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Sex mit einer dicken MILF-Hure (fm:Grosse Titten, 1652 Wörter)

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Veröffentlicht: Oct 24 2026 Gesehen / Gelesen: 631 / 500 [79%] Bewertung Geschichte: 9.29 (7 Stimmen)
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sodass ich ihre Muschi sehen konnte. Diese war von einem leichte Pflaum bedeckt, kein großer kräftiger Busch, eher ein leichtes durchsichtiges Gestrüpp. Ihre Hand griff an meinen Schwanz und sie begann mit leichten Wichsbewegungen. Mein Lümmel hatte mittlerweile die maximale Größe erreicht und war steinhart. Mir gelang es, eine Titte zu greifen, dies war so groß, dass ich mir diese im Liegen, an den Mund führen konnte, ich begann genüsslich ihre Nippel zu lecken, megageil. Dann kletterte sie auf mich und rutschte ein paarmal hin und her, ihre fetten Brüste rutschten über meinen Bauch und meine Brust. So konnte ich dies perfekt fassen und bearbeiten. Als sie wieder unten angekommen war, verharrte sie einen Augenblick und begann genüsslich an meinen Schwanz zu lecken. Auch meinen frisch rasierten Sack ließ sie nicht aus. Es war einfach unglaublich, sie schaffte es, meine komplette Latte im Mund verschwinden zu lassen und das ohne Würgegeräusche. Sehr genüsslich ging sie rauf und runter. Es schien ihr richtig gut zu gefallen. Bei mir stiegen die Gefühle hoch, wenn sie so weiter machen würde, wäre es bald vorbei. So geil bin ich noch nie geblasen worden. Um ein wenig Tempo rauszunehmen, fragte ich, ob sie sich hinlegen könne, weil ich sie mal lecken wollte. Sie hörte mit dem Geblase auf und legte sich auf den Rücken aufs Bett. Ihre Titten fielen seitlich runter, ihre Nippel berührten sogar das Laken, so groß waren diese. Wie befohlen, öffnete sie ihre Schenkel und zum Vorschein kam eine schön geformte Muschi, leicht behaart, aber aufgrund der blonden Haarfarbe war noch recht viel zu sehen. Ihre Muschi stand eine wenig offen und ich platzierte mein Gesicht direkt an ihrer Fotze. Die schimmerte schon ein wenig feucht und ich begann langsam damit, sie zu lecken. Es schmeckte mega geil, während dessen spielte sie mit ihren Megatitten. Ich genoss es in vollen Zügen. Als ich merkte, dass meine Erregung ein wenig wieder abgeklungen war, wagte ich den Versuch und platzierte meinen Schwanz über ihr Gesicht. Ohne meckern, nahm sie diesen auf und fing wieder an ihn vollständig mit dem Mund aufzunehmen. In dieser Position konnte ich ihre Arschbacken greifen und mein Gesicht so richtig geil in ihre Fotze drücken. Meine Nase verschwand im Loch, teilweise bekam ich sogar schlecht Luft. Also, bisher war jeder Cent wert, den ich bezahlt hatte. Auch hielt ich erstaunlich gut durch, die erste Erregungswelle war weg. Mein Gesicht war voll mit Fotzenschleim, es war einfach megageil. Nach einer Weile wechselten wir die Position und sie ging wieder zum normalen Blowjob über. Da ich sie aber auch noch aufspießen wollte, fragte ich nach einem Kondom, was sie dann von Tisch nahm und mir mit dem Mund überstreifte. "Willst du mich ficken oder soll ich dich ficken?" War ihre Frage. Da ich ihre Fotze beim vögeln sehen wollte, sagte ich ihr, sie solle sich hinlegen und die Haxen auseinander machen. Ihre feuchte Fotze lag leicht offen vor mir und ich setzte meinen gummierten Freund direkt an ihr Fotzenloch an. Ohne Probleme drang ich komplett in sie ein und begann mit rhythmischen Fickbewegungen. Sie hielt ordentlich dagegen, denn ich erhöhte mein Tempo. Nun war es mir egal, wenn ich meine Ladung abfeuern würde. Die Zeit war eh bald rum. Bewusst fickte ich sie kräftig, so richtig pornolike. Wieder nahm sie ihre Titten und ließ sie im Rhytmus mitschwingen. Da ich eigentlich nicht in den Gummi spritzen wollte, fragte ich, ob sie mir mit dem Mund den Rest besorgen, könne. "Kein Problem, komm her", war die Antwort. Ich stieg von ihr herab, entfernte den Gummi und krabbelte hoch Richtung Gesicht. Spontan nahm sie meine Latte und versenkte diese in ihr Nuttenmaul. Kurz darauf entlud ich mich in ihr und sie schluckte meine ganze Soße, ohne, dass ich auch nur einen Tropfen gesehen habe. Was eine geile Frau. Anschließend legte ich mich neben sie und bedankte mich für die tolle Nummer. "Wenn du möchtest, können wir noch ein bisschen weiter machen, wir haben noch 10 Minuten", sagte sie. Konnte mir da aber noch nicht vorstellen, wie es gehen soll, denn mein kleiner Freund lag völlig erschöpft auf meinen Bauch. "Gerne", war mein Antwort. Sie stand auf, lief um das Bett und fing vom Fussende aus, wieder an meinen schlaffen Lümmel mit dem Mund zu bearbeiten. Also, früher konnte ich zweimal hintereinander Sex haben, teilweise ohne den Lümmel aus der Fotze zu ziehen. Aber mit 57 Jahren sieht das anders aus. Es war trotzdem ein richtig geiles Gefühl. Sie lutschte das schlaffe Glied und schaffte es tatsächlich wieder, Leben einzuhauchen. Kurz danach hatte mein Schwanz eine wichstaugliche Härte erreicht, sie nahm nun ihre Hand und rubbelte mein Ding, so wie Mann es macht, wenn er beim Ornanieren ganz schnell kommen möchte. Zwischendurch nahm sie etwas Gleitgel, schmierte meinen Lümmel damit ein und erhöhte danach noch einmal das Tempo. Sie schaffte es tatsächlich mich noch einmal zu entsaften. Noch einmal spritzte ich ab, sie nahm nun nur die Eichelspitze in den Mund und saugte wieder meinen kompletten Samen auf. Völlig befriedigt und zufrieden stand ich auf, ging ins Bad und duschte kurz ab. Nachdem ich mich angezogen hatte, nahm ich sie im Zimmer noch einmal in den Arm und sagte ihr, dass ich auf alle Fälle noch einmal wieder kommen würde. Was für eine Frau. Runter zum Parkplatz setzte ich mich in mein Auto und fuhr weiter zum nächsten Kunden.



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