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Reif und Devot (fm:Schlampen, 1885 Wörter) [5/5] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Nov 02 2026 Gesehen / Gelesen: 1195 / 702 [59%] Bewertung Teil: 8.20 (5 Stimmen)
Teil: 5

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geilen Blicke zu sehen. Einer von ihnen ging nach vorne und holte noch ein paar Getränke, wir tranken gemeinsam, unterhielten uns und ich ließ mich natürlich weiter von ihnen befriedigen. Etwas später, war ich wieder extremgeil und hatte ihre Schwänze durch gezieltes Wichsen und Blasen auch wieder 1a stehen.

Nun kam die „Kür“, sie fickten mich nun etwa eine Stunde lang immer zu dritt zusammen, in allen möglichen Konstellationen und Positionen. Ich habe keinerlei Erinnerung mehr daran, wie oft ich gekommen bin, aber mehr als reichlich. Am Ende haben sie mir alle Löcher randvoll gespritzt, ich habe alle Schwäne saubergelutscht und dann lag ich k.o. auf meinem Kissen. Mein Lover fuhr mich dann nach Hause, nachdem ich das Shirt wieder angezogen hatte, der BH und der String waren verschwunden. Bevor wir fuhren, verabschiedete ich mich bei allen persönlich und sehr intensiv und im Gehen meinte ich dann: „Das können wir gerne wiederholen!!!“. Im Auto meinte er dann: „Meine Freunde, wollen dich auch öfter ficken!!!“ Bei mir angekommen, sagte ich ihm, nach einem intensiven Kuss: „Das machen ab jetzt min. einmal im Monat!!!“

In meiner Wohnung angekommen, musste ich mich erst einen Moment ausruhen und beruhigen, dann duschen und schlafen. Am nächsten Morgen spürte ich deutlich, was ich am Abend vorher getrieben hatte, aber es war so geil, es waren so geile Schwänze, dass spürte ich nun gerne noch. Irgendwie kam ich durch den Arbeitstag, immer irgendwie an den Abend vorher denkend und immer auch ein bisschen geil dabei. Nach Feierabend ging ich noch einkaufen und fuhr dann zügig nach Hause, wo ich mich komplett auszog, um es mir nun als erstes richtig selbst zu besorgen, wobei ich zweimal kam. Ich gerade meine Einkäufe eingeräumt, als es bei mir klingelte, nackt wie ich war, ging ich zur Türe, wo mein Liebhaber, mit zwei seiner Freunde stand.

Freudig bat ich sie herein, nahm sie nacheinander in den Arm, um sie intensiv und geil zu küssen. Dabei streichelten und befriedigten sie mich schon am ganzen Körper, aber vor allem an meinen Titten, sodass ich noch etwas geiler wurde. Ja, genau das brauchte ich jetzt, binnen Sekunden war ich wieder richtig geil und kniete mich vor ihnen hin, um nun ihre geilen Schwänze zu blasen. Einer von packte dabei meinen Kopf, um mich dann heftig in meinen Mund zu ficken, da er mir seinen Schwanz immer tiefer in meinen Hals schob, floss mir mein Speichel aus dem Mund auf meine Titten und gleichzeitig wurde ich dabei immer geiler. Als sie mich dann erst einmal immer nacheinander und abwechselnd in Arsch und Fotze fickten, kam ich insgesamt 5mal. Dann nahmen sie mich tatsächlich auch noch zu dritt zusammen, wobei ich noch viermal kam, und lieferten sie mir alle ihr geiles Sperma ab. Gierig und genussvoll schluckte ich alles, und lutschte und saugte jeden einzelnen Schwanz wieder perfekt sauber.

Nachdem sei gegangen waren und ich entspannt auf meinem Sofa lag, war mir schon klar, dass ich mich mehr und mehr zu einer geilen Schlampe entwickelte. Aber irgendwie, war es mir auch egal, denn in den letzten Jahren fast ein Jahrzehnt, hatte ich auf so viel verzichtet, vor allem auf Sex, warum sollte ich es mir nun nicht nehmen. Es ist auch nicht so als wenn ich keinen Spaß am Sex hätte, ganz im Gegenteil, in meinen jungen Jahren habe ich nichts ausgelassen und auch alles mitgenommen was ging. Und jetzt war ein Punkt, an dem ich zumindest in der Beziehung wieder genau dahin zurückentwickelte, und es tat mir gut. Richtig gut. So lag ich nun nackt und zufrieden auf meinem Sofa und träumte still vor mich hin, als es an meiner Tür klingelte. Wer war das denn jetzt, dachte ich sofort, doch dann sah, ich das ich das Licht vorne im Fenster leuchten hatte, und da war mir klar wer da kam.

Als ich, wie immer, nackt die Türe öffnete stand da mein „dunkelhäutiger“ Freud und grinste mich geil an. Er kam zügig herein, nahm mich in den Arm und küsste mich gierig und geil, sodass meine Nippel noch härter und meine Fotze noch feuchter wurden. Kurz darauf blies ich ihm seinen geilen Schwanz, dann legte er mich auf mein Bett, um nun meine geile Fotze intensiv zu lecken – zu lutschen und zu saugen, sodass ich intensiv und laut kam. Dann erst sollte ich mich herumdrehen, damit er mich nun von hinten in Arsch und Fotze ficken konnte. Es war so geil und er fickte mich so intensiv, dass ich noch viermal kam, bevor er seinen Schwanz aus meiner Fotze herauszog. Das Finale fand dann in meinem Mund statt und ich schluckte dann seine komplette Portion mit Genuss. Zum Abschluss lutschte und saugte ich seinen Schwanz noch perfekt sauber, um dabei auch die letzten Tropfen seines geilen Spermas herauszusaugen.

Es war ein absoluter Traum, nachdem er gegangen war, duschte ich noch einmal, um dann entspannt ins Bett zu gehen, um jetzt aber lang und ruhig zu schlafen. Am nächsten Morgen konnte ich ausschlafen, da Samstag war und ich nicht viel vorhatte, als erstes saß ich wie immer nackt am Tisch um zu Frühstücken. Nach dem Frühstück ziehe ich mir dann doch mal was an, da ich mein Auto einmal komplett reinigen möchte. Also gehe ich los in einem lockeren Shirt mit ausreichenden Dekolletés vorne und unter den Armen und einer kurzen Radlerhose, die meinen Arsch und meine Fotze perfekt umschließen und präsentieren. Nach ein paar Minuten auf dem Waschplatz war mir auch egal wieviel wer sehen konnte, denn ich spürte deutlich, dass ich langsam geiler wurde. Als dann einer der Typen, etwa um die 50, meinte: „Was ist du geile Fotze, willst du gefickt werden?!?!“ Ich schaute ihn an und dachte mir, in dem Alter und mit dem Spruch, weiß er wie es geht und so meinte ich dann: „Klar, wenn du meinst mit so einer geilen Fotze umgehen zu können!?!?“

Das er es konnte bewies er mir in den nächsten 2 Stunden, in denen er mich derart geil durchfickte, das mir hören und sehen verging. Wir fuhren zu ihm, und schon im Treppenhaus hatte ich seine Hand auf meinem Arsch liegen, um ihn da schon zu massieren. In seiner Wohnung angekommen, zog er mich heran, um mich nun intensiv und geil zu küssen, um mir dann dabei meine Titten geil zu massieren. Ich wurde dabei zu „Wachs“ in seinen Händen, genoss die Massage in vollen Zügen, und rieb dabei mit meiner Fotze, über seinen schon harten Schwanz. Keine zwei Minuten später lag ich nackt und breitbeinig auf seinem Sofa, während er zwischen meinen Beinen kniete, um meine heiße Fotze, intensiv zu lecken – zu lutschen und zu saugen, bis ich das erste Mal kam.



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