Allure - Hure der Sinne - Teil 4 (fm:Schlampen, 6070 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Sabrina | ||
| Veröffentlicht: Oct 19 2026 | Gesehen / Gelesen: 437 / 375 [86%] | Bewertung Teil: 9.60 (5 Stimmen) |
| Sabrina wird von Ben und Phil erpresst und im Alltag sexuell dominiert sowie gedemütigt. Trotz ihres schlechten Gewissens und körperlicher Erschöpfung verstrickt sie sich immer tiefer in deren Spiele, während ihr Mann nichts ahnt. | ||
![]() PrivatAmateure: Bilder, Videos, chatten, flirten, Leute treffen! |
| [ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ] |
Hure der Sinne IV
Die Lust der Unterwerfung
Eine Hochzeit, drei fremde Männer und ein Handy, das alles mitgeschnitten hatte. Am Ende stand nicht nur Phil mit den Videos da, sondern auch Benjamin, mein neunzehnjähriger Stiefsohn.
Am Morgen darauf ließen die beiden mich eine Wette verlieren, die ich nie hätte gewinnen können. Seither gehörte ich ihnen. Die Heimfahrt, die verschwundene Wäsche, der Preis für zwei Pizzen. Am Abend lag ich neben Peter und glaubte, das Wochenende sei überstanden.
Es war Montagmorgen. Es ging gerade erst los.
Kapitel 1: Der nächste Morgen
Am nächsten Morgen klingelte der Wecker wie üblich um 5:50 Uhr. Ich war verwundert, aber freute mich zugleich, dass ich durchgeschlafen hatte. Für gewöhnlich bin ich es, die zuerst zur Arbeit geht. Aber heute hatte ich einen Außerhaustermin, der erst um 9:00 Uhr stattfand und zuvor ins Büro zu fahren, lohnte sich nicht. Also drehte ich mich nochmals um und kuschelte mich an Peter. Fünf Minuten Kuscheln am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen, dachte ich mir. Als Peter aufstand, drehte ich mich nochmals um und döste ein wenig. Irgendwann hörte ich Ben rufen, der was suchte. 6:28 Uhr. Oh man, dachte ich mir und stand auf. Keine 10 Minuten später verabschiedete sich Peter mit einem Kuss bei mir und ging.
Ben stand in der Küche und ich fragte: „Was ist denn los?“ „Ja, was wird denn los sein? Ich wusste nicht, dass Dad vor dir geht.“ „Und?“ „Na, da können wir noch eine Runde ficken!“, sagte er kalt und bestrich seine Semmel mit Marmelade. „Ben, das ist doch jetzt nicht dein Ernst. Ihr hattet euren Spaß, das Wochenende ist vorbei und jetzt ist gut!“ „Aber naaaaiiin, Sabrina, der Spaß beginnt doch erst.“ Er musterte mich von oben bis unten, während er seine Semmel aß. „Komm schon, hier in der Küche. Genau hier an der Arbeitsplatte von hinten.“ „Ben, das kann echt nicht dein Ernst sein?“ Er griff mir an die Brust und begann sie unvermittelt zu kneten. „Denk einfach an das Video und…“, er grinste, „Peter...“
Ich zog seine Hand weg, aber er legte sie sofort wieder drauf, biss in seine Semmel und massierte mir wieder meine Brust. „Es bleibt ja in der Familie!“, grinste er frech und schob sich das letzte Stück Semmel in den Mund. Er drehte mich um und zog mich an sich. Ich stand mit dem Rücken vor seiner Brust. Er griff meine beiden Brüste und massierte sie. EPhil iff ich nach seinen Handgelenken und wollte sie wegziehen. Doch er hielt meiner Gegenwehr stand. „Hör bitte auf.... bitte“, winselte ich. Als er mir begann, meine Brustwarzen durch mein Shirt hindurchzukneifen und zu zwirbeln, entfuhr mir ein leichtes Stöhnen. „Nicht…“, jammerte ich. Ich hatte noch immer seine beiden Handgelenke fest im Griff.
Er ließ seine rechte Hand über meinen Bauch hinuntergleiten, kreiste kurz über meinen Bauch und streichelte ein paar Mal darüber. „Ich weiß doch, dass du ein geiles Luder bist!“, flüsterte er mir ins Ohr. „Nein! Hör auf... bitte…“, wehrte ich mich. „Deine Möse ist bestimmt schon klatschnass und will einen Schwanz in sich haben!“ „Beeeennn.“ „Ja, genau, den Big Ben!“, er biss mir in mein Ohr, zeitgleich zupfte er meine Brustwarze und drückte seine Hand zwischen meine Beine. „Hhhhmmmpf“, entfuhr es mir. Seine Hand fuhr meinen Schamhügel auf und ab, während seine Finger weiterhin meine Brustwarze zwirbelten. „Ich werde dich ficken oder Dad das Video schicken. Das reimt sich sogar: Ficken oder schicken!“, stichelte er.
Wieder hauchte ich: „Nein, das geht nicht, lass das, bitte!“ Seine Hand fuhr unter den Bund meiner Jogger. „Nein“, fuhr hinein. „Ficken oder schicken?“ Seine Finger fuhren hinunter, teilten meine Schamlippen und trafen meine Klitoris. „Da ist sie ja. Was sagt die eigentlich dazu?“, flüsterte er mir ins Ohr und biss in mein Läppchen. Mein Herz schlug schneller, mein Atem wurde flacher, beschleunigte sich zugleich. Verdammt, ja, mein Körper schrie Ficken, aber... Seine Finger glitten über meinen Lustknopf. „AAAhhhh“, stöhnte ich auf. „Du schickst es nicht!“, seufzte ich. „Beuge dich über den Küchentisch!“, sagte er in bestimmtem Ton.
Klicken Sie hier für den Rest dieser Geschichte (noch 582 Zeilen)
| Teil 4 von 4 Teilen. | ||
| vorheriger Teil | alle Teile anzeigen | |
|
Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat. |
|
Sabrina hat 1 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für Sabrina, inkl. aller Geschichten | |
|
Ihre Name: |
|