Austausch über Erfahrzngen (fm:Exhibitionismus, 754 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Katrin 1980 devot | ||
| Veröffentlicht: Nov 02 2026 | Gesehen / Gelesen: 588 / 0 [0%] | Bewertung Teil: 8.40 (5 Stimmen) |
| Bin an einem konstruktiven, offenen Austausch über gelebte eigene Erfahrungen, Wünsche und Vorstellungen interessiert. Es geht weder um selbst anzuregen, vielmehr darum was und wie andere (Frauen) ihren Sex ausleben (möchten) | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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Wie erlebt ihr Sex, der für euch wirklich Erfüllung ist?
Viele von uns haben sexuelle Bedürfnisse, die nicht unbedingt in das klassische Bild einer festen Beziehung passen.
Über diese Dinge spricht man selten offen – selbst mit engen Freundinnen. Man fürchtet Ablehnung, Missverständnisse oder einfach, dass man zu „anders“ wirkt. Manchmal schämt man sich auch ein bisschen vor sich selbst, weil man etwas will, das nicht in das eigene Bild von sich passt. Mit den Jahren wird das nicht unbedingt leichter, aber man lernt, ehrlicher mit sich selbst zu sein. Im Schutz der Anonymität fällt es vielen leichter, genau das zu tun.
Genau das suche ich: einen offenen Austausch über Sex, der für euch wirklich Erfüllung bedeutet, und darüber, wie ihr mit der Ambivalenz zwischen Partnerschaft und dem Wunsch nach etwas anderem umgeht.
Ich bin 46 und lebe meine Sexualität seit vielen Jahren sehr direkt und zeigefreudig. Für mich ist es eine Mischung aus Spiel und echter Lust: Ich zeige mich, provoziere Reaktionen und spüre, ob sich jemand traut, über reines Zuschauen hinauszugehen. Die meisten tun es nicht. Manche schon – und genau diese Momente bleiben hängen.
Es ist nicht nur körperlich. Es gibt diesen kurzen Moment, in dem ich die Kontrolle abgebe und gleichzeitig spüre, dass ich genau das gewollt habe. Danach bleibt manchmal ein leises Nachhallen – eine Mischung aus Befriedigung, einem leichten Schamgefühl und dem Gefühl, etwas von mir gezeigt zu haben, das ich sonst meist verberge. Mit der Zeit habe ich gelernt, dass diese Seite zu mir gehört und dass ich sie nicht mehr verstecken muss, auch wenn ich sie nicht jedem zeige.
Ein Beispiel aus einer Sauna vor ein paar Jahren: Es war nicht besonders voll. Nach dem Abkühlbecken sprach mich ein Mann an, ein zweiter stand etwas weiter weg. Wir gingen in einen der kleineren Ruheräume. Der eine leckte mich eine Weile. Es wurde richtig gut und ich kam. Danach stand er auf und wichste sich etwas abseits. Der andere nahm mich unter der Dusche. Er fickte mich von hinten in die Fotze. Ich war noch sehr empfindlich von vorher und kam relativ schnell ein zweites Mal. Als er herauszog und ohne Vorwarnung in den Arsch wollte, sagte ich, dass er langsam machen soll. Er machte es trotzdem relativ zügig. Es tat weh und ich spannte an. Er kam relativ schnell, bevor es für mich richtig angenehm wurde. Er zog sich zurück, es lief etwas heraus. Er packte mich kurz an den Haaren und sagte, ich soll seinen Schwanz sauber lecken. Ich zögerte, machte es aber. Danach war er weg. Der andere kam auch nicht mehr zurück. Ich blieb noch ein paar Minuten liegen, spürte das Brennen und war nass. Es war geil gewesen, dass ich gekommen bin und dass es passiert ist, aber der letzte Teil war eher schmerzhaft als befriedigend. Auf dem Weg in die Umkleide hatte ich das Gefühl, dass man es mir ansieht.
Das ist meine Art, Sex zu erleben. Jeder Schwanz ist eine andere Erfahrung – nicht immer eine besonders gute, aber meist eine, von der ich zehre. Meine Erlebnisse sind kein Maßstab und sollen auch keiner sein. Sie sind nur mein Weg. Ich schreibe nicht, um zu schockieren, sondern weil ich glaube, dass hinter vielen stillen Wünschen ähnliche Erfahrungen und Fragen stecken – und manchmal auch ein leises Gefühl von Einsamkeit, weil man diese Seite von sich kaum teilen kann. Mit 46 weiß ich, dass ich diese Seite nicht mehr ändern will. Ich will sie nur besser verstehen und mit anderen teilen, die ähnlich empfinden.
Was mich interessiert:
Wie lebt ihr Sex, der für euch wirklich Erfüllung bedeutet?
Wie geht ihr mit dem Wunsch nach Sex mit Fremden um, wenn ihr in einer Beziehung seid?
Was denkt euer Partner – oder was würde er denken, wenn er wüsste, wie ihr tickt?
Welche Erfahrungen haben euch nachhaltig geprägt – positiv oder negativ?
Wo zieht ihr Grenzen, und welche wollt ihr bewusst überschreiten?
Und wie fühlt sich das danach an – nicht nur körperlich, sondern auch innerlich?
Besonders interessieren mich die Perspektiven anderer Frauen – auch die, die schon etwas älter sind und mit diesen Wünschen länger leben. Männer sind willkommen, wenn sie sich auf die Sicht der Partnerin oder eigene Beobachtungen beziehen.
Ich bin weder an realen Treffen noch an Fotos oder Telefonaten interessiert. Nur an anonymem Austausch.
Wer möchte, kann mir einen kurzen, unverbindlichen Fragenkatalog beantworten (ca. 8 Fragen). Schreibt einfach „Fragebogen“ – ich schicke ihn per PN.
Wer lieber direkt antworten möchte, ist ebenso willkommen.
Ich freue mich auf eure Antworten. Traut euch – ich habe es auch getan.
Liebe Grüße. Katrin
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Katrin 1980 devot hat 8 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für Katrin 1980 devot, inkl. aller Geschichten | |
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