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Der Klassenkamerad - 3. Das Paket (fm:Dominanter Mann, 2251 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Oct 22 2026 Gesehen / Gelesen: 971 / 737 [76%] Bewertung Teil: 9.63 (8 Stimmen)
Ich hatte das Paket vor der Haustür gefunden, es war an mich adressiert. Nachdem ich es geöffnet hatte, musste ich erst einmal durchatmen. Der Inhalt lag vor mir auf dem Tisch und ich starrte es an, unschlüssig, was ich damit tun sollte.

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© Helene O. Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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dir. Ich dachte, du wärst schon weiter.“ Er pausierte. Der Satz traf mich härter als die Ohrfeige. Ich hatte geglaubt, ich wüsste inzwischen, worauf ich mich einließ. Offenbar hatte ich mich überschätzt. Tränen standen in meinen Augen.

„Andere Wange!“ Ich hielt sie ihm hin und er schlug erneut zu.

Er schaute mich ernst an. „Ich werde dich bestrafen müssen. Verstehst du das?“

Ich riss die Augen auf. „Bitte, bestraf mich nicht. Ich werde in Zukunft gehorsam sein.“

Er schüttelte den Kopf: „Du hast eine Strafe verdient, du wirst sie bekommen. Entweder du akzeptierst das oder ich drehe mich auf der Stelle um und wir sehen uns nicht wieder. Was ist deine Wahl?“

Über meine Entscheidung musste ich nicht nachdenken, ich hatte lange genug darüber nachgedacht, was ich wollte und mich entschieden, mich ihm zu unterwerfen: „Bitte bestrafe mich“, sagte ich leise.

„Gut, ich hatte gehofft, dass du dich so entscheidest.“ Zum ersten Mal lächelte er und mein Herz tat einen Sprung, ich hatte das Richtige gemacht und er würde mich dafür belohnen. Er nahm meine Leine und zog mich hoch ins Schlafzimmer.

Ausgepeitscht zu werden war viel weniger schmerzhafter, als ich es befürchtet hatte, auch weil er aus Rücksichtnahme mir gegenüber nicht hart zuschlug. Es war nicht schlimm, im Gegenteil. Ich empfand es als erotisch und es erregte mich, ihm mein Gehorsam zu zeigen, weil ich wusste, wie er mich hinterher belohnen würde. Als er fertig war, lag ich schwer atmend auf dem Bett, rote Striemen auf dem Hintern. Er hatte gesehen, dass mein Verhalten mir leidtat und dass ich willig die Strafe für meinen Fehler ertrug. Das hatte ihm bestimmt gefallen und er würde mich besonders lustvoll nehmen. Ich konnte es nicht erwarten, dass er in mich eindrang.

Als wir hinterher nebeneinander lagen, strich er über mein Haar. Ich lächelte ihn an, fühlte, wie seine Flüssigkeit aus mir heraussickerte. „Vielen Dank für dein Vertrauen, meine Schöne“, meinte er sanft.

Ich gab ihm einen sanften Kuss. „Ich werde lernen, gehorsam zu sein, das verspreche ich.“

„Ich weiß. Du wirst gehorsam sein und mir viel Freude machen.“

Ich nickte eifrig. Er war so zärtlich zu mir, wenn ich ihm zu Willen war. Ich war entschlossen, alle seine Wünsche zu erfüllen, damit es immer so blieb. Zu erregend war es, von ihm genommen zu werden.

In den nächsten Wochen gingen wir den Weg weiter, den wir angefangen hatten. Jede Woche bekam ich neue Aufgaben, über die ich ihm berichten musste. Es konnte alles sein, wie zum Beispiel Kleidungsvorschriften. Das Tragen von Unterwäsche war mir generell verboten, an bestimmten Tagen waren mir kurze Röcke oder transparente Oberteile befohlen, die ich ihm dokumentieren musste. An anderen Tagen befahl er mir, mich zu befriedigen und ihm davon Bilder zu schicken. Es konnte alles sein und ich erfüllte jede Aufgabe gewissenhaft.

Auch wenn mir der Prozess der Abrichtung bewusst war und ich wusste, wie er mich manipulierte, wie er mir beibrachte, Gehorsam und Lust miteinander zu verbinden, ließ ich es geschehen, zu lustvoll war die Unterordnung. Und ich konnte ja jederzeit aufhören, wenn ich wollte. Er hatte mich mehr als einmal gefragt und ich hatte mich jedes Mal entschieden, weiter zu gehen.

Er erzog mich nicht mit Schmerzen – wenn ich ausgepeitscht wurde, dann nur als lustvolle Ergänzung, wenn er mich nahm – sondern mit Zuneigung. Wenn ich seinen Anordnungen folgte und tat, was er mir befahl, war er von großer Zärtlichkeit. Er machte Komplimente und wenn wir miteinander schliefen, achtete er sorgfältig darauf, dass ich vor ihm kam. Er testete meine Grenzen aus, überschritt sie aber nicht, sondern respektierte sie.

War ich unaufmerksam oder achtlos, war er immer noch liebevoll, aber verweigerte es mir, dass er mich nahm, sondern beließ es bei Zärtlichkeiten, hielt mich auf Distanz und verbot mir, ihn intim zu berühren. Wenn ich ihn in mir spüren wollte, musste ich es mir verdienen, Reue zeigen und mich unterwerfen.

Falls ich aufsässig wurde oder gegen seine Anordnungen rebellierte, behandelte er mich wie ein Fickstück. Er fesselte mich und befriedigte sich an mir, ohne Rücksicht auf meine Lust zu nehmen, drang in mich ein, wie es ihm gefiel. Tatsächlich provozierte ich ihn gelegentlich dazu, wann immer mich der Gedanke an das Szenario erregte und ich Lust verspürte, einfach nur gefickt zu werden.

Als Mitarbeiterin, Ehefrau und Mutter blieb ich in meinem Leben diszipliniert und in Kontrolle. Und an zwei Nachmittagen in der Woche schaute dieses Alltags-Ich lustvoll zu, wie ich abgerichtet wurde.

Als er klingelte, begrüßte ihn, wie es mir befohlen war: Nackt, nur mit meinem Reitgeschirr bekleidet. Nach einem kurzen Begrüßungskuss ging ich auf die Knie und öffnete meinen Mund, bot mich ihm an. Er streichelte meine Wange, dann öffnete er seine Hose und holte sein Glied hervor. Gierig küsste ich es, leckte mit meiner Zunge daran und spürte seine wachsende Erregung. Dann nahm ich seinen Schwanz in den Mund. Er legte eine Hand sanft an meinen Hinterkopf, während ich den Kopf langsam vor- und zurückbewegte. Der sanfte Druck seiner Finger signalisierte mir das gewünschte Tempo. Er führte mich, während meine Zunge in langen, nassen Zügen an der Unterseite seines Schafts entlang glitt und den Tropfen der ersten Erregung an der Eichel auffing.

Als ich ihn langsam bis zum Anschlag in meinen Mund aufnahm, hörte ich ihn zufrieden brummen. Das kühle Leder des Reitgeschirrs auf meiner nackten Haut bildete einen intensiven Kontrast zur feuchten Wärme seines Schwanzes. Ich hielt die Spannung im Hals, während er mit seinen Händen meinen Kopf vor und zurück bewegte – mal ruhig und genießend, dann wieder mit Nachdruck, um mir seine Macht über mich zu demonstrieren. Jedes Mal, wenn er sich ein Stück zurückzog, kreiste meine Zunge um seine Eichel, um gleich darauf tief in meinem Mund aufzunehmen. Die ganze Zeit hielt ich Augenkontakt, achtete darauf, was er wollte, bereit ihm jeden Wunsch zu erfüllen. Er schob seinen Schwanz tief in meinen Mund, hielt meinen Kopf einen Augenblick fest, dann zog er ihn nach hinten und sein Schwanz wurde wieder frei. Er zog mich an meinen Haaren nach oben, küsste mich leidenschaftlich.

„Ich habe dich vermisst, meine Schöne!“ sagte er und ich stöhnte erregt.

„Ich dich auch“, sagte ich: „Ich brauche dich, mach mit mir, was du willst.“

Er nickte, griff meine Leine und zog mich nach oben. Ich lächelte zufrieden. Er hatte kein Sperma in meinen Mund gespritzt. Das bedeutete, er würde meine Möse vermutlich zweimal nehmen können. Gehorsam folgte ich ihm.

Ich lag auf dem Bett, die Arme auf den Rücken gefesselt, beide Beine waren an die Bettpfosten gekettet, mein Schoß war weit gespreizt. Er fickte mich schön langsam, stöhnend lag ich unter ihm, genoss das Gefühl von ihm genommen zu werden. Er belohnte meinen Gehorsam, indem er sich Zeit nahm, mich befriedigte und mitnahm.

Plötzlich hielt er an, sein Schwanz stak unbeweglich bis zum Anschlag in meiner Scham. Ich öffnete meine Augen und schaute ihn an. Er schwieg. Ich versuchte, trotz der Ketten meinen Schoß zu bewegen, ihn dazu zu bringen, weiterzumachen.

„Sag mir, dass du meine Ficke bist.“

Ich riss die Augen auf, presste meine Lippen aufeinander und schüttelte den Kopf. Er zog seinen Schwanz zurück und stieß einmal mit der ganzen Länge zu. Ich stöhnte vor Vergnügen. Dann blieb er wieder still.

„So geht das nicht. Sag mir erst, dass du meine Ficke bist.“

Ich schüttelte wieder den Kopf. Er verzog das Gesicht. Langsam zog er sich heraus. Enttäuscht seufzte ich auf: „Bitte, fick mich weiter“, bettelte ich, doch er schüttelte den Kopf. Er nahm seinen Schwanz in die Hand und begann, ihn zu reiben. Ich zerrte an meinen Ketten: „Bitte, bitte nimm mich!“ rief ich, aber er schüttelte den Kopf erneut. Frustriert schrie ich auf.

„Sag mir, dass du meine Ficke bist.“

Ich starrte ihn an, schaute dann auf den harten Schwanz in seiner Hand, den er unverdrossen weiter massierte, sah dann wieder zurück in sein Gesicht. Endlich brach ich.

„Ich bin deine Ficke“, sagte ich leise.

„Ich kann dich nicht verstehen“, entgegnete er.

Ich atmete tief durch, dann sagte ich es laut: „Ich bin deine Ficke. Bitte benutz mich.“

„Was soll ich benutzen?“

„Meine Möse, bitte benutz die Möse deiner Ficke“

Er nickte, dann ließ er seinen Schwanz los und stieß ihn bis zum Anschlag in mich. Ich schrie lustvoll auf. Er bewegte er sich nicht weiter, stattdessen griff er grob nach meiner Brust. „Und was habe ich meine Hand?“

Frustriert stöhnte ich auf, warum nahm er mich nicht endlich? „Das sind die Titten deiner Ficke.“

„Sehr gut. Von jetzt an wirst du von dir als Ficke sprechen, solange du dein Reitgeschirr trägst. Hast du das verstanden, wirst du eine gehorsame Ficke sein?“

Ich schluckte, dann sagte ich es: „Die Ficke hat verstanden, sie will alles tun, was ihr Herr sagt. Bitte, nimm deine gehorsame Ficke!“

Er lächelte. Dann begann er, mich zu rammeln. Anders konnte ich es nicht nennen. Er fickte mich mit einer solchen Wucht, dass es mir den Atem verschlug. Meine Scham explodierte schier, aber noch bevor ich kommen konnte, spritze er stöhnend in mich. Er lag auf mir, strich mein Haar zurück. schaute mich an und schüttelte den Kopf.

„Was bist du für eine eigensinnige, starrköpfige Ficke. Nur gut, dass du so sexy bist!“, dann gab er mir einen Kuss.

Und es war die Wahrheit. Ich war seine Ficke. Ich gab ihm meine Unterwerfung und meine drei Lustöffnungen, die er benutzen konnte, wie er wollte. Und er gab mir seinen harten Schwanz, seine Leidenschaft und mir das Gefühl, schön und begehrenswert zu sein. Mit jeder Woche unterwarf ich mich ein kleines Stückchen mehr, lernte, dass Gehorsam die Voraussetzung für Lust war und begann, es als selbstverständlich wahrzunehmen.

Es war ein fairer Deal für beide Seiten. Wir waren beide sehr zufrieden.



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