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Tomasz (fm:Ehebruch, 1006 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Oct 17 2026 Gesehen / Gelesen: 389 / 264 [68%] Bewertung Teil: 9.33 (3 Stimmen)
Nach einer notwendigen Pause begann unsere zweite Runde…..

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© Katrin 1980 devot Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Nachdem wir uns Wasser besorgt hatten, setzten wir uns nackt auf die Terrasse, die nicht einsehbar war. Es fühlte sich seltsam an, dort zu sitzen, wo sonst Arno sitzt – jetzt er, der mich gerade gefickt hatte. Meine Gedanken gingen zurück zum Tag unserer ersten Begegnung. Er durchbrach sie und wollte wissen, wie oft ich mich mit ihm treffen wollte. „Kommt drauf an, wie gut du mich benutzt. Ficken kann jeder.“ Das führte zu einigen Nachfragen, und ich erklärte ihm, was und wie ich es brauche, aber auch meine Grenzen. Wenn ich „Nein“ sage, ist sofort Schluss.

Ich bestimme, wann und wo wir uns treffen. Dazu erklärte ich ihm noch einige Grenzen, die einzuhalten sind. Sichtlich überrascht von meiner Klarheit sagte er zu, sich daran zu halten. Diesen Vertrauensvorschuss bekam er von mir. Das Wasser wollte wieder raus. Ich ging zur Gästetoilette, weil die schneller erreichbar war. Noch bevor ich mich setzen konnte, stand er hinter mir, griff meinen Arm und zog mich wieder auf die Terrasse. „Bleib stehen“, sagte er und legte mich dann auf den Boden. „Komm auf mein Gesicht, ich will dich lecken, während du pisst.“ Das gefiel mir, und ich kniete mich hin, sein Kopf zwischen meinen Schenkeln.

Er fasste meine Hüften und hielt mich fest. Ich spürte seine Zunge an meinem Damm und an meinen Lippen. „Ich muss jetzt, pass auf“, sagte ich und versuchte, meinen Strahl so gut es ging zu regulieren. Nach den ersten Tropfen stoppte ich. „Geile Pisse, weiter mach, lass es raus“, sagte er. Der nächste Strahl war stärker. Ich hörte, wie es in seinen Mund plätscherte, spürte, wie es an mir herunterlief, und hielt wieder inne. Ob er es schluckte, weiß ich nicht. Ich spürte seine Zunge wieder. Das erregte mich total, und dann gab es kein Halten mehr – ich ließ es nur noch laufen. Unter mir, auf seinem Körper, alles nass.

Langsam taten meine Knie weh, darum richtete ich mich auf und ging in die Hocke, was deutlich bequemer war. Er nahm meine Arschbacken und leckte mich weiter. Seine Zunge wollte mich ficken, was geil war, aber nicht wirklich gelang. Bei der Aktion habe ich nicht mitbekommen, dass sein Schwanz steif geworden war. Ich konnte diese Position aber nicht länger halten, stand auf und ging zur Gästetoilette, trocknete mir die Fotze mit Toilettenpapier und nahm das Handtuch für ihn mit. „Das machen wir nochmal, das ist gut.“

Er hat auf jeden Fall eine fleißige Zunge, die werde ich mir noch gönnen. Sein Schwanz hatte den Rückzug angetreten. Jetzt wollte ich mir etwas gönnen. „Komm rein, auf die Couch“, sagte ich, legte meine Decke aus und präsentierte ihm meine offene Spalte. „Leck mich, und wenn du es gut machst, darfst du mich benutzen, wie du willst.“

Sofort kniete er sich vor die Couch, und eine Sekunde später spürte ich ihn – seine Zunge, seine Finger. Ich hielt seinen Kopf, damit er nicht nachließ. Seine Finger fickten mich, seine Zunge wirbelte über meiner Klitoris. Ich spielte mit meinen Nippeln, die steinhart waren. So lange war ich nicht mehr so geleckt und gefingert worden. Er wechselte immer wieder: mal zwei Finger in meiner Fotze, dann schob er sie langsam, aber bestimmt in den Arsch. Ich verlor jede Orientierung, wo seine Finger gerade waren. Meine Klitoris muss dick angeschwollen gewesen sein, er leckte und saugte daran. Das war so geil, und mein Orgasmus kam näher. Je geiler er leckte und mich fingerte, desto härter rieb ich meine Nippel.

Als er mich nur noch fingerte, spürte ich, dass er den richtigen Punkt hatte. Gefühlt setzte meine Atmung aus, meine Beine zitterten, in mir war ein Gefühlschaos, und dann brach es aus. Mit einem heftigen Stoß in meine Fotze kam es mir. Ich spritzte es heraus – einmal, zweimal, ich weiß nicht wie oft. Es fühlte sich an wie ein endloser Bungee-Sprung. Es dauerte eine Weile, bis ich wieder in der Gegenwart war. Tomasz kniete noch zwischen meinen Beinen und war klatschnass. „Habe so was noch nicht richtig gesehen, du bist eine Sau“, war das Erste, was ich wahrnahm. Mein Körper fühlte sich an wie ein nasser Lappen, regungslos, erschöpft und vollkommen erlöst. Die Wasserflasche stand noch auf dem Tisch. „Pause, ich brauch…“, weiter kam ich nicht. Aber seine Art, die ganze Spannung zwischen uns und mein Verlangen waren stärker.

Im gleichen Moment stand er auf, sein Schwanz hart und nass von meinem Squirt, packte mich unter den Armen, drehte mich um und drückte mich über die Couch. Bevor ich reagieren konnte, spürte ich seine Hand, die fest meinen Arsch traf – und noch einmal. Er war nicht mehr der geile,

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