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Die Nebenrolle (fm:Verführung, 17035 Wörter)

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Veröffentlicht: Oct 23 2026 Gesehen / Gelesen: 755 / 548 [73%] Bewertung Geschichte: 9.38 (13 Stimmen)
Nach der Premiere flüchten Karl und Alice vor aufdringlichen Blicken aufs Hoteldach. Ein Joint, flüchtige Berührungen, ein Blick, und plötzlich ist die Distanz vom Set weg. Was als unverbindliche Nacht beginnt, wird heißer und intensiver als erwartet...


Ersties, authentischer amateur Sex


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auf einen Punkt gerichtet, ohne sich zu bewegen. Der Mund bleibt geschlossen, die Lippen leicht aufeinandergepresst, dann löst sich die Spannung, und sie atmet sichtbar aus, die Schultern sinken einen Fingerbreit. Mit der Hand, die das Programmheft hält, streicht sie einmal über die Kante des Papiers, langsam, als würde sie die Struktur prüfen, dann legt sie es auf den leeren Sitz neben sich. Die andere Hand, die vorher auf dem Knie lag, wandert hoch zu ihrem Ohr, die Finger berühren den langen Ohrring, drehen ihn einmal, lassen ihn wieder fallen. Dabei neigt sie den Kopf leicht zur Seite, die Strähnen am Hals bewegen sich, und für einen kurzen Moment sehe ich den Schatten des Tattoos im Nacken, dünn und unscheinbar. Ihr Blick geht wieder nach vorn, die Augenlider senken sich halb, dann hebt sie die Hand und streicht eine lose Strähne hinter das Ohr, die Bewegung ist klein, präzise, ohne Hast. Der Mund öffnet sich einen Spalt, schließt sich wieder, als hätte sie etwas sagen wollen und es dann doch gelassen. Sie sitzt still, die Finger jetzt ineinander verschränkt auf dem Schoß, die Daumen bewegen sich kaum merklich gegeneinander.

Ich bleibe einen Moment länger bei ihr. Am Set haben wir uns gut verstanden, besser als mit den meisten anderen. Sie war eine der Nebendarstellerinnen, mit denen ich am häufigsten zu tun hatte, die Szenen mit ihr liefen oft über mehrere Tage, und zwischen den Takes standen wir manchmal zusammen, redeten über Kleinigkeiten, über den Drehplan, über das Essen am Catering. Wir waren ungefähr im gleichen Alter, das machte es leichter, keine großen Erklärungen nötig. Trotzdem blieb immer etwas Höfliches zwischen uns, eine Distanz, die sich nicht auflöste, auch wenn wir lachten. Sie war freundlich, klar in dem, was sie wollte, und ich hielt mich daran.

Jetzt spürt sie es. Ihr Kopf dreht sich langsam nach hinten, die Bewegung ist klein, als würde sie nur prüfen, wer hinter ihr sitzt. Der Blick geht über die leeren Sitze, dann findet er mich. Für eine Sekunde bleibt ihr Gesicht unbewegt, die Augen ruhig, dann hebt sich ein Mundwinkel. Sie hebt die Hand, die Finger leicht gespreizt, und winkt einmal, kurz und unaufgeregt, so dass es kaum jemand anders bemerken würde. Die Armbänder an ihrem Handgelenk verschieben sich dabei ein Stück. Sie lässt die Hand wieder sinken, dreht den Kopf zurück nach vorn, und die Strähnen am Nacken legen sich wieder an. Ich hebe ebenfalls kurz die Hand, mehr eine Andeutung als ein Winken, und lasse sie dann auf das Knie zurückfallen. Das Licht im Saal wird noch etwas dunkler.

Das Licht geht aus. Die Leinwand leuchtet auf, und die ersten Bilder kommen in einem weichen, breiten Rahmen, die Kanten leicht verzerrt, als würde die Kamera durch anamorphe Linsen sehen. Eine Frau geht allein eine Straße entlang, die Schatten hinter ihr länger als sie sein sollten, und die Farben sind einen Ton zu kühl, fast unnatürlich. Ich kenne die Szene, habe sie mehrfach am Monitor gesehen, und trotzdem wirkt sie hier größer, näher.

Der Film setzt direkt ein. Es geht um die Manosphere, um die Stimmen, die laut und ungebremst werden, und um das, was sie bei Frauen anrichten. Die Bilder bleiben dicht an den Gesichtern, an den Händen, an den kleinen Gesten, die zeigen, wie sich etwas verschiebt. Es wird unangenehm genau. Eine Nachricht auf dem Bildschirm, ein Blick über die Schulter, ein Satz, der zu lange im Raum steht. Die Kraft liegt genau dort, in diesen Momenten, die nicht weggeschnitten wurden.

Alice erscheint früh. Sie spielt die Frau, die sich wehrt, die klar spricht und nicht nachgibt, die in den Szenen mit der Protagonistin wie ein Gegengewicht wirkt. Die Protagonistin zieht sich zurück, wird kleiner, während Alice stehen bleibt, die Schultern gerade, die Stimme fest. Ich sehe sie auf der Leinwand und denke an die Take, in der sie denselben Satz dreimal wiederholen musste, weil das Licht falsch stand, und wie sie danach still mit dem Skript in der Hand am Set saß.

In einer späteren Szene, als die Wendung kommt, wird der Ton härter. Die übernatürliche Schärfe in den Bildern nimmt zu, die Schatten bewegen sich anders, und das, was passiert, lässt keine Ausweichmöglichkeit. Es ist ein klares Statement gegen das, was viele Männer für selbstverständlich halten, gegen das laute Gehabe, gegen die Strukturen, die alles tragen. Ich versuche, dabei zu bleiben, aber bei einem bestimmten Schnitt, einem Blickwechsel zwischen Alice und der Protagonistin, fällt mir der Nachmittag ein, an dem der Generator ausgefallen war und wir alle im Regen standen, bis Lena den Dreh abbrach. Alice hatte damals gelacht, kurz und trocken, und gesagt, dass es wenigstens ehrlich sei. Ich sitze da, die Hände auf den Knien, und die Bilder laufen weiter, während die Erinnerungen dazwischenkommen.

Der Applaus kommt sofort, laut und anhaltend, füllt den ganzen Saal. Ich klatsche mit, die Hände warm, und stehe auf, als die Lichter wieder hochgehen. Lena steht vor der Leinwand, das Mikrofon in der Hand, und wartet, bis es etwas leiser wird. Sie bedankt sich, knapp und warm, bei allen, die hier sind, bei der Crew, bei den Schauspielern, und bittet dann das Team nach vorne. Ich gehe den Gang entlang, nicke ein paar Leuten zu, die ich vom Set kenne, einem Kameramann, der kurz die Hand hebt, einer Assistentin, die lächelt. Auf der Bühne stellen wir uns nebeneinander, die Reihe wird länger, Schultern berühren sich, jemand lacht leise hinter mir.

Alice kommt von der Seite, bleibt einen Moment stehen und lässt den Blick über die Leute gehen, die schon da sind. Dann geht sie bestimmt auf mich zu, die Schritte klar, die Armbänder glänzen im Licht. Sie bleibt vor mir stehen, hebt die Arme und umarmt mich, fest und kurz, die Hände auf meinem Rücken. „Schön, dich zu sehen“, sagt sie nah an meinem Ohr, die Stimme ruhig, und ich spüre den Stoff ihres Kleides an meinem Hemd. „Wirklich.“ Ich nicke, sage etwas Ähnliches zurück, leise, und sie lässt los, stellt sich neben mich. Mehr geht nicht. Jemand ruft schon, dass wir näher zusammenrücken sollen, und die ersten Blitze kommen von vorne, hell und schnell hintereinander. Ich stehe da, die Schulter leicht gegen ihre, und schaue in die Kameras.

Die Blitze hören auf. Die Leute um uns herum treten zurück, sprechen miteinander, gehen in kleinen Gruppen den Gang hinunter. Ich bleibe einen Moment stehen, Alice auch. Sie dreht sich halb zu mir, die Hände vor dem Körper.

„Na, wie war’s bei dir in den letzten Monaten?“, fragt sie. „Hast du gleich wieder was Neues gehabt?“

„Ja, direkt danach. Ein kürzerer Dreh in Hamburg, eher ruhig. Weniger Nachtschichten, das war ganz angenehm.“ Ich zucke leicht die Schultern. „Und bei dir?“

Sie nickt, streicht eine Strähne hinters Ohr. „Ich war ein paar Wochen am Theater, kleine Rolle, hat gut getan. Danach noch so eine Werbedrehreise. Drei Städte in fünf Tagen, ständig neue Gesichter. Das mach ich nicht noch mal.“ Sie lächelt kurz, eher trocken. „Zu viel auf einmal.“

Wir stehen noch da, während der Rest der Crew schon weitergeht. Sie schaut kurz Richtung Ausgang, dann wieder zu mir.

„Und der Film?“, sagt sie. „Hat er dir gefallen?“

„Ich find ihn stark. Klar in dem, was er zeigt, und die Härte am Ende funktioniert für mich.“ Ich halte kurz inne. „Nur die Gewichtung stört mich ein bisschen. Deine Rolle hätte die Hauptfigur sein können. Dann wäre der Gegensatz noch deutlicher gewesen.“

Alice hebt die Augenbrauen, ein Mundwinkel geht hoch. „Ach ja?“ Ihre Stimme wird einen Ton leichter. „Dann hätte ich ja mehr zu tun gehabt. Und Lena hätte mich wahrscheinlich noch öfter korrigiert.“ Sie tippt mich einmal kurz mit dem Finger an den Oberarm. „Aber danke. Ich hab bei ein paar Szenen auch gezweifelt. Aber Lena wollte’s so.“

Sie lässt die Hand sinken, schaut wieder kurz zu den anderen. „Komm. Die warten schon. Sonst stehen wir hier noch, wenn die Party anfängt.“

Wir gehen den Gang entlang, schließen zu den letzten Leuten auf, die noch im Foyer stehen, und folgen ihnen hinaus in die Nacht, Richtung Hotel.

***

Im Hotel ist es laut und warm. Ich stehe mit den anderen aus dem Regie-Department zusammen, Lena ist irgendwo weiter hinten, und wir reden über den Dreh, über die Tage, an denen nichts funktionierte, und über die, an denen plötzlich alles saß. Jemand bestellt noch eine Runde, ich nehme mit, obwohl ich schon merke, dass das Bier zu viel ist. Die Stimmen überlagern sich, ich lache über etwas, das jemand sagt, lauter als nötig, und der Kopf wird leicht. Die zweite Regieassistentin, Mira, steht mir gegenüber, die Haare offen, und grinst, als ich das Glas abstelle.

„Ich geh mal“, sage ich und trete einen Schritt zurück. Sie hebt die Augenbrauen, zwinkert einmal, kurz und ohne viel dahinter, und wendet sich wieder dem Gespräch zu. Ich gehe durch die Menge, die Schultern stoßen leicht gegen andere, und das Lachen bleibt hinter mir zurück. Draußen im Flur ist es kühler. Ich denke an den Joint in meiner Jackentasche, an das Dach, das von hier aus erreichbar sein müsste, und daran, dass ich danach einfach ins Bett gehen kann. Vor dem Fahrstuhl bleibe ich stehen, drücke den Knopf, und die Taste leuchtet auf. Die Türen sind noch geschlossen, irgendwo weiter oben summt die Kabine. Ich stehe da, die Hände in den Taschen, und warte.

Die Türen öffnen sich mit einem leisen Ton. Ich steige ein, der Kopf noch ein wenig schwummrig vom Bier, und drücke den Knopf für mein Stockwerk. Die Kabine ist hell, die Wände spiegeln mich schwach. Gerade als die Türen sich wieder schließen wollen, tritt Alice herein. Sie sieht mich an, die Augen etwas weiter als sonst, und greift nach meiner Hand, bevor ich etwas sagen kann.

„Halt meine Hand“, sagt sie leise, schnell. „Bitte. Nur kurz. Spiel mit.“

Ich nicke, die Finger schließen sich um ihre, warm und fest, und in dem Moment kommt der Produzent hinter ihr herein. Markus, Mitte fünfzig, am Set immer freundlich, immer mit einem kurzen Scherz. Jetzt steht er näher bei ihr, als nötig wäre, die Jacke offen, der Blick auf ihrem Gesicht.

„Alice“, sagt er und lächelt, aber das Lächeln bleibt nicht in den Augen. „Schön, dass du noch da bist. Ich dachte, wir könnten oben noch was trinken. Nur wir zwei. Die anderen sind ja schon alle beschäftigt.“

Sie bleibt höflich, die Stimme ruhig. „Danke, Markus. Aber ich bin müde. Und ich bin nicht allein.“ Sie hebt unsere Hände ein Stück, so dass er sie sehen muss. „Karl und ich wollten eigentlich schon hoch.“

Markus schaut kurz auf unsere Hände, dann zu mir. Sein Lächeln wird schmaler. „Ah. Verstehe. Hab nicht gewusst, dass ihr…“ Er lässt den Satz offen, die Stimme etwas tiefer. „Na ja. Dann wünsche ich euch einen schönen Abend.“ Er tritt einen Schritt zurück und verlässt den Fahrstuhl. Die Kabine setzt sich in Bewegung.

Ich lasse ihre Hand los, sobald die Türen zu sind. Meine Finger sind warm von ihrer Haut. Sie atmet einmal aus, leise, und schaut auf die Anzeige über der Tür. „Danke“, sagt sie, ohne mich anzusehen. „Das war… unangenehm.“

„Kein Problem“, sage ich. Die Kabine summt, der Kopf ist immer noch leicht. „Am Set war er anders.“

„Ja“, sagt sie. „Am Set war er anders.“

Die Kabine fährt weiter, das Summen füllt die Stille. Alice steht neben mir, die Schultern etwas angespannt, und schaut auf die Zahlen über der Tür. „Er war den ganzen Abend so“, sagt sie dann, die Stimme leiser, aber scharf an den Rändern. „Immer wieder aufgetaucht, immer wieder denselben Spruch. Ich hab’s höflich versucht, dann weniger höflich, und er hat’s einfach nicht kapiert.“ Sie schüttelt einmal den Kopf. „Und dann wundert man sich, warum man irgendwann einfach aufhört, es zu versuchen. Single sein ist momentan echt die bessere Variante. Weniger erklären müssen, weniger ausweichen.“

Ich schaue sie an. Die Wut sitzt ihr im Gesicht, klein und klar, und irgendetwas daran gefällt mir, die Direktheit, die sie sonst nicht so zeigt. Der Kopf ist immer noch leicht vom Bier. „Der Film hat’s fast schon auf einer Meta-Ebene getroffen“, sage ich. „Genau das, was da drin passiert. Nur dass es diesmal nicht auf der Leinwand war.“

Sie dreht den Kopf zu mir, die Augen ruhig, und lehnt sich mit dem Rücken an die Fahrstuhlwand. „Ja“, sagt sie nach einem Moment. „Stimmt. Hat er.“ Die Armbänder an ihrem Handgelenk klirren leise, als sie die Arme verschränkt. „Wo fährst du eigentlich hin?“

„Dach“, sage ich. „Noch einen Joint rauchen, dann ins Bett. Ist ruhig da oben.“

Sie muss lachen, kurz und überrascht, der Mund geht weiter auf als eben. „Ernsthaft?“ Sie hebt die Augenbrauen, immer noch an die Wand gelehnt. „Darf ich mitkommen?“

Sie lehnt noch an der Wand, die Arme vor der Brust, und schaut mich an. Die Augen sind blau und ruhig, aber etwas wacher als eben, als hätte das Lachen den Rest der Anspannung gelöst. Der Mund ist noch leicht geöffnet von dem kurzen Lachen, die Lippen weich, und ein Mundwinkel bleibt höher stehen. Sie hält den Blick, ohne auszuweichen, die Wimpern senken sich einmal langsam und heben sich wieder. Im Licht der Kabine wirkt ihr Gesicht schmaler, die kleine Nase wirft einen feinen Schatten, und die losen Strähnen an den Schläfen bewegen sich kaum. Sie sagt nichts weiter, wartet, und in dem Warten liegt etwas Offenes, das vorher nicht da war. Die Armbänder an ihrem Handgelenk glänzen, als sie die Finger leicht bewegt. Ihr Blick geht über mein Gesicht, bleibt an den Augen hängen, dann an dem Piercing, und kommt zurück. Sie atmet einmal ein, die Schultern sinken ein Stück gegen die Wand, und das Lächeln wird kleiner, bleibt aber.

Ich nicke. „Na klar. Warum nicht.“

Die Kabine fährt weiter nach oben. Alice öffnet ihre Handtasche, holt eine schmale E-Zigarette heraus und dreht sie einmal zwischen den Fingern. Ich schaue darauf, dann zu ihr. „Du rauchst?“

„Nur ab und zu“, sagt sie und steckt sie wieder ein, ohne sie anzumachen. „Meistens nicht vor Leuten.“

Ich lehne mich etwas gegen die Wand. „Bleibst du noch lange?“

Sie schüttelt den Kopf, der Knoten an ihrem Hinterkopf bewegt sich dabei kaum. „Seit dem Produzenten ist der Abend für mich gelaufen. Ich wollte eigentlich schon viel eher gehen.“

Die Türen öffnen sich. Wir treten hinaus auf eine große, überdachte Plattform, der Boden aus dunklem Holz, die Brüstung aus Glas. Drumherum liegt Berlin, die Lichter der Straßen ziehen sich in langen Linien, Autos bewegen sich unten wie kleine Punkte, und weiter hinten steht der Fernsehturm hell gegen den Himmel. Der Wind ist kühl, trägt den Geruch der Stadt mit. Ich bleibe einen Moment stehen, schaue hinaus, die Hände noch in den Taschen, bevor ich weitergehe. Alice hakt sich beiläufig bei mir ein, ihr Arm liegt leicht in meiner Armbeuge, die Armbänder berühren meinen Ärmel. Es fühlt sich einfach an, ohne dass einer von uns etwas dazu sagt.

Ich gehe zu einer der Bänke am Rand der Plattform und setze mich. Das Holz ist kühl unter dem Stoff der Hose. Alice folgt mir, bleibt einen Moment stehen und schaut auf meinen Kopf, bevor sie sich neben mich setzt, nah genug, dass ihr Knie fast meins berührt.

„Deine Haare“, sagt sie und tippt einmal leicht gegen die Seite meines Kopfes. „Am Set waren die nie so. Immer irgendwie zerzaust, als hättest du gerade mit den Händen durchgefahren. Jetzt siehst du aus, als wärst du extra zum Friseur gegangen.“

Ich muss kurz lachen, die Bewegung geht durch die Schultern. „War ich auch. Irgendwie.“

Sie hält die E-Zigarette zwischen zwei Fingern und nimmt einen Zug. Der Dampf zieht weiß in die Nacht, löst sich schnell auf. Ich hole den Joint aus der Jackentasche, zünde ihn an, die Flamme flackert kurz vor meinem Gesicht, und atme den ersten Zug ein. Der Rauch ist dichter, bleibt länger in der Luft zwischen uns.

„Deine Frisur“, sage ich und schaue auf den Knoten an ihrem Hinterkopf, die losen Strähnen, die sich im Wind bewegen. „Das Strenge steht dir irgendwie. Macht dich ein bisschen unnahbar. Am Set war das anders.“

Sie dreht den Kopf zu mir, die Augenbrauen gehen hoch, und für einen Moment bleibt ihr Mund geschlossen. Dann gibt sie mir einen kurzen Klaps auf den Schenkel, die Handfläche flach, nicht hart, aber bestimmt. Die Berührung bleibt einen Moment länger, als sie müsste, bevor sie die Hand zurückzieht. „Unnahbar“, wiederholt sie und nimmt noch einen Zug. „Na schön.“

Wir sitzen da. Der Wind zieht über die Plattform, kühl an den Armen. Unter uns die Lichter der Stadt, die sich bewegen und stillstehen zugleich. Der Fernsehturm leuchtet weiter hinten, klar und hoch. Ich halte den Joint zwischen den Fingern, sie die E-Zigarette, und keiner von uns sagt etwas. Die Stille liegt zwischen uns, nicht leer, eher wie etwas, das sich langsam füllt, während wir beide auf die Stadt schauen.

Der Joint glimmt zwischen meinen Fingern, der Rauch zieht langsam über die Brüstung. Alice nimmt noch einen Zug von der E-Zigarette, der Dampf verschwindet im Wind, und sie lehnt sich etwas zurück, die Schultern gegen die Bank. Eine Weile sagen wir nichts. Dann dreht sie den Kopf, schaut mich von der Seite an, die Augen ruhig im Licht der Stadt.

„Du siehst aus, als würdest du hier öfter sitzen“, sagt sie. „So, als hättest du den Platz schon mal für dich gehabt.“

Ich lache leise, kurz. „Nein. Aber er ist besser als die Party unten.“ Sie hebt die Hand und berührt kurz meinen Unterarm, dort wo der Ärmel hochgerutscht ist und der Rand vom Drachen sichtbar wird. Die Finger bleiben einen Moment, warm gegen die Haut, dann zieht sie sie zurück.

„Am Set hab ich das nie gesehen“, sagt sie und nickt zum Tattoo. „Immer lange Ärmel. Oder du hast dich irgendwo versteckt.“

„Hab ich auch“, sage ich. „Meistens.“ Der Kopf ist immer noch leicht, die Worte kommen langsamer als sonst. „Du warst die Einzige, bei der ich nicht dauernd nachgedacht hab, was ich sagen soll.“

Sie hebt die Augenbrauen, ein kleines Lächeln bleibt an einem Mundwinkel hängen. „Ach so.“ Sie nimmt noch einen Zug, bläst den Dampf zur Seite, und schaut wieder auf die Lichter unten. „Dann bin ich ja fast schon privilegiert.“ Ihre Stimme ist leicht, aber nicht ganz so leicht wie der Satz. Sie legt den Arm auf die Lehne zwischen uns, die Hand hängt locker herunter, nah an meinem Knie, ohne es zu berühren. „Und jetzt sitzt du hier mit mir, statt unten weiter zu trinken. Was sagt das über dich?“

Ich schaue auf ihre Hand, dann zu ihr. Die Strähnen an ihrem Hals bewegen sich im Wind, das Tattoo im Nacken ist nur ein Schatten. „Dass ich lieber hier bin“, sage ich.

Sie dreht den Kopf wieder zu mir, hält den Blick länger als nötig. Der Mund öffnet sich einen Spalt, schließt sich, und das Lächeln wird etwas schmaler, aber es bleibt. „Vorsichtig“, sagt sie leise. „Sonst glaub ich das noch.“

Der Wind zieht kühl über die Plattform. Alice nimmt noch einen Zug, bläst den Dampf zur Seite und schaut auf die Lichter unten, als würde sie die Straßen zählen. Ich halte den Joint zwischen den Fingern, der Rauch steigt langsam auf.

„Weißt du noch der Nachmittag, als der Generator ausgefallen ist?“, sage ich. „Mitten in der Szene im Flur. Alle standen rum, Lena hat geflucht, und du hast einfach deinen Mantel ausgezogen und ihn dem Tonmann über die Schultern gelegt, weil der schon die ganze Zeit gezittert hat.“

Sie dreht den Kopf zu mir, die Augenbrauen gehen leicht hoch. „Der hatte doch nur ein T-Shirt an. Und es hat geregnet.“ Ein kleines Lächeln bleibt an ihrem Mundwinkel. „Du hast dann die Thermoskanne organisiert und allen Kaffee eingeschenkt, obwohl du selbst keinen getrunken hast. Ich hab mich gefragt, ob du das immer machst oder nur, wenn’s chaotisch wird.“

„Nur wenn’s chaotisch wird“, sage ich. „Sonst fällt’s allen auf.“ Ich lege den Arm auf die Lehne zwischen uns, die Hand hängt locker herunter. „Danach war der Dreh irgendwie leichter. Du hast die Szene in zwei Takes durchgezogen, obwohl das Licht immer noch nicht richtig war.“

„Weil du gesagt hast, dass wir’s einfach versuchen sollen, bevor Lena wieder alles umbaut.“ Sie schaut kurz auf meine Hand, dann wieder zu mir. „Hat funktioniert. Mehr oder weniger.“

Ihre Hand liegt neben meiner auf der Lehne, die Finger fast parallel. Als sie sich etwas zurücklehnt, streifen ihre Knöchel meine. Die Berührung ist leicht, fast zufällig, aber keiner von uns zieht die Hand weg. Ihre Haut ist warm gegen meine, die Armbänder liegen still. Wir lassen es so, während der Wind die Strähnen an ihrem Hals bewegt und unten die Autos weiterfahren. Sie sagt nichts dazu, ich auch nicht. Der Joint glimmt zwischen meinen anderen Fingern, und die Stille bleibt, dichter als vorher.

Ich halte ihr den Joint hin, die Spitze glimmt noch. „Willst du?“

Alice schaut kurz darauf, dann zu mir, und nimmt ihn. Ihre Finger streifen meine, länger als nötig, bevor sie ihn an die Lippen setzt. Sie zieht zwei-, dreimal, langsam, hält den Rauch einen Moment und bläst ihn zur Seite in den Wind. Die Schultern sinken dabei ein Stück. Sie gibt ihn zurück, die Hand bleibt einen Augenblick auf meiner, warm, bevor sie sie zurückzieht.

„Du steckst voller Überraschungen“, sage ich und nehme selbst einen Zug. Der Kopf ist leichter als eben. „Erst der Mantel für den Tonmann, jetzt das hier. Am Set hätt ich das nicht gedacht.“

Sie lehnt sich zurück, die Beine übereinandergeschlagen, und schaut mich an. Ein Mundwinkel geht hoch, aber die Augen bleiben ruhig, schwerer zu lesen als vorher. „Vielleicht hast du nicht genau genug hingeschaut.“ Ihre Stimme ist leicht, fast beiläufig. „Oder du hast nur das gesehen, was du sehen wolltest.“

Ich lache leise. Ich weiß noch nicht, wohin das hier führt. Sie hält nicht viel von Männern, ist glücklich single, hat das eben noch klar gesagt. Und trotzdem sitzt sie hier, nimmt den Joint, lässt die Hand liegen. „Kann sein“, sage ich. „Dann hab ich was verpasst.“

Sie atmet etwas schwerer aus, der Brustkorb hebt sich sichtbar unter dem Kleid. Die Armbänder klirren leise, als sie die Hand wieder neben meine auf die Lehne legt, die Finger diesmal näher, fast berührend. „Oder du siehst es gerade zum ersten Mal.“ Sie hält den Blick, länger als eben, und sagt nichts weiter. Der Wind zieht kühl über uns, die Lichter der Stadt blinken unten, und die Stille zwischen uns wird dichter.

Alice schaut auf die Lichter unten, die Hand immer noch nah an meiner auf der Lehne. „Der Film“, sagt sie nach einem Moment, die Stimme ruhig. „Du hast gesagt, die Gewichtung hätte anders sein können. Meine Figur als Gegengewicht. Was denkst du eigentlich über das Ganze? Nicht über den Schnitt. Über das, was da draußen passiert. Die Stimmen, die lauter werden.“

Ich nehme noch einen Zug, halte den Rauch kurz. „Männer sind eines der Hauptprobleme. Nicht alle, aber genug. Und im Alltag redet kaum jemand so klar darüber, wie der Film es tut. Es bleibt meistens irgendwo hängen, zwischen Witz und Ausrede.“ Ich zucke leicht die Schultern. „Aber ich bin auch gerade single. Macht’s vielleicht einfacher, das so zu sehen.“

Sie sagt nichts darauf, dreht nur den Kopf und lehnt ihn an meine Schulter. Das Gewicht ist leicht, ihr Haar streift meinen Hals, und ich spüre die Wärme durch den Stoff des Hemdes. Gleichzeitig nimmt sie mir den Joint aus den Fingern, ohne zu fragen, und setzt ihn an die Lippen. Der Zug ist langsam, der Dampf mischt sich mit dem Geruch ihrer Haut.

Ich schaue auf ihren Kopf an meiner Schulter, dann auf die Hand, die den Joint hält. „Du klaust mir den schon zum zweiten Mal“, sage ich leise. „Langsam wird’s zur Gewohnheit.“

Sie bläst den Rauch zur Seite, ohne den Kopf zu heben. „Vielleicht solltest du besser aufpassen.“ Die Stimme ist leicht, aber der Atem geht immer noch etwas schwerer gegen meinen Arm. „Oder mich einfach lassen.“

Ich hebe den Arm und lege ihn um ihre Schultern. Sie lässt sich fast sofort dagegen sinken, der Kopf bleibt an meiner Schulter, der Körper wird weicher. Der Joint glimmt zwischen ihren Fingern, sie nimmt noch einen Zug, langsam, und bläst den Rauch nach vorn in die Nacht. Ihre Hand legt sich auf meinen Oberschenkel, nicht weit oben, aber fest genug, dass ich die Wärme durch den Stoff spüre. Die Finger bewegen sich kaum, bleiben einfach liegen.

„Du bist ruhiger als unten“, sagt sie, die Stimme nah an meinem Hals. „Am Set warst du immer irgendwo in Bewegung. Hier sitzt du einfach.“ Sie dreht den Kopf ein Stück, die Lippen streifen fast mein Ohr, als sie weiterspricht. „Macht dich irgendwie näher.“

Ich atme ein, halte den Arm um sie, aber bewege mich nicht weiter. Der Kopf ist leicht, die Haut an meinem Hals warm von ihrem Atem. Innen bleibt etwas zurückhaltend, die Distanz, die vorher immer da war. Ich schaue auf die Lichter der Stadt, dann zu ihr.

„Wo führt das hier hin?“, frage ich. Die Stimme ist ruhig, direkt.

Sie hebt den Kopf nicht, bleibt an meiner Schulter, und die Hand auf meinem Schenkel drückt einmal kurz zu. „Ich hab Bock auf dich“, sagt sie, ohne Umweg. Der Joint glimmt weiter zwischen ihren Fingern, der Wind zieht kühl über uns, und sie wartet, ohne sich zu bewegen.

Sie bleibt an meiner Schulter, der Atem warm an meinem Hals, und die Hand auf meinem Schenkel bewegt sich nicht. „Nichts Ernstes“, sagt sie dann, die Stimme ruhig und klar. „Ich such nichts Festes. Keine Erklärungen hinterher, kein Wiedersehen, das kompliziert wird. Wenn du willst.“

Der Joint glimmt noch zwischen ihren Fingern. Ich spüre das Gewicht ihres Kopfes, die Wärme ihres Körpers gegen meinen Arm, und die Direktheit in dem, was sie sagt. Unten fahren die Autos weiter, die Lichter blinken, und der Wind zieht kühl über die Plattform. Ich sage nichts sofort, halte den Arm um sie und schaue auf die Stadt.

Ich drehe den Kopf und schaue sie direkt an. Sie hebt ihren ebenfalls, der Abstand zwischen unseren Gesichtern wird kleiner, und für einen Moment halten wir den Blick. Ihre Augen sind ruhig, blau im Licht der Stadt, der Mund leicht geöffnet. Der Wind bewegt eine Strähne an ihrer Schläfe.

„Wenn du nichts Ernstes suchst“, sage ich, die Stimme leise, „dann solltest du vielleicht aufhören, so zu tun, als wärst du noch unentschlossen. Sonst denk ich noch, du willst nur meinen Joint.“

Ein kurzes Lachen kommt von ihr, trocken und nah. Sie rutscht näher, ihr Oberschenkel legt sich gegen meinen, und die Hand auf meinem Bein wird aktiver. Die Finger wandern höher, langsam, streichen über den Stoff, drücken einmal zu und bleiben liegen. Die Wärme ihrer Handfläche geht durch die Hose.

Mein Arm gleitet von ihrer Schulter über den Rücken, die Hand kommt an ihrer Hüfte zum Liegen, die Finger spreizen sich leicht über dem Stoff des Kleides. Sie atmet ein, etwas schwerer, und der Mundwinkel geht hoch.

„Deine Hand ist ziemlich schnell da unten“, sagt sie, die Stimme keck, fast amüsiert. „Für jemanden, der eben noch so zurückhaltend war.“ Sie drückt ihre Hand fester gegen mein Bein, die Finger bewegen sich ein Stück weiter nach innen. „Oder hast du nur auf die Erlaubnis gewartet?“

Ich lasse die Hand an ihrer Hüfte liegen, die Finger drücken leicht in den Stoff, und schaue sie weiter an. Der Abstand ist klein, ihr Atem geht gegen mein Gesicht. „Wenn du schon so nah bist“, sage ich, die Stimme ruhig, „dann erwarte ich mehr als nur eine Hand auf meinem Bein. Sonst bleibt’s bei dem, was du eben gesagt hast. Nur Gerede.“

Sie hält den Blick, der Mundwinkel zuckt, und für einen Moment sagt sie nichts. Dann rutscht sie noch ein Stück näher, ihr Bein schiebt sich über meins, und die Hand an meinem Oberschenkel wandert höher, die Finger greifen fester zu, ziehen den Stoff leicht zusammen. Ihr Oberkörper lehnt sich gegen meinen, die Brust streift meinen Arm, und sie hebt die andere Hand, legt sie an meinen Nacken, die Nägel leicht gegen die Haut.

„Mehr“, wiederholt sie leise, fast amüsiert, aber der Atem ist schwerer. „Du willst, dass ich’s dir zeige.“ Ihre Finger am Nacken bewegen sich, ziehen mich ein Stück zu ihr. „Oder soll ich’s aussprechen?“

Ich spüre die Wärme ihres Körpers, die Hand zwischen meinen Beinen, und bleibe still, warte. Der Joint liegt irgendwo neben uns auf der Bank, längst vergessen. Der Wind zieht kühl über die Plattform, aber zwischen uns ist es eng und warm.

Sie ist nah. So nah, dass ich ihren Atem an meinem Mund spüre, warm und etwas schneller als eben. Der Duft ihres Parfüms liegt zwischen uns, etwas Holziges mit einer süßen Note, das sich mit dem Geruch des Joints mischt, der noch in der Luft hängt, schwer und süßlich. Die Lichter der Stadt sind irgendwo hinter ihr, unscharf. Ihre Stirn ist fast an meiner, die losen Strähnen streifen meine Wange, und jedes Mal, wenn sie einatmet, hebt sich ihr Oberkörper gegen meinen Arm.

Ihre Hand an meinem Nacken bleibt, die Finger bewegen sich langsam, die Nägel ziehen leichte Linien über die Haut, ohne zu kratzen. Die andere Hand auf meinem Oberschenkel wandert weiter nach oben, Millimeter für Millimeter, die Handfläche flach, der Druck fest. Sie streicht über den Stoff, greift einmal zu, lässt wieder locker, und wiederholt die Bewegung, langsamer als vorher. Die Finger spreizen sich, tasten den Rand entlang, bleiben kurz liegen, bevor sie weitergehen. Ihr Bein über meinem drückt fester, der Stoff ihres Kleides rutscht ein Stück, und ich spüre die Wärme ihrer Haut durch die Hose.

Sie sagt nichts. Der Mund ist nah, aber sie küsst nicht. Stattdessen lässt sie die Hand am Nacken höher wandern, in die Haare, und zieht leicht daran, gerade genug, dass ich den Kopf ein Stück zu ihr neige. Die andere Hand bleibt zwischen meinen Beinen, bewegt sich in kleinen, gleichmäßigen Kreisen, der Druck wechselt, wird fester, dann wieder leichter. Ihr Atem geht gegen meine Lippen, der Parfümgeruch wird stärker, und der Rauch hängt noch zwischen uns, während sie mich so hält und weitermacht, ohne zu hetzen.

„Genau auf so ein Gesicht“, sagt sie leise, die Stimme nah an meinen Lippen, „würde ich mich gerne setzen.“ Es ist kein Befehl, eher ein Gedanke, den sie laut ausspricht, und sie lässt ihn so stehen, ohne mehr dazu zu sagen. Ihre Finger am Nacken wandern tiefer, streichen über die Haut hinter dem Ohr, langsam, und sie neigt den Kopf ein Stück, so dass ihre Nase meine streift.

Ich hebe die Hand von ihrer Hüfte, lege sie an ihre Wange, der Daumen streicht einmal über den breiten Mund, langsam, über die Unterlippe. Die Haut ist weich, warm. „Die Lippen“, sage ich, die Stimme leise, „sehen aus, als würden sie mehr können als nur reden.“ Ich lasse den Daumen noch einen Moment liegen, spüre, wie sie leicht dagegen atmet, bevor ich die Hand wieder zu ihrer Hüfte zurückführe, diesmal tiefer, die Finger über den Stoff ihres Kleides, knapp über dem Ansatz ihres Pos.

Sie atmet ein, schwerer, und die Hand auf meinem Bein greift fester zu. Ihr Körper schiebt sich noch ein Stück näher, die Brust gegen meinen Arm, und sie bleibt so, Mund an Mund, ohne zu küssen, während ihre Finger weiterwandern und meine Hand an ihrer Seite liegt, warm und fest. Der Wind zieht kühl über uns, aber die Nähe bleibt eng, der Geruch von ihr und dem Joint mischt sich, und keiner von uns bewegt sich weg.

Sie bleibt nah, der Mund fast an meinem, und für einen Moment bewegt sich keiner von uns. Dann ist sie es, die den Abstand schließt. Ihre Lippen legen sich auf meine, weich und langsam, kein schneller Druck, eher ein Halten. Der Kuss bleibt dort, warm, ihr Atem mischt sich mit meinem, und der süßliche Geruch des Joints hängt noch zwischen uns, zusammen mit ihrem Parfüm. Ihre Hand in meinen Haaren zieht leicht, hält mich da, während die andere auf meinem Bein höher wandert, die Finger unter den Stoff der Hose schieben, die Haut berühren, warm und fest.

Ich erwidere den Kuss, ebenso langsam, die Hand an ihrer Hüfte gleitet tiefer, über den Ansatz ihres Pos, der Stoff des Kleides rutscht unter meinen Fingern. Sie atmet gegen meinen Mund, schwerer, und schiebt sich noch ein Stück auf meinen Schoß, das Bein über meinem bleibt, ihr Gewicht verteilt sich auf mir. Die Bank unter uns knarzt leise. Ihre Zunge streift meine Unterlippe, einmal, vorsichtig, und sie zieht sich ein Stück zurück, gerade genug, dass unsere Lippen sich noch berühren.

„Langsam“, sagt sie leise, fast gegen meinen Mund, und ihre Hand unter dem Stoff meiner Hose bleibt liegen, die Finger bewegen sich kaum. Der Wind zieht kühl über ihre nackten Schultern, aber sie bleibt nah, die Stirn an meiner, und wartet, der Blick ruhig, während der Fernsehturm hinter ihr weiterleuchtet.

Sie wartet, die Stirn an meiner, der Atem warm gegen meine Lippen. Ich bin es, der den nächsten Schritt macht. Meine Hand an ihrer Hüfte gleitet unter den Saum des Kleides, die Finger finden die nackte Haut ihres Oberschenkels, warm und fest, und streichen langsam nach oben, bis sie den Rand ihres Slips berühren. Sie atmet scharf ein, der Körper spannt sich kurz, dann lässt sie sich wieder gegen mich sinken.

Ihre Hand unter meiner Hose bewegt sich ebenfalls, die Finger schließen sich um mich, langsam, ohne zu ziehen, nur haltend und leicht drückend. Sie küsst mich wieder, diesmal tiefer, die Zunge streift meine, und der Kuss bleibt lang, entschleunigt. Ihre andere Hand löst sich aus meinen Haaren, wandert über meine Brust, öffnet den obersten Knopf meines Hemdes und legt sich flach auf die Haut darunter.

„Weiter“, sagt sie leise gegen meinen Mund, die Stimme rau. „Aber langsam.“ Sie schiebt sich noch ein Stück auf meinen Schoß, das Gewicht verteilt sich, und ihre Hüfte bewegt sich einmal, klein und kontrolliert, gegen meine Hand. Der Wind zieht kühl über uns, die Lichter der Stadt bleiben unscharf hinter ihr, und wir bleiben so, nah und bewegt, ohne dass einer von uns aufhört.

Ihre Hüfte bewegt sich noch einmal gegen meine Hand, klein und kontrolliert, und ich lasse die Finger unter dem Slip weiterwandern, streiche über die warme Haut, langsam, ohne zu drängen. Sie atmet gegen meinen Mund, der Kuss wird tiefer, ihre Zunge bleibt länger, und die Hand in meiner Hose schließt sich fester, bewegt sich in einem gleichmäßigen, ruhigen Rhythmus. Der Stoff ihres Kleides rutscht höher, meine andere Hand hilft nach, schiebt ihn über ihre Hüfte, so dass mehr von ihrem Oberschenkel frei liegt, die Haut kühl vom Wind und warm von mir.

Sie löst den Kuss, bleibt aber nah, die Stirn an meiner, und öffnet mit der freien Hand meinen Gürtel, den Knopf, den Reißverschluss, alles langsam, die Finger zittern leicht. „Hier“, sagt sie leise, fast fragend, und schiebt meine Hose ein Stück herunter. Ihre Hand findet mich wieder, diesmal ohne Stoff dazwischen, warm und fest, und sie streicht einmal der Länge nach, bevor sie den Griff lockert. Ich spüre ihren Atem, den Parfümgeruch, der sich mit dem kühlen Nachtwind mischt, und den Rest des Joints irgendwo auf der Bank.

Meine Hand unter ihrem Slip wird bestimmter, die Finger gleiten zwischen ihre Beine, finden sie feucht, und ich bewege sie langsam, im gleichen Tempo wie sie. Sie stöhnt leise gegen meine Lippen, kaum hörbar, und ihre Hüfte drückt sich gegen meine Hand. Die Lichter der Stadt bleiben hinter ihr, unscharf, und wir bleiben auf der Bank, eng aneinander, die Bewegungen klein und anhaltend, während der Wind über die Plattform zieht und keiner von uns etwas sagt.

Die Fahrstuhltür geht mit einem leisen Ton auf. Das Licht aus der Kabine fällt auf die Plattform, hell und plötzlich, und Schritte kommen näher. Alice zieht sich sofort zurück, die Hand löst sich von mir, das Kleid rutscht wieder über den Oberschenkel, und sie setzt sich aufrecht hin, die Schultern angespannt. Ich schließe den Gürtel, schnell, die Finger ungeschickt, und rücke ein Stück von ihr ab. Der Joint liegt noch auf der Bank, halb vergessen.

Zwei Leute treten heraus, ein Mann und eine Frau, beide in Abendkleidung, lachend über irgendetwas. Sie bleiben stehen, als sie uns sehen, nicken kurz, und gehen dann weiter zur anderen Seite der Plattform, die Stimmen werden leiser. Der Wind trägt ihren Gesprächsfetzen mit. Alice atmet aus, leise, und streicht sich eine Strähne hinters Ohr. Ihre Hand liegt auf der Bank zwischen uns, nah, aber nicht berührend.

„Scheiße“, sagt sie leise, fast zu sich selbst. Sie schaut nicht zu mir, die Augen auf die Lichter der Stadt gerichtet. Ich sitze da, der Kopf immer noch leicht, die Haut warm von ihr, und sage nichts. Die Fahrstuhltür schließt sich wieder hinter den beiden, das Licht verschwindet, und die Plattform wird dunkler. Wir bleiben sitzen, der Abstand zwischen uns größer als eben, und der Wind zieht kühl über die nackten Stellen, die vorher bedeckt waren.

Wir stehen auf, ohne viel zu sagen. Alice streicht das Kleid glatt, ich stecke den Joint ein, und wir gehen zum Fahrstuhl. Die Türen öffnen sich, wir steigen ein, und diesmal bleibt Abstand zwischen uns. Sie drückt den Knopf für die Lobby, schaut auf die Zahlen, und ein kleines, schiefes Lächeln kommt. „Na ja“, sagt sie. „Wenigstens haben die beiden nicht geklatscht.“

Ich muss lachen, kurz und überrascht. „Wäre auch frech gewesen. Wir hatten ja kaum angefangen.“

Die Kabine fährt runter. Unten ist die Party immer noch laut, Stimmen und Musik mischen sich, und wir treten in die Wärme. Mira steht mit ein paar anderen an der Bar, sieht uns kommen und hebt die Augenbrauen. „Seid ihr auf dem Dach gewesen?“, fragt sie, und Alice zuckt die Schultern, ganz unschuldig.

„Ein bisschen frische Luft holen“, sagt sie. „Karl hat mir die Stadt gezeigt.“

Ich hole zwei Gläser Wasser, reiche ihr eins, und wir stehen am Rand, während jemand hinter uns laut über einen misslungenen Take vom Set erzählt. Alice trinkt, schaut mich über den Rand des Glases an, und der Mundwinkel geht hoch. „Wenn du jetzt noch mal ‚Meta-Ebene‘ sagst, geh ich wieder hoch. Allein.“

„Versprochen“, sage ich und hebe das Glas. Sie stößt leicht mit ihrem Glas gegen meins, das Klirren geht im Lärm unter, und für einen Moment ist es einfach nur laut und warm um uns herum, die Anspannung von oben irgendwo zwischen den Stimmen verloren.

Wir verlieren uns kurz aus den Augen. Mira zieht mich an die Bar, stellt zwei Gläser Wein hin und erzählt von dem Tag, an dem der Kamerawagen im Matsch stecken geblieben war und Lena drei Mal „Schnitt“ gerufen hatte, bevor irgendjemand sich bewegte. Ich lache, lauter als nötig, der Wein ist trocken und geht schnell runter. Mira grinst, stößt mich mit dem Ellbogen an, und wir reden weiter über die Nächte, in denen niemand schlafen konnte, weil der Generator wieder gesponnen hatte.

Weiter hinten steht Alice mit einer der anderen Schauspielerinnen, die Haare jetzt offen, und sie tuscheln, die Köpfe nah beieinander. Alice hebt einmal den Blick, findet mich über die Menge, und der Mundwinkel geht kurz hoch, bevor sie sich wieder zu ihrer Kollegin dreht. Ich schaue zurück, Mira sagt gerade etwas über den Tonmann und seinen ewigen Kaffee, und ich nicke, ohne ganz hinzuhören. Alice lacht leise über irgendetwas, die Hand vor dem Mund, und unsere Blicke treffen sich noch einmal, kurz, bevor jemand zwischen uns durchgeht und die Sicht blockiert. Der Wein ist halb leer, Mira bestellt nach, und die Party läuft weiter, laut und unübersichtlich.

Der Blickkontakt bricht ab, als jemand mit einem Tablett zwischen uns durchgeht. Mira redet weiter, irgendetwas über den Schnitt und eine Szene, die sie noch mal hätte drehen wollen, aber ich höre nur halb zu. Mein Blick geht über die Party. Es ist lauter geworden, die Stimmen überlagern sich, jemand lacht zu schrill, ein Glas klirrt irgendwo auf dem Boden. Die Luft ist warm und schwer, Parfüm und Alkohol mischen sich, und die Leute stehen enger als vorher.

Ich schaue an Mira vorbei, über die Köpfe hinweg, und finde Alice wieder. Sie steht weiter hinten, nah an der Wand, und ein Mann ist bei ihr, einer von den Leuten vom Vertrieb, den ich nur vom Sehen kenne. Er ist dicht an sie herangetreten, der Oberkörper nach vorn geneigt, und seine Hand liegt an der Wand neben ihrem Kopf. Aus der Entfernung sieht es aus wie eine Diskussion, ihre Schultern sind angespannt, der Kopf leicht zurückgelehnt. Er kommt noch näher, zu nah, der Abstand zwischen ihren Gesichtern wird kleiner, und sie hebt eine Hand, als würde sie ihn aufhalten wollen. Mira sagt noch etwas, ich nicke automatisch, aber meine Augen bleiben bei Alice. Der Mann bewegt sich nicht zurück.

Ich stelle das Glas ab und gehe durch die Menge. Mira sagt noch etwas hinter mir, ich höre es nicht. Der Abstand zu Alice wird kleiner, der Mann hat sich nicht bewegt, seine Hand immer noch an der Wand neben ihrem Kopf. Sie sieht mich kommen, die Augen werden etwas weiter, und ich trete neben sie, nah genug, dass meine Schulter ihre berührt.

„Alles klar?“, frage ich, laut genug, dass er es hören muss. Meine Hand findet ihre, die Finger schließen sich fest darum, und ich halte sie so, dass er es sieht. Dann schaue ich ihn direkt an. „Sie hat schon gesagt, dass sie nicht allein ist. Und du stehst zu nah.“

Der Mann richtet sich auf, die Hand löst sich von der Wand. Sein Blick geht von unseren Händen zu meinem Gesicht. „Wir haben nur geredet.“

„Dann red‘ weiter, aber mit Abstand“, sage ich. Die Stimme bleibt ruhig, aber ich trete einen halben Schritt vor, so dass er zurückweichen muss. Alice drückt meine Hand einmal, fest, und bleibt neben mir stehen. Der Mann hebt die Hände, ein kurzes, unsicheres Lächeln, und tritt zurück. „Schon gut. War nicht so gemeint.“

Er geht, verschwindet in der Menge. Ich lasse ihre Hand nicht sofort los. Sie atmet aus, leise, und schaut mich an. „Danke“, sagt sie. Die Party läuft weiter um uns herum, laut und unübersichtlich, und wir stehen noch da, die Hände verbunden, während die Anspannung langsam nachlässt.

Ich halte ihre Hand noch, die Finger fest um ihre, und spüre, wie sich die Anspannung in ihrem Griff langsam löst. In mir ist es klarer, als ich es eben aussprechen würde. Am Set hatte ich gesehen, wie sie mit bestimmten Typen umging, höflich, aber mit dieser kleinen Distanz, die sie zog, wenn jemand zu nah kam. Sie hatte nie viel dazu gesagt, nur einmal, zwischen zwei Takes, dass sie lieber allein geht als mit jemandem, der nicht versteht, wann Schluss ist. Das war mir hängen geblieben.

Oben auf dem Dach war es anders gewesen, nah und gewollt, und dann der Produzent im Fahrstuhl, und jetzt das hier. Es geht nicht nur darum, dass wir eben noch zusammen gesessen haben. Es geht darum, dass ich weiß, wie schnell sie sich zurückzieht, wenn sie die Kontrolle verliert, und dass ich nicht zusehen will, wie jemand sie dazu bringt. Der Mann eben war nicht der Erste heute Abend, der zu dicht kam. Und ich stehe hier, immer noch ein bisschen schwummrig vom Wein, und halte ihre Hand, weil es sich richtig anfühlt, nicht nur als Ausrede.

Sie schaut mich an, die Augen ruhiger als eben, und ich lasse den Griff etwas lockerer, ohne ganz loszulassen. Die Party läuft weiter, laut und warm um uns herum, und ich bleibe neben ihr stehen.

Lena kommt von der Seite, das Glas in der Hand, und stolpert fast in uns hinein. Sie fängt sich an meiner Schulter ab, lacht laut, und ihr Blick fällt auf unsere Hände. Die Augen werden weit, dann grinst sie.

„Oh“, sagt sie und zeigt mit dem Glas auf uns. „Das ist ja süß. Richtig süß. Ihr zwei. Über die Arbeit kennengelernt und jetzt… schaut euch an. Das passiert doch immer. Die besten Geschichten fangen am Set an.“

Alice wird still, die Schultern ziehen sich etwas zusammen, und sie sagt nichts. Ich schüttele den Kopf, versuche es ruhig zu halten. „Lena, das ist nichts. Sie hatte Stress mit jemandem, ich bin dazwischen gegangen.“

„Ja, klar“, sagt Lena und winkt ab, der Wein schwappt im Glas. „Stress. Und dann Händchen halten. Ich kenn das. Wirklich, es ist schön. Menschen finden sich. Über die Arbeit, über die Nächte, über alles. Ihr passt gut.“ Sie lehnt sich etwas vor, der Atem riecht nach Wein. „Bleibt so. Versprochen?“

Ich lasse Alices Hand los. Stattdessen lege ich meine flach an ihren Rücken, zwischen den Schulterblättern, und beuge mich etwas zu ihr. „Wollen wir diesmal richtig abhauen?“, flüstere ich, nah an ihrem Ohr. Lena redet weiter, irgendetwas über den Dreh und über Schicksale, und hört nicht zu. Alice nickt einmal, und wir treten einen Schritt zur Seite, weg von ihr, während die Party um uns herum weiterläuft.

Die Fahrstuhltüren schließen sich hinter uns. Alice steht nah, näher als eben noch in der Lobby, und sobald die Kabine sich in Bewegung setzt, tritt sie an mich heran. Ihre Hand legt sich an meine Brust, die Finger spreizen sich über dem Hemd, und sie schaut mich an, der Mundwinkel hochgezogen.

„Mein Retter“, sagt sie, die Stimme leicht und spielerisch. „Hat sich eine Belohnung verdient, oder?“ Sie schiebt sich dichter, ihr Körper gegen meinen, und die andere Hand wandert an meine Seite, unter die Jacke, warm durch den Stoff. „Oder war das oben auf dem Dach schon genug?“

Ich spüre ihren Atem, den Rest von Parfüm, und die Wärme ihrer Hände. Mein Kopf ist immer noch leicht vom Wein. „Kommt drauf an, was du unter Belohnung verstehst“, sage ich und lege eine Hand an ihre Hüfte, halte sie dort. Sie lacht leise, kurz, und ihre Finger öffnen den obersten Knopf meines Hemdes, langsam, während sie sich auf die Zehenspitzen stellt und ihre Lippen an meinen Hals legt, nicht küssend, nur haltend.

„Dann zeig ich’s dir“, sagt sie gegen die Haut, und die Hand an meiner Brust wandert tiefer, über den Bauch, bis sie am Gürtel ankommt. Die Kabine summt weiter nach oben, die Zahlen wechseln, und sie bleibt dicht an mir, die Bewegungen ruhig, aber bestimmter als vorher.

Ihre Lippen bleiben an meinem Hals, warm und leicht, und sie küsst einmal, kurz, dann noch einmal tiefer, die Zunge streift die Haut. Die Hand am Gürtel bleibt, die Finger ziehen leicht am Stoff, ohne zu öffnen, und sie schiebt ihr Bein zwischen meine, der Druck fest und spielerisch. Ich erwidere es, die Hand an ihrer Hüfte wandert höher, unter das Kleid, streicht über den Ansatz ihres Pos, langsam, und ich neige den Kopf, so dass mein Mund an ihrem Ohr liegt.

„Du musst nichts machen“, sage ich leise, der Atem gegen ihre Haut. „Ich erwarte nichts. Wirklich nicht.“

Sie lacht gegen meinen Hals, kurz und warm, und ihre Hand wandert vom Gürtel höher, öffnet noch einen Knopf, die Finger legen sich flach auf meine Brust. „Ich weiß“, sagt sie und küsst wieder, diesmal länger, die Zähne leicht an der Haut. „Aber ich will.“ Sie schiebt sich dichter, ihre Brust gegen meine, und die Hand unter meinem Hemd streicht nach unten, über den Bauch, bleibt knapp über dem Gürtel liegen. „Sonst würde ich nicht hier stehen.“

Die Kabine wird langsamer. Ein leiser Ton, und die Türen öffnen sich auf meiner Etage. Der Flur ist leer, das Licht gedämpft. Sie tritt nicht zurück, bleibt an mich gelehnt, die Hand immer noch unter dem Hemd, und schaut mich an, der Mund leicht geöffnet, abwartend.

Ich nehme ihre Hand und führe sie den Gang entlang, die Teppichläufer dämpfen die Schritte, das Licht ist warm und niedrig. Wir kommen nicht weit. Nach ein paar Metern bleibt sie stehen, dreht mich herum und presst mich mit dem Rücken an die Wand. Ihr Körper ist dicht an meinem, die Hände an meinen Schultern, und sie küsst mich, gierig und richtig, der Mund offen, die Zunge tief, ohne das vorsichtige Halten von eben. Ich erwidere es, die Hände an ihrer Hüfte, ziehe sie näher, und der Kuss bleibt lang, ihr Atem schnell gegen meinen.

Sie löst sich, die Lippen rot, und schaut mich an, ein kleines Lächeln. „Weiter“, sagt sie leise. Ich nehme ihre Hand wieder, wir gehen die letzten Meter, ich öffne die Tür mit der Karte, und wir treten ein. Das Zimmer ist dunkel, nur das Licht von draußen fällt durch die Vorhänge, die Stadt liegt irgendwo unter uns. Die Tür fällt hinter uns ins Schloss. Wir stehen da, nah, ihr Parfüm und der Rest von Wein in der Luft, und keiner von uns bewegt sich sofort.

Sie geht weiter in den Raum, die Schritte leise auf dem Teppich, und bleibt vor dem Fenster stehen. Mit einer Bewegung löst sie das Kleid, der Reißverschluss oder die Haken geben nach, und der Stoff öffnet sich, fällt von den Schultern und bleibt an ihren Armen hängen. Darunter blitzt schwarze Spitze auf, ein BH, der ihre Brust hebt, und ein Slip, der hoch an den Hüften sitzt, der voluminösere Po darunter klar zu sehen. Die Armbänder glänzen im Licht von draußen, die losen Strähnen fallen über ihren Nacken.

Ich schließe die Tür hinter mir, das Schloss klickt leise. Sie dreht sich halb zu mir, das Kleid noch an den Ellbogen, und schaut mich an, der Mundwinkel hoch. „Komm her“, sagt sie, die Stimme leicht, und hebt eine Hand, winkt mich mit dem Finger. Ich trete näher, bleibe aber einen Schritt entfernt. Sie lässt das Kleid ganz fallen, tritt heraus, und steht da, die Hände an den Hüften, die Spitze dunkel gegen ihre Haut. „Oder willst du nur gucken?“

Sie kommt selbst die letzten Schritte, legt eine Hand an meine Brust, die Finger öffnen noch einen Knopf, und schiebt mich langsam rückwärts, bis meine Beine die Bettkante berühren. „Setz dich“, sagt sie und drückt leicht. Ich setze mich. Sie bleibt stehen, zwischen meinen Knien, und streicht mit den Fingern über meinen Kragen, langsam, spielerisch, ohne weiterzumachen. „So ist besser.“

Sie steht zwischen meinen Knien, die schwarze Spitze eng an ihrer Haut. Der BH hebt ihre Brust, die C-Oberweite füllt den Stoff, die Ränder der Spitze zeichnen sich dunkel ab, und darunter ist die Haut warm und glatt. Ihre Hüften sind schmal, der Slip sitzt hoch, und der voluminösere Po wölbt sich darunter, klar zu sehen, als sie sich leicht bewegt. Die Armbänder an ihren Handgelenken glänzen, wenn sie die Finger bewegt, und die losen blonden Strähnen fallen über ihre Schultern, eine berührt den Ansatz ihrer Brust. Im Nacken sehe ich den Schatten des Tattoos, dünn und unscheinbar.

Was mich wahnsinnig macht, ist die Art, wie sie dasteht, selbstsicher und nah, ohne sich zu beeilen. Der Kontrast der schwarzen Spitze gegen ihre Haut, die Art, wie der Stoff an ihren Kurven liegt, und wie sie mich anschaut, die blauen Augen ruhig, der breite Mund leicht geöffnet. Ich will mehr von dem Gewicht ihrer Brust in meinen Händen, mehr von dem Po unter meinen Fingern, mehr von der Wärme zwischen ihren Beinen, die ich eben schon gespürt habe. Mehr von dem, wie sie sich bewegt, wenn sie näherkommt, und von dem Geruch ihres Parfüms, der jetzt stärker ist, gemischt mit ihrer Haut. Sie streicht noch einmal über meinen Kragen, langsam, und ich spüre, wie sich alles in mir auf sie richtet, auf das, was unter der Spitze ist, und auf das, was sie als Nächstes tut.

Ich greife sie spielerisch an der Hüfte, die Hände legen sich fest um die schmale Stelle, die Finger spreizen sich über den Ansatz ihres Pos, und ich ziehe sie ein Stück näher. Sie geht darauf ein, lässt sich ziehen, und ein kleines Lachen kommt von ihr, kurz und warm. Ihre Hände legen sich auf meine Schultern, die Nägel leicht gegen den Stoff, und sie schiebt sich zwischen meine Beine, so dass ihre Oberschenkel meine berühren.

„So“, sagt sie leise und beugt sich vor, die Brust nah an meinem Gesicht, die Spitze streift mein Hemd. Ihre Finger wandern in meine Haare, ziehen leicht, und sie bewegt die Hüften einmal, klein, gegen meine Hände. „Gefällt dir das?“ Sie richtet sich nicht auf, bleibt gebeugt, und küsst mich, langsam, die Zunge streift meine, während ihre Hand von meinen Haaren zu meinem Nacken wandert und mich näher hält. Die andere Hand öffnet weiter mein Hemd, Knopf für Knopf, die Finger streichen über die Haut darunter, langsam nach unten.

Ich halte sie an der Hüfte, ziehe sie noch dichter, spüre die Wärme ihres Körpers durch die Spitze, den voluminöseren Po unter meinen Händen. Sie löst den Kuss, bleibt aber nah, die Lippen an meinen, und ihre Hand am Gürtel zieht einmal, spielerisch, ohne zu öffnen. „Noch nicht“, sagt sie gegen meinen Mund, die Stimme rau, und bewegt die Hüften wieder, diesmal bestimmter, so dass ich sie überall spüre. Der Parfümgeruch wird stärker, ihre Haut warm, und sie macht weiter, langsam, ohne mich loszulassen, bis der Kopf leicht wird und alles andere im Zimmer verschwindet.

Sie drückt meinen Kopf an ihre Brust, die Spitze des BHs weich gegen mein Gesicht, der Duft ihrer Haut und des Parfüms stärker. Während sie mich so hält, öffnet sie weiter mein Hemd, schiebt es über die Schultern, und ihre Finger streichen über die Tattoos an meinen Armen, den Drachen und die Linien drumherum. „Die hab ich am Set nie richtig gesehen“, sagt sie leise, die Stimme nah über mir. „Stehen dir. Machen dich irgendwie… heißer.“

Ich lasse mich von ihr führen, das Hemd fällt, und sie drückt mich rückwärts aufs Bett, mein Rücken trifft die Matratze, der Kopf immer noch an ihrer Brust, bis sie sich aufrichtet. Sie kniet über mir, die schwarze Spitze eng an ihren Kurven, die blonden Strähnen fallen nach vorn, und ich schaue zu ihr hoch. „Du siehst verdammt heiß aus“, sage ich, die Stimme rau. „Genau so. Und mir gefällt sehr, was hier passiert.“

Sie lächelt wissend und ihre Hände wandern über meine Brust nach unten, öffnen den Gürtel, langsam, während sie sich tiefer auf mich setzt, das Gewicht ihrer Hüften auf meinen. Die Armbänder klirren leise, und sie beugt sich wieder vor, die Brust nah an meinem Gesicht, ohne mich ganz loszulassen.

Sie beugt sich wieder vor, die Brust nah an meinem Gesicht, die Spitze streift meine Haut, und ihre Hände bleiben am offenen Gürtel. Ich ergreife mehr Initiative. Meine Hände wandern von ihrer Hüfte nach oben, unter den BH, schieben den Stoff hoch und legen sich um ihre Brust, die Finger finden die Wärme, den weichen Druck, und ich ziehe sie noch dichter zu mir. Sie atmet scharf ein, das Gewicht ihrer Hüften drückt fester auf mich, und ich hebe den Kopf, küsse die Haut über dem Spitzenrand, langsam, die Zunge streift sie.

„Komm her“, sage ich, die Stimme rau, und ziehe sie ganz auf mich, so dass sie rittlings sitzt. Meine Hände gehen wieder nach unten, unter den Slip, greifen ihren Po, fest, und ich bewege sie einmal gegen mich, spüre sie durch den Stoff. Sie stöhnt leise, die Hände stützen sich auf meiner Brust ab, und ihre Hüften folgen der Bewegung, klein und kontrolliert. Der Parfümgeruch wird stärker, ihre Haut warm unter meinen Fingern, und ich öffne ihren BH, schiebe die Träger von den Schultern, so dass die Spitze nachgibt und ihre Brust frei liegt.

Sie schaut auf mich herab, die blauen Augen dunkel, der Mund leicht geöffnet, und bewegt sich wieder, diesmal bestimmter. Ich halte sie an den Hüften, führe sie, und der Abstand zwischen uns wird kleiner, prickelnder, während draußen die Stadtlichter durch die Vorhänge fallen und wir so bleiben, eng und bewegt.

Sie richtet sich etwas auf, die Brust frei, und führt eine davon an meinen Mund. „Hier“, sagt sie, die Stimme leicht, fast amüsiert, und schiebt sich näher, so dass ich die Haut und die Spitze der Brustwarze an den Lippen spüre. Ich nehme sie, küsse, dann sauge ich leicht, die Zunge kreist, und sie atmet aus, ein kleines Lachen mischt sich darunter. „Genau so. Nicht zu fest.“

Während ich an ihr bleibe, kümmert sie sich um den Rest. Ihre Hände schieben meine Hose und die Boxershorts nach unten, über die Hüften, die Beine, und sie hebt sich kurz, damit ich sie ganz ausziehen kann. Der Stoff fällt irgendwo neben das Bett. Sie setzt sich wieder auf mich, nackt bis auf den Slip, die Wärme ihrer Haut überall, und führt die andere Brust an meinen Mund, spielerisch, die Finger in meinen Haaren. „Die auch. Sonst wird sie eifersüchtig.“

Ich lache gegen ihre Haut, kurz und warm, und nehme sie ebenso, die Hände an ihrem Po, halte sie fest, während sie sich langsam gegen mich bewegt. Der Slip streift mich, feucht und warm, und sie kommentiert es leise, neckend. „Gefällt dir wohl.“ Ihre Hüften kreisen einmal, klein, und sie bleibt über mir, die Brüste an meinem Gesicht, der Vibe eng und erotisch, aber mit diesem leichten, spielerischen Unterton, der uns beide atmen lässt, ohne zu hetzen. Die Stadtlichter fallen weiter durch die Vorhänge, und wir machen so weiter, nah und unbeschwert zugleich.

Sie bleibt über mir, eine Brust an meinem Mund, und bewegt die Hüften in kleinen, gleichmäßigen Kreisen. Der Slip ist feucht, streift mich bei jeder Bewegung, und ich spüre, wie hart ich bin, direkt darunter. Meine Hände halten ihren Po, die Finger greifen fester zu, führen sie ein Stück bestimmter gegen mich. Sie lacht leise, der Ton vibriert gegen meine Lippen, und hebt den Kopf, schaut auf mich herab.

„Du wirst ungeduldig“, sagt sie, spielerisch, und schiebt die Hand zwischen uns, greift mich, streicht einmal langsam der Länge nach. „Oder gefällt dir das hier noch?“ Sie führt die Brustwarze wieder an meinen Mund, lässt mich daran saugen, während ihre Hand mich weiter streichelt, der Griff fest und bestimmt. Ich stöhne gegen ihre Haut, die Zunge kreist, und meine Finger wandern unter den Slip, finden sie nackt und feucht, gleiten langsam hinein.

Sie atmet scharf ein, die Hüften stocken kurz, dann folgen sie meiner Hand. „Okay“, sagt sie leise, fast amüsiert, und beugt sich tiefer, so dass beide Brüste gegen mein Gesicht drücken. „Dann mach weiter. Aber langsam.“ Ihre Hand an mir wird bestimmter, der Rhythmus passt sich an, und wir bleiben so, eng und bewegt, der spielerische Ton noch da, aber darunter wird alles wärmer, dichter, während draußen die Lichter der Stadt weiterblinken.

Sie richtet sich weiter auf, nimmt mich in die Hand und schiebt mich zwischen ihre Pobacken. Der Slip ist zur Seite gerutscht, die Haut warm und weich, und sie bewegt sich langsam, auf und ab, so dass ich zwischen sie gleite, ohne einzudringen. Das Gewicht ihrer Hüften liegt auf mir, ihre Brüste heben und senken sich mit der Bewegung, und sie schaut auf mich herab, die blonden Strähnen fallen nach vorn.

„Ich will dich“, sage ich, die Stimme rau, und meine Hände bleiben an ihren Hüften. „Wieder. Genau so wie eben, nur mehr.“

Sie lacht, kurz und warm, und trommelt leise mit den Fingern gegen meine Brust, der Rhythmus leicht und spielerisch. „Mehr“, wiederholt sie und bewegt sich noch einmal, langsam, der Druck zwischen ihren Backen fest. Die Armbänder klirren, als sie die Hand hebt.

Ich bekomme sie zu fassen, die Hände an ihrem Rücken, und ziehe sie zu mir runter. Sie lässt sich ziehen, ihr Oberkörper kommt auf meinen, die Brüste pressen sich gegen meine Haut, und unsere Münder treffen sich. Der Kuss ist innig, langsam und tief, ihre Zunge findet meine, und sie bleibt so liegen, die Hüften noch leicht bewegt, während der Kuss länger wird und der spielerische Ton für einen Moment unter der Nähe verschwindet.

Sie löst den Kuss, bleibt aber dicht über mir, und dann wirft sie sich richtig auf mich. Ihr ganzes Gewicht kommt auf meinen Oberkörper, die Brüste pressen sich flach gegen meine Haut, warm und weich, und ihre Hüften schieben sich fest gegen meine. Die Arme schlingen sich um meinen Nacken, die Finger greifen in die Haare, und sie küsst mich wieder, diesmal gieriger, der Mund offen, die Zunge tief. Ich spüre sie überall, den Slip feucht zwischen uns, meinen Schwanz immer noch zwischen ihren Pobacken, und sie bewegt sich einmal, hart und bestimmt, so dass ich stöhne gegen ihren Mund.

„So“, sagt sie atemlos gegen meine Lippen, und lacht kurz, bevor sie wieder küsst. Ihre Beine spreizen sich weiter über mir, die Knie drücken in die Matratze, und sie reibt sich an mir, langsam aber mit mehr Druck. Meine Hände gehen sofort an ihren Po, greifen fest zu, ziehen sie noch dichter, und ich erwidere den Kuss, ebenso hungrig. Der Parfümgeruch und ihre Haut füllen alles, die Stadtlichter fallen über ihren Rücken, und sie bleibt so auf mir liegen, bewegt sich, küsst, ohne sich zu beeilen, aber mit diesem klaren Gewicht, das mich ganz unter ihr hält.

Sie bewegt sich auf mir, die Hüften kreisen langsam und gleichmäßig, der Druck fest. Mein Schwanz gleitet zwischen ihren Pobacken, warm und feucht vom Slip, der zur Seite geschoben ist, und bei jeder Bewegung spüre ich mehr von ihr, die weiche Haut, die Spannung in ihren Muskeln. Ihre Brüste reiben sich an meiner Brust, die Nippel hart gegen meine Haut, und sie hebt sich ein Stück, nur um sich wieder sinken zu lassen, das Gewicht kommt jedes Mal voll zurück.

Ich halte ihren Po, die Finger greifen zu, führen sie, und sie folgt, dann übernimmt sie wieder, die Kreise werden etwas größer, bestimmter. Ein leises Stöhnen kommt von ihr, gegen meinen Mund, und sie küsst mich dazwischen, kurz und hungrig, bevor sie den Kopf hebt und weiter macht. Die Armbänder klirren leise bei jeder Bewegung, ihre Haare fallen nach vorn und streifen mein Gesicht. Ich spüre, wie sie feuchter wird, der Stoff des Slips nass gegen mich, und meine Hüften heben sich ihr entgegen, treffen ihren Rhythmus. Sie lacht einmal, atemlos und nah, und bewegt sich schneller, nur ein bisschen, die Reibung intensiver, während sie auf mir bleibt und nicht aufhört.

Sie hebt sich ein Stück, greift zwischen uns und schiebt den Slip ganz zur Seite. Dann nimmt sie mich, führt mich an sich und senkt sich langsam. Ich spüre, wie sie mich aufnimmt, eng und warm und feucht, Zentimeter für Zentimeter, bis sie ganz auf mir sitzt. Ein leises, gepresstes Ausatmen kommt von ihr, und sie bleibt einen Moment still, die Hände auf meiner Brust gestützt, die Augen halb geschlossen.

„Okay?“, fragt sie, die Stimme rau, und schaut mich an.

„Ja“, sage ich und lege die Hände an ihre Hüften. „Mehr als okay.“

Sie beginnt sich zu bewegen, hebt sich und senkt sich wieder, langsam zuerst, dann mit mehr Rhythmus. Ihre Hüften kreisen, der voluminösere Po trifft meine Oberschenkel bei jedem Mal, und ich spüre sie überall, eng um mich. Die Brüste wippen mit der Bewegung, die Nippel hart, und ich hebe eine Hand, streiche darüber, nehme eine in den Mund. Sie stöhnt, leise und nah, und ihre Finger graben sich in meine Brust.

„Genau so“, sagt sie atemlos und reitet schneller, die Bewegungen bestimmter. Ich komme ihr entgegen, hebe die Hüften, und sie lacht einmal, kurz und überrascht, bevor es in ein Stöhnen übergeht. „Warte… nicht so tief.“ Sie passt den Winkel an, setzt sich etwas weiter nach vorn, und ich folge, halte sie an der Taille. Ihre Haare fallen nach vorn, streifen mein Gesicht, und sie beugt sich runter, küsst mich, hungrig, während sie weiter reitet, der Rhythmus gleichmäßig und intensiv. Der Geruch von ihr, von Sex und Parfüm, füllt alles, und wir bleiben so, eng und bewegt, kleine Worte dazwischen, Atem und Haut und das gleichmäßige Auf und Ab.

Sie setzt sich fester auf mich, die Knie links und rechts von meinen Hüften in die Matratze gedrückt, und nagelt mich so unter sich fest. Ihr Gewicht liegt voll auf mir, die Hüften bewegen sich in einem gleichmäßigen, bestimmten Rhythmus, und jedes Mal, wenn sie sich senkt, nimmt sie mich ganz, eng und tief. Ich kann mich kaum bewegen, ihre Oberschenkel halten mich, und sie schaut auf mich herab, die blauen Augen klar, der Mund leicht geöffnet.

Eine Hand stützt sich auf meiner Brust ab, die andere wandert zwischen uns nach unten und legt sich um meine Hoden. Der Griff ist fest, nicht schmerzhaft, aber eindeutig, und sie hält sie so, während sie weiter reitet. „Sag mir, wie gut das ist“, fordert sie, die Stimme rau und kontrolliert. „Wie sehr du das willst.“

Ich stöhne, als sie sich wieder senkt und gleichzeitig leicht zudrückt. „Verdammt gut“, sage ich, die Hände an ihren Hüften, ohne den Rhythmus zu übernehmen. „Du fühlst dich unglaublich an. Ich will nichts anderes.“

Sie lächelt, klein und wissend, und bewegt sich schneller, die Hand bleibt an meinen Hoden, fordert mit jedem Stoß mehr. „Weiter. Genaueres.“ Ihre Brüste wippen, die Haare kleben leicht an ihrer Haut, und sie hat alles unter Kontrolle, das Tempo, die Tiefe, den Druck ihrer Hand. Ich gebe ihr, was sie will, die Worte kommen abgehackt zwischen den Bewegungen, und sie nimmt sie, reitet weiter, fest und bestimmt, während sie mich unter sich hält.

Sie wird dominanter. Der Rhythmus bleibt fest, aber sie hebt sich jetzt öfter ganz von mir, lässt mich fast rausgleiten, nur um sich dann langsam wieder zu senken und kurz stillzuhalten, wenn ich am tiefsten in ihr bin. Die Hand an meinen Hoden wird bestimmter, der Griff wechselt zwischen festem Halten und leichtem Ziehen, gerade genug, dass ich jedes Mal scharf einatme. Sie schaut auf mich herab, die Augen klar, und weiß genau, was sie tut.

„Du bist kurz davor“, sagt sie, die Stimme ruhig und kontrolliert. „Ich spür’s. Aber du kommst nicht, bevor ich’s sage.“ Sie bewegt sich wieder, zwei, drei tiefe Stöße, dann stoppt sie, bleibt sitzen, eng um mich, und die Hand drückt leicht zu. „Sag mir was, das du sonst nicht sagst. Wie sehr du das hier willst. Wie du mich siehst.“

Ich stöhne, die Hüften wollen sich heben, aber sie hält mich unten. „Du siehst unglaublich aus“, bringe ich heraus, die Stimme rau. „Die Spitze, deine Titten, wie du auf mir sitzt… ich hab dich am Set schon so angesehen und mir vorgestellt, wie das hier wäre. Wie geil du mich machst, wenn du so die Kontrolle hast. Ich will in dir kommen, genau so, und ich halt’s kaum noch aus.“

Sie lächelt, klein und wissend, und beginnt wieder zu reiten, langsam und tief, die Hand an meinen Hoden fordert mit jedem Mal mehr. „Weiter. Genauer.“ Sie quält mich richtig, hebt sich, senkt sich, stoppt immer wieder kurz bevor es zu viel wird, und ich gebe ihr mehr, abgehackte Sätze darüber, wie sehr ich ihren Po in meinen Händen will, wie feucht sie ist, wie sehr mich das anmacht, dass sie mich so festnagelt. Sie nimmt es alles, reitet weiter, bestimmt und unerbittlich, und ich spüre, wie nah ich bin, wie alles sich zusammenzieht, während sie mich genau an der Kante hält und nicht nachlässt.

Sie wird noch dominanter. Die Hand an meinen Hoden greift fester zu, zieht leicht nach unten, während sie sich ganz von mir hebt und mich nur noch mit der Spitze in sich hält. „Still“, sagt sie, die Stimme scharf und klar. „Du bewegst dich nicht. Ich bestimme, wann du mehr bekommst.“ Sie senkt sich Millimeter für Millimeter, quälend langsam, und stoppt wieder, eng und tief, ohne sich zu bewegen. Meine Hüften zucken, wollen nach oben, aber sie drückt mit der freien Hand auf meine Brust und hält mich unten.

„Sag’s noch mal“, fordert sie und beginnt, sich in winzigen, kontrollierten Kreisen zu bewegen, gerade genug Reibung, dass es fast zu viel ist. „Wie sehr du mich willst. Wie lange du schon dran denkst. Und dass du erst kommst, wenn ich es erlaube.“

Ich keuche, die Worte kommen abgehackt. „Ich will dich so sehr, dass es wehtut. Hab mir am Set schon vorgestellt, wie du auf mir reitest, wie du mich so festhältst. Du machst mich wahnsinnig, und ich komm erst, wenn du’s sagst. Bitte… lass mich.“

Sie lacht leise, dunkel, und reitet plötzlich härter, drei tiefe, schnelle Stöße, dann stoppt sie wieder komplett, die Hand an meinen Hoden zieht einmal fest. „Noch nicht.“ Sie beugt sich vor, die Brüste streifen mein Gesicht, und ihre Stimme ist nah an meinem Ohr. „Du gehörst gerade mir. Und du hältst still, bis ich genug habe.“ Sie richtet sich auf, beginnt von neuem, langsam und unerbittlich, und ich liege unter ihr, völlig in ihrer Kontrolle, jeder Muskel angespannt, während sie mich weiter an der Kante hält und nicht nachgibt.

Sie spürt, wie nah ich bin, und gibt nach. „Jetzt“, sagt sie, die Stimme rau, und senkt sich tief, reitet hart und gleichmäßig weiter. Die Hand an meinen Hoden lockert sich, streichelt stattdessen, und ich komme, heftig, die Hüften zucken unter ihr, während ich in ihr pulsiere. Sie nimmt es, bewegt sich durch meinen Orgasmus, die Augen auf mir, und stöhnt leise mit, bis ich erschöpft unter ihr liegen bleibe.

Aber sie ist noch nicht fertig. Sie bleibt auf mir sitzen, bewegt sich weiter, langsamer jetzt, aber bestimmt, reibt sich an mir, auch als ich empfindlich werde. „Ich bin noch nicht soweit“, sagt sie atemlos und stützt sich wieder auf meiner Brust ab. Ihre Hüften kreisen, suchen ihren eigenen Rhythmus, und sie führt eine meiner Hände zwischen uns, drückt sie an sich. „Hier. Hilf mir.“

Ich bewege die Finger, wie sie es will, während sie weiter auf mir reitet, feucht und eng, und ihre Stöhner werden lauter, unkontrollierter. Sie nagelt mich immer noch fest, auch nach meinem Höhepunkt, und nimmt sich, was sie braucht, die Brüste wippen, die Haare kleben an ihrer Haut, bis sie schließlich selbst kommt, eng um mich zuckt und sich nach vorn auf meine Brust sinken lässt, atemlos und schwer.

„Hilf mir“, sagt sie atemlos, die Stimme rau, und bleibt auf mir sitzen, bewegt sich weiter. Ich ziehe sie zu mir herunter, die Hände an ihrem Rücken, so dass sie flach auf mir liegt. Ihre Brüste pressen sich weich und warm gegen meine Brust, die Nippel hart gegen meine Haut, und ihr ganzes Gewicht verteilt sich auf mir. Jetzt kann ich stoßen. Eine Hand greift in ihre Haare, hält sie fest, die andere legt sich auf ihren Po, greift zu und führt sie. Ich hebe die Hüften, stoße von unten in sie, tief und gleichmäßig, während sie sich an mir reibt.

Unsere Münder finden sich, der Kuss ist innig und tief, Zungen ineinander, Atem gemischt. Sie stöhnt gegen meine Lippen, die Finger krallen sich in meine Schultern, und ich halte sie so, die Hand in ihren Haaren zieht leicht, die andere am Po drückt sie fester auf mich. Ihre Brüste reiben sich bei jedem Stoß an meiner Haut, warm und weich, und wir bleiben eng verbunden, küssend und bewegt, während ich ihr gebe, was sie braucht.

Sie wird gieriger, genau wie ich. Ihre Hände wandern über meinen Körper, die Nägel ziehen leichte Linien über meine Brust und Seiten, greifen fester zu, während sie sich meinen Stößen entgegen drückt. Ich erkunde sie ebenso, die Hand am Po greift härter, zieht sie bei jedem Stoß dichter, die andere löst sich aus ihren Haaren und wandert über ihren Rücken, ihre Seite, unter sie, um ihre Brust zu fassen und zu drücken. Die Stöße werden stärker, tiefer, das Bett knarzt leise unter uns, und sie stöhnt lauter gegen meinen Mund.

„Härter“, feuert sie mich an, die Stimme rau und atemlos zwischen den Küssen. „Genau so. Nicht aufhören.“ Ihre Hüften arbeiten mit, reiben sich an mir, und sie küsst mich gieriger, die Zunge tief, die Zähne leicht an meiner Unterlippe. Ich gebe ihr, was sie will, stoße fester von unten, spüre sie überall, ihre Brüste fest gegen meine Haut gepresst, ihren Po in meiner Hand, und wir bewegen uns zusammen, hungrig und eng, der Rhythmus schneller und intensiver, während ihre Anfeuerungen mich weiter treiben.

Ich rutsche aus ihr raus, der Verlust ist kurz und spürbar. Wir drehen uns, sie legt sich auf die Seite, und ich schiebe mich von hinten an sie, finde sie wieder und gleite hinein. Löffelchen ist besser zum Stoßen. Meine Hände legen sich sofort an ihre Brüste, fassen sie fest, die Finger spielen mit den Nippeln, während ich von hinten in sie stoße, tief und gleichmäßig. Meine Lippen sind an ihrem Hals, küssen die Haut, saugen leicht, spüren das Tattoo im Nacken unter meinem Mund.

Sie stöhnt, drückt sich mir entgegen, eine Hand greift nach hinten in meine Haare, die andere liegt auf meiner an ihrer Brust. „Ja“, sagt sie atemlos. Ich stoße härter, die Hüften treffen ihren Po, und ich halte sie eng an mich, die Brüste in meinen Händen, der Hals unter meinen Lippen, während wir uns so bewegen, warm und verbunden.

Ich stoße weiter von hinten in sie, tief und gleichmäßig, die Hände fest an ihren Brüsten, die Lippen an ihrem Hals. Sie drückt sich mir entgegen, stöhnt bei jedem Stoß, und plötzlich greift sie nach meiner Hand an ihrer Brust, führt sie höher, an ihren Hals, und legt meine Finger leicht darum. Nicht fest, nur haltend.

„Hier“, sagt sie atemlos, die Stimme rau und nah. „Nur ein bisschen. So wie eben, als du mich festgehalten hast.“ Es ist kein Befehl, eher ein Wunsch, der zwischen uns bleibt, und ich spüre, wie ihr Puls unter meinen Fingern geht. Ich halte sie so, leicht, während ich weiter stoße, härter jetzt, und küsse die Stelle direkt unter meiner Hand. Sie wird lauter, die Hand in meinen Haaren krallt sich fest, und ihr Körper spannt sich an, eng um mich.

„Genau das“, keucht sie, und es ist etwas, das nur hier passiert, zwischen uns, nicht geplant, nicht vorher gesagt. Ich gebe ihr den Druck, den sie will, stoße tiefer, und sie kommt so, zuckend und stöhnend, meine Hand an ihrem Hals, meine Lippen an ihrer Haut, während ich sie durch den Orgasmus halte und mich weiter bewege.

Wir bleiben so liegen, eng aneinander, und müssen uns kurz erholen. Mein Atem geht schwer gegen ihren Nacken, ihrer ebenso, und ich lasse die Hand an ihrem Hals lockerer, streiche stattdessen sanft über die Haut. Sie lacht leise, erschöpft und warm, und dreht den Kopf ein Stück zu mir.

„Das war…“, sagt sie und sucht nach dem Wort, „intensiv. Und ein bisschen verrückt.“

„Ein bisschen“, sage ich und küsse ihre Schulter, leicht. „Du hast angefangen mit dem Hals.“

Sie schnaubt, amüsiert, und schiebt sich ein Stück zurück gegen mich, immer noch verbunden. „Schuldig. Aber es hat funktioniert.“ Ihre Hand findet meine an ihrer Brust, verschränkt die Finger, und für einen Moment ist es nur zärtlich, die Haut warm, der Herzschlag noch schnell. „Aber wir sind noch nicht fertig“, fügt sie hinzu, die Stimme wieder leichter, spielerisch. „Oder willst du schon schlafen?“

Ich lache gegen ihre Haut, ziehe sie dichter. „Nein. Noch nicht.“

Sie dreht sich in meinen Armen, küsst mich kurz und neckend, dann schiebt sie sich nach oben und dreht sich um. „Komm“, sagt sie, die Stimme noch rau, aber mit diesem leichten Unterton. „Ich will dich schmecken. Und du mich.“ Sie positioniert sich über mir, die Knie neben meinem Kopf, und senkt sich langsam, so dass ich sie direkt vor mir habe, feucht und warm, während sie sich nach vorn beugt und mich in den Mund nimmt.

Ich stöhne gegen sie, die Hände an ihrem Po, und beginne zu lecken, langsam und tief. Sie lacht einmal, vibrierend um mich, und hebt den Kopf kurz. „Nicht so ungeduldig. Wir haben Zeit.“ Dann nimmt sie mich wieder, tiefer, die Zunge kreist, und ich erwidere es, sauge an ihr, spüre, wie sie zuckt. Der Witz bleibt da, zwischen den Bewegungen – sie kommentiert leise, wie gut ich schmecke, ich antworte irgendetwas Abgehacktes gegen ihre Haut –, aber es wird schnell intensiv, eng und gegenseitig, ihre Hüften bewegen sich leicht gegen meinen Mund, während sie mich weiter in den Wahnsinn treibt.

Sie senkt sich tiefer auf meinen Mund, die Hüften beginnen sich zu bewegen, und ich lecke sie härter, die Zunge tief, die Lippen saugen an ihr, bis sie laut gegen mich stöhnt. Gleichzeitig nimmt sie mich tiefer in den Mund, die Hand an der Basis, und der Rhythmus wird gieriger, weniger kontrolliert. Ich spüre, wie sie zittert, feucht und eng gegen meine Zunge, und meine Hände greifen fester in ihren Po, ziehen sie noch dichter, so dass ich kaum Luft bekomme und es mir egal ist.

„Fuck“, keucht sie, hebt den Kopf nur kurz, die Stimme gebrochen, und nimmt mich wieder, schneller, die Zunge presst sich gegen mich. Ich stöhne in sie hinein, die Vibration lässt sie zucken, und sie reibt sich härter an meinem Gesicht, sucht mehr. Der Witz ist weg, ersetzt durch nasse Geräusche, abgehackte Atemzüge und das gleichmäßige, hungrige Gegeneinander. Sie wird lauter, die Schenkel pressen sich an meinen Kopf, und ich halte sie fest, lecke und sauge ohne Pause, während sie mich ebenso unerbittlich in den Mund nimmt, bis alles nur noch Intensität ist, eng und überwältigend.

Ihr Mund ist warm und nass um mich, die Lippen fest, die Zunge presst sich von unten gegen den Schaft, während sie mich tiefer nimmt. Es fühlt sich eng an, weich und gleichzeitig fordernd, jeder Zug ihrer Wangen zieht mich weiter hinein, und wenn sie den Kopf hebt, gleitet die Zunge über die Spitze, kreist, bevor sie mich wieder schluckt. Ich schmecke sie gleichzeitig, salzig-süß und intensiv, die Feuchtigkeit auf meiner Zunge, der Geschmack von ihr überall, während ich lecke und sauge.

Sie wird mutiger. Eine Hand löst sich, wandert zwischen meine Beine, und ein Finger findet mein Arschloch, kreist erst, dann dringt er langsam ein, feucht von ihrem Speichel. Der Druck ist neu und scharf, turnt mich sofort mehr an, lässt mich härter gegen ihren Mund stoßen. Ich stöhne in sie hinein, und meine eigene Hand folgt, zwei Finger gleiten in sie, krümmen sich, während ich weiter an ihr sauge. Sie keucht um meinen Schwanz, der Finger in mir bewegt sich, findet einen Rhythmus, und wir fingern uns gegenseitig, die Münder gierig, die Empfindungen überlagern sich, bis alles nur noch nass und eng und überwältigend ist.

Sie hebt den Kopf kurz, nimmt meine Hände und führt sie an ihre Brüste, dann presst sie den Schwanz dazwischen. Die Haut ist warm und weich, sie drückt sie zusammen und bewegt sich, reibt mich zwischen ihnen, während sie die Spitze wieder in den Mund nimmt und weitersaugt. Der Finger in meinem Arsch bleibt, bewegt sich gleichmäßig, und der doppelte Reiz lässt mich stöhnen, laut gegen sie.

Mein Gesicht ist nass von ihrer Feuchtigkeit, sie reibt sich weiter an meinem Mund, und ich lecke und fingere sie härter, zwei Finger tief in ihr, die Zunge unerbittlich. Sie wird schneller mit den Titten und dem Mund, der Speichel macht alles glitschig, und ich spüre, wie sich alles in mir zusammenzieht. Sie ebenfalls, ihre Schenkel zittern an meinem Kopf, die Stöhner werden abgehackter um meinen Schwanz. Wir brauchen beide nicht mehr lang, die Bewegungen werden gieriger, unkontrollierter, und ich halte sie fest, während wir uns gegenseitig über die Kante treiben.

Wir kommen fast gleichzeitig. Sie zuckt zuerst, die Schenkel pressen sich fest an meinen Kopf, und dann squirtet sie, warm und plötzlich in meinen Mund, über meine Zunge und mein Gesicht. Ich schlucke, was ich kann, lecke weiter durch ihren Orgasmus, während sie laut stöhnt, der Ton vibriert um mich.

Im selben Moment komme ich in ihrem Mund. Sie nimmt es, saugt und schluckt, die Titten immer noch um mich gepresst, und der Finger in mir krümmt sich, verstärkt alles. Ich stoße leicht nach, pulsiere in ihrem Mund, und sie hält mich fest, nimmt alles, während wir beide zittern und keuchen, nass und verbunden, bis die Wellen langsam abebben und wir erschöpft ineinander liegen bleiben.

Wir bleiben einen Moment so, atemlos und nass, dann lacht sie, kurz und erschöpft, und rollt sich von mir runter. „Heilige Scheiße“, sagt sie und wischt sich mit dem Handrücken über den Mund, grinst dabei. „Das war… viel.“

Ich lache auch, heiser, und ziehe sie zurück an meine Seite. Mein Gesicht ist immer noch feucht von ihr, und sie schaut darauf, die Augenbrauen hoch. „Du siehst aus, als hättest du verloren.“ Sie beugt sich vor, leckt einmal langsam über meine Wange und mein Kinn, versaut und spielerisch, dann küsst sie mich, lässt mich mich selbst schmecken.

Ich erwidere es, die Hand wandert noch einmal über ihren Po, kneift leicht. „Und du schmeckst nach mir.“ Sie schnaubt, amüsiert, und legt den Kopf auf meine Brust. „Dann sind wir quitt.“ Wir bleiben so liegen, die Haut klebrig, das Lachen noch im Raum, und die Anspannung von vorher ist einem leichten, zufriedenen Schweigen gewichen.

Wir stehen auf, immer noch ein bisschen wacklig, und gehen zusammen ins Bad. Das Wasser wird schnell warm, Dampf füllt den kleinen Raum, und wir stellen uns unter die Dusche, nah beieinander. Sie greift nach dem Duschgel, verteilt es auf meinen Schultern und der Brust, die Hände gleiten spielerisch über die Tattoos, und sie lacht, als ich zusammenzucke, weil es an einer empfindlichen Stelle kitzelt.

„Halt still“, sagt sie und wäscht mich weiter, die Finger wandern tiefer, über den Bauch, zwischen die Beine, gründlich und neckend. Ich nehme ihr das Gel ab, seife ihre Brüste ein, langsam, die Nippel zwischen den Fingern, und sie seufzt leise, lehnt sich gegen mich. Wir waschen uns gegenseitig, die Hände überall, Schaum und warmes Wasser, und zwischendurch küssen wir uns, nass und leicht, ohne Eile. Sie dreht sich um, lässt mich ihren Rücken und den Po waschen, und kommentiert trocken, dass ich besonders gründlich bin. Ich lache gegen ihre Schulter, und wir bleiben so unter dem Wasser, sauber werden und trotzdem nah, bis der Schaum abgewaschen ist und nur noch die Wärme bleibt.

Wir stehen auf, die Beine noch etwas weich, und gehen zusammen ins Bad. Ich drehe das Wasser auf, warte, bis es warm wird, und der Dampf beginnt, den Spiegel zu beschlagen. Wir steigen unter die Dusche, eng aneinander, das heiße Wasser prasselt auf unsere Haut. Alice greift nach dem Duschgel, drückt eine Portion in die Hand und verteilt es auf meinen Schultern, die Finger gleiten über die nasse Haut, über den Drachen an meinem Arm.

„Du bist immer noch hart“, sagt sie und schaut nach unten, ein kleines Grinsen. „Oder schon wieder?“

„Deine Schuld“, sage ich und ziehe sie näher, so dass das Wasser über uns beide läuft. Sie lacht, seift meine Brust ein, die Hände wandern langsam tiefer, über den Bauch, und umfassen mich, gründlich und mit Absicht. Der Schaum macht alles glitschig, ihre Finger streichen der Länge nach, einmal, zweimal, und ich stöhne leise.

„Halt still“, sagt sie, die Stimme leicht, aber die Augen dunkel. „Ich mach dich sauber.“ Sie wäscht mich weiter, die Hand zwischen meinen Beinen, die andere an meinem Po, und ich spüre, wie ich wieder härter werde unter ihren Fingern.

Ich nehme ihr das Gel ab, verteile es auf ihren Brüsten, massiere den Schaum ein, die Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger, und sie seufzt, lehnt den Kopf gegen meine Schulter. „Fuck, das ist gut“, murmelt sie. Meine Hände wandern tiefer, über ihre schmale Hüfte, zwischen ihre Beine, und ich wasche sie dort, die Finger gleiten durch die Falten, finden sie immer noch empfindlich und warm. Sie spreizt die Beine etwas, lässt mich, und küsst meinen Hals, nass und offen.

„Dreh dich um“, sage ich. Sie tut es, stellt sich mit dem Rücken zu mir, und ich seife ihren Rücken ein, die Hände gleiten über die Wirbelsäule, über den Po, zwischen die Backen. Sie stützt sich an der Wand ab, stöhnt leise, als meine Finger sie dort berühren. „Besonders gründlich, was?“, sagt sie atemlos, und ich lache gegen ihre nasse Schulter, küsse sie dort, während ich weiter mache. Wir bleiben so, Hände überall, Schaum und heißes Wasser, Küsse dazwischen, bis alles sauber ist und wir trotzdem nicht aufhören wollen.

Sie steht mit dem Rücken zu mir, die Hände an der gefliesten Wand, das Wasser läuft über ihren Rücken und den Po. Ich wasche sie noch, die Finger zwischen ihren Beinen, als sie den Kopf etwas dreht und mich über die Schulter ansieht.

„Steck ihn nochmal rein“, sagt sie, die Stimme rau und direkt. „Genau so. Von hinten.“

Ich spüre, wie hart ich wieder bin, drücke mich an sie, und sie schiebt die Hüften zurück, macht es mir leicht. Ich führe mich an sie, gleite in einem Stoß hinein, tief und nass vom Wasser und von ihr. Sie stöhnt laut, die Stirn gegen die Fliesen, und ich beginne zu stoßen, die Hände an ihren Hüften, das heiße Wasser prasselt auf uns. „Fuck, ja“, keucht sie und drückt sich mir entgegen. „Härter.“ Ich gebe ihr, was sie will, die Stöße fest und gleichmäßig, ihre Brüste wippen, und der Dampf umhüllt uns, während ich sie von hinten nehme, eng und intensiv unter der Dusche.

Ich stoße langsam in sie, tief und gleichmäßig, das heiße Wasser läuft über unsere Körper. Sie behält die Kontrolle, auch so. Eine Hand löst sich von der Wand, greift nach hinten, legt sich auf meine Hüfte und bestimmt das Tempo, zieht mich näher oder hält mich kurz zurück, wenn ich zu schnell werde. „Langsamer“, sagt sie, die Stimme rau, aber klar. „Ich will dich spüren.“

Ich folge, die Stöße werden tiefer. Meine Hände wandern von ihren Hüften nach vorn, umfassen ihre Brüste, die Nippel hart unter meinen Fingern, und ich knete sie, während ich sie nehme. Sie stöhnt, dreht den Kopf, und ich küsse ihren Nacken, die Schulter, den Mundwinkel, den sie mir bietet. Unsere Lippen treffen sich seitlich, nass und offen, die Zungen finden sich kurz.

Sie schiebt sich mir entgegen, die Hand an meiner Hüfte drückt fester, und ich spüre, wie sie mich führt, auch von hinten. Meine eine Hand gleitet zwischen ihre Beine, findet ihre Klit, reibt sie im Rhythmus der langsamen Stöße. Sie keucht gegen meinen Mund, die Finger krallen sich in meine Haut. „Genau da“, murmelt sie. „Nicht aufhören.“ Wir bewegen uns so, eng und nass unter dem Wasser, Münder aneinander, Hände überall, und sie hält die Führung, auch wenn ich in ihr bin, jeder Stoß von ihr gelenkt, intensiv und ohne Eile.

Sie dreht den Kopf weiter, grinst gegen meine Lippen. „Immer noch so vorsichtig?“, neckt sie, die Stimme atemlos, aber klar. „Dachte, du wolltest mich richtig.“

Ich lache kurz, dunkel, und die Hand an ihrer Hüfte greift fester zu. „Vorsichtig war eben.“ Ich ziehe mich fast ganz zurück und stoße dann hart in sie, tief und bestimmt. Sie keucht auf, die Hand an der Wand rutscht, und ich mache weiter, schneller jetzt, die Hüften klatschen gegen ihren Po, nass vom Wasser. „Das hier ist Payback.“

Sie stöhnt laut, drückt sich mir entgegen, und ich nehme sie richtig, die Stöße fest und gleichmäßig, ohne das langsame Halten von vorher. Meine Hand zwischen ihren Beinen reibt härter, die andere hält ihre Hüfte, zieht sie bei jedem Stoß zurück auf mich. „Fuck, ja“, bringt sie heraus, die Stimme bricht. Ich küsse ihren Nacken, beiße leicht, und stoße tiefer, spüre, wie sie mich eng umschließt, nass und heiß. Das Wasser prasselt auf uns, der Dampf ist dicht, und ich halte das Tempo, hart und unnachgiebig, während sie unter mir zittert und mehr will.

Ich stoße härter, der Rhythmus wird unbarmherzig, jeder Stoß tief und fest, so dass sie nach vorn gegen die Fliesen gedrückt wird. Das Wasser läuft über uns, macht alles glitschig, und das Klatschen unserer Körper ist laut im kleinen Raum. Sie stöhnt ohne Pause, die Hand an der Wand sucht Halt, die andere krallt sich in meinen Oberschenkel.

„Hör nicht auf“, keucht sie, die Stimme gebrochen.

Eine Hand greift in ihre nassen Haare, zieht den Kopf leicht zurück, so dass ihr Hals frei liegt, und ich küsse und beiße dort, während ich sie weiter ficke. Die andere Hand bleibt zwischen ihren Beinen, reibt ihre Klit im gleichen harten Takt. Sie zittert, die Beine werden weich, und ich halte sie an der Hüfte fest, stoße noch tiefer, spüre, wie sie sich um mich zusammenzieht. „Du fühlst dich so verdammt gut an“, sage ich gegen ihren Hals, rau und abgehackt. Sie antwortet nur mit einem lauten Stöhnen, drückt sich mir entgegen, und wir bewegen uns so, intensiv und nass, bis alles andere verschwindet und nur noch das hier bleibt.

Ich stoße weiter, hart und tief, die Hand in ihren Haaren, die andere an ihrer Klit, und sie kommt zuerst. Laut und ohne Zurückhaltung, ein langer, gebrochener Schrei, der von den Fliesen widerhallt, während sie sich eng um mich zusammenzieht, zuckt und gegen die Wand gedrückt wird. Ihre Beine zittern, die Nägel graben sich in meinen Oberschenkel, und sie stöhnt meinen Namen, wieder und wieder.

Das bringt mich über die Kante. Ich stoße noch zweimal, tief, und komme in ihr, laut und rau, ein gestöhntes „Fuck“ gegen ihren Nacken, die Hüften zucken, während ich sie festhalte und alles in sie pumpe. Wir sind beide laut, die Geräusche mischen sich mit dem Prasseln des Wassers, nass und intensiv, bis die Wellen abebben und wir atemlos aneinander gelehnt stehen bleiben, immer noch verbunden, das heiße Wasser über unsere zitternden Körper.

Sie lehnt noch an der gefliesten Wand, das Wasser läuft über ihre Schultern, und lacht leise, heiser, als ich mich langsam aus ihr ziehe. „Hätte ich das früher gewusst“, sagt sie und dreht sich zu mir um, die nassen Haare kleben an ihrer Wange, „hätte ich dich eher aufgerissen. Am Set schon. Zwischen zwei Takes oder so.“

Ich lache, die Stimme immer noch rau, und ziehe sie unter den warmen Strahl. „Dann hätten wir den Drehplan komplett gesprengt. Lena hätte uns beide umgebracht.“

„Wahrscheinlich“, sagt sie und greift nach dem Duschgel. „Aber es wäre es wert gewesen.“ Sie seift meinen Rücken ein, die Hände gleiten langsam und müde über die Haut, über die Tattoos, und sie kommentiert trocken: „Du bist überall nass. Auch da, wo du nicht solltest.“

„Deine Schuld“, sage ich und nehme ihr das Gel ab, wasche ihr die Haare, die Finger massieren die Kopfhaut. Sie schließt die Augen, seufzt leise. „Mm. Das darfst du öfter machen.“ Wir säubern uns ohne Eile, die Energie wirklich raus. Sie gibt mir einen leichten Klaps auf den Po, als ich mich umdrehe, und grinst. „Für eben. Weil du so laut warst.“

„Du warst lauter“, sage ich und küsse sie kurz, nass und leicht. Sie schnaubt, amüsiert.

Wir steigen aus, trocknen uns halbherzig mit den Hotelhandtüchern ab, die Haut noch warm. Zurück im Zimmer ist das Bett zerwühlt, die Laken durcheinander. Sie legt sich zuerst, zieht die Decke halb über sich und streckt die Hand nach mir aus. „Komm her.“ Ich lege mich zu ihr, und sie kuschelt sich sofort an mich, der Kopf auf meiner Brust, ein Bein über meinem, der Arm um meine Taille. Ihre Haare sind noch feucht, riechen nach Shampoo, und sie atmet ruhig gegen meine Haut.

„Besser“, murmelt sie und schließt die Augen. „Viel besser als die Party.“

Ich lege den Arm um sie, halte sie fest, und streiche langsam über ihren Rücken. „Ja. Viel besser.“ Draußen blinken die Stadtlichter durch die Vorhänge, und wir bleiben so liegen, still und nah, während die Nacht um uns herum leiser wird.

Wir liegen eng aneinander, ihre Atmung wird langsamer, aber keiner von uns schläft sofort. Meine Hand streicht weiter über ihren Rücken, langsam, die Finger folgen der Wirbelsäule, und sie seufzt leise gegen meine Brust, schiebt sich ein Stück näher. Ihre Haut ist warm, noch leicht feucht von der Dusche, und ich spüre ihren Herzschlag unter meiner Hand, wenn ich sie an die Seite lege.

Sie hebt den Kopf, küsst mich, weich und ohne Eile, die Lippen bleiben lange auf meinen, die Zunge streift nur kurz. „Noch wach?“, murmelt sie und legt sich wieder hin, die Hand wandert über meine Brust, spielt mit den Haaren dort, kreist um einen Nippel. Es ist ruhig, sinnlich, kein Drängen mehr. Ich erwidere es, die Finger gleiten über ihre Hüfte, ihren Po, halten sie einfach, spüren das Gewicht ihres Beins über meinem.

Draußen wird es stiller, die Lichter der Stadt blinken schwächer durch die Vorhänge. Wir küssen uns noch einmal, länger, die Münder offen und langsam, und ihre Hand bleibt auf meiner Haut liegen, warm und schwer. Die Erregung ist noch da, leise und unter der Oberfläche, aber sie trägt uns nicht mehr weg. Stattdessen werden die Berührungen träger, die Atemzüge tiefer, und irgendwann schließen sich ihre Augen, der Körper wird weicher gegen meinen. Ich halte sie weiter, die Hand auf ihrem Rücken, und folge ihr, die Dunkelheit kommt langsam und warm.

***

Ich wache auf, als das Licht durch die Vorhänge fällt, hell und klar. Das Bett neben mir ist leer, die Laken noch warm, aber sie ist nicht mehr da. Ihr Parfüm hängt schwach in der Luft, auf dem Kissen, und auf dem Nachttisch liegt nichts, kein Zettel, kein Hinweis. Nur die zerwühlte Decke und das Handtuch von gestern Abend über dem Stuhl.

Ich setze mich auf, der Kopf leicht, und schaue mich um. Ihre Kleidung ist weg, die Schuhe auch. Im Bad ist es still, das Wasser tropft noch irgendwo, aber sie ist fort. Ich bleibe einen Moment sitzen, die Hand auf der Stelle, wo sie gelegen hat, und spüre die Leere neben mir. Es war klar, dass es so endet. Nichts Ernstes, hatte sie gesagt. Trotzdem bleibt der Geruch von ihr, und die Erinnerung an ihre Haut, während draußen die Stadt schon wach ist.

Ich stehe auf und schaue mich im Zimmer um. Die Laken sind ein Chaos und auf dem Nachttisch klebt noch etwas, das besser nicht der Zimmerservice sehen sollte. Ich wische das Offensichtlichste auf, wickle es in Papiertücher aus dem Bad und werfe es in den kleinen Mülleimer. „Besser als nichts“, murmele ich und zupfe die Decke wenigstens halbwegs glatt.

Im Bad spritze ich mir Wasser ins Gesicht, putze die Zähne und fahre mir mit nassen Händen durch die Haare, die immer noch etwas zerzaust sind. Der Spiegel zeigt die Reste der Nacht, ein leichter Knutschfleck am Hals, den ich mit dem Kragen des Hemdes halb verdecke. Ich ziehe mich an, die gleiche Hose, ein frisches T-Shirt aus der Tasche, und stecke das Portemonnaie ein. Die Tasche schon bereit für den Weg nach Hause klemme ich unter den Arm.

Unten wartet das Frühstück. Ich nehme die Karte, schließe die Tür hinter mir und gehe den Gang entlang zum Fahrstuhl. Die Türen öffnen sich, leer diesmal, und ich drücke den Knopf für die Lobby. Während die Kabine nach unten fährt, schaue ich auf mein Spiegelbild in der Metallwand und muss kurz grinsen. „Sieht aus wie ein normaler Morgen“, sage ich leise zu mir selbst. Die Türen gehen auf, der Geruch von Kaffee und frischem Brot kommt mir entgegen, und ich trete hinaus, auf dem Weg zum Speisesaal.

Ich finde Mira an einem Tisch am Fenster, allein, mit Kaffee und einem Teller voll Croissants. Sie hebt den Blick, als ich mich setze, und ihr Grinsen kommt sofort. „Gute Nacht gewesen?“, fragt sie und nickt zu meinem Hals, wo der Knutschfleck unter dem Kragen hervorschaut.

Ich lache leise, nehme mir eine Tasse und gieße Kaffee ein. „Könnte man so sagen. Die Stadt bei Nacht ist ganz nett von oben.“

„Von oben“, wiederholt sie und beißt in ein Croissant, die Augenbrauen hoch. „Klar. Und der Fleck kommt vom Wind.“ Wir essen ruhig, das Besteck klappert leise, draußen zieht der Morgenverkehr vorbei. Sie erzählt von der Party, wie Lena irgendwann auf einem Stuhl getanzt hat, und ich höre zu, nicke, während der Kaffee warm wird. Zwischendurch schaut sie mich an, länger als nötig, und das Grinsen bleibt. „Du siehst aus, als hättest du nicht viel geschlafen. Aber zufrieden.“

„Bin ich“, sage ich und schmiere Marmelade auf ein Brötchen. Die Spannung liegt unter dem ruhigen Frühstück, in den Blicken, in dem, was nicht gesagt wird, während die anderen Gäste um uns herum reden und die Sonne durch die Fenster fällt.

Wir essen ruhig, das Besteck klappert, draußen fährt der Verkehr. Dann redet sie über sich, wie sie nach dem Dreh direkt weitergemacht hat, ein kleiner Job in Köln, und dass sie froh ist, mal wieder in einem richtigen Bett zu schlafen. „Du kennst das ja“, sagt sie und schaut mich an. „Immer unterwegs. Manchmal vermisst man einfach was Normales.“

Ich nicke, höre zu, und die Spannung bleibt unter dem Gespräch, in der Art, wie sie den Knutschfleck nicht ganz vergessen hat, während wir weiter frühstücken und die Sonne durch die Fenster fällt.

Das Frühstück neigt sich dem Ende zu. Mira redet noch über den Zug zurück, ich nicke, trinke den letzten Schluck Kaffee und schiebe den Stuhl zurück. „Ich muss los“, sage ich und stehe auf. „Danke für die Gesellschaft.“

In dem Moment kommt Alice in den Speisesaal. Sie trägt ein neues Kleid, die Haare hochgesteckt, und bleibt kurz am Eingang stehen, als würde sie den Raum überblicken. Unser Blick findet sich über die Tische hinweg. Sie hebt leicht das Kinn, ein kleines, höfliches Lächeln, nichts weiter, und ich erwidere es ebenso. Sie geht weiter zu einem anderen Tisch, setzt sich zu ein paar Leuten vom Cast, und ich nehme meine Jacke, nicke Mira noch einmal zu und gehe Richtung Ausgang. Der Blick bleibt einen Moment länger, als er müsste, bevor ich mich umdrehe und den Raum verlasse.

Draußen ist der Morgen kühl und klar. Ich bleibe einen Moment auf dem Gehweg stehen, die Hände in den Taschen, und schaue auf die Straße, wo die Autos schon dicht an dicht fahren. Der Zoo Palast liegt irgendwo hinter mir, das Hotel auch, und die Nacht dazwischen fühlt sich gleichzeitig nah und weit weg an.

Es war gut. Mehr als gut, in manchen Momenten. Alice und ich, die Distanz, die am Set immer da war, und dann das Dach, der Fahrstuhl, das Zimmer. Sie hatte recht gehabt mit dem „nichts Ernstes“. Ich auch, irgendwie. Keine Erklärungen, kein Wiedersehen, das kompliziert wird. Nur das, was war. Und das reicht.

Ich muss lächeln, kurz und schief. Lena würde wahrscheinlich immer noch irgendwas von Schicksal und Filmsets faseln, wenn sie nüchtern wäre. Mira hat den Knutschfleck gesehen und nichts weiter gesagt. Und Alice hat gelächelt, höflich, als wäre nichts gewesen. Vielleicht ist das die sauberste Version davon.

Ich gehe zur U-Bahn, die Tasche über der Schulter, und die Stadt bewegt sich um mich herum, laut und normal. Der Film läuft jetzt, die Arbeit ist getan, und die Nacht bleibt, wo sie hingehört. Irgendwo zwischen den Lichtern und dem, was man nicht mit nach Hause nimmt. Das ist in Ordnung. Mehr als in Ordnung.



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