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Die Bucht der Sünde - 02 (fm:Dominanter Mann, 1166 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Oct 21 2026 Gesehen / Gelesen: 1 / 0 [0%] Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen)
Die Sünde geht weiter. Im Bungalow nutze ich meinen ahnungslosen Mann als Werkzeug für meine Fantasie, während im Kopf nur die gewaltige Fülle des Strandboys brennt. Am Pool geht das verbotene Spiel weiter – direkt vor Toms Augen…

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Als ich die klimatisierte Kühle unseres Bungalows betrat, zitterten meine Knie immer noch leicht. Das leise Summen der Lüftung fühlte sich an wie eine Wand aus Eis nach der tropischen Hitze der Bucht. Tom saß am Schreibtisch, das blaue Licht seines Laptops spiegelte sich in seiner Brille. Er tippte eine letzte Mail, ohne aufzusehen. Er ahnte nicht, dass das Innere seiner Frau in Flammen stand, gedehnt und geflutet von der ungezähmten Kraft eines anderen Mannes.

Ich ging wortlos an ihm vorbei ins Bad. Mein Sommerkleid glitt zu Boden. Im Spiegel sah ich meine geschwollenen Lippen und das wilde Funkeln in meinen Augen. Als ich an mir herabsah, entdeckte ich die glänzende, getrocknete Spur auf meinen Oberschenkeln. Ich strich mit den Fingerspitzen darüber, und die bloße Erinnerung an seine überwältigende Hitze ließ mich in der kalten Zugluft der Klimaanlage, die ins Bad strömte, unwillkürlich erzittern. Ein tiefes, verbotenes Ziehen durchfuhr meinen Unterleib. Ich duschte mich nicht. Ich wollte den Duft von Salz, Sonne und roher Männlichkeit nicht von meiner Haut waschen. Ich wollte ihn behalten.

Als ich im dünnen Seiden-Nachthemd ins Schlafzimmer trat, klappte Tom gerade den Laptop zu. Er sah mich an, und zum ersten Mal seit Tagen blitzte so etwas wie Routine-Lust in seinen Augen auf. „Du siehst heiß aus“, murmelte er, stand auf und kam auf mich zu. Seine Hände waren kühl, fast zaghaft auf meiner Taille – ein unerträglicher Kontrast zu den heißen, unerbittlichen Pranken des Strandboys, die mich an die Palme gepresst hatten.

Normalerweise hätte ich mich einfach hingelegt und es über mich ergehen lassen. Doch heute nicht. Das neu gewonnene, dunkle Selbstbewusstsein aus der Bucht übernahm die Kontrolle. Bevor Tom reagieren konnte, stieß ich ihn rücklings aufs Bett. Er keuchte überrascht auf. Ich stieg über ihn, kniete mich über sein Becken und riss mir das Seidenhemd über den Kopf. Meine Brüste hoben und senkten sich von meinem schweren Atem. Tom starrte mich mit aufgerissenen Augen an, so wild und fordernd hatte er mich noch nie erlebt. „Zieh dich aus. Sofort“, befahl ich mit einer Stimme, die mir selbst fremd war. Es war die stumme, dominante Forderung meines Strandboys, die ich nun an meinen Ehemann weitergab.

Er gehorchte wie in Trance. Wo ich mich sonst still hingegeben und ihm die Führung überlassen hätte, übernahm heute ich die Kontrolle. Ich drückte ihn flach in die Kissen, schob mich selbst über sein Becken und führte ihn mit einer bestimmenden Bewegung tief in mich hinein. Ich stemmte die Hände auf seine Brust und begann, mich in langen, fordernden Zügen auf ihm zu bewegen. Doch selbst meine wildesten Bewegungen konnten die vertraute Sanftheit seines Körpers nicht ausgleichen; mein Unterleib brannte nach der ungezähmten, fordernden Intensität von heute Nachmittag. Erst als ich die Augen schloss, entkam ich der Realität und projizierte die Erinnerung an die schwere, gewaltige Fülle des anderen Mannes eins zu eins auf den Körper meines Mannes. In meinem Kopf gab es Tom nicht mehr. Jede Bewegung wurde in meinem Gehirn zu den unnachgiebigen, harten Stößen, mit denen der Fremde mich an der Palme besessen hatte. Ich ballte meine Hände in Toms Haaren, zog seinen Kopf zurück und stellte mir vor, es wären die dichten, dunklen Locken des Strandboys. Ich wurde laut, bog den Rücken durch und forderte mehr, härter, tiefer – getrieben von der Gier, das Gefühl des vollkommenen Ausgefülltseins noch einmal nachzuempfinden. Tom, völlig berauscht von dieser plötzlichen Geilheit, gab alles. Er dachte, er würde mich um den Verstand bringen. Er ahnte nicht, dass er in dieser Nacht nur das Werkzeug war, mit dem ich die Berührungen eines anderen Mannes feierte.

***

Am nächsten Vormittag lag ich in der gleißenden karibischen Sonne, die dunkle Sonnenbrille tief im Gesicht. Mein Körper fühlte sich herrlich schwer an, jeder Muskel war angenehm erschöpft von den Wellen der Lust, die mich in der Nacht überrollt hatten. Tom saß neben mir auf seiner Liege, sichtlich zufrieden mit sich selbst. Er tippte mit einem selbstgefälligen Lächeln auf seinem Smartphone herum und war felsenfest davon überzeugt, dass er mir die wildeste Nacht unserer Ehe geschenkt hatte. Er ahnte nicht, wer die eigentliche Quelle dieser ungezähmten Geilheit gewesen war.

Plötzlich spürte ich dieses vertraute, heiße Kribbeln auf der Haut, noch bevor ich ihn überhaupt sah.

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