(Ver)Pisserin (fm:Fetisch, 1718 Wörter) [6/6] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Kim Succubus | ||
| Veröffentlicht: Oct 17 2026 | Gesehen / Gelesen: 255 / 201 [79%] | Bewertung Teil: 8.00 (1 Stimme) |
| Die blonde junge Internatsschülerin Seline erzählt herum, dass die Studienrätin und auch andere strenge Internatslehrerinnen die jungen Damen gerne züchtigen und ihre macht ausspielen. Dieses mal trifft es die freche junge schwarzhaarige Kendra … | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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zu mir kam und mein Rock an hob. Dann gab sie mir erst mit der flachen Hand Klapse auf meinen nackten Arsch, dann mit dem Schullineal. Bei jedem Klaps spürte ich, dass ich ihr langsam, gehorchte. Erst als ich über ihren Beinen hing und dieses grässliche Parfum roch, wusste ich, dass ich auch irgendwie büßen musste. Dann spürte ich, dass meine Blase keinen Bock mehr hatte und ich wollte auf die Toilette.
„Ich muss mal!“, rief ich. Ich stand auf und Frau Oberfelder schob mir mit dem Fuß den Mülleimer hin. „Dann piss’ darein!“, sagte sie. „Ich mache das nicht!“, kam die Antwort prompt von mir. Die Oberfelder lachte: „Doch, du widerliche kleine Fotze, das machst du!“ Und sie hatte recht. Ich stand breitbeinig über dem Eimer und dann plätscherte es. Ich fühlte mich tatsächlich dreckig, aber ich pisste in den Mülleimer. Dann durfte ich gehen. „Und? Hat dein Vater dir das nicht beigebracht, dass man nicht einfach so herum uriniert!“, schob sie hinterher. Aber das war mir egal …
Allerdings war mir da noch nicht klar, dass mein Verhalten größere Folgen hatte … Der Mann von Studienrätin Oberfelder, Dr. Oberfelder, Mathematiklehrer, hatte es ebenso auf mich abgesehen. In seinen Augen war ich eine glatte Null. Er war genauso streng, wie seine Frau, aber wahrscheinlich kompensierte er seine Hilflosigkeit gegenüber seiner Frau einfach nur mit Härte und Sadismus. Ich hatte keine Angst, dass er mich ficken wollte. Ich hoffte, dass er es tun würde.
Wahrscheinlich hatte ihm seine Frau geschildert, was für eine widerliche verlogene kleine Schlampe ich war. Und da ich sowieso eine Null war, war klar, dass er mich ärgern würde. Sein Büro war allerdings etwas größer und er saß auch an seinem Schreibtisch, als ich klopfte und herein kam.
Da stand ich nun in seinem großen Office. Der noch jüngere Mann von Frau Oberfelder war gut aussehend. Da stand ich nun in weißen Kniestrümpfen, schwarzen Sandalen und dem rot-karierten Rock. Meine schwarzen Haare waren zu zwei hohen frechen Zöpfen gebunden. Mein Make-up war sehr dezent. Man konnte sogar meine stahlblauen Augen gut sehen. Die enge weiße Bluse mit dem Schlips schnürte mir fast die Luft ab. Ihr Mann in Nadelstreifenanzug und den gelackten schwarzen Schuhen stand auf und kam auf mich zu. „Aha! Fräulein Kendra oder soll ich eher sagen, du kleine versaute Schlampe? Das bist du doch, oder? Pisst dich ein, wenn man dir Nahe kommt. Aber sonst immer die Fresse auf, was!?“, ranzte er mich an. „Sag nichts, du kleine Fotze!“, meinte er, als ich meinen Mund aufmachte.
„Dein Maul müsste man dir jeden Tag mit einem dicken Schwanz stopfen, damit du wieder klar siehst!“ Okay, das war wirklich beleidigend, aber er wollte mich züchtigen, das sah ich an seinem Blick. Und dieses Spiel aus Macht und Überlegenheit fand ich ganz erregend, auch wenn es manchmal ein bisschen verletzend war. Nur machte mich die forsche Art von seiner Frau schon heiß. Was würde mich dieses Mal erwarten?
Er hob mit dem langen Holzlineal meinen kurzen Rock und sah meinen gelben Mädchenslip. Nur guckte an meinem Oberschenkel ein kleines blaues band heraus. Er sah mich an und hob meinen ganzen Rock. „Was ist das, du kleine Verpisserin?“, fragte er. „Entschuldigen sie! Ich habe meine Tage!“, sagte ich leise. „Ich glaube dir nicht!“, sagte er. „Ich werde dir den Scheiß jetzt aus deiner kleinen Fotze ziehen. Und dann werden wir sehen, wie gehandycapt du bist!“
Er zog meinen Tampon aus mir und sah ihn sich an. Der Tampon war schneeweiß. Natürlich waren es die letzten tage meiner Periode und ich war schon wieder sehr empfänglich für Emotionen. Trotzdem war es ein Versuch wert, mich als „blutend“ zu definieren. E warf den Tampon weg und mein Rock fiel auf den Boden.
Durch das Ziehen des Tampons zuckte es in mir und ich spürte, wie es in meiner Blase drückte. „Entschuldigen sie! Ich muss mal!“, sagte ich. Er schickte mich in die Ecke an der Tür. „Dann piss` dich voll! Dein Slip ist doch eh schon gelb!“, sagte er. „ich kann das nicht!“, sagte ich. „Was du kannst oder nicht, bestimme ich!“, meinte er und ließ mich dort stehen. Der Druck auf der Blase war kaum noch auszuhalten. Ich konnte es nicht fassen, dass er mich dort stehen ließ.
Ich traute mich auch nicht, einfach zu gehen. Dann musste ich die Beine zusammen kneifen. Ich fasste auf meinen Slip, aber ich konnte es nicht aufhalten. Es tropfte in meinen Slip und er sah mir zu, wie ich mir in meine eigene Unterhose pinkelte. Ich ging in die Hocke und ließ es nur einfach laufen. Es tropfte auf den Parkettboden, der glücklicherweise versiegelt war.
„Es tut mir leid, Dr. Oberfelder!“, sagte ich. „Sie hätten mich aufs Klo gehen lassen sollen!“ Er lachte und sagte: „Dreh dich um! Wann du gehst, bestimme ich!“ Er faste mir an den Slip und zog mir an den Zöpfen. Dann schickte er mich zu seinem Schreibtisch. „Ziehe deinen vollgepissten Slip aus!“, verlangte er von mir. Als ich wieder hoch kam klatschte er mir auf den nackten Arsch und fragte mich: „Macht dich das geil?“ Ich wusste es nicht.
Ich musste mich auf den Schreibtisch legen, damit er mir wider auf den nackten Arsch schlagen konnte. Er tat es immer wieder. Dann stand ich auf und stand vor ihm. „Und jetzt werden wir uns um deine kleine Fotze kümmern!“, sagte er und holte seinen harten Schwanz heraus. Ich musste ihn anblasen, bevor er er ihn in mir versenkte. Das war das erste an diesem Treffen, was mir wirklich sehr gut gefiel. Schön ein paar harte Stöße, die er mir verpasste, bevor ich vom Tisch steigen konnte und er mich noch mal von hinten bestieg. Und kam die Lust in mir hoch, als er mir seinen dicken Schwanz nochmal in meine nasse Lustfotze rammte. Ein paar laute Schreie mussten auch sein, bevor ich vom Tisch stieg und er mir meine Kladde gab und sie mir vor den Mund hielt. Er spritze mir ins Gesicht. Der Rest landete auf der Kladde. Ich musste seinen Junk von seinem Schwanz lutschen und erst dann durfte ich gehen.
„Vergiss deinen Rock nicht und den vollgepissten Schlüpfer!“, sagte er und setzte sich zufrieden wieder in den Bürosessel ...
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