Caro 08 (fm:Exhibitionismus, 2625 Wörter) [8/8] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: robby4you | ||
| Veröffentlicht: Nov 07 2026 | Gesehen / Gelesen: 324 / 205 [63%] | Bewertung Teil: 9.50 (6 Stimmen) |
| Abschied von Laura | ||
![]() Rubber Empire. Das beste in Rubber und Latex fetish. |
| [ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ] |
08
Was bisher geschah: Jan, Caro und Laura hatten einen letzten Abend ihres Kurzurlaubs in der Strandbar bei Anna verbracht.
Jan, Caro und Laura gingen ausgelassen schäkernd von der Strandbar zu ihrem Wohnmobil. Unterwegs verirrten sich Jans Hände immer wieder unter den kurzen Röcken seiner Begleiterinnen, wo ausschließlich nackte Haut und feuchte Lust zu spüren war. So war es kein Wunder, dass die Latte in seiner Bermuda nicht kleiner wurde, bis sie das Wohnmobil erreicht hatten. Die beiden Frauen machten sich rasch für die Nacht fertig, indem sie einfach ihre wenigen Kleidungsstücke achtlos fallen ließen. Sie wuschen sich kurz, wobei die Tür ganz selbstverständlich offen blieb.
Danach legten sie sich kichernd auf das große Bett, wo sie ungeachtet Jans Nähe sofort wieder zärtlich wurden. Rasch legte Jan seine Bermuda und sein Polo ab und legte sich zu den beiden Frauen. Seine Hand glitt in seinen Schoß, wo er seine heiße Latte packte, während er den beiden zusah, wie sie sich küssten und streichelten. Da er hinter Laura lag, konnte er Caro gut beobachten, wie sie mit geschlossenen Augen die Zärtlichkeiten der langhaarigen Frau genoss. Als Laura küssend und leckend an Caros schlanken Körper immer tiefer glitt, drückte sie automatisch ihren Po in Jans Richtung. Deutlich war zwischen den Pobacken der Analplug zu sehen, den sie noch immer trug. Auf Jans Schwanz zeigten sich bereits erste Tropfen, als er nach dem Plug griff und ihn aus Lauras Rosette zog. Kurz stöhnte sie auf. Deutlich lauter war ihr Stöhnen, als Jan seinen Schwanz erst an ihre nasse Lustmuschel, dann in ihre Rosette drückte.
Und während Laura hingebungsvoll Caro verwöhnte, indem sie nun deren Schoß küsste und leckte, stieß Jan rhythmisch in den ihm entgegen gestreckten Po. Dabei griff er nach Lauras Brüsten und kniff die harten Nippel. Als er spürte, dass der Saft in ihm aufstieg, wurden seine Stöße schneller, härter, bestimmender. Laura musste nun von Caros Schoß ablassen, sodass nun Caro sich den Brüsten ihrer Freundin zuwandte, daran saugte und knabberte und mit ihren Fingern Lauras Muschel fingerte. Unter diesen Reizen begann Laura laut und rhythmisch zu schreien, als Jan schließlich seine Säfte in ihren Po schoss. Das Mondlicht zeigte den Schweißfilm auf den Körpern der zwei, während Caro weiter an den fülligen Brüsten ihrer Freundin leckte, dann deren Saft von ihren Fingern leckte, bevor sie sich an Laura kuschelte und langsam einschlief.
Jan wachte auf, und hörte bereits Motorengeräusche. Noch immer lag er nackt auf dem großen Bett, sein halbsteifer Schwanz lag auf seinem Schenkel, Caro lag ebenso nackt und noch schlafend neben ihm. Auf dem Fahrersitz thronte Laura, offensichtlich nur mit einem Spaghetti-top bekleidet und steuerte das Fahrzeug. Als sie im Spiegel sah, dass Jan wach war, grinste sie ihn an. Mit einem Kopfnicken deutete sie auf den freien Platz neben sich, konzentrierte sich dann wieder auf den Straßenverkehr. Vorsichtig schob sich Jan von dem breiten Bett, ohne Caro aufzuwecken. Sein halbsteifer Schwanz wippte zwischen den muskulösen Schenkeln, als er langsam nach vorne schlich, um nackt neben Laura Platz zu nehmen. Laura gab ihm zu verstehen, dass er sich noch anschnallen müsse. Jan sah, dass auch sie natürlich den vorgeschriebenen Gurt angelegt hatte, der sich durch das Tal zwischen ihren vollen Brüsten schmiegte, die dadurch unter dem dünnen top noch mehr betont wurden. Jans Schwanz war inzwischen aufgerichtet und ragte unter dem angelegten Sicherheitsgurt provokativ nach oben, als wolle er über das Armaturenbrett die Landschaft betrachten.
Laura lächelte versonnen, als sie das alles mit einem kurzen Blick registriert hatte. „Ich kann mich nicht um Dich kümmern, während ich fahre. Also lass Deinen harten Freund nicht so sinnlos in die Luft starren, sondern besorge es ihm!“ forderte sie Jan leise auf. Dabei griff sie in ein Fach am Armaturenbrett, zog einen Dildo-ähnlichen Gegenstand hervor und schob ihn sich flink zwischen die Schenkel. Als Jan begann, seinen harten Schaft zu treiben, hörte er plötzlich ein leises Summen. Es dauerte nicht lange, bis er erkannt hatte, dass es aus Lauras Schoß kam. Der Rhythmus des Geräusches veränderte sich, offensichtlich immer, wenn Laura auf einen kleinen Schalter drückte, den sie im Armaturenbrett liegen hatte. „Wenn Du magst, werde ich Caro meinen Freund zum Abschied schenken, Dir aber die Fernbedienung“, flüsterte sie und zwinkerte Jan zu. Bei dieser Vorstellung war Jans
Klicken Sie hier für den Rest dieser Geschichte (noch 186 Zeilen)
| Teil 8 von 8 Teilen. | ||
| vorheriger Teil | alle Teile anzeigen | |
|
Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat. |
|
robby4you hat 38 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für robby4you, inkl. aller Geschichten Email: teanet@freenet.de | |
|
Ihre Name: |
|