Nachhilfe - Teil 9: Auf dem Weg zur Hure (fm:Schlampen, 2459 Wörter) [9/9] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Caligula1964 | ||
| Veröffentlicht: Nov 03 2026 | Gesehen / Gelesen: 848 / 692 [82%] | Bewertung Teil: 8.89 (9 Stimmen) |
| Lena macht einen weiteren Schritt in ihrer erotischen Entwicklung. Einerseits schöpft ihre Mutter immer mehr Verdacht, andererseits führt sie Thomas in neue, exzessive Welten ein... | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
| [ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ] |
Lena kam erst spät in der Nacht nach Hause. Die Haustür schloss sich leise hinter ihr, und sie schlich die Treppe hinauf, ohne das Licht anzuschalten. Ihre Beine fühlten sich schwer an, der Körper war durch und durch erschöpft von den intensiven Stunden im Hotel. Der kurze Rock saß zerknittert, das Top klebte an der Haut, und zwischen ihren Schenkeln spürte sie noch die Feuchtigkeit und die leichte Überempfindlichkeit nach dem, was Thomas mit ihr gemacht hatte. Sie ließ sich direkt auf ihr Bett fallen, ohne sich umzuziehen, zog nur die Decke über sich und war innerhalb von Sekunden in einen tiefen, bleiernen Schlaf gefallen.
Tina lag noch wach. Sie hatte auf das Geräusch der Tür gewartet, wie so oft in den letzten Wochen. Als sie die leisen Schritte auf der Treppe hörte, stand sie auf und öffnete einen Spalt weit die Tür zu Lenas Zimmer. Im schwachen Licht des Flurs sah sie die zusammengekrümmte Gestalt unter der Decke. Lena atmete tief und gleichmäßig. Doch als Tina näher trat, um die Decke zurechtzuziehen, stieg ihr ein Geruch in die Nase, der sie sofort innehalten ließ.
Es war unverkennbar. Der warme, intensive Geruch von Sex – Schweiß, Körperflüssigkeiten, etwas Süßlich-Säuerliches und darunter ein männlicher, salziger Unterton. Tina erstarrte. Sie beugte sich unwillkürlich etwas tiefer und atmete noch einmal ein. Kein Zweifel. Ihre Tochter roch nach ausgiebigem, körperlichem Sex.
Ein merkwürdiges Gefühl breitete sich in ihr aus. Irritation zuerst, dann etwas, das zwischen Sorge und einem dumpfen Unbehagen lag. Lena hatte sich in den letzten Monaten oft sexy angezogen – enge Leggings, bauchfreie Tops, kurze Röcke. Tina hatte das als typische Jugendphase abgetan, als den Wunsch, attraktiv zu wirken und Aufmerksamkeit zu bekommen. Aber sie hatte nie den Eindruck gehabt, dass hinter der äußeren Erscheinung eine besonders aktive erotische Seite steckte. Lena war eher zurückhaltend gewesen, was Jungs anging. Es hatte ein paar oberflächliche Dates gegeben, aber nichts Ernstes, nichts, das nach intensiven körperlichen Erfahrungen aussah. Und jetzt dieser Geruch. So deutlich, so unübersehbar.
Tina zog sich leise zurück und schloss die Tür. Im eigenen Bett lag sie noch lange wach, den Geruch in der Nase und die Gedanken kreisend. Was war mit ihrer Tochter los? Mit wem war sie gewesen? Warum kam sie so spät und in diesem Zustand nach Hause?
Am nächsten Morgen, als Lena noch schlief, ging Tina in den Waschraum. Sie hatte die Wäsche von Lenas Zimmer mitgenommen – das zerknitterte Top, den kurzen Rock, den Latexslip, den sie am Abend zuvor flüchtig gesehen hatte. Als sie die Stücke auseinanderfaltete, blieb ihr Blick an dunklen, eingetrockneten Flecken hängen. Besonders im Schrittbereich des Slips und an der Innenseite des Rocks waren deutliche, weißliche Spuren zu sehen. Sperma. Kein Zweifel.
Tina setzte sich auf den Rand der Waschmaschine. Das Herz schlug ihr unruhig. Die Bestätigung war da. Lena hatte Sex gehabt – und zwar nicht nur flüchtig. Die Menge der Spuren, der Geruch, der erschöpfte Zustand, in dem sie nach Hause gekommen war… das alles deutete auf etwas Intensives hin. Tina spürte, wie sich Sorge und eine gewisse Hilflosigkeit in ihrer Brust ausbreiteten. Lena war zwanzig. Erwachsen. Sie durfte ihre Erfahrungen machen. Aber als Mutter konnte Tina das unbehagliche Gefühl nicht abschütteln, dass da etwas passierte, das sie nicht mehr kontrollieren oder auch nur richtig einschätzen konnte.
Als Lena gegen Mittag endlich aufstand und in die Küche kam, noch verschlafen und mit zerzausten Haaren, wartete Tina bereits auf sie. Sie hatte Kaffee gemacht und setzte sich Lena gegenüber an den Tisch.
„Wir müssen reden“, sagte sie ruhig, aber bestimmt.
Lena sah auf, die Müdigkeit noch in den Augen. „Worüber?“
„Über gestern Abend. Über den Zustand, in dem du nach Hause gekommen bist. Und über das, was ich in deiner Wäsche gefunden habe.“ Tina hielt den Blick standhaft. „Du hast nach Sex gerochen, Lena. Deutlich. Und in deiner Wäsche waren Spermaspuren. Ich bin nicht blind und ich bin nicht naiv. Was ist los?“
Lena wurde rot, aber sie wich dem Blick nicht aus. Einen Moment lang
Klicken Sie hier für den Rest dieser Geschichte (noch 206 Zeilen)
| Teil 9 von 9 Teilen. | ||
| vorheriger Teil | alle Teile anzeigen | |
|
Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat. |
|
Caligula1964 hat 1 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für Caligula1964, inkl. aller Geschichten Email: matzerath.2024@gmail.com | |
|
Ihre Name: |
|