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Ein Traum wird wahr. (fm:Cuckold, 1170 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Oct 18 2026 Gesehen / Gelesen: 283 / 237 [84%] Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen)
Meine schöne Frau verführt einen schüchternen Jungen bei einem Abendessen zu dritt. Endlich kann sie ihm ihre tollen Titten zeigen und ich sage euch, sie hat tolleTitten. Dann fickt er sie und ich darf zuschauen, wie er es ihr langsam und hart besorgt.

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offen und sie zeigte Dekolette.

Die nächsten Minuten verliefen schweigend.

"Ich mach uns noch Espresso."

Wie bekommt man den schüchternen Jungen dazu, meine Frau zu ficken? dachte ich als ich den Kaffee servierte.

Yussuf trank schnell seinen Espresso und stand auf, um sich zu verabschieden.

Meine Frau begleitete ihn in den Flur und gab ih seine Jacke.

"So", sagte sie. Und zupfte ihm die Jacke zurecht. Dabei kam sie ihm ziemlich nahe.

"Was ist das für ein Rasierwasser?" fragte sie.

"La Rive Cabana," flüsterte er.

"Riecht gut."

Meine Frau schnupperte an ihm.

Der arme Yussuf wusste nicht wie ihm geschah.

Sie legte ihren Arm über seine Schulter und nahm ihn bei der Hand:

"Komm!"

Yussuf folgte ihr blind.

Sie kamen in unser Schlafzimmer, ich wartete im Flur und sah von ferne, wie sie ihre Bluse aufknüpfte und dann Yussufs Gürtel öffnete. Der Junge stand stocksteif da.

Meine Frau stand vor ihm. Ihr BH drückte ich gegen das Hemd von Yussuf.

Sie nahm seine Hand und legte sie auf ihren Busen.

Dann drehte sie sich um.

"Mach ihn bitte auf."

Yussuf öffnete ihren BH und befreite ihre Brüste, die sofort erfreut heraussprangen.

Ihre Nippel waren hart und rot, als wären sie mit Eiswürfeln berührt worden.

Meine Frau zog Yussuf die Hosen herunter samt Boxershort.

Sein Schwanz zeigte halb erigiert zu ihr.

Sie fasste ihn kurz an, dann zog sie sich komplett aus und ihn auch. Sie legte die Kleider auf den kleinen Schrank neben unserem Bett, wo sie ihr Spielzeug verwahrte, die Hitachi magic wand, den Satisfyer und dem schwarzen, vibrierenden Riesendildo mit denen sie sich beglückte, wenn ich nicht da war. Bis zu achtmal in einer Stunde konnte sie so bei einer Session kommen.

Nun kniete sie aber vor Yussuf und nahm seinen Penis in die Hand. Langsam fuhr sie mit den Fingern über sein Glied, dass sich allmählich versteifte. Sie untersuchte es gründlich und zärtlich, bevor sie seinen Schwanz ganz zart küsste.

Inzwischen war ich näher gekommen und sah genau hin. Sie leckte seine Eichel rundherum ab, dann öffnete seine Harnröhre und führte ihren Zeigefinger ein klein wenig in den Spalt.

Yussuf zuckte.

Sein Schwanz war jetzt riesig. Die Adern traten deutlich hervor.

Claudia leckte ihn weiter, schloss ihre Lippen um die Eichel und lutschte den großartigen Prügel.

"Willst du auch?" fragte sie.

Ich wollte und durfte zum ersten Mal in meinem Leben einen Schwanz lutschen. Klopfte mit meiner Zunge gegen seine Eichel und spürte seine starke Erregung. Was für ein Schwanz! Hart und empfindlich.

"Das reicht," sagte Claudia. "Ich will jetzt gefickt werden. Natürlich nicht von dir, sondern von ihm."

Sie zog ihn auf unser Bett und Yussuf tat, was man von ihm verlangte.

Er fickte meine Frau.

Vorsichtig schob er seinen Schwanz in die vor ihm liegende Claudia ein, vorsichtig, weil er so groß war. Nach und nach drang er tiefer ein und meine Frau stöhnte in Schmerz und Lust.

Er fickte sie langsam und hart, sie hob ihr Becken und wollte mehr.

Er gab es ihr.

Er machte es ihr.

Er fickte sie durch.

Er teilte ihre Schamlippen und sein großer Penis füllte sie aus.

Ihre zarte Muschi bekam einen mächtigen Herrscher.

Ihre Titten bebten auf und ab bei jedem Stoß.

Was für Titten.

"Was für Titten," rief ich, aber keiner hörte mich. Die beiden waren in einer anderen Welt.

Dann zog er seinen Schwanz aus ihr heraus, er glänzte und stand mächtig und gebogen in der Luft.

Meine Frau hockte sich hin und er kniete hinter ihrem tollen Arsch.

Sie bot sich an. Sie wollte von hinten gefickt werden und Yussuf tat ihr den Gefallen.

Er fickte sie in den Arsch.

Sie schrie.

Ihre Titten schaukelten wie wild.

Was für tolle Titten!

Er fickte und fickte, als wären es Stunden.

Oh ja, das gefiel ihr, so richtig von hinten ran genommen zu werden.

"Ich komme!" rief sie.

Dann kam sie.

Ein unglaubliches Geheul drang aus ihrem Mund und ihr Gesicht und ihr Brust färbten sich rot.

Sie sackte zusammen und Yussuf zog seinen immer noch mächtigen Schwanz zurück.

Er lag erschöpft neben ihr und strich ihr über die Brust und ihre harten Nippel.

Sie schrie erneut, das war zu viel. Aber Yussuf beugte sich über sie und nahm ihre Nippel in den Mund.

"Aufhören!" rief sie.

Yussuf hört auf.

"Mach weiter", sagte sie und er fuhr mit der Zunge über ihre Nippel.

"Aufhören!" rief sie.

Ich starrte auf Yussufs Schwanz. Er war glänzend und hart.

Claudia nahm in in den Mund und blies ihn lange, eine Hand um seine Schaft, rauf und runter, die Zunge wirbelte um seine prächtig geschwollene Eichel, die sich immer mehr ausdehnte, bis sie wie ein Kopf auf dem Stamm aussah. Dann kam auch Yussuf in ihrem Mund.



Teil 2 von 2 Teilen.
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