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Physio - Teil 6 (fm:Sex bei der Arbeit, 1440 Wörter) [6/6] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Oct 26 2026 Gesehen / Gelesen: 1387 / 1192 [86%] Bewertung Teil: 9.73 (30 Stimmen)
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Desiree stand im Behandlungsraum und hörte dem Regen zu, der gegen die Kellerfenster schlug. Es war kurz vor zehn. Phil würde gleich da sein. Sie hatte das enge Shirt wieder angezogen, ohne BH darunter. Die Brustwarzen zeichneten sich schon ab, noch bevor sie sich überhaupt bewegt hatte. Sie hatte sich gesagt, dass sie es diesmal anders machen würde. Dass sie professionell bleiben würde. Dass sie die Hände nicht wieder zum Öl greifen würde. Aber während sie das dachte, spürte sie schon das leise Ziehen zwischen den Beinen, das seit Wochen kam, sobald sie an ihn dachte.

Warum er? Die Frage war wieder da. Klar und hartnäckig. Sie hatte schon andere Männer behandelt, die hart geworden waren. Männer, die geflirtet hatten, die ihren Blick zu lange auf ihrem Körper hatten ruhen lassen, die versucht hatten, ihre Hand zu führen oder ihr nach der Stunde etwas vorzuschlagen. Bei denen hatte sie immer die Grenze gehalten. Manchmal hatte sie ein kurzes Ziehen gespürt, ein Moment Wärme, und dann war es vorbei gewesen. Sie hatte weitergearbeitet, gelächelt, die Rechnung geschrieben und den Gedanken beiseitegeschoben. Bei Phil war es anders. Er sagte wenig. Er forderte nichts. Er entschuldigte sich sogar. Und trotzdem reagierte ihr Körper so stark, dass sie nachts wach lag und an seine Haut unter ihren Händen dachte. An seinen Blick. An das Gefühl, als er in ihrer Hand gekommen war.

Vielleicht lag es daran, dass er süß war. Nicht auf eine aufdringliche Art. Sondern ruhig. Anständig, auch wenn er es nicht war. Er wusste, dass sie verheiratet war. Er sagte es. Er entschuldigte sich. Und trotzdem lag er da und ließ es geschehen. Vielleicht war es genau das. Dass er nicht drängte. Dass er sie ansah, als wäre sie etwas, das er nicht erwartet hatte. Oder vielleicht lag es an ihr. Daran, dass ihr Körper entschieden hatte, bevor ihr Kopf mitreden konnte. Daran, dass sie seit Monaten keinen Sex mehr gehabt hatte, der sich so anfühlte, wie sie es sich wünschte. Markus war lieb. Aber er war müde. Und Desiree war es auch. Bis Phil gekommen war.

Sie hörte seine Schritte auf der Treppe. Das Klingeln. Als sie öffnete, stand er da wie immer. Nickte ihr zu. Sein Blick glitt über das Shirt, blieb einen Moment an den Brustwarzen hängen, die sich unter dem Stoff abzeichneten, und kehrte dann zu ihrem Gesicht zurück.

„Morgen“, sagte er.

„Komm rein“, sagte sie.

Er zog die Schuhe aus und ging voraus. Desiree folgte ihm. Die Spannung war sofort da. Sie spürte sie in der Art, wie er sich bewegte. In der Art, wie sie selbst atmete. Sie sagte sich wieder, dass sie aufpassen würde. Dass sie diesmal nicht nachgeben würde. Aber als er sich auszog und auf die Liege legte, das Handtuch nur lose über den Hüften, wusste sie schon, dass es nicht stimmen würde.

Sie begann mit dem Nacken. Ihre Hände auf seinen Schultern. Der Druck gleichmäßig. Aber jedes Mal, wenn sie sich vorbeugte, spürte sie, wie ihre Brüste unter dem Shirt schwangen. Wie die Nippel gegen den Stoff rieben. Phil atmete tiefer. Sein Körper spannte sich leicht an. Desiree arbeitete sich nach unten. Zum Rücken. Zum Po. Sie sah, wie sein Schwanz härter wurde. Wie er sich zwischen seinen Beinen bewegte. Und sie spürte, wie sich zwischen ihren eigenen Beinen Feuchtigkeit sammelte. Wie das Höschen feucht wurde. Wie die Leggings klebten.

Als sie fertig war mit dem Po, sagte sie ihm, er solle sich umdrehen für die Dehnung. Er tat es. Das Handtuch rutschte. Er zog es nicht wieder hoch. Sein Schwanz stand steif ab. Hart. Die Eichel gerötet und feucht. Desiree stand neben der Liege und sah ihn an. Sah seinen Schwanz. Sah seinen Blick, der auf ihren Brüsten lag. Und dann, ohne nachzudenken, ohne dass sie es geplant hatte, griff sie nach dem Saum ihres Shirts und zog es über den Kopf. Der Stoff glitt über ihre Brüste, über die harten Nippel, und fiel zu Boden. Sie stand da, oben ohne, und atmete tief. Die Luft war kühl auf ihrer Haut. Ihre Brustwarzen zogen sich noch fester zusammen. Sie spürte, wie ihr Herz schlug. Wie sich alles zwischen ihren Beinen zusammenzog. Wie nass sie war.

Phil starrte sie an. Seine Augen auf ihren Brüsten. Auf den Nippeln, die hart und dunkel waren. Er sagte nichts. Atmete nur.

Desiree griff nach der Ölflasche. Ihre Hände zitterten, als sie etwas

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