Die Beichte – der Beginn des Cuckolding (fm:Cuckold, 2498 Wörter) | ||
| Autor: DreamOfCuck | ||
| Veröffentlicht: Oct 25 2026 | Gesehen / Gelesen: 1377 / 1165 [85%] | Bewertung Geschichte: 8.97 (30 Stimmen) |
| Ein junges Paar, Paul und Alex, fangen an mit "Cuckolding" zu experimentieren. Das ist der Beginn einer "neuen" Beziehung.... | ||
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Ich beantwortete alles ehrlich. Manchmal legte sie eine Hand auf meinen Schwanz, während ich sprach, und fühlte, wie hart ich davon wurde. Einmal flüsterte sie: „Das ist so pervers… und trotzdem denke ich seit gestern ständig daran.“
Nach etwa zehn Tagen lag sie eines Abends auf mir, nackt, und rieb ihre nasse Spalte langsam an meinem Schwanz. „Ich hasse, dass mich das geil macht“, murmelte sie. „Aber es tut es. Erzähl mir nochmal, wie du es dir vorstellst.“
Ich tat es. Detailliert. Wie sie von einem fremden Typen genommen würde, während ich kniete. Wie sie mich demütigen würde. Wie der Käfig klickte. Sie kam auf meinem Schwanz, ohne dass ich eindringen durfte, und biss mir dabei in die Schulter.
„Okay“, sagte sie danach heiser. „Wir können… damit spielen. Erstmal nur fantasieren. Und den Käfig. Aber langsam. Sehr langsam.“
Der Käfig:
Zwei Wochen nach dem Gespräch, in dem Alex gesagt hatte, dass wir es langsam angehen können, kam sie eines Abends nach dem Dienst mit einem Paket nach Hause. Ich saß auf dem Sofa, als sie die Tür aufschloss und das Paket auf den Tisch stellte.
„Was ist das?“, fragte ich.
„Mach auf“, sagte sie und setzte sich mir gegenüber.
Ich öffnete das Paket. Darin lag ein Edelstahl-Peniskäfig, mit Ring, Schloss und Schlüssel. Ich hob ihn hoch und sah sie an.
„Du hast ihn bestellt?“
„Ja.“ Sie lehnte sich zurück. „Ich wollte sehen, wie es sich anfühlt. Wenn du ihn wirklich trägst.“
Wir saßen eine Weile da und schauten uns den Käfig an. Alex nahm ihn mir aus der Hand, drehte ihn, prüfte das Schloss und steckte den Schlüssel an eine Kette, die sie sich um den Hals legte.
„Zieh dich aus“, sagte sie.
Ich zog mich aus. Sie kniete vor mir, streichelte meinen Schwanz und schob ihn vorsichtig in den Käfig. Der Ring saß eng, das Schloss klickte. Sie zog einmal leicht am Käfig und sah zu mir hoch.
„Wie fühlt sich das an?“
„Eng“, sagte ich. „Und… anders.“
„Gut.“ Sie stand auf, trat einen Schritt zurück und musterte mich. „Jetzt gehört er mir. Und du auch ein bisschen.“
Sie zog sich langsam aus. Erst das Shirt, dann die Hose, dann den Slip. Als sie nackt vor mir stand, setzte sie sich auf den Sessel gegenüber, spreizte die Beine und begann, sich zu fingern. Langsam zuerst, zwei Finger, dann drei. Das feuchte Geräusch füllte den Raum. Ich kniete vor ihr, der Käfig drückte, mein Schwanz versuchte sich aufzurichten und scheiterte.
„Schau genau hin“, sagte sie. „Du darfst nicht anfassen. Nicht mich. Nicht dich.“
Sie fingerte sich intensiver, die andere Hand an ihrer Brust. Nach ein paar Minuten kam sie das erste Mal. Laut, die Beine zitternd, die Finger glänzend. Sie hielt sie mir hin.
„Leck.“
Ich leckte ihre Finger sauber. Sie lächelte, lehnte sich zurück und fing wieder an. Diesmal schneller. Sie kam ein zweites Mal, noch lauter, und ließ mich wieder ihre Finger ablecken.
„Fuck“, sagte sie heiser und lehnte sich zurück. „Das ist… geiler, als ich dachte. Dich so zu sehen. Verschlossen. Und du kannst nichts machen, während ich komme.“
Sie stand auf, trat vor mich und streichelte den Käfig. „Der bleibt jetzt an. Bis ich sage, dass er ab darf.“
Ich nickte. Sie küsste mich kurz auf die Stirn und ging ins Bad. Der Käfig blieb zu.
Die Tage danach:
Am nächsten Morgen wachte ich mit dem Käfig auf. Alex lag neben mir, der Schlüssel baumelte an der Kette um ihren Hals. Sie streichelte den Käfig durch die Decke und sagte leise:
„Guten Morgen. Wie fühlt er sich an?“
„Eng“, sagte ich. „Und hart.“
„Gut.“ Sie küsste mich kurz und stand auf. „Heute bleibt er zu.“
Im Dienst spürte ich ihn die ganze Zeit. Jedes Mal, wenn ich mich bewegte, drückte er. Alex schrieb mir zwischendurch eine Nachricht: „Denk daran, wem der gehört.“ Ich antwortete nicht. Als ich abends nach Hause kam, saß sie auf dem Sofa in Dessous und fingerte sich. Sie sah mich an, als ich reinkam.
„Ausziehen. Und knien.“
Ich tat es. Sie fingerte sich weiter, langsam, und sah mir die ganze Zeit in die Augen. Als sie kam, hielt sie mir die Finger hin. Ich leckte sie sauber. Danach streichelte sie den Käfig und sagte:
„Das machen wir öfter.“
Am übernächsten Tag kam sie nach dem Dienst nach Hause und zog sich sofort aus. Sie setzte sich nackt auf meinen Schoß, sodass der Käfig gegen ihre Spalte drückte, und rieb sich langsam daran.
„Stell dir vor, du könntest jetzt rein“, flüsterte sie. „Aber du kannst nicht.“
Sie rieb sich, bis sie kam, und blieb danach noch eine Weile auf mir sitzen. Der Käfig drückte. Sie streichelte ihn und sagte:
„Ich finde das geiler, als ich dachte. Dich so zu sehen. Verschlossen. Und ich kann machen, was ich will. Das ist sooooo geil!“
In den nächsten Tagen wiederholte sich das. Morgens prüfte sie den Käfig, bevor ich zum Dienst ging. Abends fingerte sie sich vor mir oder rieb sich an dem Käfig, bis sie kam. Einmal ließ sie mich den Käfig abnehmen, nur um mich kurz zu streicheln, bis ich fast kam, und legte ihn dann wieder an.
„Noch nicht“, sagte sie. „Erst wenn ich will.“
Nach etwa einer Woche lag sie eines Abends nackt auf mir und sagte:
„Ich will sehen, wie es sich anfühlt, wenn ich mit jemandem schreibe. Nur schreiben. Und du sitzt daneben und kannst nichts machen.“
Ich nickte. Der Käfig blieb zu.
Der Typ online:
Nach weiteren drei Wochen öffnete Alex eines Abends ein Profil auf einer App. „Nur zum Schreiben“, sagte sie. „Ich will sehen, wie sich das anfühlt.“
Er hieß Markus, 32, trainiert, selbstbewusst. Die ersten Nachrichten waren harmlos. Dann wurden sie sexueller. Alex zeigte mir den Chat, während sie neben mir lag. „Er schreibt, er würde mich gerne von hinten nehmen, während du zusiehst.“ Sie biss sich auf die Lippe. „Das… macht mich nass. Fuck.“
Sie schickte ihm Fotos in Dessous. Dann Nudes. Manchmal, während ich den Käfig trug, tippte sie und las mir seine Antworten vor. Er beschrieb detailliert, wie er sie ficken würde. Sie antwortete immer freizügiger.
Eines Abends legte sie das Handy auf meine Brust. „Er will mich treffen. Ohne dich. Beim ersten Mal.“
Mein Herz hämmerte. „Okay.“
Sie sah mich lange an. „Ich bin immer noch überrascht, dass ich das wirklich will. Aber ich will es.“ Sie küsste mich. „Du bleibst hier. Und du bleibst im Käfig.“
Das erste Date (ohne mich):
Am Abend des Dates stand Alex vor dem Spiegel. Schwarzes Spitzen-Set, kurzes Kleid, hohe Schuhe. Sie prüfte den Käfig an mir, zog einmal fest am Ring, dann steckte sie den Schlüssel in ihre Handtasche. „Den behalte ich.“
Sie küsste mich auf die Stirn. „Schreib dir alles. Und du darfst nicht anfassen.“
Kaum war sie raus, begannen die Nachrichten.
20:14Foto: Sie und Markus an der Bar. Er groß, dunkelhaarig, breite Schultern. Ihre Hand lag auf seinem Oberschenkel.„Er ist noch heißer als auf den Fotos. Ich bin nervös… und nass.“
20:47Video: Sein Mund an ihrem Hals, seine Hand unter ihrem Kleid. Man hörte ihr leises Stöhnen.„Er hat mich schon so weit. Und wir sind noch nicht mal im Hotel.“
21:22Foto: Ihr Kleid lag auf dem Boden. Sie kniete vor ihm, sein harter Schwanz vor ihrem Gesicht – dick, geädert, die Eichel glänzte bereits.„Schau dir an, was ich gleich lutschen werde. Er ist dicker als du.“
Dann kam das Video. Sie nahm ihn in den Mund. Langsam zuerst, die Lippen um die Spitze, dann tiefer, bis er gegen ihren Rachen stieß. Speichel tropfte, sie würgte leise, aber hörte nicht auf. Seine Hand lag in ihrem Haar und steuerte den Rhythmus. „Gute Schlampe“, murmelte er. Sie sah in die Kamera – in mein Gesicht – und ließ ihn tief in ihrem Mund verschwinden.
21:48Video: Sie lag auf dem Rücken, Beine gespreizt. Er kniete zwischen ihnen, rieb die dicke Eichel an ihrer nassen Spalte auf und ab. Dann drang er ein. Ein einziger, tiefer Stoß. Alex stöhnte laut auf. Man sah, wie ihre Muschi sich um ihn spannte, die Lippen sich dehnten. Er fickte sie hart und gleichmäßig, die Bälle klatschten gegen ihren Arsch.„Er ist so dick… fuck, Paul, er füllt mich komplett aus. Ich komme gleich…“
Er wechselte die Stellung. Zog sie auf alle viere, griff in ihre Hüften und rammte sich von hinten in sie. Jeder Stoß ließ ihre Brüste schwingen. Sie hielt das Handy so, dass ich alles sah: wie sein Schwanz in ihr verschwand und wieder herausglitt, glänzend von ihrer Feuchtigkeit. „Sag ihm, dass du eine Schlampe bist“, forderte er.„Ich bin eine Schlampe“, keuchte sie in die Kamera. „Ich lasse mich von einem fremden Typen ficken, während mein Freund im Käfig zu Hause wartet.“
Er kam in ihr. Man sah, wie sein Schwanz pulsierte, wie das Sperma austrat, als er sich zurückzog. Weiße Tropfen liefen aus ihrer geöffneten Muschi über die Innenseite ihrer Schenkel.
22:31Foto: Nahaufnahme ihrer Muschi, Sperma tropfte heraus.„Das bringe ich dir mit. Du wirst es sauber lecken.“
Als Alex die Wohnung betrat, roch sie nach Sex. Ihr Haar war zerzaust, die Lippen geschwollen, zwischen den Beinen glänzte es. Sie warf ihre Tasche in die Ecke, packte mich am Nacken und schob mich auf die Knie.
„Zunge raus.“
Sie setzte sich auf mein Gesicht. Das Sperma war noch warm, salzig, dickflüssig. Ich leckte. Langsam zuerst, dann gierig, während sie mein Haar festhielt und stöhnte. „Alles. Sauber lecken. Das ist dein Platz jetzt.“
Als ich fertig war, ließ sie mich los und streichelte den Käfig. „Guter Junge. Ich bin immer noch schockiert, dass mir das so gefallen hat… aber fuck, es hat mir gefallen.“
Die zwei Wochen danach:
Die Tage nach dem ersten Date mit Markus waren seltsam und intensiv. Alex kam am nächsten Morgen verschlafen aus dem Bad, nur in meinem alten Shirt. Der Schlüssel hing sichtbar an der Kette. Sie küsste mich kurz auf die Stirn, streichelte den Käfig und sagte nur: „Heute bleibt er zu. Ich will, dass du den ganzen Tag daran denkst, was gestern passiert ist.“
Im Dienst war ich abgelenkt. Jedes Mal, wenn mein Handy vibrierte, zuckte ich zusammen. Alex schickte mir zwischendurch Fotos: ihre Oberschenkel mit getrocknetem Sperma, ein Selfie im Spiegel mit geschwollenen Lippen, ein kurzes Video, wie sie sich im Auto fingerte und dabei flüsterte: „Ich denke immer noch an seinen Schwanz.“
Abends saßen wir oft auf dem Sofa. Alex las mir Nachrichten von Markus vor. Er schrieb detailliert, was er beim nächsten Mal mit ihr machen wollte. Manchmal legte sie mein Handy weg, zog sich aus und setzte sich nackt auf meinen Schoß, sodass der Käfig gegen ihre nasse Spalte drückte. „Stell dir vor, er wäre jetzt hier und würde mich so ficken, während du so sitzt“, flüsterte sie. Dann fingerte sie sich selbst, bis sie kam, und ließ mich die Finger ablecken.
In der zweiten Woche wurde sie frecher. Einmal kam sie nach dem Dienst nach Hause, zog sich vor mir aus und sagte: „Heute habe ich Markus ein Video geschickt, wie ich im Dienst den Slip ausziehe. Er hat zurückgeschrieben, dass er mich am liebsten sofort wieder ficken würde.“ Sie kniete vor dem Käfig, hauchte dagegen und lachte leise. „Armer Kleiner. Du darfst nicht mal anfassen.“
An einem Abend bestellte sie Essen und aß nackt vor mir, während sie mit Markus chattete. Sie zeigte mir den Bildschirm: er schickte ein Foto von seinem harten Schwanz. Alex grinste, schickte ein Foto von meinem Käfig zurück und tippte: „Der hier muss warten. Ich will dich wieder.“
Die ganze Zeit über blieb der Käfig zu. Alex nahm ihn abends manchmal ab, nur um mich kurz zu streicheln, bis ich fast kam, und ihn dann wieder anzulegen. „Noch nicht“, sagte sie jedes Mal. „Erst wenn ich will.“
Am Ende der zwei Wochen lag sie eines Abends auf mir und sagte ruhig: „Markus will uns beide sehen. Er will, dass du dabei bist. Ich habe ja gesagt.“
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