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Blind-Blind-Blind-Date (fm:Gruppensex, 2012 Wörter)

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Veröffentlicht: Nov 06 2026 Gesehen / Gelesen: 1923 / 1461 [76%] Bewertung Geschichte: 9.52 (21 Stimmen)
Urlaub an der Ostsee verspricht Romantik und meine Ferienwohnung verspricht Anonymität. Also lade ich mir Besuch ein...


Ersties, authentischer amateur Sex


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© Karo kommt Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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„Du auch." Ich nehme ihm die Blumen aus der Hand, stelle sie in ein Wasserglas, weil ich keine Vase habe, und dann sage ich den Satz, den ich mir vorgenommen habe: „Zieh die Schuhe aus und die Hose gleich mit."

Und dann steht er da, in Socken und ohne Unterhose, und das Monster aus dem Bild ist echt. Ich muss kurz schlucken, damit ich nicht kichere wie ein Teenie. Es ist nicht nur groß und dick und alles, er scheint auch noch gut gelaunt, so halb aufgerichtet, als hätte er mich schon vermessen und für fickbar befunden.

„Setz dich aufs Bett", sage ich. „Und red nicht zu viel."

Er setzt sich. „Okay. Ich rede eh nicht gern."

„Perfekt."

Ich knie mich hin, drücke seine Schenkel auseinander und nehme ihn in die Hand. Warm, schwer, mit einer Ader, die sich anfühlt wie ein Kabel unter Putz. Ich lecke von unten nach oben, ein bisschen langsamer als nötig, und er macht dieses Geräusch — halb Stöhnen, halb Winseln —, das Männer machen, wenn sie sich zusammenreißen und dabei grandios scheitern. Dann nehme ich ihn in den Mund, so tief es geht, und Kevin legt den Kopf in den Nacken und sagt „Ach du Scheiße" mit einer Inbrunst, als hätte er gerade einen massiven Wasserrohrbruch entdeckt.

Ich arbeite mich an ihm ab, mit der Hand am Schaft, mit der Zunge an der Spitze, und er hält sich am Bettlaken fest, als wäre er in einem Rettungsboot. Nach zwei, drei Minuten schiebt er die Hüfte nach, ganz vorsichtig erst, dann forscher.

„Ich sag dir, wenn's zu viel ist", presse ich nuschelnd mit vollem Mund raus.

Er versteht. Er lehnt sich zurück, und ich lasse ihn machen, und er fickt meinen Mund in einem Rhythmus, der sich eher nach Werkstatt als nach Schlafzimmer anfühlt. Als ich schon Tränen in den Augen habe, lasse ich ihn raus, wische mir den Mund ab und steige über ihn, bevor er sich erholen kann.

Und dann reite ich ihn.

Ich weiß nicht, ob es die Größe ist oder der Sommer oder seine Baggerhände, mit denen er meine kleinen festen Brüste kraftvoll durchknetet oder einfach die Tatsache, dass ich seit Monaten mal wieder nicht gefickt habe — ich komme nach wenigen Sekunden, mit der Hand am Bettrahmen und den Zähnen in die Unterlippe verbissen, und Kevin hält durch, aber gerade so. Als ich fertig bin, atmet er schnaufend aus und sagt: „Ich halt nicht mehr lang aus."

„Dann halt nicht."

Zwei, drei Stöße später ist er so weit. Ich rutsche zurück, nehme ihn in beide Hände und er kommt mir über‘n Bauch, in einer Menge, die einem Rohrbruch in nichts nachsteht. Es landet auf meinen Titten, an meinem Kinn, auf dem Bauchnabel, ein bisschen auf dem Negligé. Kevin sinkt in sich zusammen.

Es ist 19:27.

Ich bin noch nicht fertig mit dem Abwischen, da klingelt es.

Kevin setzt sich auf. „Du hast noch wen eingeladen?"

„Jaaa", sage ich und ziehe das Negligee gerade.

Ich öffne die Tür. Thorsten. Hornbrille, kariertes Hemd, in der Hand eine Flasche Riesling und ein Blumenstrauß, ebenfalls Tankstelle. Er sieht mich, sieht meine geröteten Wangen, sieht über meine Schulter das Bett, sieht Kevin.

Er öffnet den Mund. Er schließt ihn wieder.

„Komm rein", sage ich. „Zieh dich aus. Stell keine Fragen."

Thorsten tritt ein, dreht sich aber noch mal um zur Tür. „Ist das…bin ich hier…?"

„Ja."

„Ah. Okay." Er stellt den Wein ab, zieht das Hemd aus, und darunter kommt ein Nerdkörper zum Vorschein: schmal, etwas zu weiße Brust, schmale Schultern. Er sieht unsicher aus, aber als er die Hose aufknöpft und herunterlässt, sage ich: „Sehr schön. Das ist ja... sehr schön."

Er ist, wie sein Bild: durchschnittlich. Kein Monster, kein Zwerg. Okay. Solide. Ich muss nicht schlucken, ich kann mich entspannen. Das hat auch was.

Ich lasse mich zwischen beide aufs Bett sinken — Kevin nimmt meine Taille, Thorsten meine Hand, und für einen Moment ist das Bild im Spiegel an der Schranktür so absurd, dass ich lachen muss. Drei Leute, ein Bett, Kerzenlicht. Die Ostsee rauscht. Irgendwo kreischt eine Möwe.

„Und jetzt?", fragt Thorsten.

„Jetzt", sage ich, „kümmerst du dich um das hier"— ich klopfe mir sanft zwischen die Schenkel — „und Kevin, du hast gerade Pause."

Kevin liegt zurück, die Arme hinterm Kopf, und grinst. „Aber nicht zu lange, Baby."

Thorsten küsst meinen Mund noch unsicher, meine Brüste geschickt, und meine Muschi erstaunlich gut. Weil Nerds, so habe ich mir sagen lassen, alles mit System machen, entspanne ich mich. Während er meine Muschi leckt, lehne ich mich zu Kevin rüber und blase ihn wieder hart, und schnell sind wir ein ziemlich geiles, sehr feuchtes Uhrwerk, das reibungslos funktioniert.

19:58. Thorsten ist gerade ein bisschen hastig geworden, als es klingelt. Er erstarrt mit offenem Mund.

Diesmal öffne ich die Tür mit einer Selbstverständlichkeit, die mich selbst überrascht. Maximilian. Hemd mit offenem Kragen, teure Uhr, in der Hand zwei Flaschen Champagner und ein Strauß Rosen, die sicher mehr gekostet haben als die beiden Tankstellendinger zusammen.

Er sieht mich, sieht die beiden Kerle im Hintergrund wie ein schwules Ehepaar auf dem Bett sitzen.

Dann sagt er: „Interessant."

„Komm rein. Zieh dich aus. Stell keine Fragen."

„Ich hätte eine Frage."

„Nein."

Er nickt. „Gut." Er stellt die Flaschen ab, legt die Rolex dazu, zieht sich aus, und unter seinen Markenklamotten ist ein Mann, der offensichtlich dreimal die Woche trainiert und zwei davon bei einer Trainerin, die wahrscheinlich total heiß ist in ihren arschbetonenden Leggings. Und der Schwanz, der jetzt da hängt, ist nicht das Monster und auch nicht der Nerd, irgendwas dazwischen, das ist gut.

Die beiden anderen gucken. Maximilian guckt zurück. Dann sagt er: „Na, dann erklär du mal. Wer ist wer?"

Ich schenke Champagner ein. „Der mit den Baggerschaufelhänden ist Kevin, der mich schon gut gefickt hat. Der mit der Hornbrille ist Thorsten, der mich gerade fein geleckt hat."

„Und ich?"

„Du bist der, der gleich den Sekt einschenkt, weil ich alle Hände voll habe."

Maximilian lacht kurz, trocken, und schenkt ein. Er setzt sich auf den Boden, lehnt den Rücken an den Bettrahmen und sagt zu Thorsten: „Mach weiter. Sie sieht aus, als wärst du kurz vor dem Ziel." War so. Zwei Minuten später komme ich zum zweiten Mal.

Maximilian, der ihm auf die Schulter klopft, sagt: „Gut gemacht, Sportsfreund."

Ich setze mich auf Maximilian, ich mag seine Art, das Champagnerglas gar nicht erst beiseite zu stellen. Was ein Snob! „Ich denke…“, sagt er nach ein paar eher leidenschaftslosen Bewegungen und schiebt mich von sich runter. Ich protestiere, als er aufsteht. Sein Schwanz ragt doch senkrecht von ihm ab, was hat er denn?

Er stellt sich vor mich und nimmt einen Schluck. Blickt auf mich nieder. Okay, denke ich. Ich schnappe nach seinem Ding und beginne ihn zu lutschen. Vor einem Mann knien und ihn blasen, das ist ein Statement. Kevin steht ächzend vom Bett auf und stellt sich neben Maximilian. Wie einträchtig Männer sein können, wenn alles klar ist. Ich blase nun beide abwechselnd. Ganz hingebungsvoll blicke ich sie dabei von unten an. Schmiere ihnen mit meinen Blicken sozusagen Honig um den Bart, wie man so sagt. Beide beginnen synchron an zu wichsen. Ich habe mal gehört, Männer stehen so darauf, Frauen ins Gesicht zu spritzen, weil es auf eine Art entwürdigend ist – also für die Frau. Oder markieren sie ihr Revier? Wie auch immer, während ich Kevin die Eier lutsche, markiert mich Maximilian und das wirklich reichlich. Auch Kevin möchte dem nicht nachstehen und spritzt seinen Samen auf meine überhitzten Wangen, auf meine Lippen und in meinen Mund.

Maximilian hebt sein Glas und leert es in einem Zug. Er grinst mich von oben an.

Und dann sitzen wir da und trinken, und Kevin erzählt, dass er mal einen Kunden hatte, der 2000 Liter Wasser im Keller hatte und Maximilian erzählt, dass er beim ersten Treffen eigentlich seine Urlaubsfotos zeigen wollte.

Später kommt Kevin ein zweites Mal in meinem Mund, weil er es nicht lassen kann, und Maximilian fickt von hinten in den Po, weil er das schon immer mal machen wollte, gemächlich erst, dann so unglaublich hart, während ich Thorsten reite, der an meinen Haaren zupft und mich fragt, ob es so gut sei, und ich ihm sage: „Ja…Thorsten, so… ist… es gut,… hör …auf …zu… fragen…, OB… ES… GUT… IST…mmmmmh."

Es wird hell über der Ostsee, als der letzte von ihnen geht. Und ich lehne im Türrahmen und denke: Der Vermieter hatte recht. Die Parkplätze hinten sind wirklich enorm praktisch.

Dann liege ich im Bett, surfe noch etwas im Internet. Da, der ist doch interessant. Und der. Ein schöner Schwanz. Und da, ein Feuerwehrmann, der unartigen Mädchen gerne den Popo verhaut…rrrrrrr.



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