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Die Zofe (fm:Dominante Frau, 5880 Wörter)

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Veröffentlicht: Oct 23 2026 Gesehen / Gelesen: 760 / 610 [80%] Bewertung Geschichte: 9.63 (16 Stimmen)
Gabi wird als Zofe ausgebildet. Fetisch / Natursekt / BDSM / BI


Ersties, authentischer amateur Sex


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Loch, zog sie glänzend wieder raus und hielt sie Thomas vor den Mund.

„Ein besonderer Nachtisch für dich.“

In diesem Moment stand der Kellner hinter uns, zwei Teller in der Hand.

„Ich tausche meinen Nachtisch gegen deinen.“

Thomas nahm meine Hand und führte sie nicht zu seinem Mund, sondern in Richtung des Kellners. Ich wurde schlagartig rot. Die nass glänzenden Finger zeigten direkt auf den Jungen. Er kam näher, nahm sie tatsächlich in den Mund und lutschte langsam, genüsslich daran, die Zunge zwischen meinen Fingern. Ich lief regelrecht aus. Es tropfte auf den Stuhl.

„Sie schmecken vorzüglich. Ich würde sehr gerne mehr probieren.“

Mehr als ein „Ähm“ brachte ich nicht raus. Er stellte das Dessert ab, lächelte und ging.

Thomas sah mich an.

„Ich laufe aus. Möchtest du ihn mehr probieren lassen?“

„Ich weiß nicht. Was sagst du?“

„Ich wäre dabei.“

Wow. Mein Mann gönnt mir einen zweiten, fremden Schwanz. Für ihn ist es bestimmt leichter, weil es ein Fremder ist. Und ich muss zugeben: Der Reiz ist verdammt groß. Aber bin ich schon so weit?

„Lass uns zur Bar gehen“, sagte ich. „Aber geh direkt hinter mir, damit niemand den nassen Fleck sieht. Die Leute würden denken, ich hätte in die Hose gemacht.“

„Oder sie glauben, du bist eine saugeile Schlampe.“

Wir gingen zur Bar. Mein Blick suchte den Kellner. Enttäuschung: Er war nicht zu sehen.

An der Bar setzte ich mich auf den Hocker. Das Kleid rutschte hoch, der Spitzenrand der Strümpfe und ein Stück nackter Oberschenkel wurden frei. Ich wollte es zurechtrücken. Thomas hielt mich fest.

„Wenn das so ist, sollen die Männer hier ruhig mehr sehen.“

Ich spreizte die Beine ein Stück. Das Kleid gab ein wenig meine Fotze frei, feucht und offen.

„So liebe ich meine neue Urlaubsschlampe.“

Ein Mann neben Thomas blickte direkt zwischen meine Schenkel und prostete mir strahlend zu.

„Was ist?“, fragte Thomas leise. „Soll ich den Ober fragen, ob er mit aufs Zimmer kommt?“

Plötzlich wurde es konkret. Ich hatte mich schon lange gefragt, wie es wäre, einen zweiten Mann im Bett zu haben. Ich küsste Thomas, hauchte ihm ins Ohr: „Ich liebe dich. Und ja… ich will.“

Seine Augen leuchteten. Er stand auf und ging Richtung Speisesaal.

Mein ganzer Körper schrie nach Sex. Ich zitterte, kochte innerlich, die Schenkel zusammengepresst und trotzdem tropfte es weiter.

Thomas kam allein zurück, schüttelte den Kopf.

„Seine Kollegen sagen, er hat schon Feierabend. Tut mir leid.“

„Oh schade. Dann lass uns aufs Zimmer. Wenigstens bekomme ich deinen Schwanz.“

Ich glitt vom Hocker, das Kleid blieb oben, der nasse Fleck war nicht mehr zu übersehen. Mir war es scheißegal. Die Leute konnten sehen, wie geil ich war. Ich ging zum Aufzug, Thomas dicht hinter mir, seine Hand schon wieder unter dem Stoff, fest auf meinem fetten Arsch.

„Los“, knurrte er mir in den Nacken. „Oben ficke ich dich so, wie du es brauchst.“

**2.**

Wir stiegen in den Aufzug. Mit uns ein älteres Paar, graue Haare, höfliche Blicke, die sofort merkten, dass hier etwas nicht stimmte. Thomas stellte sich dicht hinter mich, drückte seine harte Erektion gegen meinen Arsch, rieb sich einmal, zweimal fest an mir, als würde er nur Platz machen. Ich spürte ihn durch den Stoff, heiß und ungeduldig. Die Drei leuchtete auf. Die Tür fuhr auf. Wir stolperten in den Gang, während das Paar hinter uns tuschelte.

Mit zitternder Hand hielt Thomas die Zimmerkarte ans Schloss. Drinnen knallte die Tür zu. Wir knutschten uns den Weg zum Bett, Zähne, Zungen, seine Hände schon unter meinem Kleid an meinem fetten Arsch. Ich stieß ihn rückwärts auf die Matratze.

Langsam zog ich das Kleid über den Kopf. Nur noch Strapse, Nylons, Highheels. Meine schweren Titten fielen nach unten, warm und voll. Seine Leinenhose hatte eine beachtliche Beule.

Ich beugte mich vor, fing die Titten mit den Händen ab, ließ sie baumeln.

„Stell dir vor, der Kellner wäre jetzt hier. Er würde genau das Gleiche sehen wie du. Er stünde hinter mir und würde seinen Schwanz in meine Fotze schieben und mich vor deinen Augen ficken. Oh ja. Los. Fick mich.“

Thomas wichste sich durch die Hose.

„Hör auf zu wichsen, sonst muss ich das unterbinden. Schau lieber zu, wie er mich fickt.“

Er rieb weiter. Auf dem Sessel lagen die Bademäntel. Ich nahm die Gürtel, band unter seinem gekünstelten Gezeter seine Handgelenke ans Bettgestell. Dann zog ich ihm Hose und Unterhose runter. Sein Schwanz stand hart nach oben, Adern, glänzende Eichel.

Ich stellte mich über sein Gesicht, ging in die Hocke, ließ ihn die nasse, offene Fotze riechen.

„Jetzt würdest du von ganz nah sehen, wie sein Schwanz in mein nasses Loch gleitet.“

Ein dicker Lusttropfen quoll aus ihm. Ich verteilte ihn auf der Eichel. Dann setzte ich mich ihm aufs Gesicht. Seine Zunge war sofort da, breit, gierig, zwischen den Lippen, am Kitzler. Ich hatte mich mit der Show selbst so heiß gemacht, dass es nur noch Sekunden waren.

„Er fickt mich und du leckst meine Fotze. Ooooh. Mmmh. Ja. Jetzt komm ich——“

Es riss mich durch. Ich kam gewaltig, zuckte, presste mich auf seinen Mund, brauchte eine Weile, bis die Wellen nachließen.

Dann drehte ich mich, nahm seinen Schwanz und setzte mich darauf. Nass glitt er bis zum Anschlag rein. Je härter ich ihn ritt, desto lauter stöhnte er.

„Stell dir vor, sein Schwanz ist in deinem Arsch und ich ficke deine Fo—— Scheiße, ich komm.“

Zwei harte Stöße, dann pumpte er sich in mich. Warm, stoßweise. Ich rieb wie wild über den Kitzler und kam erneut, sackte keuchend auf ihn.

Und jetzt sitze ich hier mit ihm im Boot.

Wir haben über gestern gesprochen. Sind übereingekommen: Wir fragen den Kellner, ob er mit aufs Zimmer kommt.

Ich laufe schon wieder aus.

„Schatz, lass uns die nächste ruhige Bucht anlaufen. Ich hab erneut Lust auf den Schwanz.“

„Auja. Meiner steht auch schon wieder. Bläst du ihn mir, bis ich spritze?“

„Du weißt doch. Dann würg ich. Nein.“

„Schade.“

Er schaute kurz traurig. Ich hasse das Gibbelige im Mund. Als Trost ziehe ich mich schon aus, Kleid, alles, nackt im Kanu bis auf die Sonne auf Haut und Titten. Hinter mir hält er den Schwanz in der Faust und wichst.

„So kommen wir niemals an.“

Er paddelt wieder. Wir fahren um eine Klippe und reißen die Augen auf.

Auf einer flachen Felsplatte fickt ein Paar. Sie Mitte fünfzig, schlank, dunkle Haare, auf allen vieren. Er höchstens Ende zwanzig, hinter ihr, rammt in jugendlichem Eifer in sie, während sie laut stöhnt.

Sie sieht uns kommen. Macht keine Anstalten aufzuhören. Im Gegenteil. Ich sehe regelrecht, wie sie es genießt, beobachtet zu werden.

Thomas merkt das auch und steuert so, dass wir die beste Sicht haben.

„Los. Leg die Beine rechts und links aufs Boot und zeig den beiden, dass du auch eine Schlampe bist.“

Ich spreize die Beine über die Reling, schiebe zwei Finger in die schon auslaufende Fotze, rubbele mit der anderen Hand über den Kitzler. Sonne auf nasser Haut, Salz in der Luft, fremde Blicke auf meiner offenen Möse.

Der Typ sagt etwas auf Englisch zu ihr. Sie antwortet. Er zieht raus und spritzt ihr auf Arsch und Rücken, dicke Stränge, die in der Sonne glänzen.

Ich reibe fester und komme ebenfalls, hart, ungeschickt, sacke im Boot zusammen. Thomas paddelt langsam weiter. Die Frau wirft mir noch einen Handkuss zu.

Hinter dem nächsten Felsen liegt eine kleine Bucht. Wir steuern an.

Kein Steg, nur Kiesel, helles Wasser, Schatten unter der Felswand. Thomas zieht das Kanu hoch. Ich steige nackt ins knietiefe Wasser, es ist kühl um die Waden, warm an den Schenkeln. Er kommt hinterher, schon wieder steinhart.

„Auf die Knie. Hier. Halb im Wasser.“

Ich knie mich in den nassen Kies, das Wasser plätschert gegen Bauch und Titten. Er fasst mir in die Haare, führt den Schwanz an meinen Mund, reibt die Eichel über die Lippen, ohne dass ich ihn nehmen muss. Dann dreht er mich, drückt mich nach vorn, bis die Hände im flachen Wasser stehen, der fette Arsch oben, die Fotze offen gegen die Sonne.

„Los. Ich will dich von hinten ficken.“

Er schiebt sich mit einem Stoß rein. Das Wasser schlägt bei jedem Ruck gegen uns, Tropfen auf meinem Rücken, seine Hände fest an meinen Hüften, dann an den schweren Titten, die unter mir baumeln und ins Wasser tauchen. Ich hoffe, dass irgendwer hinter dem Felsen steht. Dass das andere Paar uns folgt. Dass jemand sieht, wie meine füllige Figur hier im Seichten genommen wird, nass, laut, ohne Scham.

Niemand kommt.

Nur Möwen und das Klatschen seiner Haut auf meiner. Er fickt tiefer, immer wenn eine kleine Welle kommt, und murmelt mir zu, wie geil mein Arsch aussieht, wie geil meine Titten sind, dass er genau deshalb nicht aufhören kann. Ich komme noch einmal, weniger heftig, mehr warm und lang, während er nachzieht und sich in mir entleert.

Wir bleiben einen Moment so, halb im Wasser, halb am Strand, sein Schwanz noch in mir, bis die Knie schmerzen.

Auf der Rücktour paddeln wir wieder an der flachen Klippe vorbei.

Das Paar ist noch da. Sie steht jetzt über ihm. Er liegt auf dem Rücken auf dem heißen Stein. Sie spreizt die Beine, hält sich die Schamlippen auf und pinkelt ihn an. Der Strahl trifft Brust und Bauch, läuft ihm zwischen die Beine. Sie lacht leise. Er lacht mit. Als sie uns sieht, hebt sie nur die Hand, als wäre das die natürlichste Sache der Welt.

Thomas paddelt langsamer.

„Heute fragen wir den Kellner“, sage ich.

Er nickt, die Hand schon wieder an meinem nassen Oberschenkel.

„Und bis dahin fick ich dich, wo ich will.“

**3.**

Wir machten uns fertig fürs Abendessen, als Thomas mich von hinten in den Arm nahm, die Hände fest unter meinen Brüsten.

„Ich freu mich schon. Wird bestimmt geil zu dritt. Im Übrigen siehst du wieder rattenscharf aus.“

„Danke. Ich glaub auch, dass es toll wird. Bin schon ganz hibbelig.“

Ich zog ein Kleid mit weitem Ausschnitt an. Darunter wieder nur Strapse und Nylons. Kein Slip. Die Luft unter dem Stoff erinnerte mich bei jedem Schritt daran, wie nackt ich eigentlich war.

Arm in Arm kamen wir am Speisesaal an und setzten uns an unseren üblichen Tisch. Als der Kellner kam, war die Enttäuschung bei mir so groß, dass ich fast den Atem anhielt. Ein älterer Ersatzober. Nicht er. Ich ärgerte mich, dass mir gestern der Mut gefehlt hatte. Morgen fliegen wir heim. Auch an der Bar ergab sich nichts. Nur langweilig Männer, Smalltalk, und in mir dieser unerledigte Hunger.

Am nächsten Tag checken wir aus. Wir sitzen im Wartebereich und harren der Dinge, bis unser Flug aufgerufen wird. Plötzlich stupst mich Thomas und deutet mit dem Kinn.

Ja. Es ist dieselbe Frau. Die von der Klippe. Die, die sich ficken ließ, während wir zusahen.

Sie schaut hoch, sieht uns, lächelt und nickt kurz.

Unser Flug wird aufgerufen. Weil wir in den vorderen Reihen sitzen, steigen wir zuerst ein. Der Flieger ist alles andere als voll. Kein Wunder, Anfang Herbst. Ich sehe, wie sie einsteigt. Sie sucht mit den Augen, findet mich, lächelt. Auf unserer Höhe bleibt sie einen Herzschlag stehen, legt mir einen Zettel in die Hand und geht weiter.

Ich falte ihn auf.

Hallo schöne Frau mit der noch schöneren Fotze. Ich habe mitbekommen, wie dein Partner dir befahl, deine wunderschöne Klitoris zu zeigen. Diesen Befehl bist du brav und geil nachgekommen. Deshalb schließe ich mich dem Ton an. Du wirst gleich nach dem Start zu mir kommen.

Kein Herumreden. Keine Bitte. Alles direkt und bestimmend.

Was will sie von mir?

Ich stand noch nie auf Frauen. Aber ihre Art macht mich irgendwie an.

Ich reiche Thomas den Zettel. Er grinst über beide Ohren.

„Ganz klar. Da musst du gleich hingehen.“

„Meinst du das ernst?“

„Aber ja. Und nicht einfach hingehen. Du schenkst ihr was.“

Ich schaue ihn überrascht an.

„Du gehst vorher aufs Klo, ziehst den Slip aus und schenkst ihn ihr. Und wie ich dich kenne, ist er jetzt schon nass.“

Er hat recht. Die ganze Situation macht mich scharf. Vor meinem inneren Auge sehe ich wieder den jungen Kerl, wie er sie von hinten nimmt und auf ihren Arsch spritzt. Dazu kommt, dass ich immer devoter werde – und Thomas das genau weiß und nutzt.

Ihr Gesicht hat etwas Strenges. Die Haare zum Dutt. Das macht den Blick noch schärfer.

Beim Start kreisen die Gedanken. Was will sie? Ist sie bi? Bin ich bi? Eigentlich nicht. Klar habe ich mir schon mal vorgestellt, wie es mit einer Frau wäre. Aber ich bin doch eher hetero.

Dann dieser Befehlston. Der verändert alles. Eine Frau. Und sie sagt, wo es langgeht.

Die Anschnallzeichen erlöschen. Ein leises Ping. Thomas legt die Hand auf meinen Oberschenkel, fest, genau dort, wo der Straps endet.

„Los. Geh.“

Wie in Trance stehe ich auf. Die Beine sind weich. Unter dem Kleid klebt der Slip schon feucht an mir. Ich drehe mich um, suche sie. Meine Blicke huschen über Köpfe, Zeitschriften, geschlossene Augen. Ganz hinten sitzt sie. Dutt. Strenges Gesicht. Und dieses Lächeln, das gar keins ist, eher eine Aufforderung.

Ich gehe.

Jeder Schritt den Gang hinunter fühlt sich an, als hätte ich gar nichts an. Ihre Augen bleiben an mir hängen. Am Ausschnitt. An den Hüften. An dem Stoff, der sich zwischen den Schenkeln spannt. Ich denke: Die sieht genau, dass ich nass bin. Die riecht das fast.

Zwei Reihen vor ihr sind leer. Dahinter nur vereinzelt Leute mit Kopfhörern. Niemand schaut wirklich. Nur sie.

Sie sitzt am Fenster. Die Handtasche liegt auf dem Mittelsitz. Als ich näher komme, nimmt sie die Tasche und legt sie auf den Gangplatz. Der Weg ist frei. Der Platz neben ihr wartet.

Eine Gänsehaut läuft mir vom Nacken bis in die Kniekehlen.

Keine Distanz mehr.

Ich will mich setzen. Will es hinter mich bringen. Stattdessen gehe ich an ihr vorbei, zur Toilette, als hätte ich nur pinkeln müssen. Im Augenwinkel sehe ich, wie sich ihr Mund verzieht. Enttäuschung. Kurz. Scharf.

Die Kabinentür fällt ins Schloss. Das Licht ist grell. Ich stütze mich am Waschbecken ab und schaue mich im Spiegel an.

Was machst du hier, Gaby?

Du bist fünfundfünfzig. Verheiratet. Hetero. Du hast gestern einem fremden Paar deine Fotze gezeigt und kommst jetzt einer Frau nach, die dir auf einem Zettel befiehlt, zu ihr zu kommen.

Dreh um. Geh zu Thomas. Sag, es war ein Missverständnis.

Er wird enttäuscht sein. Da muss er durch.

Aber ich kenne mich. In drei Stunden im Flieger, in drei Tagen zu Hause werde ich mich fragen, was gewesen wäre. Was sie gewollt hat. Wie sich dieser Ton angefühlt hätte, ganz nah.

Vielleicht will sie nur reden. Über die Klippe. Über den Jungen, der auf ihrem Rücken gekommen ist. Ja. Nur reden.

Während ich mir das einrede, schiebe ich die Hände unter das Kleid, hakte den Slip aus den Strapsen und ziehe ihn runter. Die Seide ist dunkel vor Nässe, warm, schwer. Ich knülle ihn in der Faust.

Du ziehst den Slip aus, obwohl du nur reden willst. Lüg dich wenigstens nicht an.

Die Toilettentür öffnet sich. Der enge Schutz ist weg. Kühle Ganglust. Ihr Kopf dreht sich sofort zu mir. Erwartungsvoll. Kein Lächeln mehr. Nur Blick.

Links die freie Dreierreihe. Ich könnte mich dorthin setzen. Abstand halten. So tun.

Sie klopft einmal mit zwei Fingern fest auf den Sitz neben sich.

Nicht laut. Aber so, dass ich es im ganzen Körper höre.

Setz dich. Hier. Nicht da rüber.

Ich bleibe einen Herzschlag stehen, der nasse Slip in der Hand, versteckt im Stoff des Kleides, und höre Thomas’ Stimme in mir: Nicht einfach hingehen. Du schenkst ihr was.

Ihre Augen wandern kurz zu meiner Faust, als wüsste sie genau, was darin liegt.

**4.**

Ich weiß nicht warum – die Hand geht schneller als der Kopf. Als Erstes reiche ich ihr den Slip. Zusammengeknüllt, noch warm von mir.

Sie nimmt ihn, ohne zu zögern. Die Finger tasten über den Stoff, finden die Feuchtigkeit, bleiben dort, reiben ein wenig, als würde sie prüfen, wie nass ich wirklich bin.

Ich bin so nervös, dass die Stimme bricht.

„Thomas hat gesagt… äh, mein Mann hat gesagt, ich soll ihn dir schenken.“

Sie schaut mir in die Augen. Langsam, ganz langsam wandert ihre Hand zur Nase. Sie riecht nicht nur. Sie inhaliert mich. Die Augen fallen einen Moment zu.

„Sehr lieb von deinem Herrn. Aber wenn es von dir ausgegangen wäre, wäre es noch viel geiler.“ Eine kurze Pause. Der Slip bleibt in ihrer Faust. „Komm. Setz dich.“

Ich setze mich direkt neben sie. Der Sitz ist eng. Ihr Knie berührt meins. Sie sieht streng aus – Dutt, klare Linie um den Mund – aber die Augen sind warm. Fast so, als sagten sie: Vertrau mir. Ich beiße dir trotzdem nicht gleich den Kopf ab.

Sie führt den Slip noch einmal an die Nase.

„Du riechst so geil. Reines Pheromon. Kein Parfüm, das sich davorstellt. Nur du.“

„Ähm… bist du…“

„Lesbisch?“ Ein leises Lachen. „Nein. Aber stark bi. Gestern hat mich geflasht, wie dein Mann dir befohlen hat, die Fotze zu zeigen. Und wie du das gemacht hast. Nicht theaterhaft. Nicht zum Spaß der anderen. Da war etwas in deinen Augen. Du gehörst zu den ganz wenigen, die von Natur aus geil sind – und dabei devot. Das sieht man nicht oft.“

Sie steckt den Slip nicht weg. Sie hält ihn, als gehörte er ihr jetzt.

„Und dann sehe ich dich hier am Flughafen wieder. Da dachte ich nur: jetzt oder nie.“

„Ich bin in festen Händen“, sage ich schnell. „Und das werde ich auch nicht ändern.“

„Nein, nein.“ Sie schüttelt kaum den Kopf. „Ich suche keinen Partner. Keine Partnerin. Ich suche den perfekten Sex. Weißt du, ich habe meine Leidenschaft zum Beruf gemacht. Ich bin professionelle Domina. Ich kenne mich mit Menschen aus. Als ich dich vom Felsen aus gesehen habe – und nachher wieder hier – wusste ich, du bist die, die ich suche.“

„Ich bin nicht bi“, werfe ich ein.

Und weiß in dem Moment selbst nicht mehr, ob das noch stimmt.

Sie legt mir den Zeigefinger auf die Lippen. Still. Der Finger streicht langsam über meinen Mund, folgt der Unterlippe, bleibt in der Mitte stehen. Mein Körper antwortet, bevor ich es zulasse: die Warzen werden knüppelhart, stechen durch den Stoff des Kleides. Zwischen den Beinen läuft es wieder. Heiß. Viel. Kein Zweifel. Ich bin geil.

Der Finger drückt sich vorsichtig zwischen meine Lippen. Meine Zunge begrüßt ihn zaghaft. Ich schmecke Haut. Salz. Etwas, das ich mir vielleicht nur einbilde – und trotzdem schmecke.

Ihr Kopf kommt näher. Küsst sie mich jetzt? Wie reagiere ich?

Nein. Sie geht an meinem Mund vorbei, an die Schläfe, ans Ohr. Der Atem ist warm.

„Wenn du, bevor die Stewardessen mit den Getränken hier sind, einen Orgasmus erlebst – wirst du meine Zofe.“

Sie beißt leicht ins Ohrläppchen. Ich stoße ein leises Stöhnen aus, das ich nicht halten kann.

Dann der Ton. Unmissverständlich. Leise, aber so, dass er sich unter die Haut schiebt.

„Rutsch ein Stück vor. Und zieh dabei ein wenig das Kleid hoch.“

Spinnt die Frau? Hier. Im Flieger. Unter diesen Leuten will sie mich anfassen. Die hat den Knall nicht gehört.

Und was heißt Zofe? Soll ich ihr den Mantel halten? Die Schuhe richten? Oder meint sie etwas ganz anderes?

Mein Körper gibt eine andere Antwort als mein Kopf. Er rutscht vor. Das Kleid wandert hoch, über die Strapse, über den nackten Ansatz der Schenkel. Scheiß drauf.

„Brav“, flüstert sie. „Mein kleines Fötzchen.“

Die Stewardessen sind noch vorne, erste Reihen, Lächeln, Dosen, Eis. Ihre Hand greift ungeniert zwischen meine Beine. Findet die Fotze offen, nass, ohne Stoff.

„Mein Gott, bist du nass.“

Zwei Finger schieben sich in mich. Der Handballen schlägt bei jeder Bewegung auf den Kitzler. Feucht. Laut, wenn man ganz nah wäre. Ich bin ganz nah.

„Komm, mein Fötzchen. Zeig mir, dass du mir gehören willst.“

Ich schaue nach vorne. Die Getränkewagen sind schon bei der Hälfte. Mein Atem geht schneller. Ihre Hand arbeitet schneller. Es schmatzt. Nicht nur das: Saft spritzt mir gegen die eigene Hand, gegen ihr Handgelenk, warm auf die Innenseite der Schenkel.

„Komm. Mach deinen Mann und mich stolz. Spritz ab, mein Fötzchen.“

Wieder der Biss ins Ohrläppchen. Die Welle ist da, unaufhaltsam, schwer, von unten. Sie merkt es. Die Finger krallen sich nach oben, gegen den Punkt in mir, der alles zu viel macht.

Der Druck explodiert.

Ich will stöhnen. Ich muss. Laut.

Lydia – der Name sitzt plötzlich da, als hätte ich ihn immer gewusst – drückt den Mund auf meinen. Ihre Zunge schiebt sich tief rein, fängt das Geräusch ab, schluckt es. Ich küsse zum ersten Mal eine Frau. Alles dreht sich. Nicht nur der Orgasmus. Eine Welle nach der anderen jagt durch den Bauch, die Beine, bis in die Zehen. So intensiv wie lange nicht. Vielleicht wie nie.

Nur langsam komme ich zurück.

Ihr Mund löst sich. Die Finger bleiben noch einen Atemzug in mir, dann gleiten sie raus, glänzend.

Ich spüre etwas, das sich anfühlt wie Abhängigkeit. Warm. Sofort. So ähnlich, stelle ich mir vor, steigt es bei dem ein, der zum ersten Mal eine Droge nimmt und weiß, dass er wiederkommen wird.

Vorne klappert der Wagen. Eis. Töne. Fast hier.

Lydia wischt sich die Finger nicht ab. Sie sieht mich an, ruhig, als wäre das hier ihr Wohnzimmer.

**5.**

Nach dem wahnsinnigen Höhepunkt war ich total weggetreten. Die Ohren rauschten. Die Beine zuckten noch, als gehörten sie nicht mehr mir. Irgendwo durch den Schleier kam Lydias Stimme, nah am Ohr, zufrieden und heiß zugleich.

„Ich hab’s gewusst. Was für eine Naturgeilheit. Du hast sogar gesquirtet. Wie gerne würde ich dir jetzt die nasse Fotze lecken.“

Mein Kopf lag auf ihrer Schulter. Der Dutt kratzte leicht an meiner Schläfe. Ich roch ihr Parfüm und darunter noch mich selbst.

Richtig zu mir kam ich erst, als eine fremde Stimme schnitt:

„Was dürfen wir Ihnen servieren?“

Ich schaue auf. Das Gesicht der Stewardess ist erst professionell – und dann angewidert. Eine Sekunde später begreife ich warum.

Mein rechtes Bein liegt auf Lydias Schoß. Das linke hängt im Fußraum des dritten Sitzes. Dazwischen klafft meine Fotze offen, glänzend, nass, ohne alles. Der Stoff des Kleides ist hochgeschoben, als hätte ich ihn vergessen.

Lydia greift ganz ruhig ins Portemonnaie, zieht zwei Hunderter raus und hält sie der Frau hin.

„Bitte zweimal Sekt. Der Rest ist für Sie. Und bringen Sie uns ein Tuch. Damit wir unser Malheur beseitigen können.“

Die Dame nickt steif, nimmt das Geld, verschwindet.

Ich schaue nach vorn. Der Rücksitz vor uns ist vollgespritzt. Tropfen. Ein feiner, glänzender Film. Jetzt höre ich Lydias Worte noch einmal: Du hast gesquirtet.

Wäre mein Gesicht nicht schon rot vom Kommen, es würde jetzt leuchten.

„Ja“, flüstert Lydia. „Du bist richtig abgegangen. Ich würde so gerne jetzt dein Fötzchen lecken.“ Eine Pause. Der Blick hält mich fest. „Bist du dir sicher, dass du nicht bi bist?“

„Ich zweifle es langsam selber an.“

Sie nimmt mein Kinn, dreht meinen Kopf zu sich und küsst mich. Ich erwidere ihn. Wild und zärtlich zugleich. Zungen, die sich suchen. Bis uns die Stimme unterbricht:

„Ihr Sekt.“

Zwei Gläser. Ein Tuch. Der Blick der Stewardess bleibt eine Spur zu lange an meinem Schoß hängen, dann ist sie weg.

Lydia hebt das Glas.

„Auf deine herrliche Naturgeilheit.“

Ich stoße an und trinke den Sekt in einem Zug leer. Ich habe kaum etwas gegessen. Der Alkohol steigt sofort in den Kopf, warm, leicht, dumm.

Diesmal bin ich es, die den Kuss anfängt.

Ja. Ich küsse eine Frau. Die nach außen hart und unnahbar wirkt. Und die so zärtlich küssen kann, dass mir der Rest der Kabine egal wird.

Als wir uns lösen, ist meine Stimme heiser.

„Sag mal… was heißt eigentlich ‚meine Zofe‘? Soll ich dich betreuen? Dich jeden Morgen anziehen?“

Sie lacht. Herzlich, überrascht, fast liebevoll.

„So eine geile Frau – und keine Ahnung. Ich hab gesagt, ich bin eine Domina. Zofen sind eine Art Assistentinnen. In der Regel devot. Die helfen. Die gehorchen. Die lernen.“

„Nein.“ Der Satz kommt schnell. „Ich möchte mich nicht prostituieren.“

„Wer sagt denn, dass ich eine wäre?“ Ihr Ton bleibt ruhig. „Ich liebe es, Leute zu dominieren. Aber ich schlafe nicht mit meinen Kunden. Weißt du was? Komm mich in meiner Praxis in Düsseldorf besuchen. Ich zeige dir alles.“

Düsseldorf. Auch sie. Auch ich. Die Stadt wird auf einmal kleiner.

Ich merke, dass ich neugierig bin. Zu neugierig.

„Würde ich gerne. Aber ich rede erst mit meinem Mann darüber.“

Aus den Lautsprechern kratzt es:

„Liebe Fluggäste, wir beginnen jetzt mit dem Duty-Free-Verkauf.“

Lydias Hand ist schon wieder zwischen meinen Beinen. Nichts hat sich geändert. Immer noch klitschnass. Offen. Bereit, obwohl ich gerade erst gekommen bin.

„Wenn ich es erneut schaffe, dich kommen zu lassen“, sagt sie leise, „bekommst du eine Aufgabe.“

Diesmal stöhne ich auf. Ihr Mund ist sofort da, schluckt den Laut.

Ganz zügig schiebt sie erst zwei, dann vier Finger in mich. Der Daumen reibt über den Kitzler, fest, genau, ohne Mitleid. Ich bin enthemmter als beim ersten Mal. Der Höhepunkt baut sich schnell auf, schwer, unausweichlich.

Meine rechte Hand krallt sich in ihren Oberschenkel. Ich lasse es über mich hereinbrechen.

Erneut spritze ich ab. Diesmal sehe ich es. Ihre Hand schlägt nass auf meine Fotze. Mein Saft spritzt, fein, unkontrolliert, gegen Sitz und Handgelenk.

Mein Gott, sind wir Säue. Im Flieger. In der Öffentlichkeit.

Die Stewardessen sind etwas mehr als auf halber Strecke.

Lydia nimmt mein Handy vom Nachbarsitz, hält es vor mein Gesicht. Es entsperrt sich. Kamera. Ein Foto vom bespritzten Sitz vor uns. Eins von meiner nassen, offenen Fotze, noch pulsierend.

„Damit du noch weißt, warum du die Aufgabe erfüllst.“

Sie schließt das Handy und sieht mich an.

„Was ist für dich ein No-Go? Etwas, das dein Mann sich von dir wünscht – und du nicht willst.“

Ich brauche nicht lange.

„Seinen Saft zu schlucken.“

„Okay.“ Kein Zögern. „Wenn ihr gleich nach Hause fahrt, erzählst du ihm haargenau alles, was hier passiert ist. Wenn er einverstanden ist, dass du mich besuchst, bläst du ihn. Du bittest ihn, dir in den Mund zu spritzen. Danach zeigst du ihm deinen vollen Mund. Dann schluckst du. Und bedankst dich dafür.“

„Was habe ich davon?“

„Wenn du das machst, zeige ich dir, dass das, was du hier im Flieger erlebt hast, nur die Spitze des Eisbergs ist.“

**6.**

Lydia wischte den Sitz vor uns ab. Gerade als sie fertig war, stand der Wagen da.

„Möchten Sie etwas vom Duty-Free kaufen?“

„Ja. Haben Sie Miss Dior von Dior?“

„Ja, das haben wir.“

Die Flasche wanderte in Lydias Hand.

„Dann nehme ich das.“

„Das wären vierhundertneunundneunzig Euro.“

Ich musste schlucken. Das Ding musste aus Gold sein. Ich hatte kein Interesse, etwas zu kaufen.

Kurze Zeit später die Ansage: Landeanflug. Bitte die Plätze aufsuchen.

Ich erhob mich. Lydia hielt mich fest.

„Denk an deine Aufgabe. Und der Duft passt wunderbar zu dir.“

Sie drückte mir die gerade erworbene Flasche in die Hand. Ich wollte ablehnen. Die Stewardess drängte schon.

„Danke.“

Ich ging zu Thomas. Spürte, wie nass das Kleid hinten am Stoff klebte. Es war mir egal.

Thomas schaute mich an, als wäre ihm ein Geist erschienen.

Ich setzte mich. Er kam näher, küsste mich, blieb mit der Nase an meinem Hals.

„Du riechst so geil nach Sex. Was ist da hinten passiert?“

„Erzähl ich dir gleich im Auto. Nur so viel: Es wird heiß.“

Mir war in dem Moment schon klar: Ich will sie wiedersehen. Wiedersehen und lernen.

Kurz vor der Landung öffnete ich das Parfüm, roch zuerst, setzte dann ein wenig an Hals und Dekolleté.

„Wow. Riechst du gut. So absolut sinnlich.“

Ja. Der Duft gefiel mir außerordentlich. Teuer. Schwer. Und irgendwie wie eine Markierung.

Bis zum Gepäckband nervte Thomas mich, ich solle ihm alles erzählen. Ich schaute mich nach Lydia um und fand sie nicht. Mist. Keine Adresse. Keine Nummer. Nur die Flasche in der Hand und das Gefühl zwischen den Beinen.

Im Auto fing ich an alles zu erzählen. Alles. Den Zettel. Den Slip. Die Finger. Den ersten Orgasmus. Den Kuss. Den zweiten. Dass ich gesquirtet hatte. Die Stewardess. Den Sekt.

Nur die Aufgabe ließ ich weg.

Thomas schüttelte den Kopf.

„Das kann ich nicht glauben.“

Ich nahm das Handy und zeigte ihm die beiden Bilder. Der nasse Sitz. Meine offene, glänzende Fotze.

„Wahnsinn.“ Die Hose spannte sich sofort. Eine deutliche Beule. „Du wirst sie doch wiedersehen, oder?“

„Wenn du nichts dagegen hast.“

Thomas fuhr gerade in die Garage. Ich beugte mich zu ihm rüber, öffnete den Reißverschluss, holte ihn raus. Hart. Heiß. Schon feucht an der Spitze.

„Ohh… was soll ich dagegen haben?“, stöhnte er halb.

„Ich möchte, dass du mir in den Mund spritzt.“

„Oh. Mmmh. Ja. So ist gut. Ja. Komm, meine Bi-Schlampe. So ist es gut. Tiefer.“

Ich nahm ihn so tief, wie ich konnte. Würgen. Speichel. Der Geruch von ihm nach dem Flug. Er war so angeheizt, dass er schnell warnte und mich hochziehen wollte.

Dann spürte ich es. Der Saft stieg. Schubweise lud er sich in meinen Mund. Warm. Dick. Viel.

Ekel stieg auf, je mehr sich auf der Zunge sammelte.

Du schaffst das. Mach Lydia stolz.

Es wirkte. Der Ekel ließ nach. Nicht nur das: Ich schob den Rest aus seinem Harnleiter hinterher, saugte nach, bis nichts mehr kam.

Ich habe ihn noch nie so zucken sehen wie bei diesem Abspritzen.

Als ich hochkam, sang er schon Lobeshymnen.

Warte mal ab, dachte ich.

Ich öffnete den Mund, streckte die Zunge halb raus und präsentierte ihm seinen Saft. Weiß. Glänzend. Auf der Zunge liegend.

Dann zog ich ihn ein. Schluckte. Öffnete den Mund wieder. Leer.

„Danke, mein Herr. Wenn du möchtest, kannst du das jetzt immer tun.“

„Verdammt.“ Er atmete schwer. „Ich möchte unbedingt, dass du ihre Zofe wirst. Wenn ich so davon profitiere.“

Wir stiegen aus. Er machte sich nicht einmal die Mühe, den Schwanz einzustecken. Hart stand er aus der Hose, nass von meinem Speichel.

Er packte mich, hob mich auf die Motorhaube. Das Blech war noch warm von der Fahrt. Das Kleid wanderte hoch über Hüfte und Strapse. Die kühle Garagenluft an meiner nassen Fotze. Seine Hände an meinen schweren Titten, fest, gierig, genau so, wie er sie immer geliebt hat.

„Los“, knurrte er. „Beine auf. Ich fick dich jetzt hier.“

Er schob sich mit einem Stoß in mich. Tief. Nass. Es schmatzte in der stillen Garage. Jeder Aufprall ließ die Haube leicht federn. Meine Titten wippten. Ich hielt mich an ihm fest und heizte ihn an.

„Stell dir vor, Lydia sieht uns. Stell dir vor, sie steht da und sagt: Tiefer. Härter. Zeig ihr, wem die Fotze gehört. Sie hat mich im Flieger mit vier Fingern gefickt, Thomas. Ich hätte ihr gerne ins Gesicht gespritzt. Und jetzt nimmst du, was übrig ist.“

Er stöhnte auf, wurde schneller, unkontrollierter.

„Du bist ihre Zofe und meine Schlampe. Sag’s.“

„Ich bin ihre Zofe. Und deine Schlampe. Fick mich. Spritz mir…“

Ich wollte ihn im Mund. Wollte wieder schlucken. Wollte den Auftrag ein zweites Mal erfüllen.

Er zog raus. Zu spät für meinen Wunsch. Heiße Stränge landeten auf meinem Arsch, liefen die Rille runter, tropften auf die Haube. Ich stöhnte enttäuscht auf, griff nach hinten, wischte mit zwei Fingern durch sein Sperma und schob sie mir in den Mund, lutschte sie ab, als wäre das der Trostpreis.

„Schade“, flüsterte ich. „Ich wollte schlucken.“

Er lachte heiser, küsste mich, schmeckte sich selbst.

„Beim nächsten Mal. Wenn du von ihr kommst.“

Spät am Abend blinkte das Handy.

WhatsApp. Unbekannte Nummer. Name, den sie sich selbst gegeben hatte:

deineHerrinLydia

Sie hatte ihre Daten hinterlassen, als sie die Fotos schoss.

Hallo wunderschönes Fötzchen. Hat’s geschmeckt?

Ich tippte, die Finger noch etwas unsicher.

Ich habe alles bis auf den letzten Tropfen für dich geschluckt. Mein Mann besteht jetzt darauf, dass ich als Zofe ausgebildet werde.

Prompt die Antwort:

Und du?

Heute war der Hammer. Ich werde auf jeden Fall dich besuchen kommen.

Das ist sehr schön. Ich freue mich jetzt schon drauf. Ich habe es mir zwar gerade selbst gemacht, aber ich bin schon wieder geil. Schlaf schön. Lass uns morgen die Adressen tauschen.

Ja. Machen wir. Danke für die geilen Orgasmen. Und dir jetzt viel Spaß beim Onanieren. Denk an mein geiles kleines Fötzchen. Schlaf schön.

Die ich bald lecken werde.

Mmmh.

Ich legte das Handy weg. Das Parfüm stand auf dem Nachttisch. Thomas schlief schon, der Arm über meinem Bauch.

Zwischen den Beinen war ich wieder nass.

Nicht vom Ficken.



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