleich soweit sein werde. Mein Penis zuckte bei jeder Berührung der Feder auf meinem Körper. Doch plötzlich ein kleiner Klaps mit etwas Festem auf meinen Oberschenkel und dann noch ein zweiter direkt hinterher. Ich erschreckte mich dermaßen und das Blut aus meinem Schwanz begann wieder ab zufließen. Immer mehr kleine Schläge folgten auf meinen Körper, selbst mein Penis wurde nicht verschont und ich wollte schon was sagen, aber dann umschloss etwas warmes nasses meinen Schwanz und sie begann mich mit ihrem feuchten, warmen Lippen zu stimulieren. Immer wenn ich dachte es geht so weiter, hatte sie die nächste Idee und setzte die sehr gekonnt in die Tat um. Sie lutschte meinen Schwengel wieder zu vollen Größe, ließ mich dann einfach liegen und ich hörte wie ein Streichholz angezündet wurde. Wieder lag ich da wie ein Stück Fleisch im Ofen was darauf wartete weiter verarbeitet zu werden.

Jetzt kniete sie sich über mich setzte sich mit ihrer bereits nassen kleinen Japanfotze direkt auf meinen Schwanz, sodass dieser unter ihren Schamlippen heraus lugte. So konnte sie auf meinen Pimmel hin und her gleiten. Ein paar Tropfen von dem Öl direkt auf meinen Schwanz machte es noch glitschiger. Sie beugte sich zu mir herab und küsste mich ausgiebig, heiß und gierig. „ Na mein Junge gefällt dir was Mama mit dir macht“? Wow, das war ein Satz der meinen Schwanz fast zum platzen brachte und ich stöhnte nur einmal kräftig auf, mehr brauchte ich auch gar nicht zu sagen. Sie machte einfach weiter. „ Möchtest du, dass Mama dich in Paradies lässt ? Oder möchtest du nicht erst einmal kosten bevor du es mit deinem Saft besudeln darfst ?“ Wieder war ich kurz davor, bereits jetzt meinen Samen zu versprühen. Auch das merkte sie sofort und rutschte hinauf zu meinem Gesicht wo sie ihre Muschi direkt auf meinen Mund platzierte und mir die Anweisung gab ich solle sie lecken, austrinken und mit meiner Zunge ficken. Derweil ich das befohlene ausführte klatschten immer mal wieder ein paar Schläge auf meine Schenkel und meinem Penis. Sie achtete genau darauf das ich nicht zu weit kommen würde.

Ich fickte sie mit meiner Zunge in ihre auslaufende Möse , sie quittierte es mit heftigen Stöhnen und drückte mir ihre Scham immer stärker ins Gesicht. Dann drehte sie sich um und nun sollte ich ihr nicht nur die Vagina sondern auch ihr Arschloch lecken. Das roch so verführerisch das ich sofort damit anfing um ihre Rosette herum zu lecken und anfing sie mit meiner Zunge in das Arschloch zu stoßen. Sie wichste derweil meinen Schwanz wieder einmal auf Kampfgröße. Au, was war das denn und wieder Au lauter heiße Tropfen trafen meinen Bauch und die Oberschenkel, sie tropfte wohl heißes Wachs auf meinen Körper und befahl mir gleichzeitig nicht mit dem Lecken auf zuhören. Ich fickte sie unaufhörlich weiter mit meiner Zunge in den Arsch, schleckte sie komplett aus, ihre Möse tropfte ihren Mösenschleim unaufhörlich auf mein Gesicht und ich leckte, wie eine Ziege das Salz, alles aus ihren Genitalien. Sie stöhnte und seufzte , ihre Beine begannen leicht zu zittern und ein erster Orgasmus bahnte sich seinen Weg zwischen ihre Beine. Den schrie sie mit aller Macht heraus und brach dann kurzzeitig auf mir zusammen.

So etwas hatte ich noch nie in meinem Leben erlebt und wollte das es niemals enden würde.

Rauf mit der Lust runter mit der Lust immer wieder neue Varianten der Lust in einem Liebesspiel, dazu war wohl nur eine Frau in der Lage die genau wusste wie man einen Mann gefügig macht und mit ihm spielt.

Wo hatte sie das alles nur gelernt, die Frau war doch so unscheinbar und zurückhaltend, wer hatte ihr das bei gebracht ? Ich muss sie unbedingt danach fragen, das war der absolute Wahnsinn, noch nie hatte ich das gesehen oder gar selber erlebt.

Die Nacht war aber noch nicht vorbei !!!

Sie rutschte von mir herab, säuberte mich mit dem Öl von dem Wachs und begann sehr zärtlich meinen gesamten Körper mit dem dufteten Massageöl einzureiben. Sie rutschte mit ihrem Körper über meinem und stimulierte mit ihren Brüsten dabei meinen Schwengel. Ihr ganzer Körper glitt auf meinem auf und ab und mein Schwanz stellte sich wieder zur vollen Größe auf. Wieder saß sie mit ihrer nassen Möse auf meinem Penis und rutschte hin und her. Mit ihren kleinen Fingern massierte sie dabei meine Eichelspitze beugte sich zu mir herab und fragte mich „ Und mein Sohn bist du bereit ? Möchte dein Schwanz in meine kleine Votze ? Soll ich ihn hereinlassen ? Möchtest du mich ausfüllen ? Willst du mir deinen heißen Lustsaft geben, soll ich dich zum Mann machen ? Sag ja Mama , bitte Mama mach mich zum Mann“

„ Ja Mama zeig mir wie es ist, in deine heiße Grotte meine Sahne zu schießen“

Sie packte meinen Schwanz setzte ihn direkt vor ihr Fickloch und führte sich meinen Kolben Stück für Stück in ihr nasses geiles Mösenloch.

So blieb sie erst einmal sitzen bis sich unsere Genitalien aneinander gewöhnen konnten und fing dann an mir einen wundervollen Fick zu verpassen, sie trieb sich meinen Schwanz immer wieder zwischen ihre Beine, ritt mich ohne Gnade zum Höhepunkt. Sie merkte das es gleich soweit sein würde, beugte sich zu mir herab und flüsterte mir ins Ohr „So mein Sohn gib mir deinen heißen Samen und mach mir noch ein Kind, spritz alles in meine Gebärmutter und schwängere deine Mama“. Das war eindeutig zu viel für mich und ich spritzte ihr meine aufgestaute Ladung Sperma in ihre heiße Möse. Sie kam fast gleichzeitig und wir verschmolzen fast zu einer Einheit. Danke mein Sohn, mein Mann kann nur noch mit den blauen Pillen und ich wollte schon lange ein weiteres Kind, vielleicht wirst du derjenige sein dem ich es verdanke. Ich wusste nicht wo mir der Kopf stand, hatte sie mich nur deshalb verführt ?Sie blieb auf mir sitzen , streichelte mich am ganzen Körper. Der Raum war geschwängert von unseren Säften und Gerüchen, es fühlte sich so gut und vor allem richtig an. Sie hatte nicht zu viel versprochen, kletterte von mir herunter und flüsterte mir ins Ohr „ Danke mein Sohn , aber das war es für dich noch nicht“ Sie verließ kurz das Schlafzimmer, kam dann so leise zurück, dass ich nicht bemerkte das sie wieder da war. Mein Körper und auch mein Schwengel hatten sich derweil beruhigt und ich dachte nun werde ich abgebunden.

Aber nein plötzlich berührte mich etwas glitschiges, fast nasses mein Poloch, ich spürte aber nicht nur die Nässe, sondern auf einmal vibrierte etwas an meinem Arsch und ich spürte einen Vibrator wie er sich nach und nach den Weg in meinen Hintern bahnte. Oh Gott ich wurde noch nie in den Arsch gefickt und nun steckte ein brummender Stab in meinem Arschloch. Sie zog ihn immer wieder rein und raus und ich merkte wie es anfing mir zu gefallen. Jedes mal tat sie wieder etwas von der glitschigen Subtanz auf den Dildo und schob mir davon was in den Arsch. Ich merkte wie das Zeug meinen Anus stimulierte und drückte ihr meinen Hintern entgegen.

„ Nicht so schnell mein Lieber, das war erst das Vorspiel“ sie zog den Vibrator wieder heraus, ich hörte leises rascheln, konnte es aber nicht zuordnen. Dann merkte ich wie sich etwas kleineres warmes in meinen Anus schob und anfing mich gezielt an einer Stelle in meinem Darm zu stimulieren. Ich glaube sie hat genau meine Prostata getroffen und mein Schwanz reagierte fast augenblicklich darauf. Wieder fuhr er zur vollen Größe herauf, sie massierte die Stelle gekonnt mit ihrem Finger, gleichzeitig nahm sie meinen Schwanz in die andere Hand und pustete immer wieder mit kleinen Luftstößen auf meine Eichel. Mein Unterleib begann zu zucken, mein Prügel wurde härter und härter, was sonst nie der Fall war ich brauchte immer eine längere Pause bis zum nächsten Mal. Aber diese Frau brachte mich förmlich um den Verstand. Immer wieder pustete sie auf meine Eichelspitze und ich merkte wie sich mein Saft wieder den Weg nach oben bahnte. Doch dann nahm sie meinen Schwanz hart und fest in die Hand drückte ihn schon fast unangenehm zusammen, setzte sich gekonnt mit einem Schwung wieder auf meinen Schwanz und sagte „ Komm gib mir erneut deinen Lustsaft, spritz alles in meine kleine Japanische Muschi, fick mich du Hengst und ich fickte sie abermals so hart ich konnte. Diesmal brauchten wir etwas länger und sie kam noch vor mir bevor ich meine Lustsahne in ihre heiße Grotte schoss. Das belohnte sie mit einem ausgiebigen langen Kuss und sagte „ Du bist der beste Schwiegersohn den sich eine Mama wünschen kann“.

Danach gingen wir duschen und ich schlich mich zu Saki ins Zimmer wo sie immer noch friedlich schlief.

Der nächste Teil ist bereits in Arbeit !!!



Teil 3 von 3 Teilen.
alle Teile anzeigen  



Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht
und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat.
autor icon herzass hat 12 Geschichte(n) auf diesen Seiten.
autor icon Profil für herzass, inkl. aller Geschichten
email icon Email: cl.manthey67@gmail.com
Ihre Beurteilung für diesen Teil:
(Sie können jeden Teil separat bewerten)
 
Privates Feedback zum Autor senden:

Ihre Name:
Ihre Email: (optional, aber ohne kann der Autor nicht antworten!)
Ihre PRIVATE Nachricht für herzass:

Abstimmen und/oder Private Nachricht an Autor schicken:


Alle Geschichten in "Ehebruch"   |   alle Geschichten von "herzass"  





Kontakt: EroGeschichten webmaster Art (art@erogeschichten.com)
Datenschutz - Inhalte melden/entfernen lassen

Eroticstories.com: Sex Stories written in english