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Der Bauleiter und sein Kollege (fm:Dreier, 1233 Wörter)

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Veröffentlicht: Oct 23 2026 Gesehen / Gelesen: 1044 / 783 [75%] Bewertung Geschichte: 9.07 (14 Stimmen)
Wollte Essen bei Drago abholen und traf den Bauleiter, der mich schon mal fickte. Habe mich dann mit ihm verabredet. Von einem Kollegen sprach er nicht….


Ersties, authentischer amateur Sex


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© Katrin 1980 devot Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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Dann trat Josef heran. „Ob ihr Maul auch zwei verträgt?“

Er drückte seinen Schwanz an meine Lippen, während ich Frank im Mund hatte. Ich wechselte hin und her – mal den einen tief genommen, mal den anderen mit der Hand und an den Lippen. Beide gleichzeitig richtig reinzubekommen ging nicht, mein Kiefer protestierte schnell. Also wichste ich einen und blies den anderen, im Wechsel.

„Hoch mit dir, hinstellen!“

Beide stellten sich neben mich. Einer griff in meine Haare, die anderen Hände gingen über meinen Körper. Sie kniffen und zogen an den Nippeln, griffen fest in den Arsch. Mit jedem Griff spürte ich, wie ich nasser wurde. Josef merkte es sofort.

„Dieses geile Miststück ist klatschnass, die läuft aus!“

Er schob mir zwei, drei Finger rein, bewegte sie hart und steckte sie mir danach in den Mund. „Leck deinen Fotzensaft!“

Frank griff unter meine Arme und hob mich auf die Kante vom Schreibtisch, drückte meine Beine auseinander und spielte mit seiner Schwanzspitze an meiner Clit, schob ihn zwischen meine Schamlippen, kurz rein und wieder raus. Josef saugte und kniff an meinen Nippeln. Einmal so heftig, dass ich aufschrie. „Die sind echt und angewachsen, vorsichtig bitte!“

Frank nahm meine Beine, legte sie auf seine Schultern, griff meine Hüfte und zog mich zur Kante. Ich lag nun flach auf dem Schreibtisch, auf Ordnern und Papieren. Er rieb seine Eichel noch etwas über meine Clit und durch meine nassen Schamlippen. Dann rammte er ihn rein, hart und tief.

„Bumm, bumm, bumm“, jemand polterte gegen die Tür und drückte die Klinke. Flüsternd bat ich: „Nicht noch einen!“ Wir hielten kurz inne, sein Schwanz bewegte sich nur langsam in mir. Wir warteten. Derjenige war wohl weg.

Josef zog mich so zurecht, dass mein Kopf über die Tischkante hing, und schob seinen Schwanz in meinen Mund. Er spielte dabei ziemlich grob an meinen Titten und Nippeln. Frank fickte mich mit langen, festen Stößen.

„Komm, fick du sie, ihre Fotze tropft schon den ganzen Boden voll.“

Sie tauschten. Josef stellte sich zwischen meine Beine, spreizte sie weit und drang ein. Nach ein paar Stößen zog er ihn raus, spuckte auf die Finger und rieb über meine Rosette.

„Vorsichtig, mach langsam, bitte!“

Er drückte vorsichtig dagegen, wartete kurz und schob sich dann Stück für Stück rein. Es schmerzte am Schließmuskel, er zog zurück und wieder rein, zwei-, dreimal, dann gab es nach und es war nur noch geil. Ich konnte meine Finger nicht von meiner Clit lassen, die war hart und nass, so wie alles an meiner Fotze.

Frank stand neben mir und ich nahm ihn wieder in den Mund, fickte ihn tief, zeitweise so tief, dass ich kurz würgen musste und mir Tränen in die Augen schossen, während Josef mich langsam immer schneller anal fickte.

Ich rieb immer wieder an meiner Clit. Kurz bevor es kam, stoppte ich bewusst, dann ließ ich es zu. Ich kam, nicht laut, aber deutlich. Mein Körper zuckte.

„Ich glaube, die geile Sau ist gekommen!“

„Fick du sie wieder vorne, mir kommt es sonst sofort!“

Wieder Platzwechsel. „Komm runter und bück dich!“

Ich streckte meinen Arsch raus und hielt mich an der Tischkante fest.

Frank schob ihn ohne Zögern tief rein und stieß fest zu. Nach einigen Stößen spürte ich das Zucken in seinem Schwanz. Meine Fotze zog sich zusammen, er kam tief in mir, hielt still und blieb drin, bis er fertig war. Dann zog er sich zurück.

Sofort war Josef zur Stelle. Er fickte mein nasses Loch hart weiter. Mitten in seinen Stößen kam es mir ein zweites Mal, intensiver als zuvor. Mein Stöhnen war wohl draußen zu hören. Dass er abgespritzt hat, merkte ich erst, als er sich zurückzog und ein Schwall Sperma herauslief.

Meine Knie gaben nach. Ich griff den Stuhl und setzte mich erst mal. Die beiden kamen näher.

„Hier, leck deinen Schleim und Sperma ab.“

Ich blieb noch einen Moment sitzen. Die beiden zogen sich an und fragten, wann ich wieder Zeit hätte. Ich sagte, wir schreiben. Danach zog ich mich an, bekam meinen Obolus und bin gegangen.

Als ich den Container verließ, grinsten mich einige Arbeiter an und riefen etwas in einer fremden Sprache. Peinlich



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