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Sexautorin Hanna Maurer kann es nicht lassen (fm:Gruppensex, 3024 Wörter)

Autor:
Veröffentlicht: Nov 05 2026 Gesehen / Gelesen: 632 / 394 [62%] Bewertung Geschichte: 8.50 (4 Stimmen)
Nach dem letzten Sexerlebnis, eigentlich mehr eine Vergewaltigung, will Hanna nur noch Sex innerhalb ihrer Polyamore Familie (5 Frauen, 4 Männer). Würde sie der Versuchung widerstehen, sich auch fremden Männern von der Straße anzubieten?

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© HannaMaurer Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

In ausgedehnten Spaziergängen in den Wäldern, immer in Begleitung einer unserer Männer, Frauen oder auch mehreren Kindern, suchte ich Erholung und Ablenkung von meinem früheren Leben als 3-Loch-Nutte.

Aber dann kam mein Geburtstag. Martin und Sonja waren mit ihrem Sohn Carl bereits schon am Abend vorher angereist. Carl freute sich darauf mit unseren Kindern zu spielen und mit ihnen zu schlafen. Seine Eltern wollten dagegen mit mir in den Geburtstag hinein feiern. Wobei beim Feiern mehr daran gedacht war, mich um Mitternacht in meinem Bett zu vernaschen. Sie wollten eventuellen Gästen zuvorkommen. Mein Ex Horst mit seiner Angie wollte da nicht zurückstehen. Und so nächtigten sie ebenfalls mit Lisa und mir in unserem 3 Meter breiten Lotterbett.

Tatsächlich hielten sich alle bis Mitternacht zurück. War nicht so einfach, wenn 6 Personen vollkommen nackt auf Tuchfühlung nebeneinander liegen. Es wurde erzählt und gescherzt und die Flasche Champagner stand bereit. Mit dem Knall des Sektkorkens, dem Anstoßen und den Glückwünschen ging dann das von mir heiß erwartete Sexgelage los. Zwei Stunden lang wurde ich bedient.

Zwei stramme Degen, fünf leckende, saugende Zungen und zehn streichende, massierende, knetende Hände brachten mich immer wieder zu meinem Höhepunkt, Ich war schließlich nur noch ein bebendes, wimmerndes Wesen. Den Körper voller Ficksahne und Mösensaft schlief ich schließlich in den Armen von Lisa ein..

Wie üblich stürzten am Morgen mit lautem Geschrei unsere Kinder ins Schlafzimmer und schlüpften zu uns ins Bett. Natürlich fielen sie über mich her, um mir zu gratulieren. Luela kam hinterher und scheuchte sie dann ins Badezimmer.

Nach einem erfrischenden Bad saßen wir dann alle, fünf Frauen und vier Männer, an dem festlich gedeckten großen Tisch im Esszimmer. Für unsere 9 Kinder war ein separater Tisch gedeckt. Das Frühstück mit Brunch zog sich bis in den Nachmittag und endete mit köstlichem Kuchen. Luela hatte für alles vorgesorgt. Champagner und Wein sorgten für eine ausgelassene Stimmung und so verflog der Tag wie im Fluge.

Niemand aus meiner Polyamorie Familie hatte mich vorgewarnt. Es klingelte. Geschickt lotste Lisa mich zur Haustüre. Und da standen sie, die ersten Gäste, mein Patenkind Sabrina mit ihrem Verlobten Thomas. Mit einem lauten Jauchzer fiel mir Sabrina um den Hals. Ein heißer Zungenkuss folgte, während sie mit der Hand unter meinen Rock griff. Sie fingerte an meinem Slip herum und tauchte mit ihrem Zeigefinder in meine Muschi ein. Schon wurde ich wieder mit einem Glücksgefühl überschwemmt. „Meine süße Sabrina“, konnte ich nur noch stammeln. Lachend zog sie ihren bereits nassen Finger zurück, hielt ihn Thomas hin „Rieche und koste Hannas wunderbaren Lustsaft“. Das ließ dieser sich nicht zweimal sagen und saugte an Sabrinas Finger genussvoll mit dem Mund. Dann war er es, der mich umarmte und mit einem langen Zungenkuss begrüßte.

Sabrina schob ihn beiseite. Lachend meinte sie „Lass noch etwas für mich übrig“. Um dann gleich fortzufahren“, Mama mit Manfred und meiner Nichte Freya kommen auch gleich“.

Jetzt wurde mir auch klar, warum Lisa unsere Kinder mit August, für die Kinder ihr lieber Opa, ins Nachbarhaus geschickt hatte, um sie dort seiner Obhut zu überlassen. Da ich ahnte, was ich wohl von den weiteren Gästen erwarten konnte, zog ich unbemerkt schnell meinen Slip aus.

Da waren sie auch schon. Meine Jugendfreundin Pia und ihrem Lebenspartner Manfred und ihrer Nichte Freya. Pia flüsterte mir zu, Freya wollte unbedingt mal wieder an dem ‚unmoralischen‘ Leben bei uns teilnehmen. Und schon landete auch ihre Zunge in meinem Mund und ein Finger in meiner nassen Scheide. Sofort revanchierte ich mich und schob auch einen Finger unter ihren Rock in Ihren Honigtopf. Uns gegenseitig fingernd, standen wir bestimmt mehrere Minuten da. Kurz vor einem Orgasmus, räusperte sich Manfred und schob Pia zur Seite. Er hatte seinen Penis schon in der Hand und stieß damit in meiner bereits bebende Lustgrotte zu. Nach der kurzen Unterbrechung fiel jetzt mein Orgasmus umso heftiger aus. Jauchzend hing ich in seinen Armen und flog dem Himmel entgegen.

Freya stand grinsend daneben. Nach ihrer trockenen Bemerkung „Das ist es, was mir hier bei Hanna so gefällt“, schnappte ich sie und schob ihr meine Zunge in den Mund. Die inzwischen 25-Jährige hatte noch einiges dazu gelernt seit ich sie mit 18 verführte. Sie saugte und spielte mit meiner Zunge, dass es mir schwindlig wurde. Aber nicht mit mir, dachte ich nur. Sofort löste ich mich von ihr, hob meinen Rock und drückte ihren Kopf nach unten. „So und nun leckst du mich da unten sauber“, befahl ich ihr.

Ohne zu zögern drückte sie ihr Gesicht fest auf meine Zuckerschnecke, leckte und saugte die gesamte Boysahne ihrer Onkels auf. Damit nicht genug. Mit ihren Händen umklammerte sie meine Pobacken und presste ihre Lippen fest um meinen Kit. Mit ihrer Zunge und den Zähnen entfachte sie ein wahres Feuerwerk in mir. Stöhnend gab ich mich ihr hin bis ich schon wieder über die Klippe flog. Pia und Manfred spendeten Freya laut Beifall.

Dann ging es Schlag auf Schlag weiter. Hintereinander strömten sie in die Diele, dabei zusehend wie ich von allen vernascht und gefickt wurde.

Es waren, Erik und Ute, Freunde aus München, Jan und Lucas, Studienfreunde von Sabrina, Stephan, Ehefrau Edith und Tochter Lea mit ihrem Verlobten Paul, die schokoladenbraune Monique und Erna, Callgirls, meine Freundinnen von der Schiffsreise, Iris aus unserem Tennisclub, die inzwischen als gewerbliche Nutte ihr Geld verdient, Bordellbesitzer Ernesto mit Ehefrau Benita von Ibiza.

Eine weitere Überraschung erwarte mich, als ich mit unseren Gästen in den Partyraum im Kellerschoss kam. Dort hatte ein Discjockey seine Anlage aufgebaut und begrüßte uns mir schmissigen Sounds. Hinter der Bar stand ein Barkeeper und bot Getränken jeder Wahl auf.

Schnell stieg die Stimmung. Gekommen waren natürlich alle um eine der bei uns üblichen Sexorgien zu erleben. Dabei war ich heute der Mittelpunkt. So dauerte es auch nicht lange, bis es im Chor erschallte „Hanna ausziehen“.

Keck stellte ich mich mitten in den Hobbyraum „Wer will mich denn ausziehen?“ Klar wollten alle. Schnell war man sich einig, Auswahl per Flaschendrehen. Die Männer stellten sich in einen Kreis um mich herum. Mit einem Schwung brachte ich die Flasche ins kreisen. Wer würde der Glückliche sein? Sie zeigte auf Ernesto.

Erstmals in diesem Kreis bereitete es ihm ein Vergnügen mich so richtig vorzuführen. Er zelebrierte es regelrecht. Hinter mir stehend, öffnete er meine schulterfreie Bluse langsam auf. Bevor er sie jedoch auszog, strichen seine Hände immer wieder über meine Busen, umkreiste sie mit den Fingern, spielte an meinen Nippel, bis sie sich deutlich abzeichneten. Dann endlich stand ich nur noch im mit BH, Rock und hochhackigen Schuhen bekleidet da. Er knöpfte den BH auf. Auch hier sein erregendes Spiel mit seinen Händen. Ja er schob sie unter den lose hängenden BH und spielte wieder an meinen Nippel. Bis er triumphierend den BH in die Luft schwenkte.

„Seht her, ist dieser Busen nicht eine Sünde wert“, rief er in die Runde, hob ihn mit seinen Händen und drehte mich im Kreise zu den Schauenden. Noch immer machte er keine Anstalten, mir auch den Rock auszuziehen. Nein, er spielte vor allen Augen an meinem Busen, meinen Nippel, sodass ich immer mehr in Ekstase geriet.

Dann war es so weit. Langsam zog er den Reisverschluss auf und ließ meinen Rock einfach fallen. Da stand ich nun vollkommen nackt auf den hochhackigen Schuhen. Entsetzen spielend rief Ernesto aus, „Oh seht dieses sündige Weib, kein Höschen. Ohne Slip empfängt sie ihre Gäste“. Natürlich wussten es alle von der Begrüßung her. So erntete er Gelächter und zustimmende Zurufe.

Wieder zeigte er mich in die Runde, steckte gleich mehrere Finger in meine Muschi und rief allen zu: „Liebe Freunde, seht euch diese heiße gierige Lustgrotte an, die schon so vielen Männern Freude bereitet hat. Ich kann euch verraten, ich habe Hanna kennengelernt, als sie in meinem Bordell landete. Sie war dann das beste Pferd, das ich je hatte. Gerne hätte ich sie in der besten Gesellschaft von Ibiza als Edelhure eingeführt. Aber sie wollte nach Hause. So freue ich mich, dass sie für meine Frau und mich eine gute Freundin und Gespielin geworden ist und uns heute allen zur Verfügung steht“.

Blitzschnell hatte er sich auch seiner Kleidung entledigt. Mitten in dem Hobbyraum vor allen Gästen, 12 Männern und 13 Frauen, vögelte er mich ungeniert. Ein Tango erklang und so schob er mich mit seinem harten Ständer in meiner Muschi in langen, Schritten durch den Raum. Eng geführt, stieß er bei jedem Tanzschritt immer wieder zu. Mit der Tangomusik schwebte ich in den Himmel.

Lauter Applaus brachte mich, immer noch bebend, wieder in die Wirklichkeit zurück. Ernesto hatte bereits wieder die Flasche gedreht und sie zeigte auf Sabrina. Jetzt war sie es, die ausgezogen und, dem allgemeinen Wunsch folgend, vor allen Augen gepoppt werden sollte. Sie selbst durfte die Flasche im Kreise der Männer drehen. Stephan war der Glückliche, der sich nun mit dieser hübschen jungen Frau vor den Augen seiner Frau und Tochter vergnügen durfte.

Und mit dem Flaschendrehen wurden so weitere Pärchen, bunt gemischt, bestimmt, die unter dem Gejohle der Zuschauenden Sexspiele zu heißen Rhythmen zeigten. Letztendlich waren alle Frauen durchgerammelt und nackt. Bei dem Frauenüberschuss mussten einige Männer zweimal ran. Wie sich dann die Pärchen wieder neu mischten und zum Sex in eins der beiden Kämmerchen zurückzogen, bekam ich nicht mehr mit.

Mich hatte Lisa nämlich längst ins Atelier geschoben. Dort wurde ich im Laufe des Abends und in der Nacht bis zum frühen Morgen von allen unseren Gästen geliebt. Mal auf der Liebesschaukel, mal am Andreaskreuz, mal auf der Liege mit den Gummibändern spielten sie mit mir. Mehrmals auch mit mehreren gleichzeitig, trieben sie mich von einem Höhepunkt zum nächsten. Mal leckte ich die Möse der Freundinnen, saugte ihren Lustsaft gierig auf, mal saugte ich die Schwänze der Männer leer. Mal wurde ich geleckt, mal meine Pussy bis zum Überlaufen gefüllt. Es war ein nicht endender Rausch der mich erfasst hatte. Bis ich endlich völlig erschöpft in eine tiefen Schlaf fiel.

Wie ich aus dem Atelier in unser Lotterbett gekommen war, weiß ich nicht. Jedenfalls wachte ich dort am nächsten Tag auf. Die Sonne schien hell aufs Bett. Noch schlaftrunken blinzelte ich in den Tag. Allein lag ich dort. Niemand hatte mich geweckt. Alles roch nach Sperma. Schmeckte das Sperma auch noch auf der Zunge,

Lisa, meine so geliebte Ehefrau öffnete die Türe. „Na du Schlafmütze, willst du nicht wenigstens deine Gäste verabschieden?“, fragte sie lachend. „Wie, wo“ stammelte ich noch benommen. „Einfach raus aus dem Bett, ab in die Diele. Dort warten schon alle.“ „So, nackt, schmuddelig, ungewaschen“, sah ich sie entgeistert an. „Klar, du hast sie nackt empfangen, da kannst du sie auch nackt verabschieden“. Ohne zu zögern decke Lisa mich auf, zog mich aus dem Bett und schob mich nackt die Treppe hinab in die Diele.

„Welcher herrlicher Anblick zum Abschied“, begrüßte mich Ernesto als Erster. Mit vielen Umarmungen und Küssen verabschiedeten sie sich nun alle. Natürlich mit dem Versprechen sich bald wieder zu melden.

Nun aber schnell ins Bad, schoss er mir durch den Kopf. Da klingelte es. „Mach schon auf , drängelte Lisa. Ohne nachzudenken öffnete ich tatsächlich nackt die Haustüre. Da hätte doch irgendein Fremder, z.B. der Postbote, stehen können. Zum Glück war es aber kein Fremder, sondern Ernesto, dieser Bordellbesitzer.

Eher ich wusste was mir geschah, zog er mich bis vor die Haustüre. Sein Hosenstall stand offen und davor sein prächtiger Penis. „Eine so verführerische Frau wie du muss öffentlich gefickt werden“, damit schob er seinen Degen schon in meine Schnecke.

Erst da bemerkte ich es. Alle meine Freunde und Freundinnen standen noch auf dem Vorplatz vor unserem Haus. Es war ganz sicher eine abgesprochene Aktion.. Ernesto drehte mich so, dass uns alle in der Seitensicht sahen. Alle sahen nun zu, wie er mit seinem Freudenspender immer wieder zustieß. Sie sahen wie ich dahin schmolz, wie ich mich seinen Stoßen anpasste, wie ich sie genoss. Sie sahen, wie aus mir dieser sexgeiler Vamp wurde. Dunkel hörte ich ihren Beifall, während ich mal wieder in den Himmel flog.

Wie versteinert, in Trance stand ich noch da, spürte den heißen Kuss von Ernesto auf meinen Lippen, als alle schon in ihre Autos stiegen. Erschrocken nahm ich wahr, dass auch noch Spaziergänger stehen geblieben waren und zusahen. Gleichzeitig lief es mir heiß und kalt über den Rücken. Ja, ja, alle sollten mich nackt sehen. So blieb ich stehen und winkte meinen Lieben in den abfahrenden Autos zu, bis sie nicht mehr zu sehen waren.

Die Spaziergänger standen noch immer am Straßenrand und starrten zu mir. Die Lust überfiel mich. So zeigte ich mich ihnen wie früher bei meinem Vorlesungen. Ich spreizte meine Beine, Spielte mit den Fingern in meiner Muschi. Die Finger, voller Ficksahne, leckte ich dann abwechseln genussvoll ab. Erst als sie entsetzt verschwanden ging ich ins Haus.

Nach einem erfrischendem Bad, einem ausgedehnten Mittagessen, konnte ich endlich den Brief öffnen, welche ich an meinem Geburtstag von meinem Freund Antoine Rainier erhielt. Mit einer persönlichen Widmung lag eine CD bei. Neugierig legte ich diese in unseren CD Player. Inzwischen hatten sich auch Lisa, Horst, Angie, Martin und Sonja im Wohnzimmer eingefunden.

Mir liefen Schauern der Erregung über den Rücken, als ich auf dieser CD die Stimme von Antoine hörte und mit der er das Schlampenmärchen vorlas. Eine Geschichte, welche ich mit seiner Zustimmung als Vorwort in meinem 10. Buch und auch bei Erogeschichten veröffentlichte.

Mein Gott, wie treffend er mich dort als Schlampe definierte. Dabei fielen immer wieder Zwischenbemerkungen meiner Lieben. „Ja, ja so war sie unsere Hanna“. „So ein geiles Bist“. „Herrlich wenn sie dann vollgepumpt nach Hause kam und wir über sie herfielen“.

„Wollt ihr denn dass ich wieder auf die Straße gehe“ rief ich ebenfalls erregt. „Neeeeein…., jaaaa…., vielleicht“ schallte es zurück.

Je länger ich mir die Lesung und das Gefrotzelt anhörte, je mehr wollte ich wieder so eine Schlampe sein. Besonders nach den Erlebnissen der letzten Nacht und vorher vor der Haustüre wurde der Wunsch jetzt immer größer. Herrrlich mal wieder durch Frankfurt zu schlendern. Nur um das Gefühl zu erleben, jederzeit als Schlampe erkannt und benutzt zu werden. Vielleicht würde mich ja auch nach der langen Zeit niemand erkennen und ich kam wieder unbeschädigt nach Hause.

Der Gedanke war geboren und so machte ich mich mit Zustimmung von Lisa Tage später auf den Weg nach Frankfurt. Dezent gekleidet, keine aufwendiges Makeup. Schließlich wollte ich das Schicksal ja unbedingt heraus locken. Einfach mal testen, ob ich noch erkannt wurde.



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