Erika und Anna, Teil 1 (fm:Grosse Titten, 3139 Wörter) | ||
| Autor: Anonymous | ||
| Veröffentlicht: Oct 27 2026 | Gesehen / Gelesen: 864 / 735 [85%] | Bewertung Geschichte: 8.83 (6 Stimmen) |
| Ein junger Mann wird von zwei vollbusigen Girls zu einem Dreier eingeladen. | ||
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Wir beschlossen, uns nach dem Duschen und Zurechtmachen noch im Restaurant des Hallenbades zu einem Umtrunk zu treffen.
So kam es, dass ich den Vieren eine Runde Drinks spendierte.
Sowohl Erika wie auch Anna wirkten unglaublich sexy mit ihren grossen Kurven in den dünnen Pullis, die sie trugen. Die Nippel drückten auch hier extrem durch, was ich mit Freude goutierte.
Wir plauderten über dies und das, kamen tatsächlich auch auf Erotisches zu sprechen. Es war dann die kecke Vanessa, die plötzlich losprustete, ob mich das eigentlich nicht heiss mache, wenn ich vier so tolle Girls um mich habe. Dazu strich sie sich über ihren mittelgrossen Busen. Sie meinte, ob ich eher auf kleinere oder so grosse Brüste stehe, wie Anna und Erika sie hätten. Diplomatisch bemerkte ich, dass ich natürlich sie alle vier ganz hübsch und toll fände, dass ich aber schon ein Liebhaber grosser Brüste sei. Das könne ich nicht abstreiten. Ein leicht geniertes Lächeln umspielte die Gesichter aller. Vanessa zog die beiden Vollbusigen damit auf. «Seht ihr, ich habe ja sofort gesagt, er steht auf euch.» Alle Beteiligten prusteten vor leicht geniertem Vergnügen. Ich weiss nicht, ob ich es mir einbildete, aber danach sassen Erika und Anna erst recht im hohlen Kreuz da, um ihre grossen Brüste noch prominenter wirken zu lassen.
Nach weiterem Geplauder, immer wieder begleitet von heissen Blicken Annas und Erikas, die mir gegenüber sassen, beschlossen wir aufzubrechen.
Im Freien, es war unterdessen dunkel geworden, waren wir dran, uns zu verabschieden. Erika, meine Badenixe, küsste mich dabei auf die Wange, drückte mir eine Brust an meine Brust und sagte mir, ich soll die Hand öffnen. Sie drückte mir ein Zettelchen in die Hand und raunte mir ins Ohr: «Wir haben die grossen Brüste, wir haben aber auch bemerkt, dass du auch was Grosses hast, was uns gefallen wird. Anna und ich freuen uns auf dich. Melde dich sehr bald!»
Wow! Das hatte gesessen! Ich stand da und wusste nicht, wie mir geschah. Freudig erregt machte ich mich auf den Heimweg.
Kaum zuhause angekommen begann ich mit Erika Whatsapp-Nachrichten auszutauschen. Sie organisierte eine Dreiergruppe, indem sie auch Annas Nummer speicherte.
Schon bald plauderten wir zu dritt, diesmal halt schriftlich.
Die Sprache begann schon bald erotischer zu werden und wir bekräftigten alle, dass wir uns sehr attraktiv finden. Erika liess mich auch wissen, dass sie mit Anna durchaus schon heisse Stunden erlebt habe. Man könne die zwei durchaus als Bi bezeichnen. Aber sie liebten tolle Männer durchaus, ohne die gehe es nicht.
Um es kurz zu machen: Wir sendeten uns alle nette Bilder, aber nichts Nacktes. Sie luden mich ein, sie am nächsten Abend in Erikas Wohnung zu treffen. Ob ich Lust hätte mit ihnen ein feines Raclette zu geniessen. Das liess ich mir natürlich nicht zweimal sagen.
Ich konnte es tags darauf kaum erwarten, bis ich Feierabend hatte. Ich war bereits um 18.30 Uhr eingeladen. Erika hatte eine schnuckelige Dreizimmerwohnung im Grünen. Anna, die Studentin, wohnte noch bei ihren Eltern.
Die beiden begrüssten mich jeweils mit einer dicken Umarmung und einem intensiven Wangenkuss. Anna trug modische Flanellhosen und eine sehr weit ausgeschnittene Bluse, die ihr grosses Busengrübchen toll zur Geltung kommen liess.
Erika ihrerseits war in Jeans und einem sehr eng geschnittenen T-Shirt, das ihre prallen Titten fast zu sprengen drohten.
Wir stiessen mit Prosecco an und plauderten easy und offen beim Apero.
Schon bald wurde ich zu Tisch gebeten und wir labten uns an dem feinen Käse, den Kartoffeln und allem, was zu einem feinen Raclette gehört.
Immer wieder tauschten die beiden wissende Blicke, hie und da flüsterten sie sich auch was ins Ohr. Was die zwei wohl vorhatten. Als alle satt waren, halfen wir uns mit dem Abräumen und dem Einräumen der Maschine. Schon bald war wieder Ordnung.
Ich war extrem gespannt, welche Wendung der tolle Abend nun noch nehmen werde.
Mir fiel plötzlich auf, dass Anna an ihrer Bluse bestimmt zwei weitere Knöpfe geöffnet hatte. Das pralle Tittenfleisch wölbte sich supergeil aus dem BH. Wir fläzten uns nun auf die ausladende Polstergruppe, die sehr einladend wirkte. Der Hahn in der Mitte, die beiden Ladies setzten sich links und rechts von mir. Der Wein zum Abendessen hatte das Seinige schon getan, beide Ladies meinten, sie merken den Alkohol schon ziemlich. Trotzdem servierte uns Erika noch einen süssen Likör, nicht unbedingt mein Liebstes, aber ich lehnte natürlich nicht ab. Beim Anstossen mit dem Likörglas drückte mir Erika unvermittelt ihre vollen Lippen auf meinen Mund. Anna tat es ihr gleich. Wunderbar, diese weichen, süssen Lippen zu spüren. Mein Kleiner da unten reagierte sofort mit Wohlgefallen. Zu meiner Überraschung begannen die beiden tollen Frauen nun sich gegenseitig mit Küssen zu übersäen, nahmen einen Schluck Likör und tauschten die Flüssigkeit in ihren Mündern aus. Schnell tranken sie aus und vertieften sich in innige Zungenküsse. Sie schauten mich mit sündigen Augen an und lächelten. «Gefällt dir, was du siehst?» fragte Anna, deren harte Brustwarzen fast den Blusenstoff durchstiessen. «Oh ja,» konnte ich nur stammeln und schaute dem Treiben fasziniert zu. Erika begann die Knöpfe von Annas Bluse, einen um den anderen, aufzuknöpfen, bis die ganze voluminöse Pracht in einem tollen roten BH zum Vorschein kam. Rot schien ihre Lieblingsfarbe zu sein, denn auch ihr Bikini war ja rot. Auch dieser BH war fast überfordert mit seiner Arbeit. Erika streichelte die Brüste durch den BH-Stoff, küsste Anna immer wieder und munterte diese auf: «Willst du mir nicht mein Shirt ausziehen? Unser geiler Freund möchte doch auch meine Melonen bewundern können.»
Gesagt, getan. Anna zog Erika das enge Shirt über den Kopf. In einem tollen orangen BH eingekleidet konnte ich nun auch Erikas Busendimensionen bewundern. Ich glaubte, ich sei im siebten Himmel angekommen. Beide mussten bestimmt Cupsize J oder noch grösser haben. Ich kam aber gar nicht zum Fragen, da sich Anna rücklings über meine Beine legte und mich bat, ich solle doch mit Händen prüfen, was mich mit den Augen schon so fasziniert habe. Sie legte ihren Hinterkopf auf meine beiden Beine und drückte ihre tollen Titten mit beiden Händen zusammen, um mich erst recht neugierig zu machen. Ich küsste sie zuerst innig auf den Mund und ging dann mit meiner rechten Hand auf Entdeckungsreise. Ich streichelte und massierte ihre Brüste durch den BH-Stoff, was ihr ein leichtes Stöhnen entlockte. Erika ihrerseits kniete sich zu meiner Linken und begann eine ihrer Titten aus dem BH zu heben. Sie hob sie an und begann ihre riesigen harten Brustwarzen zu lecken und zu saugen. Mein Schwanz wurde prallhart wie Beton, eingesperrt in meiner Jeans unter Annas Kopf. Schnell hielt sie mir ihre pralle Brust hin und meinte: «Komm mach du das, du machst das sicher noch besser!»
«Ja,» stöhnte Anna unter mir, «massiere meine Brüste und saug gleichzeitig Erikas Titten. Mann, ist das heiss mit euch zweien. Dein Schwanz muss dich sicher schmerzen. Ich spüre unter meinem Kopf, wie mächtig er geworden ist.»
Erika zog nun auch ihre zweite Brust aus dem BH und meinte, während sie aufstand: «Du Armer, wir müssen ganz bestimmt jetzt deinen harten Schwanz befreien. Komm, wir öffnen zuerst noch Annas BH. Freiheit für alle und jeden! Anna drehte sich unter mir auf den Rücken, sodass ich ihren BH öffnen konnte. Als sie aufstand, drückte sie mir ihre grossen Dudeln kurz ins Gesicht und meinte: «Auch die müssen dann noch schön gesaugt werden, mein Lieber!»
Beide Ladies sassen nun links und rechts von mir mit blanken Brüsten und nestelten an meiner Jeans herum. Es war von weitem zu sehen wohl, wie fest ich die Hose ausbeulte. Aber eben, die Jeans engten meinen Freund extrem ein. So erhoffte ich mir schon Linderung meiner Platznot durch die zwei heissen Damen.
Anna war es, die meinen Reissverschluss und den Knopf am Schnellsten gelöst hatte. Mächtig ragte meine Beule aus der offenen Hose. Schnell zog mir Erika diese runter. In Shirt und Slip lag ich nun mit riesiger Erektion im Slip da und war gespannt, was die beiden nun mit meinem Schwanz anstellen würden. Anna rief entzückt aus: «Ich habe es ja im Hallenbad schon gesehen. Das ist ein mächtiges Gerät, komm Erika, er muss geil verwöhnt werden.» In Windeseile befreite sie mein hartes Stück aus dem Slip und begann ihn zu wixen. Sie hielt ihn sodann Erika hin, welche nicht lange fackelte und ihre vollen, sinnlichen Lippen sofort über meine pralle Eichel stülpte, was mir ein lautes Stöhnen entrang. «Komm, ich will auch mal, « meinte Anna nach einer Weile und es kam dazu, dass sich beide gleichzeitig mit Zunge und Lippen um meinen steinharten Bolzen kümmerten.
Diese geile Behandlung steigerte meine Begierde ins Unermessliche und ich musste mich sehr zusammen nehmen, dass ich meinen Saft nicht schon wie eine Rakete in ihre Münder schoss. Plötzlich meldete sich Erika, deren Lippen von dem Blowjob extrem nass glänzten: «Du möchtest sicher deinen geilen Schwanz mal zwischen unseren Titten reiben, oder?» - «Nichts lieber als das,» antwortete ich. Anna war es, die sich als erste vor mich hinkniete und meine Rakete zwischen ihre weichen Melonen bettete. Unglaublich geil, wie sie ihn dann massierte und immer wieder mal ihren Mund über die Eichel gleiten liess. Ich beschäftigte mich mit ihren Nippeln, die hart abstanden. Ich zwirbelte sie immer wieder. Erika gesellte sich zu Anna, an ihren Rücken und nahm plötzlich ihre schweren Titten in die Hände, drückte diese wieder um meinen Schwanz. Mit unglaublicher Begierde fickte ich Annas Brüste, die von Erika gehalten wurden. Wir alle waren wie in Trance angesichts dieser geilen Szenerie. Ich fragte Erika, ob sie mal wechseln würden. Ich wollte auch Erikas Supermöpse ficken, wenn sie von Anna gehalten werden. Das war ebenso sagenhaft toll natürlich. Dazwischen beugte sich Erika immer wieder mal vor, damit sie meine Rakete blasen konnte. Das war nun aber bald mal zu viel für mich. Ich schwenkte quasi die Notstandsfahne und informierte die beiden unter lautem Stöhnen, dass meine Säfte am Steigen waren. «Ich kann es nicht mehr lange zurückhalten, Babies», stöhnte ich.
Beide entfernten rasch ihre Hosen und den Slip. Ich konnte ihre nassen, geschwollenen Pussies bewundern.
«Geil!», rief Anna. «Dann gib uns deinen heissen Saft. Spritz auf unsere Titten!» Beide knieten sich nebeneinander vor mich hin und pressten ihre Brüste zusammen, feuerten mich an und schauten fasziniert zu, wie eine heisse Fontäne meines Spermas nach der anderen auf ihre geilen Titten klatschte. Anna hielt es nicht mehr aus, sie rieb ganz schnell ihre Perle in ihrer klitschnassen Spalte und kam laut stöhnend. Dies während Erika einen grossen Teil meiner Sahne von ihren Brüsten leckte.
Ich war für den Moment geschafft. Mann, war das geil, was die zwei mit mir da veranstaltet hatten.
Ich meinte zu Erika, jetzt sei aber der Moment gekommen, da auch sie ihren Orgasmus verdient habe. Sie legte sich der Länge nach hin und spreizte ihre Beine ganz weit. Ich kniete mich zu ihr hin und begann mit flinker Zunge ihre klitschnasse Möse zu lecken. Ihre schon sehr grosse Begierde steigerte sich damit ins Unermessliche. Dies erst noch, als Anna ihr ihre Titten zum Saugen hinhielt. Auch Erikas Brüste wurden verwöhnt, natürlich von meinen Händen, während ich sie leckte. Auf einmal war es soweit. Erikas Hintern bäumte sich auf und sie erlebte einen unglaublich tiefen Orgasmus. Sie stöhnte und schrie vor Lust und verdrehte die Augen dabei. So laut hatte ich noch nie eine Frau kommen hören. Unglaublich geil!
Wir brauchten alle eine kurze Pause. Es war noch Prosecco da. Wir genehmigten uns einen Schluck. Unterdessen war mein grosser Schwanz bei all dem Geilen, was da passierte, wieder zu alter Kraft gewachsen.
Erika schlug vor, wir sollen doch in ihr breites Bett wechseln. Die wollen sicher nun alle beide meinen Schwanz in ihrer Möse spüren, dachte ich bei mir.
Fast ein bisschen entschuldigend meinte ich, ich könne halt nur eine Frau aufs Mal ficken. Lachend meinten beide, sie seien gut im Abwechseln. So legte sich Anna mit wogenden Brüsten in Erikas breites Bett und spreizte ihrerseits die Beine. Aufreizend öffnete sie ihre Labien um mir zu zeigen, wie nass sie da unten ist. Mit der anderen Hand knetete sie lüstern und mit viel Vorfreude ihre pralle Brust. Ich brachte meinen Stab in Position und drang mit einem Ruck in die nasse Möse ein, was Anna ein tiefes Stöhnen und Jubeln entlockte. Erika war auf ihren Knien auf dem Bett unterwegs und setzte sich mit dem Gesicht zu mir auf Annas Gesicht. «Komm, leck mich, Anna. Wenn du schon seinen Schwanz geniessest, will ich auch was Geiles haben.» Anna tat, wie ihr geheissen. Eine ganz faszinierende Situation für mich. Ich fickte Anna mit meinem harten Kolben, sah ihre mächtigen Brüste bei jedem Stoss wallen und gleichzeitig war Erika mit ebenso grossen Brüsten, die sie mir entgegen hielt, vor mir. Hie und da leckte ich über ihre Nippel, die wieder hart geschwollen waren. Erika hatte sehr grosse, dunkle Aureolen, so wie ich es liebe. Annas Begierde steigerte sich mit jedem Stoss von mir. Ebenso verhielt es sich mit Erika, deren saftige Möse Anna fast zum geilen Ertrinken brachte. Wer wohl eher seine Lust im nächsten Orgasmus herausschreien würde?
Es war Anna, die plötzlich mit wilden Zuckungen unter mir ihren zweiten Orgasmus erlebte. Erika stieg von ihrem Gesicht runter und meinte: «So, nun ist er mein! Leg dich hin, geiler Hengst! Ich will deine Rakete nun auch reiten!»
So tat ich wie befohlen. Ich legte mich auf den Rücken und erlebte mit Freuden, wie Erika ihre triefende Pussy über meinen steinharten Knüppel stülpte. Sofort begann sie einen heissen Rhythmus. Von Zeit zu Zeit drückte sie mir ihre grossen Melonen ins Gesicht. Immer wieder saugte ich die grossen Nippel. Anna lag ziemlich erschöpft neben uns und beobachtete das geile Treiben. Bereits hatte sie aber ihre Finger wieder zwischen ihren Beinen. Sie kam näher zu mir und legte mir die eine Brust zum Lecken hin. Drei Brüste aufs Mal! Mein Schwanz, der geil geritten wurde. Das wurde langsam wieder zu viel für mich. Und tatsächlich, in diesem Moment, wo ich meinen heissen Saft ein zweites Mal verströmte, nämlich in Erikas nasser Möse, wurde es auch für sie zu viel. Sie kam quasi gleichzeitig mit mir ein zweites Mal. Wie schon beim ersten Mal tat sie das mit einem lauten Lustschrei. Sie stieg langsam von mir. Erschöpft kuschelten wir drei uns alle aneinander, streichelten uns überall und fragten uns schon, wann es in dieser geilen Konstellation weitergehen werde.
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