Brave Ehefrau und Mutter auf Abwegen (fm:Verführung, 1789 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: garibaldi01 | ||
| Veröffentlicht: Oct 16 2026 | Gesehen / Gelesen: 1106 / 724 [65%] | Bewertung Teil: 9.80 (5 Stimmen) |
| Teil: 3 | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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Brave Haus- und Ehefrau auf Abwegen Teil: 3
Wie es in den ersten Wochen Monaten weiter ging
am nächsten Vormittag erledigte ich alles, was ich machen musste, mit größter Sorgfalt und gegen 13:30 Uhr war ich mit allem fertig. Ich ging nun unter die Dusche, reinigte mich komplett und jetzt schon so aufgeregt wie ein Teenager, im Schlafzimmer suchte ich mir etwas an Unterwäsche heraus, die ich schon lange nicht mehr getragen hatte. Dazu eine Jeans, Sneakers und ein locker sitzendes Shirt, und dann ging ich los, mit jedem Meter, den ich näherkam, wurde ich nervöser. Gleichzeitig wurde ich aber auch immer erregter, ich spürte meine harten Nippel an dem dünnen BH reiben, und meine Muschi war auch schon wieder feucht, wie gleich spüren würde, trifft es eher auf nass zu. Aufgeregt klingelte ich und ging schnellen Schrittes zu seiner Wohnung, er öffnete die Türe und nahm mich sofort in den Arm.
Wie ich diese körperliche Nähe gebraucht hatte, ich presste mich feste gegen seinen Körper, küsste ihn dann intensiv und sehr heiß. Dabei spürte ich schon seine warmen Hände auf meinem Rücken und wenig später unter dem Shirt auf meiner nackten Haut. Irgendwann war er bei meinen Brüsten angekommen, und spielte dort direkt mit meinen knallharten und dicken Nippeln, wobei ich sofort leicht stöhnte. Mein Erregungszustand wuchs sekündlich und so genoss ich es wie wir uns nun auf dem Weg ins Schlafzimmer gegenseitig auszogen, und ich mich dann vollkommen schamlos nackt und mit gespreizten Beinen aufs Bett legte. Er stand vor dem Bett, mit seinem wirklich sehr gut aussehenden erigierten Penis, den ich in mir spüren wollte. Ich sah in offen an und schob meine Beine, quasi als Einladung noch ein wenig weiter auseinander, was ihm augenscheinlich gefiel.
Er kam dann zu mir ins Bett, kniete sich aber zwischen meine geöffneten Beine, und begann dann erneut meine Muschi zu lecken – zu lutschen und daran zu saugen. Wie beim ersten Mal, begann ich direkt intensiv zu stöhnen, was ihn offensichtlich nur noch mehr „anstachelte“, denn er erhöhte seinen Einsatz, bis ich den ersten Orgasmus erlebte. Es war gut und so neu, noch nie hatte ich so etwas erlebt und ich gewöhnte mich schnell daran, denn er machte immer weiter. Dabei zog er meine Muschi sehr weit auseinander, es war ungewöhnlich und Lustschmerz führte dazu das ich noch intensiver stöhnte, er leckte über und durch meine Schamlippen und auch immer wieder über meinen Kitzler, dass wusste ich nun. Immer wieder saugte er auch an meinen Schamlippen, als ich erneut einen intensiven Orgasmus erlebte. Das er dabei erneut meinen Kitzler lutschte und saugte, machte es nicht besser, eher „schlimmer“ denn nun kam der nächste Orgasmus heftiger als der zweite hinterher.
Ich lag stöhnend und bebend auf dem Bett, ein Zustand den ich vorher nicht gekannt, oder erlebt hatte, und stöhnte ich stotternd: „Bitte schlaf jetzt mit mir!!!“ Es war mir fast schon peinlich, was ich hier sagte, doch die Antwort war fast noch peinlicher: „Meine Liebe, ich weiß, du bist auf dem Gebiet nicht gerade verwöhnt!!! Aber können wir uns darauf einigen, dass wenn du Sex möchtest, du dann entweder sagst: „komm her und nimm mich!! Oder ich möchte das du mich fickst!!!“ was meinst, bekommst du das hin?!“ Ich schaute ihn aufgeregt und ein wenig irritiert an und nickte nur stumm und meinte dann: „Nimm mich jetzt bitte!!“ leise und stotternd.
Kurz darauf, schob er mir dann sein geiles Glied in meine klitschnasse Muschi hinein, die nun bei jeder seiner Bewegungen intensiv schmatzte. Es dauerte wirklich nicht lange bis ich den nächsten Orgasmus erlebte, ich genoss ihn in vollen Zügen. Er nahm mich dabei weiter und ich genoss sein tiefes Eindringen und den Anschlag gegen meinen Muttermund, immer mehr. Ich kann es nicht sagen, ich wollte mehr und ich bekam mehr, ich stöhnte immer lauter und intensiver, bis der nächste Orgasmus kam. Er gönnte mir ein paar Sekunden Pause, und dann machte er weiter, und ich stöhnte ebenfalls weiter und wurde dabei immer lauter. Und dann gleich bei unserem ersten Geschlechtsverkehr dieses Tages, kamen wir beide fast auf die Sekunde gleichzeitig, was bei mir zu einem „Superorgasmus“ führte.
Anschließend lag ich seinem Arm, genoss die körperliche Nähe und seine sanften Hände auf meinem erregten Körper. Wir küssten uns immer wieder intensiv und heiß, und ich war mir sicher, dass am Anfang noch etwas von dem Geschmack meiner Muschi dabei war, auch wenn ich keine Ahnung habe, wie sie schmeckt. Das ich das alles und noch viel mehr in den
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