Skifahren - 7 Jungs und ein Mädel 1. Teil (fm:Schlampen, 3735 Wörter) | ||
| Autor: Stefan Eis | ||
| Veröffentlicht: Oct 23 2026 | Gesehen / Gelesen: 985 / 863 [88%] | Bewertung Geschichte: 9.14 (14 Stimmen) |
| Skiurlaub - 7 Jungs und ein Mädel fahren ums Abi rum eine Woche Ski. Eine Zeit, die sie und ihre Sexualität fürs Leben prägt. Eine Fiktion aus biographischen Bauteilen | ||
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damit, zog sie ihren Schuh aus, drehte sich, indem sie das linke Bein anwinkelte und und sich auf ihren Fuß setzte, zu mir herüber. Dadurch rutschte meine Hand auf ihrem Schenkel höher. Auch ich entledigte mich der Schuhe und setzte mich spiegelgleich ihr zugewandt hin. Sie nahm im Halbdunkel des Wagens meine Erektion wahr und legte tatsächlich kurz darauf ihre Hand in meinen Schritt. Das Gespräch war verstummt, die monotone Autobahnfahrt passte gut dazu, Frank musste vermuten, dass wir eingedämmert waren.
Annabell ertastete meine Erektion und auch die feuchte Stelle in meiner Jeans, was mich ermutigte, vorsichtig meine Hose zu öffnen; eine Geste, die Annabell sofort verstand. Sie drang mit ihrer Hand in meine Hose, schob die Unterhose beiseite und ertastete meinen Schwanz. Ein großartiges Gefühl. Sie holte ihn aus der Hose und massierte ihn. Dann glitt sie an ihm hoch, und strich zwischen Daumen und Zeigefinger die ausgetretenen Lusttropfen nach oben und führte sie zu ihrem Mund. Mit anerkennendem Blick leckte sie ihre Finger sauber. An ihrem sicheren Vorgehen merkte ich, dass sie schon öfters Schwänze in der Hand gehabt hat.
Dann knüpfte sie ihren braunen Rock auf und zog ihn aus.
" Annabell, ziehst du dich dahinten etwa aus?" fragte Frank am Steuer, der das natürlich mitbekommen hatte. "Nee, nur den Rock. Der ist so eng - Aber gefallen würde es dir doch, oder?" gab sie provozierend zurück. "Stimmt!" lachte Frank. Das Gespräch versiegte wieder - ich weiß nicht, ob Frank Lunte roch und uns machen ließ oder ob er es wirklich nicht merkte. Jedenfalls begann Annabell wieder, meinen Schwanz zu massieren. Dann begann sie, mit ihrer Rechten an ihren Sachen zu nesteln und im Schein der nächste Autobahnbeleuchtung sah ich, dass sie Strumpfhose und Slip runterzog. - Sie lud mich also ein, mit meiner Hand näher zu kommen. Natürlich kam ich. Ich tastete mich an den Schamhügel heran (rasiert!). Und dann weiter nach unten in die Spalte (feucht!).
Wie geil mich das machte. Mir schoss durch den Kopf, dass ich sie dafür jedenfalls später nicht bloß stellen würde, - ich war ja im Grunde wie sie: unerschrocken, aufgeschlossen, geil und in dieser Beziehung ohne Hemmungen.
Ich konnte ihre Möse riechen und war sicher, dass es auch vorn zu riechen war. Plötzlich rührte sich Stefan und drehte sich zu uns um.: "Was macht ihr da?" Das Licht einer vorüberhuschenden Laterne zeigte genug: die verschränkten Arme, meinen erigierten Schwanz in ihrer Hand und meine Hand in ihrer Möse..... - Schweigen -
Dann schnallte er sich los, drehte sich um und kniete sich auf den Beifahrersitz, so dass er noch besser sehen konnte und kommentierte: "Wie geil ist das denn? Annabell wichst Reiner und er fingert sie tief in die Möse?" Frank am Steuer: "Geil! - Annabell, du bist ein Prachtweib. Das habe ich eben selbst erfahren dürfen. Das wird ein abgefahrener Urlaub...!"
Ich zog meine Finger aus ihrer Möse und streckte sie Stefan hin: "Willst du probieren?" -"Mmmhhh" Er leckte sofort die beiden Finger ab. "Ich will auch!"
Dann war wieder Fahrerwechsel! Wir fuhren auf den nächste Rastplatz und hielten hinter unserem anderen Wagen mit den vier Jungens. Ich kletterte aus dem Wagen, zog die Hose hoch, und machte sie zu (in der Reihenfolge). Annabell stieg etwas derangiert aus dem Wagen und zupft sich draussen unter den Blicken der anderen die Strumpfhose zurecht.
Allen war natürlich aufgefallen, dass sie den Rock nicht mehr trug.
Während Frank tankte, hatte Stefan den anderen schon alles erzählt. Sie standen also wissend grinsend um uns herum. Annabell brach das grinsende Schweigen: "Es muss sich für mich doch schon lohnen, wenn ich mit 7 netten und hübschen Jungs eine Woche Ski fahre!" - "Gute Idee" ergänzte Micha aus dem anderen Auto "fahr doch ab jetzt bei uns mit und erzähl uns von deinen Plänen mit uns" - Alle lachten, aber nicht hämisch oder dreckig, sondern irgendwie positiv, ermunternd und erwartungsvoll. Das hat unsere Truppe immer schon ausgezeichnet, dass wir uns nie gegenseitig runtergemacht haben, sondern immer irgendwie "aufbauend" waren. Vielleicht war das ein Grund, warum wir als 7er Gruppe so attraktiv für Annabell waren? Vielleicht ahnte sie, dass wir auch sie so nehmen würden wie sie ist und ihre Lust am Sex nicht in den Dreck ziehen würden? Das war aber nur eine Vermutung, die mir in diesem Moment durch den Kopf ging.
Dann ging es weiter, diesmal war Stefan wieder mit Fahren dran. Ich ließ Frank die Wahl: vorn bequem sitzen oder.... Frank kniff. Er wählte den vorderen Sitz. Das war mir sehr recht. Kaum waren wir losgefahren, zog ich meine Hose runter und ganz aus. Auch die Unterhose musste weg. Annabell schaute zu, und schien etwas unsicher, wie sich die Situation entwickeln würde. Hatte ich sie mit dieser offensiven Geste überfordert? Frank hockte sich knieend auf den Beifahrersitz und schaute gespannt zu.
Untere seinen Blicken nehme ich Annabells Hand und legte sie auf meinen Schwanz. Der war jetzt nur halbsteif- aber ich überließ es Annabell, ihn wieder wachsen zu lassen. "Der Appetit kommt beim Essen", dachte ich indem ich merkte, dass sie wieder Lust bekam meinen Schwanz zu vergrößern; während sie merkte, welche Wirkung ihre Schwanzmassage bei mir hat. Diesmal lehnte ich mich zurück und schob dabei meinen Unterkörper in ihre Richtung. Es erregte mich, dass Frank zusah und dass Annabell so ohne Hemmungen agierte.
Mit einem Lächeln forderte ich sie auf, weiterzumachen. Und richtig, sie nahm die zweite Hand dazu und massierte gleichzeitig die Hoden. Irre! Darauf fahre ich total ab...
Ich lächelte sie an, sie lächelte mich an....
"Komm....." flüstere ich heiser. Sie beugt sich zu mir, ich mich zu ihr.... etwas unbequem... unsere Münder finden sich... und wir versinken in einem süßen Zunkenkuss. Ich halte Blickkontakt zu Frank. Ihm entfährt ein staunendes, gehauchtes "...wie geil das ist... " während er mit einer Hand beginnt in Annabells Haaren zu spielen und dann den Rücken hinunterstreicht. Dann nimmt er die linke Hand zu Hilfe und streicht ihr weiter über den Rücken....
Ich genieße die Situation , die Beobachtung durch Frank und den Kuss. Ich ziehe sie weiter zu mir herüber, was sie als Aufforderung, mich zu blasen, versteht. Das ist mir recht. Sie kniet jetzt auch der Rückbank. Ich verfange meine Hand etwas in ihrem Haar und führe ihren Kopf. Zunächst folge ich dem langsamen Auf- und Ab ihrer massierenden Lippen. Dann beginnen ich, langsam die Abwärtsbewegung zu unterstützen. Ich mag es, wie Annabell jedesmal meinen Schwanz tiefer eingleiten lässt....
Frank streicht ihr über den Po. Ich bin sicher dass Annabell das trotz Blasens registriert.
Er führt seine Hand in kreisenden Bewegungen tiefer und spürt mit Mittel- und Zeigefinger dem Anus und den Schamlippen nach. Beides ist durch den Slip und die Strumpfhose gut zu fühlen.
Frank und ich blicken uns an. Ich genieße mit halb geschlossenen Augen Annabells Lippen, Zunge und zunehmend auch den hinteren Anschlag ihres Mundes. Ich mag es, wenn ich mit meinem harten Schwanz hinten in ihrem Hals anstoße und den Weg in den Rachen suche. Ich mag die Würgegeräusche und auch die Würgereflexe, die Annabell tapfer unterdrückt.
Frank sieht mir und Annabell den Genuss, die Lust und die Erregung an.
Er streicht Annabell über den Arsch und sie öffnet ihm die Beine so gut es geht auf der Rückbank kniend. Er bearbeitet ihre Scheide durch die Textilien.
Dann beginnt er unvermittelt, ihr Strumpfhose und Slip herunterzuziehen. Annabell unterstützt ihn dabei. Während sie mich weiter bläst zieht er ihr Stück für Stück die Strumpfhose tiefer. Er will ihr diese in ihrer knienden Stellung bis zu den Knöcheln rutschen lassen, damit er ungehindert von Strumpfhose und Slip möglichst gut an ihre Möse kommt.
Nun ist es geschafft wie ich beobachten kann und er gleitet ihr mit bohrender Bewegung in die Möse. Zwischendurch leckt er sich die vom Mösensaft nassen Finger ab und liebkost mit leicht fickenden Bewegungen Möse und Po. Immer mal wieder hält sie wie in Trance mit leicht verdrehten Augen beim Blasen inne und ihr entweicht ein "Jaaa" oder "Tiefer...!" oder "mach weiter...!" und sie hält ihm auch den Anus hin, -so gut es geht.
Im Licht der vorbeieilenden Lampen sehe ich, wie er den Anus liebkost und dann langsam erst mit einem Finger und dann mit einem weiteren Stück für Stück in die Rosette eindringt; - immer wieder Spucke oder Mösensekret als Gleitmittel nutzend.
Stefan steuert das Auto weiter durch die Dunkelheit. Ich hoffe, dass wir ihn nicht gefährlich vom Verkehr ablenken. Aber er dreht den Innenspiegel so, dass er möglicht viel mitbekommt. Er durchbricht unser geiles Treiben: "Annabell, ganz ehrlich, ich habe irgendwie gehofft, dass es Sex gibt auf dieser Fahrt, aber dass du es so offensichtlich krachen lässt, übersteigt meine feuchtesten Erwartungen." - "Ich habe das nicht geplant," antwortet Annabell, während sie sich von meinem Schwanz löst, "ich nehme nur Reiners Ball auf....." - "...Bälle meinst du wohl" werfe ich feixend ein.
Annabell nimmt meinen Spruch nicht auf, sondern bleibt ernsthaft. "Lass uns doch mal darüber sprechen, was gegen gemeinsamen Sex spräche? Mir hat noch nie eingeleuchtet, dass ich aufkommender Lust nicht nachgeben sollte, wenn der Rahmen stimmt. Ich verführe weder Reiner, noch Frank noch dich gegen Euren Willen. Und ich habe auch nicht den Eindruck, dass ihr in Beziehungen seid und diese Situation jetzt für Euch schwierig ist. - Oder?" - Ich nicht nicke, Frank ebenfalls.
Stefan, der ein kluger Kopf ist, stimmt auch zu: "Unsere Unterkunft hat eine Sauna und ein Whirlpool. Ich hatte schon Sorge, wie ich meine Erektion verbergen sollte wenn ich dir in der Sauna gegenübersitze. Jetzt freue ich mich, darauf und bin gespannt, wie du damit umgehst." Nach einer Pause setzt er hinzu: "Wie kommt es eigentlich, dass du so extrem offen und -ja- geradezu schamlos bist, in sexueller Hinsicht?"
Annabell richtet sich auf, wobei Frank seine Finger von ihr nehmen muss. Sie setzt sich jetzt normal hin, wenngleich sie untenrum nackt ist und ihre Strumpfhose und ihr Slip nur noch ihre Knöchel und Füße bedeckt. "Ok, wenn ihr es wissen wollt, ernsthaft daran interessiert seid und mir nicht blöde Sprüche reinreicht, dann spreche ich gern darüber." Wir nicken: "Schieß los!"
"Ich glaube, es kommen bei mir einige Dinge zusammen: ich bin ein körperlicher Typ, ich stehe auf Berührung, ich mag Verbindung von Mensch zu Mensch, ich bin sehr offen und auf direkte Art ehrlich und ich mag sexuelle Erregung und sexuelle Spannung. Ich habe immer schon gern an mir rumgespielt und meinen ersten Orgasmus mit 12 gehabt. Das Gefühl war so irre, dass ich es mir gerne immer wieder verschaffte." Sie zieht sich ihren Pulli wie ein Minikleid runter um nicht zu frieren.
"Im Lauf der Jahre habe ich viele punktuelle Erlebnisse mit Jungs gehabt und eigentlich war es immer gut, ich habe es immer genossen. Erstaunlicherweise war es oft so, dass die Jungs den Eindruck hatten, mich auszunutzen- aber ich fühlte mich nie ausgenutzt. Eher hatte ich oft den Eindruck, den Jungen das Herz zu brechen, weil mir der Sex nicht bedeutete, den jeweiligen Jungen als meinen auserwählten Freund haben zu wollen. Ich habe einfach gern Sex gemacht, so wie ich mich auch gern -so wie jetzt mit euch zum Beispiel- tief über persönliche Dinge unterhalte. Ich teile gern, zeige mich gern auch in diesem übertragenen Sinn und bin auch da schamlos, schäme mich nicht für mich. Und sexuell ist es auch so: Ich stehe zu meiner Lust am Sex, gleichzeitig bin ich auf gewisse Weise dabei schamlos, so dass ich Sex auch mit mir wenig bekannten Menschen genießen kann. Und das ist wahrscheinlich das, was bei mir anders als bei den anderen Mädels ist." Sie lächelt und schaut in die Runde. "Mehr ist es nicht...."
Wir schweigen, während das Motorengeräusch monoton den Raum beherrscht.
"Ich kann das nachvollziehen." sage ich nach einer Pause. "Aber ich gebe zu, dass ich mich noch mehr meiner Lust und Geilheit hingebe, wenn sie einmal entfacht ist, als es bei dir durchklingt. Ich will dann solange weiter die erotische Kurve steigern, bis ich zum Orgasmus komme. So wie jetzt hängenzubleiben, mag ich überhaupt nicht." Alle grinsen. "Reiner, wenn du jedesmal so leicht zu entzünden bist wie jetzt, dann kommen wir beide in den nächsten Tagen gut auf unsere Kosten." sagt Annabell indem sie ihre Hand wieder an meinen Schwanz legt. Da er wieder einige Lusttropfen hat, streicht sie diese auf ihren Zeigefinger und leckt ihn ab.
Wieder Pause mit Fahrerwechsel. Der letzte. Diesmal kommen die anderen neben uns zu parken, als Annabell grade aussteigt. Sie hat den Pulli wie ein enges Minikleid tiefgezogen, schwingt beide Beine gemeinsam aus dem Wagen und zieht sich die Strumpfhose und den Slip aus, die noch an ihren Füßen hängen. Weil die anderen das sehen, errötet sie sogar leicht, aber empfängt sie mit den Worten: "Gleich sehen wir uns sowieso alle nackt in der Sauna." Micha ist sprachlos weil schockerregt. Ich surfe auf meinem Erregungslevel, der noch etwas angeheizt wird, weil ich ohne Unterhose in die Jeans gestiegen bin. Wer will, kann meine 3/4 Erektion ganz gut erkennen. Schorse hat einen Blick dafür und schnalzt mir anerkennend zu. Die anderen mustern Annabell, wissend, dass sie eigentlich nackt vor ihnen steht. Ihre erotische Präsenz ist enorm. Alle sind davon gefesselt. Keiner kann sich ihrem Anblick, der durch den anliegenden Pulli, der nur bis knapp über den Po gezogen ist und ihren Körper sehr reizvoll inszeniert, entziehen.
Sie nimmt die taxierenden und teils erregten Blicke wahr; - und wahrscheinlich mag sie es auch. Unsere Blicke sind fast physisch: sie streichen über ihr gleichmäßiges Gesicht mit dem offenen Blick, greifen ihr zärtlich in die Haare, gleiten an Hals und Brüsten über Bauch zwischen ihre Beine, über ihren Po zu den nackten Beinen....
Wieder zurück im Wagen frage ich: "Annabell, ich stelle dir mal eine Frage, die du aber natürlich nicht beantworten musst, weil sie sehr direkt ist und ich nicht weiß, ob du mich oder uns im Auto dafür gut genug kennst und vertraust." - "Dann lass hören" antwortet sie.
" Okay... ist es für dich vorstellbar oder sogar dein Vorsatz, mit jedem von uns Sex zu haben?" Ich schlucke fast selbst vor Erregung, als ich das frage.
Annabell denkt etwas nach: "Erstmal: Ich mag deine direkte Art. Und ihr wisst, dass ich Sex gegenüber aufgeschlossen bin.
Nochmal: ich bin nicht mitgefahren, weil ich sexuelle Phantasien wegen euch hatte, aber schon, weil ihr als Gruppe anders drauf seid als andere in unserer Stufe. Ihr seid alle -wie soll ich sagen- 'positiv' miteinander. Und deshalb ist es vorstellbar, das es eine sehr besondere Woche wird. - Auch sexuell."
Sie schaut zu mir rüber. "Reicht dir die Antwort?"
Ich: "Also ein 'Nein' mit Einschränkung oder besser: mit Option auf 'Vielleicht' ?" - Annabell schweigt und blinzelte mir als Antwort nur zu. Meine Antwort wäre gewesen:" Ich schließe nichts auf und bin für alles, was sich gut anfühlt, offen"
Dann kommen wir in unserem Appartment an. Es ist in einem Dorf am Hang gelegen. Der alte Bauer, zu dem das Apoartment gehört, gibt uns den Schlüssel und sagt anerkennend, dass wir es richtig gemacht hätten, für den Haushalt und das Kochen eine Frau mitgebracht zu haben. an. Wir klären ihn nicht auf. Das Apartment ist sehr einfach: es gibt eine große Wohnküche mit einem großem und stabilen Tisch für uns alle. Ein sehr großer Kamin steht da, der- wie uns erklärt wurde- Wohnung und Sauna heizt, steht gegenüber einer üppigen "Sofalandschaft". Dann gibt es einen (!) Schlafraum mit 8 Betten, teils einzeln, teils als Doppelstock aber auch als Doppelbett. Im ehemaligen Kuhstall ist eine Sauna eingerichtet, die tatsächlich erstaunlich geräumig ist und auch ein kleiner Whirlpool ist im Duschbereich eingebaut. Es wirkt vieles selbstgemacht, manches sehr einfach und insgesamt auf authentische Art dörflich.
Es ist Abend, wir entladen die Autos. Glücklicherweise ist die Wohnung gut beheizt.
Ulf wirft Holz in die Glut des bereits brennenden Ofens, Schorse kümmert sich ums Essen (Nudeln und Tomatensauce). Einige haben sich schon Betten ausgesucht. Als wir alle am Tisch sitzen spreche ich das an "Annabell, wo möchtest du schlafen, welches der Betten suchst du dir aus?" Schlagartig hören alle zu.
"Ich möchte ein einzelstehendes Bett haben, in das ich mich zurückziehen kann. Sonst habe ich keine Extrawünsche." Sie sitzt immer noch mit ihrem tief gezogenen Pulli in der Runde, den sie ständig runterziehen muss, weil er von allein hochrutscht. Das beobachten wir natürlich alle, um eventuelle unabsichtlich 'Blitzer' nicht zu verpassen. Ich habe von Annabell den Eindruck, als sei sie sich ihrer Situation in unserer Gruppe nicht so richtig klar. Ich will ihr zu Hilfe kommen und in einem Geistesblitz sage ich: "Die Sauna ist vorgewärmt, wie der Sohn des alten Bauern mir eben sagte. Die ist am großen Ofen angeschlossen und immer warm. Ich schlage vor, dass wir Jungs erst reingehen und dann du?" Dabei blicke ich auf Annabell. Ich gebe ihr die Möglichkeit, sich uns Männern zu entziehen ohne, dass es blöd wirkt.
Auch jetzt ist es übernatürlich still. Allen ist klar, dass dieser Moment eine Weichenstellung für die kommenden Tage ist.
"Danke, dass ist ein ehrenhafter Vorschlag. - Aber wäre es auch ok, wenn wir zusammen in die Sauna gehen? Allen Ernstes: Nacktheit und fehlende Intimität werden sowieso ein Thema sein, so wie dieses Apartment geschnitten ist."
Alle stimmen zu, - mit einer Ernsthaftigkeit, die aber auch mit erotischer Spannung verwoben ist.
Niemand ist auf die Sauna wirklich eingerichtet. Deshalb ziehen sich einige an ihrem Bett und andere kurzerhand im Wohnzimmer aus. Annabell, der alle Blicke folgen, geht zu ihrem Bett, entnimmt ihrer Reisetasche zwei große Handttücher und streift den Pulli mit einer Bewegung ab, bevor sie die Sauna betritt.
Wir alle drängen hinein. Annabell legt sich auf die mittlere Bankreihe. Die anderen verteilen sich auch dort und oben. Niemand sitzt unten mit den Füßen auf dem kalten Boden.
Es herrscht eine merkwürdige Spannung im Raum. Wir Jungens starren einerseits Annabell an, wollen aber andererseits nicht als Spanner gelten. Auch sind uns unsere Erektionen zum Teil unangenehm.
Annabell ergreift das Wort: "Leute, entspannt euch mal. Wenn ihr jetzt 'ne Latte bekommt, beziehe ich das als Kompliment auf mich." Sie lächelt dabei freundlich. "Es sind nicht die ersten Schwänze, die ich sehe. Ihr könnt mich auch gerne ansehen oder meinetwegen auch anstarren. Wenn ich mich gleich entspannt hinlege, habt ihr vollen Blick auf meine geöffnete Möse und ich erteile euch jetzt schon Absolution dafür. Im übrigen sehe ich mir auch gern nackte Männerkörper und - schwänze an." Sprichts, winkelt ein Bein entspannt an und lässt das andere auf die Bank unter ihr rutschen.
Mit dem Blick auf ihre uns so dargebotene halboffene sauber enthaarte Möse lehnt sich Ulf entspannt zurück, öffnet seine Beine und lässt seinen eindrucksvollen Ständer sich aufrichten. Fast alle folgen seinem Beispiel und entlassen ihre Erektion in die Freiheit.
Annabell schaut in die Runde: "Leute, ihr habt alle sehr schöne Schwänze!" Irre ich mich oder ist ihre Stimme tatsächlich etwas heiserer als sonst?
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