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Jugendliebe 2 (fm:Ehebruch, 2152 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Oct 27 2026 Gesehen / Gelesen: 185 / 158 [85%] Bewertung Teil: 10.00 (2 Stimmen)
Nach über zwanzig Jahren nimmt Thomas meine devote Seite noch immer ohne zu fragen – roh, vertraut und gefährlich nah an dem Leben, das ich mit Arno teile. Alles war so vertraut.


Ersties, authentischer amateur Sex


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© Katrin 1980 devot Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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Mit einem festen Ruck schob er mir zwei, drei Finger tief und hart in mein nasses Loch, sodass ich fast nach vorne gefallen wäre.

„Deine Ehefotze ist ja immer noch so eng – fickt dein Mann dich nicht mehr?“

Er fickte mich mit seinen Fingern so geil, dass ich nur stöhnen konnte vor Lust und nicht antworten konnte. Ich spürte, wie mein Loch noch nasser wurde. Allein schon, wie er mich fingerte – vorhin so einfühlsam und jetzt bestimmt, nicht brutal, aber schon heftig.

„Zumindest ist deine Ehefotze gut geschmiert, so liebe ich es!“

Immer wieder steckte er mal sanft, dann kräftiger zwei, drei Finger in mein Loch, während sein Daumen gegen meine Rosette drückte. Ich hätte so gerne seinen Schwanz gespürt. Langsam wurde diese Position – abgestützt auf dem Bett – anstrengend. Wenn er so weitermachte, würde es nicht lange dauern, bis ich komme. Er fingerte gezielt meinen G-Punkt, mit genau der richtigen Intensität. Das hat er früher schon gerne gemacht; er weiß, wie er mich dazu bringt abzuspritzen.

„Ich kann nicht mehr, meine Arme tun weh.“ Schon klatschte seine Hand fest auf meinen Hintern, vier feste Hiebe. „Du redest, wenn ich es erlaube, du kleine Ehefotze!“

Er griff in meine Haare, die nur mit einem Gummi gebunden waren, zog mich schnell hoch. Aus meinem Morgenmantel, der am Schrank hing, zog er den Gürtel raus, packte meine Handgelenke und fesselte sie mit dem Gürtel auf dem Rücken. So drückte er mich gegen die Spiegeltür des Schranks. Erschrocken durch die Kälte im Rücken zuckte ich zusammen.

„Los, du Miststück, steh gerade, Beine auseinander!“

Die Ansage kam barsch, und ebenso derb griff er mit beiden Händen meine Titten. Sein Oberschenkel drückte gegen meinen – es fühlte sich an, als wäre ich eingesperrt, kein Raum, mich zu bewegen. Ich fühlte mich unglaublich ausgeliefert und zugleich vollkommen im Besitz meiner Lust.

Mit festem Griff knetete er meine Titten, leckte, lutschte und biss immer wieder in meine harten Nippel. Teilweise vor Schmerz, teilweise aus dem Empfinden von Lust und purer Geilheit stöhnte ich laut auf. Überreizt von der Behandlung auf der Couch brannten sie jedes Mal, wenn er sie berührte. Es war unangenehm geil.

Dann spürte ich, wie seine Finger plötzlich tief in mich eindrangen. Zwei, dann drei – dick, hart und unnachgiebig. Er krümmte sie sofort, traf genau den Punkt, der mir die Luft nahm, und begann, mich heftig zu ficken. Jeder Stoß war schnell und gnadenlos. Seine Finger glitten nass rein und raus, spreizten sich, dehnten mich, während sein Daumen fest und kreisend über meine Klitoris rieb. Ich konnte nichts dagegen tun, meine Beine zitterten schon nach wenigen Sekunden. Der Druck baute sich so schnell auf, dass ich kaum noch stehen konnte. Ich presste mich gegen seine Hand, wollte mehr, wollte es härter – und er gab es mir.

Dann riss es in mir. Ich krampfte mich heftig um seine Finger, und es schoss einfach aus mir heraus – warm, heftig, in mehreren kräftigen Schüben. Die Flüssigkeit lief über seine Hand, tropfte an meinen Schenkeln herunter, während er weiter in mich stieß und mich durch die Wellen trieb. Ich spritzte und spritzte, die Beine gaben fast nach, und er ließ nicht nach, bis ich nur noch zitternd und triefend dastand.

Er hielt die Finger noch einen Moment tief in mir, während die letzten Schübe aus mir liefen und meine Beine zitterten. Dann zog er sie langsam heraus. Ich stand immer noch hilflos und mit gespreizten Beinen an der kalten Spiegeltür, nass, keuchend, unfähig, mich zu bewegen.

„Dreh dich um und steh still“, sagte er ruhig, aber bestimmt. Ich hörte, wie er sich hinter mir bewegte. Meine Stirn und meine Titten gegen den Spiegel gepresst, angespannt, zittrig und wartend, was passiert. Plötzlich spürte ich die pralle Eichel an meinem nassen Eingang. Er rieb sie ein paar Mal durch die Nässe, drückte sie gegen meine Klitoris, dann setzte er an. Ohne Vorwarnung schob er sich in einem einzigen, festen Stoß tief in mich. Ich keuchte auf, die Stirn gegen das kühle Glas gedrückt. Er füllte mich komplett aus – genau so, wie ich es vorhin noch gefragt hatte.

Seine Hände griffen fest an meine Hüften, zogen mich ein Stück nach hinten, sodass ich mich etwas vom Spiegel lösen musste, und begannen, mich hart zu ficken. Jeder Stoß war tief und kontrolliert. Ich hörte das nasse Geräusch, spürte, wie er mich immer wieder bis zum Anschlag nahm. Meine Arme auf dem Rücken gefesselt, mit der Stirn am Spiegel, konnte ich sein Gesicht sehen, seinen Ausdruck von kontrollierter Strenge und Lust.

Er griff in meine Haare, zog meinen Kopf leicht nach hinten und flüsterte dicht an meinem Ohr:

„Deine untreue Ehefotze nimmt meinen Schwanz immer noch so gut wie damals. Sag mir, wem sie gehört.“ Ich brauchte einen Moment, bis ich antworten konnte. „Dir… sie gehört dir.“ Er stieß härter. „Lauter.“ „Sie gehört dir“, keuchte ich.

Er fickte mich weiter, gleichmäßig und tief, eine Hand in meinen Haaren, die andere an meiner Hüfte. Ich spürte, wie sich schon wieder Druck aufbaute – schneller als erwartet. Meine Beine gaben nach, aber er hielt mich. Als ich anfing, mich um ihn herum zu verkrampfen, verlangsamte er plötzlich, blieb tief in mir stecken und sagte leise:

„Noch nicht. Du kommst, wenn ich es sage.“

Ich nickte zitternd, die Stirn immer noch am Spiegel, und versuchte, den Orgasmus zurückzuhalten, während er sich langsam weiter in mir bewegte.

Er blieb tief in mir stecken, bewegte sich nur noch minimal, gerade genug, dass ich ihn in jeder Faser spürte. Seine Hand lag fest an meiner Hüfte, eindeutig kontrollierend. Ich zitterte, versuchte, den Orgasmus zurückzuhalten, der schon wieder dicht unter der Oberfläche lag.

„Gut so“, murmelte er an meinem Ohr. „Du hältst ihn zurück. Genau wie früher.“

Langsam begann er wieder zu stoßen – tief, aber bedächtig. Jeder Stoß drückte mich leicht gegen die Spiegeltür. Er griff mit der freien Hand an meine Brust, knetete sie grob, zwickte den harten Nippel zwischen den Fingern. Ich keuchte leise, konnte das Stöhnen kaum noch unterdrücken.

„Du darfst stöhnen“, sagte er. „Aber du kommst erst, wenn ich es erlaube.“

Ich nickte. Er erhöhte das Tempo ein wenig. Das nasse Geräusch unserer Körper wurde lauter, sein Schwanz glitt mühelos durch die Nässe, die er vorher selbst verursacht hatte. Ich spürte, wie sich alles in mir zusammenzog. Meine Beine zitterten stärker, ich musste mich anstrengen, nicht nachzugeben.

Plötzlich zog er sich fast ganz aus mir heraus, nur die Eichel blieb in mir. Dann stieß er wieder hart und tief hinein. Einmal. Zweimal. Beim dritten Stoß flüsterte er:

„Jetzt. Komm für mich.“

Ich ließ los. Der Orgasmus riss durch mich hindurch, nicht ganz so intensiv wie zuvor, aber spürbar für uns beide. Ich krampfte mich heftig um seinen Schwanz, die Beine gaben nach, und er hielt mich fest, während ich kam. Er fickte mich weiter durch die Wellen, gleichmäßig und tief, bis ich nur noch keuchend und zitternd dastand. Nur unser schnelles Atmen war im Raum, sein Schwanz in mir, und ich spürte, er hat in mir angespritzt, während mein Orgasmus die Herrschaft über meinen Körper hatte.

„Du bist immer noch die geile Fotze von damals.“

Ich bekam seine Worte nur gedämpft mit, während sich mein Kopf langsam normalisierte. Ich drehte mich zu ihm und sank in seine Arme. Dabei rutschte sein Schwanz zwangsläufig aus meinem Loch, gefolgt von einem Schwall seines Spermas. So verharrten wir einige Minuten, bevor ich merkte, ich muss mal. „Bitte hol mir was zu trinken, meine Kehle ist trocken.“ Er ging in die Küche und ich zur Toilette.

Er kam ins Bad und brachte mir mein Wasser. Nach der Dusche nahm ich unsere Handtücher und legte sie vor den Schrank, das muss reichen.

Etwas erschöpft und innerlich ausgeglichen legten wir uns aufs Bett. Diese Ambivalenz macht ihn für mich zu einem besonderen Menschen. Wir haben leise geredet und uns aneinander gekuschelt, fast wie Teenager, die etwas Verbotenes getan haben. Es war still und warm. Für einen Moment fühlte es sich einfach nur gut an.

Die lange Autofahrt, meine etwas anstrengende Mutter am Nachmittag und unser Abend waren wohl der Grund, warum er schnell einschlief. Meine Gedanken kreisten noch eine Weile, was wäre gewesen wenn … und überhaupt … ?!

Als ich aufwachte, lag Thomas noch neben mir. Auf der Seite, wo ich sonst neben Arno aufwache. Sein Arm lag über meiner Taille. Ich blieb still liegen und starrte an die Decke. Noch nie hatte ein anderer Mann in diesem Bett geschlafen. Was nicht hätte passieren dürfen, war längst passiert. Ein Teil von mir wollte einfach noch ein paar Minuten so bleiben, die Wärme spüren und nicht denken. Der andere Teil wurde unruhig. Ich wollte aufstehen, das Bett beziehen und so tun, als wäre nichts gewesen. Zwischen den Beinen war ich noch leicht wund und feucht. Es hatte sich gut angefühlt. Genau das machte es schwerer.

Ich stand vorsichtig auf, ohne ihn zu wecken. Im Bad betrachtete ich die Abdrücke an meinen Handgelenken. Ich berührte sie kurz und zog die Hand wieder weg.

Thomas würde gleich gehen. Danach würde ich die Bettwäsche wechseln. Aber ich wusste schon jetzt, dass ich seinen Geruch noch eine Weile im Bett riechen würde. Und dass ich nicht sicher war, ob ich das wirklich loswerden wollte oder nur so tat.



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