Bin ich jetzt ein Cuckold? (fm:Cuckold, 7078 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Exhasi | ||
| Veröffentlicht: Oct 31 2026 | Gesehen / Gelesen: 202 / 164 [81%] | Bewertung Teil: 8.50 (2 Stimmen) |
| Nach Justin dürfen auch Max und Steve über Stephans Freundin Heidi drüber rutschen. Und wieder übernimmt er die Säuberungsarbeiten. Er selber darf nicht ran, bekommt sogar einen Schwanzkäfig. Er darf aber zusehen und Sie sauber lecken. | ||
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seine Hände an Heidis Brüste gelegt und knetete sie fordernd. Heidi stöhnte und ich konnte mir denken, das Justin nun Heidis Muschi mit seiner Hand liebkoste. Meine Augen konnten nicht glauben was sie sahen und mein Magen war wie aus Eis. Aber mein Schwanz war so steinhart, dass die Badehose hart gespannt wurde.
Max klopfte mir auf die Schulter und meinte achselzuckend: "Sorry Bruderherz, aber deine kleine Freundin ist wohl jetzt unsere Fickmatratze", grinste er und versuchte seinerseits sein Glück bei Heidi. Auch meinen Bruder, wies sie nicht ab, sondern drückte ihm einen innigen Zungenkuss auf. Dabei warf sie mir einen lasziven Blick zu.
Das blubbernde Wasser versteckte was unter der Wasseroberfläche abging. Aber ich hatte eine Ahnung, dass meine Freundin sich um die Schwänze der Drei kümmerte und sie ihrerseits ihre kleine feuchte Spalte gestreichelt bekam. Max, Steve und Justin, knutschten abwechselnd mit meiner Süßen, fuhren durch ihre nasses, krauses Haar, streichelten ihre weichen großen Brüste über dem Bikini Oberteil, küssten ihren Hals.
Heidis Hände fuhren über ihre männlichen Körper und verschwanden teils unter Wasser.
Alle vier Stöhnten leise und ich musste hilflos mit ansehen, wie meine Heidi von meinem Bruder und seinen Freunden, überall begrapscht wurde und sie mit allen dreien in inniger Umarmung wilde Zungenküsse austauschte.
Aber war ich wirklich hilflos?
Oder war es nicht genau dass, was ich gehofft hatte zu sehen, zu bekommen?
In mit tobte ein Zwiespalt aus totaler Geilheit und brodelnder Eifersucht und Hilflosigkeit.
Schließlich erhob Heidi sich aus dem Wasser, kam zu mir herüber und umarmte mich. Dann küsste sie mich und meinte zu mir und zu den drei Jungs: "Wer von euch Hübschen will mich denn als erster beglücken?" In ihren großen, rehbraunen Augen blitzte es voller Wollust.
Das ließen sich die Jungs nicht zweimal sagen und nahmen Heidi in ihre Mitte und gingen ins Haus. Ich trottete hinterdrein, in meinen Adern tanzte das Adrenalin und in meiner Hose war mein Schwanz längst ein lusttropfender Vulkan.
Während Max und Justin bei mir warteten, verschwanden Steve und meine Freundin ins Schlafzimmer. "Jetzt lässt deine Freundin wohl uns alle mal ran", grinste Justin und rieb sich seine Latte, die unübersehbar in seiner Shorts prangte.
Ich schaute meinen Bruder mit einem halb flehenden, halb entmutigenden Gesichtsausdruck an. Dass meine Freundin jetzt von Allen durchgenommen werden sollte, machte mich einerseits rasend vor Eifersucht. Anderseits so geil, dass der Speichel sich in meinem Mund sammelte. Irgendwann kam Steve mit einem breiten Grinsen aus dem Schlafzimmer und klopfte mir auf den Rücken.
"Deine Freundin ist echt eine kleine, geile, rossige Stute!", lachte er. Max klopfte mir ebenfalls auf den Rücken und ging als Nächstes ins Schlafzimmer. Jetzt sollte selbst mein Bruder es mit meiner süßen Freundin treiben.
"Das Flittchen hat so weiche, pralle Brüste!", seufzte Steve und zwinkerte mir zu. Ich ließ den Kopf hängen und rieb mir über meine steinharte Latte.
Als auch Max fertig war, rutschte Justin noch einmal über meine Süße drüber. Als alle Jungs mit meiner Freundin fertig waren, durfte ich ins Schlafzimmer. Heidi lag völlig fertig auf dem Bett. Die drei hatten sie ordentlich durchgefickt.
Um ihre Muschi und in ihrer Muschi, klebte das Sperma der Drei und Heidi zeigte darauf, um mir zu signalisieren, dass ich es ablecken sollte. Ich kniete mich vor meine Freundin hin. Tränen waren in meinen Augen, aber mein Schwanz war steinhart.
Heidi japste zufrieden: "Mann, ich bin so befriedigt wie noch nie!" Weißes, klebriges Sperma bedeckte ihre Muschi, ihren feuerroten Venushügel und die Innenseite ihrer Schenkel.
"Na los Stephan, leck mich schön sauber", grinste Heidi und drückte meinen Kopf sanft, aber bestimmt in Richtung ihres zugesauten Schritts.
Der starke Geruch des Spermas brachte mich fast zum Würgen, aber ich begann brav den dicken, weißen Liebessaft von Heidis Schamgegend aufzulecken. Er bedeckte warm und klebrig meine Zunge und ich musste mich zwingen, ihn herunterzuschlucken. Ich drang mit meiner Zunge in ihre warme Spalte und holte immer mehr von dem dickflüssigen, heißen Zeugs der Jungs raus.
Meine Zunge leckte über Heidis Innenseite der Schenkel und ich säuberte meine Freundin vom Freudensaft meines Bruders und seiner Kumpel. Heidi kraulte mir den Kopf und der salzige, leicht scharfe Geschmack des Spermas, der meinen Mund ausfüllte, machte mich fast wahnsinnig.
Heidi gab mir einen Kuss auf den Mund und grinste. "Das hast du brav gemacht, mein Schatz."
Ich richtete mich zitternd auf und zog mir erwartungsvoll meine Badehose herunter. Mein steinharter Penis, spuckte ohne Ende Lusttropfen aus und ich war so heiß auf Heidi, dass ich es kaum aushielt.
Doch Heidi schüttelte den Kopf: "Sorry Stephan, aber die Jungs haben es mir einfach so gut besorgt, das ich fertig bin. Also fällt der Sex für dich flach."
In meinen Magen rutschte ein Eisklumpen und ein Gefühl der sehnsüchtigen Enttäuschung durchflutete meinen Körper.
Heidi zog mir die Hose wieder hoch und lächelte mich unschuldig an. Dann umarmte sie mich und hauchte in mein Ohr. "Geh bitte hoch in unser Schlafzimmer, kannst Dir ja dort einen runterholen und lass mich mit den Jungs alleine, ich möchte noch ein bisschen Spaß haben, ich komme nachher nach.“
Sie küsste mich und seufzte sehnsüchtig: "Ich glaube, die Süßen dürfen mich noch so oft ficken, wie und wann sie wollen. Das verstehst Du doch, oder? Ich habe auch noch ein Geschenk für dich, dass Dir gefallen wird, versprochen."
Ich schaute Heidi erschreckt an und sie setzte ein unschuldiges Grinsen auf. "Ach komm Stephan, dich macht es geil und ich hab meinen Spaß", dann verdrehte sie die Augen und seufzte: "Das gönnst Du mir doch, oder? Außerdem können dein Bruder und seine Freunde sooo gut ficken! Viel besser als du!"
Heidi küsste mich auf die Wange und zwinkerte mir zu: "Bis später Schatz."
Ich verließ Sie mit steifem Schwanz und verschwand in unser Schlafzimmer.
Die frechen Sprüche der Jungs bekam ich nur an Rande mit.
Wie war es so weit gekommen, dass ich ein Cuckold geworden war und meine Freundin die willige kleine Fickmaus für meinen Bruder und seine Kumpel.
In meinem Kopf drehte sich alles und ich konnte immer nur zu an Heidi denken, wie sie mit ihnen Sex hatte. Gleichzeitig merkte ich auch, wie unbändig geil ich war. Ich stellte mich unter die Dusche und begann sofort Hand an meinen steinharten Freund zu legen.
Meine Gedanken kreisten immer wieder wie Heidi hart und dreckig gefickt wurde, während ich zuhörte. Ich kam recht schnell stöhnend, eine große Menge Sperma schleuderte aus meinem Schwanz und ich hatte den starken Drang, mich sofort auf den Boden zu hocken und mein Sperma, was auf die Fliesen geklatscht war, aufzulecken. Ich nahm das warme, dickflüssige Zeugs mit meiner Zunge auf. Ich schluckte mein Ejakulat widerwillig herunter und verließ beschämt die Dusche.
Es dauerte gefühlt eine Ewigkeit, bis Heidi nackt und vollkommen besudelt von meinem Bruder und seinen Kumpel wieder kam.
„Stephan, soooo geil bin ich noch nie gefickt worden. Beim nächsten Mal bist Du dabei, wenn die Jungs es mir besorgen, versprochen.“
Sie ging ins Bad, ohne das sie mir das Sperma zum Abschlecken angeboten hatte. Danach kam sie zu mir ins Bett und schlief erschöpft ein.
Am nächsten Morgen küsste sie mich wach und hauchte mir ins Ohr: „Ich liebe dich über alles, aber die Jungs wollen mich jetzt jeden Tag. Dafür hast du doch Verständnis! Wir möchten, dass du dabei anwesend bist, aber du musst dich zurückhalten. Du darfst mich nicht ficken, aber das hast du ja wohl auch nicht erwartet. Wenn du tust, was wir dir sage, darfst du dir, wenn alle sich in meinem Fötzchen ausgetobt haben und ihre Hoden kein Sperma mehr geben, vielleicht einen runterholen.“
Ich schaute Sie ungläubig an und hatte meinen Dackelblick aufgelegt. Heidi schlug die Bettdecke auf, kniepte mir zu und machte mit dem Kopf eine Bewegung in Richtung ihres Unterleibs. Sofort ging ich der Aufforderung nach. Sie fasste sich an die Kniekehlen und spreizte ihre Schenkel weit auseinander. Obwohl Sie gestern geduscht hatte klebte getrocknetes Sperma an ihrer Schambehaarung. Ihr After war stark gerötet und ein beißender Geruch verbreitete sich.
Ich schaute zwischen ihren Schenkel hoch zu ihr. Sie lächelte mich an, drückte meinen Kopf an ihre Scheide und jammerte gekünstelt: „Komm Schatzi, stell dich nicht so an, die Jungs habe mich gestern so hart gefickt, ich brauche jetzt deine flinke Zunge.“
Ich zog ihre wulstigen Schamlippen auseinander, saugte vorsichtig an ihrem Kitzler und Heidi stöhnte auf. Dickflüssiges, zähes, übelriechendes Sperma quoll aus ihrer Möse, ich überwand meinem Ekel und leckte eifrig ihre geschundene Pflaume.
„Schatz, keiner schleckt so gut wie Du“, stöhnte meine Süße. Ich wurde immer geiler und fuhr mit breiter Zunge über ihre geschundene Fotze. Als ich dann noch über ihre Rosette leckte, kam es Heidi, wie ich es bei ihr noch nie zuvor erlebt hatte. Sie zuckte am ganzen Körper und schrie ihre Lust raus. Mein Schwanz pochte, ich kroch zu ihr hoch und wollte nun endlich meine geile Freundin vögeln. Als ich meinen Penis an ihre Scheide ansetzte, drehte sie sich weg und schaute mich entsetzt an.
„Schatzi, was hast du vor, wir haben doch richtig geile Schwänze im Haus. Du hast mich gerade so toll zum Orgasmus geschleckt, da willst du dich doch jetzt nicht mit deinem Schwänzchen lächerlich machen.“ Das saß, warum ist die Welt so ungerecht zu mir, grübelte ich vor mich hin und mein Pimmel tat weh, ich hatte einen Steifen, wie schon lange nicht mehr.
In Heidis Darm rumorte es: „Ich muss mal auf die Toilette. Nicht weglaufen! Gleich bekommst du, wie versprochen, dein Geschenk.“ Sie rannte förmlich zum Badezimmer und setzte sich auf die Schüssel. Dann furzte sie, wie ich es bei einem Mädchen zuvor noch nie gehört hatte.
Heidi stöhnte: „Mein Gott, die haben mir mit Ihrem Sperma ja regelrecht einen Einlauf gemacht“, jammerte Sie und furzte erneut. Anschließend hörte ich, wie sie sich auf dem Bidet reinigte und wieder zu mir kam.
Heidi tat so, als wenn nichts gewesen wär und überreichte mir mit einem breiten Grinsen eine weiße, eckige Schachtel heraus. "Hier Schatz, wie versprochen, dein Geschenk für dich", grinste sie. In ihren rehbraunen Augen sprühte gerade zu der Schalk und ich mit weichen Knien, öffnete ich die Schachtel.
Darin befand sich ein kleiner roter Schwanzkäfig aus Silikon, den wir erst letztens im Sexshop gesehen hatten und Justin gekauft hatte. Ich meinte mich zu erinnern, dass er gesagt hatte: < Den kannst du ja deinen Freund anlegen, wenn er es nicht mehr bringt, dich zu befriedigen >.
"Den wirst du in Zukunft tragen Stephan. Dein kleiner Penis bringt es einfach nicht." Dabei lachte sie und kringelte sich fast und ich wurde rot wie eine Tomate.
Ich wäre am liebsten im Erdboden versunken. Doch Heidi führte mich mit der Schachtel in der einen Hand und meine Hand in der Anderen, ins Badezimmer. Dann zeigte sie auf die Dusche.
„Ich habe im Internet recherchiert, dass so ein Schwanzkäfig echt unbequem zu tragen ist, wenn man nicht komplett rasiert ist. Also, du weist was zu tun ist. Und hol dir noch einen runter, wer weiß, wann du wie die Gelegenheit dazu bekommst und dusche den Pimmel kalt ab, damit dein kleiner Freund wieder schlaff wird!", schaute auf meinen steifen Penis und verließ das Bad. In meinem Inneren, waren Eisklumpen, doch ich befolgte die Anweisung ohne Widerspruch.
Ich nahm den Rasierer, spritze etwas Rasierschaum auf meinen Schambereich und entfernte alle Haare von meinen Eiern und Penis. Nach der Rasur und nachdem ich gewichst hatte, duschte ich mich eiskalt über und mein Ständer brauchte nicht zu lange, bis die Kälte ihn schlaff und klein machte.
Zitternd stieg ich aus der Dusche und Heidi wartete bereits mit einem Grinsen im Gesicht auf mich: „Och, sieht der süß aus, dein kleiner nackter Pipimann. So einen kleinen, nackten Pimmel habe ich das letzte Mal bei meinem 10 jährigen Bruder gesehen.“
Es rumorte in mir, aber die Demütigungen meiner Freundin machten mich auch irgendwie an. Gut, dass ich gerade gewichst und kalt geduscht hatte, sonst hätte ich bestimmt wieder einen Ständer gehabt.
Glattrasiert setzte ich mich nun vor Heidi auf den Klodeckel. Sie streichelte mir lächelnd den Kopf und hockte sich vor mich. Ihre roten Locken streiften dabei meine Beine und meinen Penis. Es kitzelte ein wenig, fühle sich aber so gut an.
"Ach komm Schatzi, keine Sorge. Die Jungs besorgen es mir doch jetzt mit ihren großen Schwänzen. Da brauche ich deinen kleinen Penis nicht mehr."
Ich schluckte und sie küsste mich auf die Stirn. Dann kniete sie sich vor mich und legte mir den oberen und den unteren Ring um meinen Schaft und Hoden. Nun nahm sie etwas Gleitgel und rieb damit den Käfig und auch ein wenig meinen Schwanz ein. Heidi schwenkte nun mit einem frechen Grinsen den kleinen roten Schwanzkäfig vor meinen Augen und stülpte ihn über mein schlaffes Glied.
Es fühlte sich verdammt eng an und seltsam. Ich merkte, wie mich das auch irgendwie geil machte und der Penis schon unangenehm an den Käfig drückte. Heidi legte mit einem Grinsen das Schloss an den Käfig an und schob den kleinen Schlüssel ins Schlüsselloch und schloss meinen Penis ein. Den kleinen Schlüssel schwenkte sie schadenfroh vor meiner Nase und hängte in sich dann um den Hals.
Der kleine silberne Schlüssel baumelte unerreichbar zwischen ihren großen Brüsten. Heidi hockte sich hin und wackelte lachend an meinem nun eingeschlossenen Penis herum und meinte spöttisch: "Das Rote steht dir gut...ich finde, wir sollten dich noch was weiter auf hübschen!"
Sie verschwand aus dem Bad und kam bald wieder mit rotem Halsband. An dem Halsband hing ein kleines Schild aus Metall auf dem "Cuckold" stand. "Na los, dreh dich um, damit ihr dir dein neues Halsband um legen kann, Schatzi!", kicherte sie.
Ich drehte mich um und Heidi legte mir das Halsband um. Ich fühlte mich betäubt und gleichzeitig machte mich die Erniedrigung so spitz, dass es aus meinem Schwanzkäfig schon tropfte. "Lass dich ansehen! Wow, das steht dir super, mein kleiner Stephan!", lachte sie und kniff mir in die Wange.
"Heidi, ich weiß nicht. Geht das nicht was zu weit?" Heidi zog eine Schnute und meinte gespielt beleidigt: "Och komm schon Schatz, du willst mir doch nicht meinen Spaß verderben, oder?"
„So, jetzt mache ich mich frisch, rasiere mir die Muschi, und dann kann es losgehen, mein Schatz“, lächelte sie mich an.
„Nein, bitte nicht, ich liebe deine feuerrote Behaarung da unten, tu mir das nicht an, bitte!“, flehte ich sie an.
Sie zuckte nur mitleidig mit der Schulter: „Die Jungs wollen es aber so. Da kann man leider nichts machen. Aber ich rasiere mir nur das Poloch und die Schamlippen. Da drüber den Busch darf ich stehen lassen.“
Ich seufzte und schüttelte etwas resigniert den Kopf.
Heidi zog sich ein weißes Sommerkleid an. Ich fand es ziemlich sexy und ich hoffte, dass sie es gleich anbehalten würde. Oder hoffte ich grade, dass sie es auszog?
Ich wollte mich anziehen, aber Heidi meinte nur kichernd: "Ne, du kommst jetzt schön so mit zu den Jungs ins Wohnzimmer." Ich glotze meine Freundin ungläubig an..
Aber die zog eine Leine aus der Tüte hervor und hackte sie in das Halsband. "So und jetzt auf alle Viere, mein kleines Hündchen!", lachte sie und zeigt auf den Boden. Ich war wie vom Donner gerührt und wusste erst nicht was ich machen sollte.
Aber meine Freundin haute mir auf den Hintern und gab im befehlenden Ton von sich: "Mach Sitz, mein kleiner Cucki! Na los!" Ich zögerte immer noch, ging dann aber alle Viere. "Brav gemacht!", strahlte Heidi und streichelte mir über den Kopf. Dann zog sie mich hinter sich her und führte mich ins Wohnzimmer, wo die Jungs saßen und Bier tranken.
Sie johlten, klatschten und lachten laut, als mich Heidi wie einen kleinen Schoßhund ins Zimmer führte.
"Haha, super Schwanzkäfig!", lachte Justin.
"Oh, was für ein kleines, süßes Hündchen!", fügte Steve lachend hinzu. Hitze stieg in mein Gesicht und ich wäre am liebsten im Erdboden versunken vor Scham. Gleichzeitig merkte ich, wie mein Penis versuchte hart zu werden im Käfig und nicht konnte. Ich wollte aufstehen, aber Heidi zeigte mit eindringlichem Blick auf den Boden. "Du bleibst schön da unten, auf allen Vieren, Schatzimausi!"
Mein Blick war fast bettelnd, den ich Heidi zu warf, aber die meinte nur lachend: "Na, nicht betteln! Bleib schön da sitzen und guck uns schön zu! Das macht dich doch geil."
Dann zog sie ihr Sommerkleid über den Kopf. Sie hatte den geilen gelben Bikini an, der mich immer so rattig machte. So setzte sie sich zwischen die Jungs und tauschte ein paar Küsse mit ihnen aus. Während mein Bruder, Steve und Justin weiter ihr Bier genossen, beobachteten sie mich, inklusive meiner Freundin, mit spöttischen Blicken wie ich auf dem Boden hockte.
Heidi trank auch ein Bier und schmiegte sich abwechselnd an Justin und Steve zwischen denen sie saß. Die streichelten über ihre Beine und ihren Rücken, massierten ihre Schultern und gaben Heidis Brüsten immer wieder einen Kuss. Max legte sommerliche Latino Musik auf und Heidi begann ihre Hüften im Takt zu wiegen.
Mein Bruder drückte Heidi jetzt auch einen Kuss auf und sie schlang ihre Arme um ihn. Der ließ sich zwischen ihre Beine sinken. Sie spreizte diese willig und schlang sie um ihn. Max und Heidi knutschten eine Weile und dann machte mein Bruder Platz für Justin der sich ebenfalls zwischen Heidis Schenkel legte und sie fickte.
Meine Süße, knutschte auch mit Justin wild herum und schließlich wechselte Justin mit Steve, der sich schon bis auf die Boxershorts ausgezogen hatte und einen mächtigen Ständer in der Hose hatte. Kichernd schmusten Heidi und er und sie biss ihm verspielt in den Hals. Die anderen zogen sich komplett aus und setzten sich jetzt links und rechts neben Heidi.
Die umfasste grinsend deren steife Schwänze und ich musste hilflos mit ansehen, wie Heidi Max und Justin ihre steifen Latten rubbelte. Dabei warf sie mir immer wieder laszive Blicke zu, nur unterbrochen davon, dass sie den Beiden ihre Zunge in den Hals steckte.
Heidi, warum machte sie das? Und warum machte mich das so geil und doch auch so wütend und eifersüchtig ? Ich wollte meinen Blick abwenden..aber ich konnte nicht. Das Geschehen zog meinen Blick magisch an. Ich beobachte fast sabbernd, wie Steve sich jetzt vor meine Süße kniete und ihr das Bikinihöschen zur Seite zog.
Er fingerte an der freigelegten, feucht glänzenden Spalte herum und Heidi begann leise zu stöhnen. Seine Finger fuhren kreisend über ihren Kitzler und streichelten das nasse Rosa wollüstig.
Steve steckte nun seinen Kopf zwischen die Schenkel meiner Süßen, schleckte ihre Muschi aus und knabberte an ihrer Lustperle herum. Weil sie sich rasiert hatte, konnte man ihre ausgeprägten, fetten Schamlippen geradezu vulgär sehen. Steve saugte sie in seinen Mund und zog sie lang. bis Heidi quiekte. Das wiederholte er einige Male und ich hatte den Eindruck, dass die Lappen immer länger wurden.
Heidi kraulte zwischendurch seinen Kopf und rubbelte ansonsten die harten Schwänze von Max und Justin, die anfingen Heidis Brüste zu küssen. Mit aufgegeiltem Glitzern in den Augen spielten sie mit den steifen Brustwarzen herumzuspielen, nachdem Sie Heidi das Bikini Oberteil ausgezogen hatten.
Justin warf mir einen fiesen Blick und verkündete mit einem Gewinnergrinsen: "Mann Heidis große Titten sind soo schön weich und ihr frisch rasiertes Fötzchen, quatscht was rede ich da für einen Unsinn, die rossige Stute hat eine so saftige Fotze, der Wahnsinn! Los Jungs, nehmen wir Stute gemeinsam und ficken Sie im Gang Bang!"
Die anderen johlten und Heidi kicherte nur mit rotem Kopf und warf mir aus ihren großen rehbraunen Augen ein breites Lächeln zu. Justin und Max, stellten sich auf die Couch und Heidi fing an sich mit ihrem Mund, um die harten Schwänze zu kümmern. In mir steigerten sich Wut, Eifersucht, aber auch immense Geilheit. Es war so seltsam und schlimm aber auch so verteufelt erregend Heidi mit meinem Bruder und seinen Kumpels herummachen zu sehen. Verdammt, was war nur falsch mit mir.
Ich saß hier auf dem Boden, mit einem rotem Halsband und einem rotem Käfig um meinen Penis, während die drei meine zuckersüße Freundin vernaschten! Und doch tropfte es aus meinem Schwanzkäfig und mein kleiner Freund drückte unangenehm gegen die Wände des Käfigs. Mittlerweile blies Heidi voller Elan an den Schwänzen von Max und Justin herum. Sie leckte über ihre Eicheln und nahm dann den jeweiligen Schwanz tief in ihren Mund. Mein Bruder und Justin stöhnten und kraulten meiner Süßen durch das krause, rote Haar. Mittlerweile hatte Steve, meiner Freundin das Bikinihöschen ausgezogen und kam zu mir rüber. "Hier hast ein kleines Souvenir, du sollst doch auch was von deiner Freundin haben", lachte er und stülpte mir das gelbe Bikinihöschen über den Kopf.
Ich hätte es sofort herunterreißen sollen, aber ein Drang in mir wollte, dass ich es nicht von meinem Kopf nahm. Und so ließ ich das Höschen auf meinem Kopf und schaute weiter meiner Freundin und ihren drei Lovern zu. Max hatte mittlerweile den Platz mit Steve getauscht und so ließ der Kerl sich seinen Schwanz von meiner Süßen blasen, während Max sich mit seiner Zunge um die mittlerweile auslaufende Muschi von Heidi kümmern.
´Warum?´, dachte ich, ´warum, schreite ich nicht ein?´
Aber in mir rangen Verzweiflung und totale Geilheit so sehr miteinander. Einerseits war ein Traum von mir wahr geworden, aber die Realität war ungleich härter.
Ich leckte mir über die Lippen und sah zu, wie Heidi ebenfalls leckte, nämlich den Beiden, die Lusttropfen von ihren Eicheln. Meine Freundin spielte mit ihrer Zunge und ließ sie über die prallen Penisspitze kreisen. So ausgiebig hatte sie mich nie einen geblasen, aber sie machte das so voller Hingabe bei den Jungs, als würde sie es lieben. Heidi warf den beiden, lustvolle Blicke aus ihren großen, rehbraunen Augen zu und klimperte mit den langen Wimpern.
Dann stöhnte sie auf, als Max sich besonders geschickt anstellte und seine Zunge in der Muschi meiner süßen Maus versenkte. "Ohja...mmh das ist gut!", stöhnte sie und kraulte meinem Bruder den vollen Haarschopf.
"Dein Bruder kann so viel besser mit seiner Zunge umgeben als du, Stephan!", stöhnte sie und schloss genießerisch die Augen. Heidi wechselte die Position und stellte sich auf alle Viere, während sie Justin weiter den Schwanz lutschte.
Steve, haute meiner Süßen auf den knackigen, runden Apfelpo und sie quietschte lachend auf. Dann versenkte er seinen Kopf zwischen den Pobacken und schleckte weiter ihre Muschi aus. Max, spielte kurz an den prallen, weichen Brüsten meiner Süßen und kam dann zu mir rüber. Er setzte sich neben mich und umarmte mich.
"Tja, Bruderherz, deine eigene Schuld. Wir ficken deiner süßen Freundin gleich so dermaßen das Hirn raus. Du schaust zu und lernst vielleicht was." Er tätschelte mir den Kopf und führte mich dann an der Leine zu meiner Süßen. "Aber du sollst auch was davon haben. Leck deiner Süßen mal schön die Füße, wie ein feines Hündchen" lachte“, mein Bruder. Der Verräter!
Er drückte meinen Kopf runter und ich leckte vorsichtig über die Zehen von Heidi. Die lachte kurz auf und schüttelte sich.
"Nicht kitzeln!", kicherte sie.
"Na los leck deiner süßen Freundin schön die Füße!", befahl mir Max und ich leckte nun mit der kompletten Zunge über Heidis Fußsohle. Ich schleckte so gut ich konnte und meine Freundin, steckte mit fordernd die Zehen in den Mund. Ich saugte daran und spielte mit der Zunge an ihren süßen Zehen.
Max hielt in der Zeit meinen Kopf fest und meinte so Sachen wie: "Ja, sein ein braver kleiner Lecksklave! Sein ein gutes Schoßhündchen!"
Justin packte meine kleine Süße nun, die lachend aufschrie und setzte sie rücklings auf seinen großen, harten Hengstriemen. Mit einem Schmatzen versank sein Mega Schwanz in der engen, nassen Möse meiner Süßen.
Heidi stöhnte laut auf und biss die Zähne aufeinander. Steve, stellte sich auf die Couch daneben und Heidi packte sich sofort seinen harten Schwanz und setzte ihre Wonnearbeit mit dem Mund an seinem steifen Pimmel fort. Sie leckte seine Eier und fuhr mit der Zunge über den Schaft, während Justin seinen Pimmel wie ein Presslufthammer in meine Freundin hämmerte. Sie seufzte und stöhnte mit ihrer hellen, süßen Stimme.
Mein Bruder hielt derweil meinen Kopf fest, so dass ich nicht wegsehen konnte. "Guck gut hin, wie wir deine süße Freundin so richtig durch Bumsen, mein kleiner Bruder! Sie ist jetzt unser heißer Fickschlitten!"
Justin rammelte meine Süße weiter im harten Tempo durch und meine Freundin stöhnte und seufzte, während sie Steves Schwanz immer weiter lutschte. Der stöhnte und ächzte unter Heidis guter Mundarbeit und hielt ihren Kopf fest.
"Oooahh so geil! Heidi kann so gut Schwänze lutschen!", stöhnte er. "Und ihre nasse Fotze ist so geil eng!“, grunzte Justin und fickte sie immer schneller.
Heidi schrie mittlerweile und lies kurz von Steve ab, nur um ihren ersten Orgasmus zu haben. Sie hielt sie zitternd an Justin fest, aber der rammelte sich nur weiter durch. Max gesellte sich nun auch wieder zu Heidi und den Anderen und steckte seinen harten Schwanz kurzerhand zwischen ihren Kirschlippenmund.
"Ja. Fick mich...fick mich, fickt mich richtig durch!", keuchte meine Freundin und bewegte ihrerseits schneller die Hüfte auf Justins 30 cm Pferderiemen auf und ab.
"Jetzt bin ich aber dran!", protestierte Steve. Heidi stieg von Justins Schwengel und dieser flutschte nass aus ihrer Scheide. Heidi ging in die Hündchenstellung und Steve fuhr kurz mit der prallen Eichel über ihre Scheide, dann versenkte er seinen harten Prügel in meine Freundin und Sie stöhnte auf.
Max und Justin hielten beide Heidi die Schwänze hin. Während Steve sie hart wie eine kleine läufige Katze durchfickte und dabei ihre festen Arschbacken knetete, schleckte Heidi die harten Schwengel meines Bruders und Justin, Ich hielt es fast nicht mehr aus, das Stöhnen der Jungs und meiner unschuldigen süßen Freundin zu hören..das rhythmische Klatschen von Steves Becken gegen den Arsch meiner Süßen...
Dass musste ein verdammter Alptraum sein. Ich spürte, wie mir Tränen der Wut in die Augen stiegen. Meine Freundin, wurde zur Fickmatratze von meinem Bruder und seinen verdammten Freunden!
Heidi saugte hingebungsvoll an Justins Schwanz und der grunzte und stöhnte voller Lust. "Oh ja...verdammt...ich spritz gleich ab!", stöhnte er.. Heidi sah das als Anreiz und saugte noch stärker an seinem Schwanz, während Steve sie immer noch wie ein Deckhengst durch rammelte.
"Oh..Joaaaaaa!", keuchte Justin und hielt Heidis Kopf fest.
Der verdammte Arsch hatte sein Sperma in den Mund meiner Freundin gepumpt! Er liest sich zurückfallen und seufzte genießerisch. "Das war gut!" Heidi grinste mich an und winkte mich zu sich rüber. Ich ging auf allen Vieren zu meiner Süßen.
Die packte meinen Kopf und drückte mir einen Zungenkuss auf. Sie schmeckte unglaublich nach Sperma! Mit ihrer Zunge verteilte sie auch den klebrigen, dickflüssigen Ficksaft in meinen Mund. Ich würgte fast und begann zu husten.
Heidi küsste mir auf die Wange und stöhnte: "Schluck ...schön...den Ficksaft runter!" Ich würgte den weißen Fickschleim hinunter und sah nun aus der Nähe wie Heidi wieder Max und Justins Schwanz lutschte, während Steve sie von hinten weiter durch rammelte.
Plötzlich zog er seinen Schwanz aus der Muschi und zog mich an der Leine zu sich rüber. "Los, Kleiner! Leck schön das Arschloch deiner Freundin für mich feucht!"
Was??!! Dieser Wichser wollte meine Freundin anal nehmen? Mir war zwar bewusst, dass sie gestern schon anal genommen wurde, aber jetzt, live dabei zu sein, zusehen, wie sie in den Arsch gefickt wird, was sie mir nie gestatte hatte, dass war schon extrem hart für mich. Und ich sollte jetzt auch noch dafür ihr Poloch feucht lecken? Doch Steve, drückte mich recht unsanft zwischen Heidis Pobacken.
"Ja Stephan, leck schön mein Arschloch!", kicherte meine Süße und schaute mich erwartungsvoll mit ihren großen Augen an. Heidi lies das alles zu! Aber warum?
Ich schluckte und überwand mich. Dann begann ich mit meiner Zunge am Anus meiner Süßen herum zu lecken, es schmeckte nicht besonders, aber ich überwand mich und leckte sie voll Elan weiter. Ich verteilte meinen Speichel auf ihr Poloch, dass mittlerweile schön glitschig war. Steve, zog mich beiseite und hielt meinen Kopf fest. "Guck schön hin wie ich deine Heidi in ihr enges Arschloch ficke!"
Dann setzte er seine pralle Eichel an den Po meiner Freundin an und schob seinen Schwanz langsam und schmatzend in ihr enges Arschloch.
Ich durfte das nie und Steve besorgte es vor mir meiner Freundin anal! Verdammt.
"Leg dich mal schön unter deine Freundin und Guck zu, wie ich sie ficke!", wies mich Steve schwer atmend an. Ich legte mich auf die Couch und Heidi kletterte so auf mich drauf, dass ich von unten ihre Muschi, mit den weit aufklaffenden Schamlippen sehen konnte. Steve versenkte seinen harten Schwengel wieder in Heidis Poloch.
Sie stöhnte auf und krallte sich in meine Beine. Ich versuchte den Schmerz zu ignorieren und meine Lusttropfen, die schon meinen kompletten Käfig eingenässt hatten. Ich musste von unten zusehen, wie Steve meine Freundin Anal durchnahm und es ihr zu gefallen schien. Gleichzeitig merkte ich, wie Heidi an meinem Schwanzkäfig zu spielen begann und meine Eier kraulte. Das machte mich zusätzlich an und merkte, wie mein Penis steinhart werden wollte und unangenehm gegen die Innenseite des Käfigs drückte. Verdammt, das war so falsch! Aber ich war so verdammt erregt!
Max löste Steve ab und nahm seinerseits meine kleine Freundin anal, während ich von unten zuschauen musste. Er rammelte sie immer weiter und Heidi stöhnte und seufzte bei jedem Stoß. Mein Bruder und meine Freundin rammelten einige Zeit und ich hatte von unten den besten Blick darauf. Max stöhnte auf einmal laut auf und zog seinen Schwanz aus dem Po meiner Süßen.
Er spritzte sein Sperma auf das Poloch und ihren Po. Aber auch eine Menge klatschte auf mein Gesicht! Dass weiße, klebrige Zeug klebte auf meiner Wange und meiner Nase und fühlte sich verdammt heiß an. Max grinste und drückte meinen Kopf gegen den Arsch von Heidi.
"Schön auflecken mein Sperma, Bruderherz...bleibt ja in der Familie!". lachte er.
Ich leckte widerwillig das dickflüssige Sperma von Heidis Po und ihrem Poloch. Heidi setzte sich auf und grinste mich an: "Hey Schatz! Du hast da einiges an Sperma in deinem Gesicht kleben!", lachte sie.
Dann fuhr sie mit dem Finger über das weiße Zeug und steckte es mit Stück für Stück in den Mund. "Brav ablecken, mein süßer Stephan!", schmunzelte Heidi. Ich sollte mich wieder auf den Boden setzten und schaute zu, wie Heidi auf den harten Penis von Justin kletterte.
Sie stöhnte wieder wohlig laut auf, als der riesige Hengstriemen in ihre nasse Muschi eindrang. Wenn sein Schwanz in ihre Fotze einfuhr, zog er ihre Schamlappen mit rein und wenn er seinen Schwanz zurückzog, schmiegten sie sich um seinen Schaft und streichelten ihn förmlich. Ihre Möse furzte regelrecht, als Justin sie rammelte, doch dann kam Steve dazu und setzte seinen harten Schwanz, an Heidis Poloch an.
Mit einem Schmatzen, versank der Pimmel in Heidis Po und ich musste fassungslos mit ansehen, wie die Scheiß Kerle meine süße Freundin im Sandwich durch bumsten! Verdammt! Mein Bauch war ein Eisklotz und ein Vulkan gleichzeitig. Zuzusehen, wie Heidi Doppel penetriert wurde, war so falsch und so unglaublich geil gleichzeitig. Meine Freundin war auch etwas überrascht gewesen und hatte das Ganze mit einem ungläubigen Stöhnen quittiert.
Sie hechelte nun und krallte sich keuchend an der Couch fest, während jeweils ein Schwanz in ihren Po und ihrer Muschi geschoben worden. "So...geil...ja...macht weiter... Nicht aufhören!" keuchte sie.
Dann kam sie laut seufzend und zitternd zum Höhepunkt. Doch Steve und Justin rammelten sie weiter durch und stöhnten grunzend, während sie sich grinsend abklatschten, dass sie meine süße Freundin gemeinsam durchfickten. Derweil rubbelte sich mein Bruder seinen Schwanz wieder steif und schaute ebenfalls erregt zu, wie seine Kumpels Heidi im Sandwich durchnahmen. Meine Kleine stöhnte und ächzte und hat ein ziemlich rotes Gesicht.
Heidi warf immer wieder einen erregten Blick in meine Richtung. In ihren großen, rehbraunen Augen war so viel Geilheit und Lust zu erkennen, wie ich es vorher noch nie bei ihr gesehen hatte. War das richtig? War es egoistisch das meiner Freundin nicht zu gönnen? Schließlich hatte sie unglaublich Spaß und auch wenn ich lieber nicht zugeben wollte, ich war noch nie so erregt in meinem Leben gewesen!
Die drei nahmen meine Süße noch einige Zeit durch, bis sie alle stöhnend in und auf Heidi zum Samenerguss kamen. Meine Freundin lag schwer atmend, verschwitzt und mit überglücklichem Gesichtsausdruck da. Justin nahm mich an der Leine und führte mich zu meiner Süßen.
"Schau dir an, wie wir deine Freundin eingesaut haben. Das musst du wohl wieder weck schlecken!", zeigte er grinsend auf meine spermabedeckte Freundin.
Wäre mein Käfig nicht gewesen, hätte ich eine steinharte Latte gehabt. So zogen sich Fäden aus der kleinen Öffnung und ich ging auf allen Vieren zu Heidi. Ein strahlendes Lächeln wurde mir von ihr zugeworfen und ihre Schenkel spreizten sich.
Dann begab ich mich an meine Säuberungsaktion und schleckte, das Sperma aus der Muschi und dem Poloch meiner Freundin. Es war so viel und es schmeckte so schleimig auf meiner Zunge..aber ich schluckte es tapfer herunter. Heidi kraulte lächelnd meinen Kopf und küsste mich immer wieder.
Ich kletterte über meine Freundin und nahm mit der Zunge das Sperma auf, was über ihren Bauch und ihre Brüste verteilt worden war.
Als Heidi wieder "sauber" war, zog sie mich zu ihr und gab mir einem langen Zungenkuss. "Danke Stephan, das war der geilste Tag, den ich jemals hatte!", strahlte sie über das ganze Gesicht.
Während mein Bruder und seine Kumpels noch weiter ihr Bier tranken, gut befriedigt, ging ich mit meiner durchgefickten Freundin duschen.
Ich seifte ihr den Rücken mit einem Schwamm ein und wusch den Schweiß weg. Ihr rotes, krauses Haar hing ihr nass den Rücken herunter.
"Na, war das so, wie du es dir vorgestellt hast, Schatzimausi?", drehte den Kopf und lächelte mich an. Dann drehte sie sich um und streichelte meine Wange, während wir unter dem heißen Wasserstrahl standen und dachte ich nach.
Das war hier die Frage.
Und ich wusste keine richtige oder falsche Antwort darauf.
Ich ließ den Kopf hängen und flüsterte: "Ja es war ziemlich erregend aber auch total hart für mich."
Heidi küsste mich leidenschaftlich und streichelte über meinen Schwanzkäfig. "Du wirst sehen, wir werden am Cuckolding noch viel Spaß haben."
Aus der Öffnung meines Käfigs zogen sich immer noch Fäden meines Lustsaftes und vermischten sich mit dem Duschwasser.
"Haben wir den gleich noch mal Sex?", fragte ich hoffnungsvoll.
Heidi setzte ein fettes Grinsen auf und zuckte mit den Schultern: "Ich weiß nicht, wird das nicht schwer mit dem Käfig?"
Trotz des heißen Wassers fiel mir ein Eisklotz in den Magen.
"Haben wir keinen Sex mehr ?", fragte ich mit heiserer Stimme nach.
"Also zumindest erst mal keinen mehr in diesem Urlaub", zwinkerte sie mir zu.
Als wir mit duschen fertig waren, half ich Heidi sich abzutrocknen. Ich war noch immer rattig und hätte so gerne mit meiner Freundin geschlafen, aber alles was ich noch bekam war die Nähe ihres Körpers, als wir zusammen kuschelten.
So sammelte sich der Speichel in meinem Mund und die Lusttropfen in meinem Schwanzkäfig und ich blieb leider erst mal ohne Befriedigung. Ich hoffte, dass meine Freundin ein Einsehen hatte und schlief zum Glück irgendwann unruhig ein und träumte nur vom nackten Körper meiner Süßen.
Ich wurde wach von Küssen auf meinem Mund und zärtlichen Fingern an meinem Oberschenkel. "Aufwachen mein kleines Mäxchen.", flüsterte mir Heidi kichernd ins Ohr. Ihr krauses Haar kitzelte über meine Brust.
Sonne strahlte durch das Fenster und machte es nicht besser mit dem Kitzeln..doch wenigstens wärmte sie mich...denn meine süße Heidi hatte das in der Nacht nicht getan.
Sie war auf einmal verschwunden gewesen und erst jetzt bekam ich ein Lebenszeichen von ihr.
"Wo warst du heute Nacht?", fragte ich sie gähnend. Ein breites Grinsen huschte über ihr Gesicht.
"Ach ich hatte Lust mit Justin zu kuscheln...naja beim Kuscheln ist es nicht geblieben... Hast du uns nicht gehört?"
"Zum Glück nicht...", brummte ich immer noch etwas müde. Heidi zwickte mir mit einer gespielten Schnute in die Wange.
"Aua, ist unser kleiner Brummelkater heute Morgen aber schlecht gelaunt", neckte Sie mich.
Ich strich Heidi über die Wange: "Ach, ich bin so hin- und hergerissen und hab teils ein schlechtes Gefühl, dass die Jungs dich so heftig durchgenommen haben."
"Also ich habe ein gutes Gefühl dabei Stephan und du bist nur eifersüchtig...das ist normal mein Süßer", knutschte mir Heidi auf meine Wange. "Aber du hast Glück. Die Drei wollen heute in irgend so einen Vergnügungspark fahren und da dachte ich, wir könnten ja zusammen zum Strand gehen und es uns da gut gehen lassen."
Heidi für mich allein im sexy Bikini am Strand? Das klang gut! Sofort hellte sich meine Laune auf und ich gab meiner Süßen einen dicken Kuss. Die verzog lachend das Gesicht.
"Würg, wir sollten erst mal Zähne putzen und duschen...dabei können wir ja auch gleich deinen kleinen Pipimann hier waschen."
Wie sie das Wort "Pipimann" aussprach...mein Penis war nie besonders groß gewesen mit seinen maximal 14 Zentimetern im vollen Erregungszustand, aber für meine Freundin schien er nur noch ein klitzekleines Dingelchen zu sein, das sie nicht begehrte. Ich war gespannt, wo das noch hinführte...
Also schnell Zähne geputzt und zusammen mit Heidi geduscht. Unter der Dusche versuchte ich sie zu liebkosen und fasste ihr an die Brüste und strich zärtlich die Hüfte zu ihrer Muschi hinunter.
"Ach Stephan, du kleiner Lüstling...lass uns nur duschen und deinen kleinen Freund hier saubermachen, ja?", wehrte mich Heidi leicht genervt ab. Aber wen wunderte es. In den letzten 24 Stunden wurde sie einfach nur rund um befriedigt und hatte jetzt gerade kein Bedürfnis nach Sex...vor allem mit mir nicht..
Heidi zog den kleinen Schlüssel zwischen ihren üppigen Brüsten hervor und schloss das kleine Messingschloss auf. "Puhh, endlich... Freiheit!"
Ich fühlte Erleichterung als mir der Käfig von meinem halbsteifen Penis gezogen wurde. Mein Schwanz war echt nass und weil ich einfach mal unglaublich viele Lusttropfen ausgespuckt hatte. Heidi zwinkerte mir zu und säuberte meinen kleinen Freund mit der Dusche. Sie seifte ihn zärtlich ein und gab ihm einen kleinen Kuss. Na, wenigstens hatte sie ihn nicht ganz vergessen.
"Ist der Kleine traurig, weil er nicht mehr in meine kleine Muschi spielen kommen darf oder warum weint der so aus seinem einem Auge?", fragte sie mich lachend.
"Der vermisst dich ziemlich, Heidi", grinste ich und seufzte etwas resigniert. Denn meine Freundin kümmerte es nicht großartig, ob mein kleiner Freund sie vermisst.
"Das ist echt süß...aber der bekommt trotzdem seinen Schwanzkäfig wieder an", zwinkerte sie mir zu und trocknete meinen kleinen Freund ab. Dann schmierte sie etwas Creme auf meinen Penis und stülpte das rote Gefängnis zurück auf meinen traurigen kleinen Freund. Das Schloss wurde wieder eingehakt und der Schlüssel mit einem Grinsen herumgedreht.
"So, da ist er wieder in Zwangsverwahrung", kicherte Heidi und tätschelte meinen Schwanzkäfig.
"So gemein!", zog ich eine Schnute und Heidi kniff mich lachend in die Wange.
„Jetzt sei nicht traurig, in 10 Tagen fliegen wir wieder nach Hause und wenn Du auf hörst zu quengeln, darfst du dir dann einen runterholen.“
Den Rest vom Urlaub wurde sie täglich von den Jungs gefickt. Manchmal durfte ich dabei sein und meine kleine Heidi für sie heiß machen.
Heidi hielt Wort und ich durfte mir zu Hause angekommen, einen runterholen. Es wurde auch höchste Zeit, denn ich hatte schon einen Samenstau, dass ich dachte, meine Eier würden platzen.
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