gemeinsamer Urlaub mal anders (fm:Partnertausch, 3445 Wörter) | ||
| Autor: Authorix | ||
| Veröffentlicht: Oct 28 2026 | Gesehen / Gelesen: 1694 / 1357 [80%] | Bewertung Geschichte: 8.81 (32 Stimmen) |
| Mit Uwe und Vera haben wir schon einige Urlaube verbracht. Diesmal wird alles anders. Eine versehentlich offen gelassene Türe öffnet die Tür zu einem ganz anderen Urlaub, der uns alle noch viel näher bringt. | ||
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einbeziehen. Vera nähert sich ihrem Orgasmus. Sie stöhnt lauter. Dabei wichst sie mir den Schwanz immer fester. Ich spüre wie es auch bei mir steigt und kündige mein Abspritzen an. „Noch nicht“ widerspricht Vera und kneift mir in die Eier. Das verhindert den Höhepunkt auf schmerzhafte Weise. Doch sie fängt sofort wieder mit dem Wichsen an, so dass mein Schwanz wieder steif wird. Dabei beugt sie sich zu mir und steckt die Zunge raus. `Sie wird doch nicht…´ weiter komme ich nicht mit meinem Gedanken, da drückt sie meine purpurne Eichel gegen die herausgestreckte Zunge und reibt sie über darüber. Dabei presst sie das empfindliche Bändchen gegen die raue Oberfläche der Zunge. Das ist zu viel. Ich stöhne auf und spüre es steigen. Diesmal kündige ich es nicht an, aber Vera merkt dass ich abspritzen werde und zieht schnell die Zunge ein und schließt den Mund und drückt den zuckenden Penis nach unten. Nicht eine Sekunde zu spät, denn schon spritzt es aus der zuckenden Eichel. Mehre Schübe spritzen ihr auf den Hals, das Dekolleté und die Brüste. Uwe schaut zu und auch ihm kommt es. Er spritzt Vera seine Ladung tief in die Lusthöhle und lässt damit auch Vera kommen, die sich zuckend aufbäumt. Nach dem intensiven Abspritzen schrumpft mein Penis und die Blase meldet sich zurück. „Ich geh schnell ins Bad“ Vera steigt von Uwe ab. Dabei läuft ihr mein Sperma über die Brüste und den Bauch während Uwes Sperma sich den Weg entlang der Oberschenkel nach unten sucht. „Ist wohl besser wenn ich erst gehe und mich abdusche“ erwidert Vera und schiebt sich an mir vorbei. „Okay aber beeil dich.“ Mir schießen tausend Gedanken durch den Kopf. `Wie soll ich das Sybille erklären? Ist sie durch das am Ende laute Stöhnen wach geworden und hat was mitbekommen? Wird sie uns das ansehen?´ Da kommt Vera aus dem Bad. „Wie soll ich das Sybille erklären?“ frag ich sie. „Lass mich das mal machen. Das krieg ich schon hin.“ sagt sie und verschwindet in ihrem Zimmer. Ich gehe ins Bad, erleichtere mich und schleiche dann zurück ins Bett. Sybille schläft feste. Zumindest hat sie wohl nichts mitbekommen. Am nächsten Morgen kommt von Sybille auch keine Anmerkung über meinen nächtlichen Ausflug. Ich bin froh, aber irgendwie muss ich es ihr beichten. Mal abwarten was Vera gestern Abend meinte. Schon kommt per WhatsApp die Frage der beiden, wie es mit Frühstück aussieht. Uwe bietet an, im Ort Brötchen zu holen. Der Bäcker ist so 10 Minuten zu Fuß entfernt. Ich antworte, dass ich dann den Frühstückstisch mit frischem Rührei und gebratenem Bacon herrichte. Sybille ergänzt, dass sie dann als erste im Bad verschwindet. Als Antwort kommt ein dicker Daumen nach oben. Ich ziehe mir eine Bermuda Shorts und ein T-Shirt an. Sybille greift sich ihren Bademantel und geht ins Bad. Uwe kommt in Jogginghose und Hoodie. Er fragt unsere Brötchenwünsche ab und geht los. Während ich in der Küche werkel, kommt Vera im Bademantel aus ihrem Zimmer. Sie horcht an der verschlossenen Badezimmertür. Dort ist keine Dusche mehr zu hören, also steht Sybille wohl am Waschbecken. Vera holte eine Münze aus ihrer Bademanteltasche und dreht die Verriegelung der Badezimmertüre ganz leise auf. Dann drückt sie die Türklinke und tritt ein. Sybille erschrickt „Oh, du bist noch hier, dachte du wärst schon fertig, da die Tür nicht versperrt war“ „Oh, dachte ich hätte abgeschlossen“ „Darf ich trotzdem schon duschen? Sonst wird es knapp bis zum Frühstück“ „Kein Problem, die Dusche ist ja frei“ Vera wartet die Antwort gar nicht ab, zieht den Bademantel aus und geht in die ebenerdige großzügige Dusche, die gar keine Türe hat sondern nach vorne offen ist. Von dort betrachtet sie Sybille im großen Spiegel über dem Waschbecken `Die sieht ja noch verdammt gut aus für ihr Alter, die Brüste stehen fast gerade ab und der Bauch ist schön flach.´ Vera ist etwas rundlicher und die großen Brüste hängen leicht, aber sie ist mit ihrem Körper zufrieden, Uwe wohl auch. Vera seift sich ein und verreibt das Duschgel besonders intensiv auf ihren Brüsten.. Die Nippel werden schnell hart und wachsen. Dabei achtet sie drauf, dass Sybille sie gut in dem Spiegel sehen kann. Zufrieden stellt sie fest, dass Sybille ihre Gesichtspflege unterbrochen hat und nur in den Spiegel schaut. Vera nimmt wieder etwas Duschgel und reibt sich ihren Bauch um dann tiefer zu gehen. Sie ist glatt rasiert und reibt sich nun den Venushügel und ihre schon leicht angeschwollenen Schamlippen. Sybille schaut gebannt zu, In ihrem Unterleib beginnt es zu kribbeln. `Was macht Vera da für eine Show, oder ist das ihre normale Körperpflege ?´In dem Moment spricht Vera sie an „Kannst du mir den Rücken einschäumen? Da komm ich nicht dran.“ „Ok, bin ja fast fertig.“ Sybille geht In die Dusche und lässt sich Duschgel auf die Hand geben. Sie schäumt es und verteilt es auf den Schultern. Dann verreibt sie es in kreisenden Bewegungen immer tiefer bis zum Po. Danach gehen ihre Hände wieder aufwärts. Als sie an den Schultern ankommt, dreht Vera sich plötzlich um und presst Sybille an sich. Ihre harten Nippel bohren sich in Sybilles Brüste. Sybille ist völlig überrumpelt. Damit hat sie nicht gerechnet, kann sich aber auch nicht aus Veras Umklammerung befreien. Sie will sich losreißen, aber ihr Körper reagiert ganz anders. Ihre Nippel werden schnell hart und drücken sich in Veras weiche Brüste. In ihrem Unterleib bilden sich schon Lustsäfte und feuchten ihre Spalte an. Sie ist völlig überrascht von diesen Reaktionen. Vera nutzt das aus und drückt ihre Lippen auf Sybilles. Die Zunge drückt sich zwischen Sybilles Lippen. Die reagiert nur auf Vera, unfähig eigene Initiative zu ergreifen. Vera umfasst Sybilles Po und drückt ihr Becken gegen das von Sybille. Die hat völlig die Kontrolle verloren und gibt sich hin. Veras Hände gleiten über den Rücken höher und dann in Höhe von Sybilles Brüsten nach vorne. Dort umfassen sie die festen Kugeln und die Daumen berühren die empfindlichen Nippel. Sybille stöhnt auf. Vera beugt sich vor und drückt ihren Mund auf einen Nippel. Die Hand, die dort vorher lag, wandert tiefer zu Sybilles Spalte. Es gibt keine Gegenwehr. Schnell findet Vera die schon angeschwollene Klit und drückt sie. Das Stöhnen wird lauter und nun greift auch Sybille an de Brüste ihrer Freundin und massiert diese. Veras Plan geht auf. Mit innerer Freude schiebt sie den ersten Finger in Sybilles Spalte. Die stöhnt geil auf. Sofort beginnt Vera sie zu fingern. Sybille will sich revanchieren und lässt ihre Hand auch zu Veras Unterleib wandern. Nun stöhnt Vera vor Vorfreude auf, Gegenseitig fingern sich die beiden Frauen Richtung Höhepunkt, Es gibt kein Zurück mehr. Mit einem kurzen Aufschrei überkommt Sybille der Orgasmus. Vera folgt augenblicklich. In der Küche höre ich die geilen Laute und weiß nun, was Vera meinte, als sie sagte, dass sie das klärt. In dem Moment kommt auch Uwe mit den Brötchen zurück. Ich zeige ich, leise zu sein und zuzuhören. Er bekommt noch die letzten Stöhner mit und wir beide grinsen uns an. „Na dann ist wohl alles geklärt und wir werden einen geilen Urlaub haben“ Ich nicke nur. Ich bin auch mit dem Rührei und dem Bacon fertig und stelle beides auf den Tisch. Der Rest ist schon gedeckt und die große Kanne Kaffee steht auch schon bereit. Uwe schüttet die Brötchen in den Korb und stellt sie dazu. Er setzt sich an den Tisch und gießt sich Kaffee ein. Ich setze mich ihm diagonal gegenüber an den Tisch. So warten wir auf die Damen, die schon bald im dünnen Bademantel und mit geröteten Wangen hereinkommen. „Es ist angerichtet, ihr braucht nur noch Platz zu nehmen. Vera setzt sich neben mich und so bleibt Sybille der Platz neben Uwe. Jeder nimmt sich ein Brötchen und wir beginnen mit dem gemeinsamen Frühstück. Keiner sagt etwas zu dem Geschehen im Bad und den unmissverständlichen Geräuschen dazu. Kaum habe ich das erste Stück Brötchen im Mund, spüre ich Veras Hand auf meinem Knie. Ich verschlucke mich fast. `Sie will doch nicht jetzt und hier…´ Doch sie will. Ihre Hand wandert höher und mein Penis schwillt sofort erwartungsvoll an und wandert ihr im Hosenbein der Bermuda entgegen. Vera ist am Tisch völlig entspannt. Als Veras Fingerspitzen die inzwischen aus den Bermudas herausragenden Eichel berühren muss ich leise aufstöhnen. Ich versuche es durch einen Biss ins Brötchen zu unterdrücken. Sybille schaut mich an. Dabei nickt sie unauffällig. Dass Veras Hand unter dem Tisch aktiv ist, hat sie sicher längst mitbekommen. Wahrscheinlich denkt sie, dass nachdem sie im Bad verwöhnt wurde, ich nun eine entsprechende Behandlung verdient habe. Vera schiebt ihre Hand in die Hose und umfasst meinen inzwischen harten Schwanz. Dabei trinkt sie mit der anderen Hand ganz unbeteiligt ihren Kaffee. Sie schaut zu Sybille und grinst sie an. Gekonnt wichst sie dabei meinen Schwanz. Es ist soo geil. Auch Uwe bekommt mit, was seine Frau unter dem Tisch treibt und legt seine Hand auf Sybilles Schenkel , der vom Bademantel bedeckt ist. Sybille schaut ihn nur kurz an und dann zu Vera. Die nickt wieder. Ich bekomme beide Kopfbewegungen mit und muss schmunzeln. Das geht ja gut weiter. Also lege auch ich meine freie Hand auf Veras Schenkel neben mir. Sie hat inzwischen den Stoff meiner Bermudas ganz hochgeschoben und wichst den so freiliegenden Schwanz. Uwe hat sich unter den Bademantel gearbeitet und schiebt seine Hand höher. Sybille schaut zu mir und stöhnt leicht auf. Auch meine Hand nähert sich dem feuchtwarmen Ziel. `Was für ein geiles Frühstück´ denke ich. Bis auf Sybille sieht man die sich rhythmisch bewegenden Arme. Uwe scheint sein Ziel erreicht zu haben, denn Sybille kann ihr Stöhnen auch zwischen den Bissen in ihr Brötchen nicht unterdrücken. Zwei meiner Finger stecken in Veras feuchter Spalte und reiben sie dort. Veras Griff um meinen Penis wird fester und die Bewegungen schneller. Auch Uwe bewegt seinen Arm schneller. Da ist auch Sybilles Hand unter dem Tisch verschwindet. Sie schiebt sie bei Uwe von oben in den Hosenbund der Jogginghose und wird schnell fündig. Sie umfasst den dort aufrecht stehenden Schwanz und revanchiert sich für die Streicheleinheiten die sie gerade genießt. Durch meinen Arm zwischen Veras Schenkeln öffnet sich ihr Bademantel und man kann ihre nackten Brüste mit den abstehenden Nippeln sehen. Auch Vera muss nun stöhnen. Ihre Handarbeit bei mir wird schneller. Ich rutsche mit meinem Stuhl nach hinten, dass sie mehr Platz hat. Sie nutzt die Chance und zieht mir meine Shorts nach unten. Der steife Schwanz springt ihr danach entgegen. Vera greift sich den Honigspender und dreht ihn um. Sie hält ihn so, dass der flüssige Honig auf meine Schwanzspitze tropft. Wie geil ist das denn. Sybille schaut mit offenem Mund zu uns herüber. Vera hört auf, meinen Schwanz weiter zu wichsen. Sie beugt sie sich herab und stülpt ihre Lippen über meine honigverschmierte Eichel Eichel. Ich stöhne laut auf. Sybille schaut weiter zu und umfasst Uwes Schwanz fester. Auch bei ihr öffnet sich der Bademantel so dass auch ihre Brüste freiliegen. So ein geiler Anblick. Vera lutscht meinen Schwanz und krault mir dabei die Eier. Das halte ich nicht lange aus. Uwe schiebt sich die Jogginghose runter und so kann Sybille seinen Schwanz noch besser wichsen. Erstmals bekommt sie ihn so auch zu sehen. Er steckt seine Finger noch tiefer in ihre Spalte und fingerfickt sie nun schneller. Auch meine Finger werden schneller. Mit dem Daumen reibe ich dabei Veras Klit. Die saugt nun an meiner Eichel, was meine Säfte steigen lässt. Das spürt sie und stülpt ihren Mund noch weiter über meinen Penis. Die Eichel stößt an ihr Zäpfen und dann kommt es mir. Mehrere Ladungen spritze ich ihr tief in den Rachen. Uwe nimmt einen Löffel Kirschmarmelade und lässt diese auf Sybilles Brüste tropfen. Dann beugt er sich vor und leckt die herunterlaufende Marmelade ab und knabbert dabei an Sybilles hervorstehenden Nippeln. Das lässt auch sie kommen. Dabei wichst sie Uwe noch fester, dessen Penis auch direkt abspritzt und die Sahne bis auf den Frühstückstisch verteilt. Ich fingere noch Vera, die aber auch schon kurz vor dem Orgasmus steht und dann zuckend kommt. Was für ein geiles Frühstück. Nun sind alle auf ihre Kosten gekommen und wir schauen uns an. „Wie geil war das denn. So können wir öfters frühstücken.“ „Das stimmt, aber nun brauche ich einen Schwanz in mir“ läutet Vera die nächste Stufe ein. Sie steht auf und lässt dabei ihren Bademantel fallen. Nackt geht sie zu der Loungegarnitur und beugt sich vor über die Lehne. Dabei steht sie etwas breitbeinig da und man kann ihre feuchte Spalte sehen. „Na, wer ist als erster bereit?“ Wir Männer schauen auf unsere halbsteifen Schwänze. „Na, ihr braucht wohl Starthilfe“ meint Sybille und kommt zu uns. Dabei lässt auch sie den Bademantel fallen und greift sich beide Schwänze um sie gleichzeitig zu wichsen. Ich bin völlig sprachlos. Das hätte ich von meiner Frau nicht erwartet und auch die unverblümte Aufforderung von Vera, sie zu ficken, war eine Überraschung. Sybille schafft es, unsere Penisse schnell einsatzfähig zu machen. Vera wackelt ungeduldig mit ihrem Po. Mein Schwanz hat bald die vollständige Länge und Härte erreicht. Sybille schaut mich an „Na mach schon, da hast du ja schon öfter von geträumt.“ Verlegen drehe ich mich zu Vera, gehe mit abstehendem Schwanz zu ihr und schiebe den harten Bolzen in ihre nasse Höhle. „Jaaa, das ist gut, tiefer, tiefer“ feuert Vera mich an. Sybille geht vor Uwe in die Knie und leckt an seinem Penis. Der stöhnt lustvoll auf. Während ich in Vera stoße versenkt Sybille Uwes Kolben tief in ihrem Mund. Wir schauen uns dabei an. `Was für eine geile Situation´ Das hätte ich nie erwartet. Vera stöhnt laut auf. Mein Rhythmus scheint ganz nach ihrem Geschmack zu sein. Uwe stößt gleichzeitig seinen Schwanz tief in deinen Rachen. „Sollen wir tauschen“ frage ich Uwe, aber mehr aus Eigeninteresse, weil ich gerne auch von deinem Mund verwöhnt werden will, während ich Uwe und Vera beim live Ficken zuschaue. So wechseln wir die Positionen und Uwe schiebt seinen harten Schwanz zwischen Veras feuchte Schamlippen. Ich kann den Blick nicht abwenden. Es ist soo geil. Mein Penis beginnt schon zu zucken als du deinen Mund über die Eichel schiebst. Dabei kneifst du mir in die Eier dass ich nicht sofort abspritze. Den Griff beherrschst du gut und hast mich so schon öfter vor dem frühzeitigen Abspritzen bewahrt. Während du also meine Penis lutschst stößt Uwe immer schneller in Veras Lusthöhle. Wir schauen uns gegenseitig zu was uns noch mehr anturnt. Bei Vera kündigt sich der nächste Orgasmus an und Uwe wird schneller. Der Druck deiner Lippen wird auch mehr und dann kann ich es nicht mehr zurückhalten und spritze dir tief in den Rachen. Uwe schaut zu und kommt nur einen Moment später. Das Abspritzen tief in ihrem innersten lässt auch Vera kommen und sie stimmt in das Lustgestöhne ein. Du hast zwischendurch eine Hand zwischen deine Schenkel geführt und reibst dir die Klit. Immer fester rubbelst du dich nun ebenfalls zum Höhepunkt. Was für ein geiler Abschluss des Frühstücks.
Hoffe, dass euch die Geschichte gefällt. Ihr dürft mir das gerne über Kommentare mitteilen. Bisher wurde das bei meinen vorigen Geschichten nur sehr selten genutzt. Freut aber den Autor und führt dann auch zu einer Fortsetzung der Geschichte. Ich schreibe ja nicht nur für mich (wobei mir das schon viel Spaß und mehr bringt) Freue mich auf Rückmeldungen. Euer Authorix
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