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Linda (fm:Dominanter Mann, 4597 Wörter) [1/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Nov 07 2026 Gesehen / Gelesen: 1227 / 1054 [86%] Bewertung Teil: 8.71 (17 Stimmen)
Aus Langeweile und Geilheit wurde eine Annonce. Ich wusste nicht, was daraus folgen würde.


Ersties, authentischer amateur Sex


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© Dima Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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"Findest du?" Ich lachte ebenfalls, als die Kellnerin an den Tisch trat, und bestellte einen Kaffee für mich und ein Wasser für Linda.

"Wasser?", fragte Linda.

"Du hast die Anzeige gelesen, oder?" Ich hob eine Augenbraue, und sie nickte schnell. "Ja, aber ich dachte, das bezieht sich nur auf … naja." Sie schmunzelte.

"Sex?", fragte ich, laut genug, dass sie zusammenzuckte. "Nein. In meiner Gegenwart hast du genau eine Wahl: Du bist dabei oder nicht. Alles andere entscheide ich, und du folgst."

Sie nagte an ihrer Unterlippe. "Und wenn ich etwas nicht möchte?", fragte sie leise.

"Dafür gibt es drei Farben." Die Kellnerin brachte die Getränke. Ich nickte ihr zu und wartete, bis sie gegangen war. "Gelb, Rot und Schwarz. Gelb heisst langsamer oder vorsichtiger. Rot heisst: Stopp, diese Sache nicht. Schwarz beendet alles, was zwischen uns ist."

Sie trank einen Schluck Wasser, und das Glas zitterte ein wenig. "Und was möchtest du?", fragte ich. Ihr Blick ging zu ihren Händen, kurz zu mir, wieder hinunter. "Etwas Spannendes. Die Kontrolle abgeben." Nach einer Pause fügte sie leise hinzu: "Sonst bin ich immer die, die alles organisiert."

Ich griff über den Tisch und nahm ihre Hand, fest. Langsam sah sie auf. "Möchtest du sie mir abgeben?" Sie zögerte. Ihr Blick fiel wieder auf den Tisch, ihre Zähne fanden die Lippe, und ich liess ihre Hand nicht los.

"Jaa", sagte sie leise.

"Du klingst nicht sicher."

"Ja. Ich möchte." Langsamer diesmal, aber sie sah mich noch immer nicht an.

Ich liess ihre Hand los. "Verhütest du?"

"Ja."

"Wann hattest du das letzte Mal Sex?" Ich wartete, bis sie die Augen hob.

"Vor etwa zwei Monaten."

"Was ist dein Lieblingsgetränk?" Die Frage überraschte sie. "Cola. Wieso?"

"Was trägst du?" "Ein Kleid?" "Nur ein Kleid? Beschreib mir alles."

Sie warf einen Blick über die Schulter und sah dann auf den Tisch. "Ein blaues Kleid, braune Sandalen, einen schwarzen Slip und einen BH mit Rüschchen."

"Du gefällst mir. Deine Art auch. Ich würde es gerne mit dir versuchen." Ich liess den Satz einen Moment stehen und sah zu, wie sie sich entspannte. Dann sagte ich, etwas lauter: "Gib mir deinen Slip."

"Hier?"

Ich hob nur die Augenbraue. Sie warf wieder einen Blick über die Schulter, zum Tresen, zur Kellnerin, zu dem älteren Paar am Fenster, das nichts bemerkte. Dann hob sie den Rock ein wenig an, fuhr mit beiden Händen darunter und streifte den Slip mit einer einzigen schnellen Bewegung ab, als könnte sie es ungeschehen machen, wenn sie sich nur genug beeilte. Unter dem Tisch reichte sie ihn mir. Der Stoff war weich und warm und ein wenig feucht, und das verriet mir mehr als alles, was sie bisher gesagt hatte. Ich führte ihn an die Nase, ohne sie aus den Augen zu lassen, und legte ihn dann offen auf den Tisch, neben die leere Kaffeetasse. Ihr Blick sprang zwischen mir und dem schwarzen Stoff hin und her.

"Ist es dir unangenehm?", fragte ich grinsend. "Ja. Was, wenn die Kellnerin kommt?" "Leg deinen BH daneben."

Ihre Augen wurden gross, aber sie widersprach nicht. Beinahe mechanisch streifte sie die Träger von den Schultern, griff in ihren Rücken und öffnete den Verschluss. Dann zog sie den Stoff vorne zwischen Kleid und Brüsten hervor, umständlich und mit roten Wangen, und legte ihn neben den Slip. Unter dem dünnen Kleid zeichneten sich jetzt ihre Brustwarzen ab. "Danke für dein Vertrauen. Und jetzt steck beides weg, bevor die Kellnerin kommt." Ihre Hand schoss vor wie eine Schlange, und beides verschwand in der Handtasche neben ihr, die kaum Platz dafür hatte.

"Wie oft masturbierst du?", fragte ich ungerührt. Ihr Blick sank auf den Tisch, und ich fasste ihr Handgelenk. "Du hast mir gerade deine Unterwäsche gegeben. Dann schau mir auch in die Augen."

Sie sah mich an, und da war etwas, das vorher nicht da gewesen war. Feuer.

"Fast jeden Tag."

Ich lockerte meinen Griff, ohne loszulassen. "Wie?" "Mit der Hand. Oder mit dem Vibrator", sagte sie leise.

"Eine grosse Erzählerin bist du nicht. Ich hoffe, du bist die bessere Darstellerin." Ich lehnte mich zurück. "Bevor ich zu deiner Aufgabe komme: Erzähl mir von deiner WG. Können wir uns dort treffen?"

"Ja. Ich habe zwei Mitbewohnerinnen und einen recht neuen Mitbewohner. Mein Zimmer ist klein und nicht gerade schalldicht, und es liegt direkt an der Wohnungstüre."

"Hast du am Donnerstag etwas vor?" "Neein." "Dann empfängst du mich am Donnerstag um sieben." Ich wartete auf ihr Nicken. "Wie viel kann man deinen Mitbewohnern zumuten?" "Inwiefern?" "Akustisch und optisch." "Ich würde sie nicht in mein Sexleben einbeziehen wollen." "Verständlich."

Ich winkte der Kellnerin, bezahlte und stand nach Linda auf. "Nach dir." Auf dem Weg hinaus ging ich hinter ihr und sah zu, wie der dünne Stoff bei jedem Schritt über ihren Hintern strich, und sie wusste, dass ich zusah. "Komm, ich fahr dich nach Hause." Ich deutete auf den Audi Kombi auf der anderen Strassenseite, öffnete ihr die Beifahrertüre und stieg auf der Fahrerseite ein.

Sie sass da, beide Hände auf den Knien, und sah mich unsicher an. "Zeig mir deine Brüste." Sie sah aus dem Fenster, zu den Leuten auf dem Gehsteig, dann zu mir. "Gelb", sagte sie leise.

"Dann warte, bis sie vorbei sind."

Sie wartete, bis die letzten Passanten weitergegangen waren, dann zog sie den Ausschnitt hinunter und hob eine Brust nach der anderen heraus. Sie waren hübsch und voller, als das Kleid vermuten liess, mit kleinen Höfen und Nippeln, die schon steif waren, bevor ich sie berührte. Ich drehte mich zu ihr, legte eine Hand an ihre Brust und liess mir Zeit. Ich massierte sie, drehte den Nippel kurz zwischen zwei Fingern und zog sanft daran. Ihr Mund öffnete sich ein wenig, doch sie gab keinen Laut von sich, als hätte sie Angst, dass ich sonst aufhören würde.

"Sexy. Das macht Lust auf mehr. Pack sie wieder ein." Sie zog den Stoff langsamer darüber, als ich erwartet hatte. "Noch eine Regel. Wenn du bei mir im Wagen sitzt, sind deine Knie mindestens hüftbreit auseinander, und das Kleid ist bis zur Mitte der Oberschenkel hochgeschoben." Sie korrigierte ihre Haltung sofort und sah mich erwartungsvoll an.

"Und jetzt spreiz die Beine noch etwas mehr", sagte ich leise, nah an ihrem Ohr, und legte eine Hand auf ihren Oberschenkel. Ihre Haut erbebte unter meiner Hand. Ich sah ihre Lippen, leicht geöffnet und feucht glänzend, darüber einen schmalen Streifen brauner Haare. Ich legte den Zeigefinger ganz oben an den Streifen und spürte sie zucken. "Der kommt heute noch weg." Langsam fuhr ich über die kurzen Haare nach unten, und als mein Finger nass wurde, entwich ihr das erste Stöhnen, leise und überrascht, als hätte sie es selbst nicht kommen hören.

Ich hielt inne, den Finger nur bis zum ersten Glied in ihr, und liess sie warten. "Zurück zu deiner Aufgabe. Deine Erzählungen sind mangelhaft." Ein weiteres Glied, und ihr Atem stockte. "Bis Donnerstag masturbierst du jeden Tag, nur für mich." Ich zog den Finger zurück, und sie folgte ihm mit der Hüfte, bevor ich Zeige- und Mittelfinger langsam bis zum Anschlag hineinschob. "Und dabei filmst du dich, bis du kommst." Ich wiederholte die Bewegung, im Takt meiner Sätze, und merkte, wie sie auf jedes Wort zu warten begann. "Am Donnerstag zeigst du mir die Videos." Ihr Atem ging jetzt gleichmässig mit meiner Hand. "Hast du verstanden?"

"Jaa."

Ich hielt still. Ganz still, die Finger in ihr. "Wie heisst das richtig?"

Sie sah mich an. Ich sah, wie sie nach dem Wort suchte und es fand und einen Moment zögerte, es auszusprechen, weil sie wusste, dass es danach nicht mehr dasselbe sein würde. "Ja, Herr."

Ich belohnte sie mit schnelleren Bewegungen, bis sie die Hand gegen das Armaturenbrett stemmte, dann zog ich die Finger heraus und hielt sie ihr vor den Mund. Sie zögerte nur einen Herzschlag lang. Dann leckte sie vorsichtig darüber und nahm sie schliesslich ganz in den Mund, ohne den Blick von mir zu nehmen. "Das machst du wirklich gut." Sie sah mich lüstern an. "Danke."

"Setz dich wieder richtig hin." Ich startete den Motor. Ihre Adresse hatte sie mir schon am Vortag geschickt. Die Fahrt dauerte fünf Minuten, und mit jedem Kilometer wanderte ihre linke Hand ein Stück weiter über mein Bein, so langsam, als hoffe sie, ich würde es nicht bemerken, bis sie mein hartes Glied erreichte. "Du hast Lust auf mehr", stellte ich fest. Sie sah mich unschuldig an, als ich vor dem alten Stadthaus hielt. Es war noch früh, und auf dem Gehsteig waren Leute unterwegs, anders als vor dem Café.

"Wenn du mir hier einen bläst, sehen es deine Nachbarn. Öffne den Reissverschluss und greif einmal zu. Das reicht für heute." Ich lehnte mich zurück und genoss, wie sie den Reissverschluss öffnete, in meine Hose griff und ihre Finger um meinen Schaft legte.

"Ich würde jetzt wirklich gerne", sagte sie und massierte mich langsam.

"Für heute reicht das." Ich fasste ihr Handgelenk und zog ihre Hand langsam zurück, wobei sie ihn ganz ins Freie holte, als wollte sie wenigstens das letzte Wort haben. Ich packte ihn wieder ein und sah sie an. "Du bist versauter, als ich dachte. Bis Donnerstag." Ich nickte zur Türe, und nach kurzem Zögern stieg sie aus.

Ich wartete, bis die Haustüre hinter ihr zufiel, und fuhr los. Ich kam nicht weit. Auf halbem Weg hielt ich auf einem Parkplatz am Strassenrand, öffnete die Hose noch einmal und nahm die Sache selbst in die Hand. Ich dachte an ihre weichen Brüste, an ihre feuchten Lippen, an ihr junges Gesicht, an das "Ja, Herr" und daran, was ich am Donnerstag mit alldem anstellen würde, und es dauerte nicht lange, bis es in Schüben in meine Hand schoss. Als mein Puls sich beruhigt hatte, wischte ich mich sauber, entsorgte das Taschentuch und fuhr nach Hause.

Am Donnerstag machte ich früher Feierabend, duschte ausgiebig und rasierte mich. Um halb sieben verliess ich das Haus, Andrea gab mir einen Kuss auf die Wange und wünschte mir viel Spass. Ich wartete zehn Minuten im Auto, ehe ich den Block betrat, in dem Linda verschwunden war. Ein altmodischer Fahrstuhl brachte mich in den vierten Stock, und ich klingelte an der Türe am Ende des Flurs.

Ein junger Mann öffnete, schlank, beinahe hager, mit Brille, verwaschenem Shirt und Jogginghose. "Ja, bitte?" "Ich komme zu Linda", sagte ich ebenso freundlich. "Lass ihn durch", hörte ich Linda hinter ihm, und er trat beiseite. Zwischen Türe und Rahmen ihres dunklen Zimmers sah ich ihren Kopf. Ich ging an ihrem Mitbewohner vorbei, klopfte ihm im Vorbeigehen kumpelhaft auf die Schulter und betrat ihr Zimmer. Sie hatte sich hinter der Türe versteckt, zumindest vor ihm. Jetzt stand sie nackt vor mir, die Arme erst halb vor dem Körper, dann, als sie meinen Blick sah, an den Seiten.

"Hübscher Empfang." Ich drehte ihr die Schulter zu. "Nimm mir die Jacke ab." Sie hängte sie über den Bürostuhl rechts neben der Türe, vor dem Schreibtisch. Links davon stand neben einem fast bodentiefen Fenster das Bett, frisch bezogen, ohne Decke, dahinter nur noch der Kleiderschrank, eines dieser IKEA-Ungetüme.

Ich setzte mich aufs Bett. "Hast du deine Aufgabe erfüllt?" "Ja, mein Herr." Sie deutete einen Knicks an und reichte mir ihr Handy vom Schreibtisch. Die Galerie war schon geöffnet, und zwischen ein paar gewöhnlichen Bildern lagen vier Videos unterschiedlicher Länge. "Knie dich vor mich." Sie kniete sich hin, und ich startete das erste, so, dass sie mein Gesicht sehen konnte, aber nicht den Bildschirm.

Linda filmte sich mit der Frontkamera, noch im blauen Kleid vom Sonntag. Sie schloss die Türe und sagte in die Kamera: "Ich bin vor drei Minuten aus dem Wagen gestiegen." Das Bild wackelte, als sie das Handy in eine Halterung klemmte, dann stand es still. Sie zog das Kleid über den Kopf, legte sich aufs Bett und spreizte die Beine. Mit einer Hand fuhr sie durch ihre feuchten Lippen, sah noch einmal in die Kamera, als wollte sie sich vergewissern, dass ich da war, und begann, sich zu streicheln. Die andere Hand zog an ihrem Nippel, während zwei Finger in ihr verschwanden. Nach etwa drei Minuten bog sich ihr Rücken durch, ihre Beine zitterten, und sie kam, laut und ohne jede Zurückhaltung.

Das Video endete. Ich sah auf die Linda vor mir hinunter, die mein Gesicht nicht aus den Augen gelassen hatte, und zog kurz an ihrem Nippel. "Das magst du wohl." Sie zog scharf die Luft ein und nickte. Das zweite Video unterschied sich kaum vom ersten, abgesehen davon, dass sie jetzt blank rasiert war.

"Hast du etwas zu trinken für mich?" "Natürlich. Was darf es sein?" "Wasser reicht." Sie stand auf, warf sich ein kurzes, sehr knappes Kleid über und verliess das Zimmer, und ich startete das dritte Video.

Ein Badezimmer. Linda stand nass vor der Dusche. "Ich hoffe, das Rasieren interessiert dich nicht." Sie trat zurück unter das Wasser, und hinter dem Vorhang kam ein Vibrator zum Vorschein. Sie liess ihn über ihre Brüste kreisen und durch ihre Spalte gleiten, und als die ersten Laute durch das Rauschen drangen, drehte ich die Lautstärke hoch. Meine Hose wurde eng. Langsam liess sie ihn in sich gleiten, ihr Atem wurde lauter als das Wasser, und als ihre Beine zu zucken begannen, knickte sie in den Knien ein und hielt sich an der Wand fest, bis es vorbei war.

Das Video endete, als Linda mit rotem Kopf und zwei Gläsern zurückkam. "Das hört man bis in die Küche", sagte sie durch zusammengepresste Lippen. "Das dachte ich mir." Ich deutete mit dem Finger auf den Boden vor mir, und sie zog das Kleid wieder aus. "Das Beste kommt zum Schluss", sagte sie, kniete sich hin, liess ihre Hände über meine Beine gleiten und führte sie in meinem Schritt zusammen.

Das letzte Video zeigte wieder das leere Bett, dann trat sie mit einem Dildo ins Bild. Sie setzte sich auf die Bettkante, zog den Stuhl mit der Kamera näher und spreizte die Beine. Sie massierte ihre Brüste und leckte genüsslich über den Dildo, ohne die Kamera aus den Augen zu lassen, während ihre andere Hand nach unten wanderte und die Lippen teilte. Dann folgte der Dildo. Stück für Stück schob sie ihn in sich, zog ihn ein Stück zurück, stiess wieder zu. Dann hielt sie ihn still und bewegte stattdessen die Hüfte. "Du kannst mich so haben", sagte sie in die Kamera, liess sich nach hinten fallen und bewegte ihn wieder. "Oder so." Es war kein Bericht mehr, es war ein Angebot. Nach einigen Minuten drehte sie sich um, kniete vor der Kamera und präsentierte ihre geöffneten Lippen und ihre glänzende Rosette. Der Dildo glitt ein und aus, ihr Atem wurde schneller. Mit der freien Hand griff sie ausserhalb des Bildes nach dem Vibrator und presste ihn auf ihre Klitoris, und Momente später brach sie nach vorne ein, zuckend, das Gesicht im Laken.

Ich legte das Handy weg. Ihre Hände lagen noch immer in meinem Schritt, und in ihren Augen lag eine Gier, die sie im Café noch hinter dem Wasserglas versteckt hatte. "Nun hol ihn schon raus."

Sie öffnete meine Hose, ich hob mich etwas an, und sie zog sie mitsamt den Boxershorts hinunter. Mein Penis stand direkt vor ihrem Gesicht. Sie legte die linke Hand darum, massierte ihn und betrachtete ihn aus der Nähe, als müsse sie sich ihn erst einprägen. Dann leckte sie über die Eichel, erst vorsichtig, dann gierig, und schloss schliesslich die Lippen um den Schaft. Wie sehr ich das vermisst hatte. Der erste Blowjob seit einer Ewigkeit, die Wärme, der Sog, ihre Augen, die zwischendurch zu mir hochsahen. Ich kostete ihn wenige Minuten aus, dann spürte ich es aufsteigen, viel zu schnell.

"Oh, ich komme."

Linda zuckte überrascht zurück, meine Eichel glitt aus ihrem Mund, und es traf sie im Gesicht. Der erste Schub landete in ihrem offenen Mund, der zweite auf der Stirn, der dritte und vierte am Kinn. Sie hielt still und liess es geschehen. Mein Penis wurde schlaff und hing beinahe auf die heruntergezogene Hose. "Kein Sperma auf meine Hose", sagte ich ausser Atem, und sie umfasste ihn wieder mit der Hand und fing ab, was noch tropfte.

"Das war grossartig." Sie blinzelte, ein Auge verklebt, und lächelte. "Hast du ein Taschentuch?" "Auf dem Tisch." Ich stieg aus der Hose, ging die zwei Schritte zum Schreibtisch und nahm eines. Dann drehte ich mich um und behielt es in der Hand. "Leck ihn zuerst sauber." Sie kroch auf mich zu. "Jawohl, Herr." Erst als mein Penis sauber war, reichte ich ihr das Taschentuch.

Ich kämpfte mich aus der Unterhose, während sie sich das Auge auswischte. Sie blinzelte einmal und sah zu mir auf. "Leg meine Hose zusammen, auf den Tisch." Ich zog das Shirt aus, warf es ungefaltet dazu und trank einen grossen Schluck Wasser, während Linda Hose, Unterhose und sogar das Shirt sorgfältig zusammenfaltete, Kante auf Kante, mit derselben Gründlichkeit, mit der sie wohl ihre Diagramme zeichnete. Dann setzte ich mich auf die Bettkante, und sie kniete sich wieder vor mich, den Blick erst auf meinen Augen, dann auf meinem schlaffen Penis.

"Wie war deine Woche bisher?" Ich strich ihr durch das zusammengebundene Haar. Sie verzog das Gesicht und grinste schliesslich, ihre Hand fuhr über meine Hoden. "Aufregend. Sehr. Am Sonntag war ich so geil, ich hätte … Ich habe mich sehr auf heute gefreut und es mir jeden Tag zweimal gemacht." Ihr Blick sank in meinen Schoss.

"Und worauf hast du dich gefreut?" Ihre Unsicherheit amüsierte mich. Ihre Taten waren deutlich, ihre Worte schüchtern. "Darauf", sagte sie leise. "Auf einen Blowjob?" Sie nickte, um Worte verlegen.

Ich stand auf und setzte mich auf ihren Bürostuhl. "Ich schreibe dir Anweisungen auf, bis nächsten Donnerstag." Sie sass auf den Fersen und sah mich an. "Und du bläst ihn mir hart, bis ich fertig bin." "Sehr gern." Sie kroch langsam auf mich zu, auf Händen und Knien über den schmalen Boden ihres Zimmers, und der Anblick liess mich meinen Plan kurz vergessen. Erst als ihre Zunge über meinen Schaft fuhr, suchte ich nach Papier. Mit der linken Hand strich ich ihr durchs Haar, mit der rechten schrieb ich.

1. Kein Orgasmus. Masturbier jeden Tag bis kurz davor.

2. Geh ohne Unterwäsche und mit kurzem Rock zur Uni, mach jedes Mal ein Beweisbild.

3. Verändere dein Hintergrundbild nicht.

Ich faltete das Papier zusammen und lehnte mich zurück. "Bist du feucht?" Sie schmatzte und nickte mit meinem deutlich härteren Schwanz im Mund. Ich griff fest in ihren Pferdeschwanz und drückte sie langsam tiefer. "Soll das eine Antwort gewesen sein?" Sie würgte kurz und riss die Augen auf. Ich liess los, und mein Schwanz glitt aus ihrem Mund, ein Speichelfaden zwischen uns.

"Tut mir leid", keuchte sie. "Ich bin feucht genug."

Mein Fuss glitt zwischen ihre Knie. Ich drückte sanft gegen ihre Pussy und rieb auf und ab, und ich musste nicht lange suchen, um zu wissen, dass sie gelogen hatte. Sie zuckte, die Nässe lief mir über den Spann. "Feucht?" Ich stand auf, zog sie an der Hand hoch und drehte sie um. Von hinten legte ich meine Hand um ihren Hals, meine Linke fand ihren Nippel, mein Penis drückte gegen ihren Hintern. Ich drückte mit beiden Händen leicht zu und beugte mich zu ihrem Ohr. "Wenn ich dir eine Frage stelle, will ich eine ehrliche Antwort." Sie keuchte, aber sie wich nicht aus, im Gegenteil, sie lehnte sich gegen mich. "Wenn du 'feucht genug' sagst, aber nass bist wie frisch gefickt, ist das ehrlich?" Ich liess ihren Hals los und nahm mit der freien Hand den zweiten Nippel. Sie zögerte und stöhnte auf. "Nein. Das war es nicht." Ihr Gesicht lief rot an, bis zu den Ohren.

"Dann leg dich hin und spreiz die Beine für mich."

Ich liess sie los. Sie drehte sich und liess sich rückwärts aufs Bett fallen. Langsam öffnete sie die Beine, und mit ihnen öffneten sich auch ihre glänzenden Lippen. Ich kniete mich vor sie, zog ihre Hände unter ihren Beinen hindurch und setzte meine Knie auf ihre Unterarme. Sie versuchte einmal, kurz, die Arme zu bewegen, und als es nicht ging, entfuhr ihr ein Laut, der nicht nach Angst klang. Ihre Augen suchten meine. Gelb, Rot, Schwarz, sie hätte jedes der drei Worte sagen können. Sie sagte keines. Mein Penis hing über ihr, und sie roch verführerisch. Ich setzte meine Eichel an und schob sie zum ersten Mal seit einer Ewigkeit in eine Frau. Wir stöhnten beide auf. Ich drückte ihre Beine weiter auseinander und drang tiefer ein, langsam, dann im wachsenden Takt, und sie konnte nichts tun als es annehmen. Ihr Atem wurde zu einem Keuchen. Wäre ich nicht schon einmal gekommen, wäre es spätestens dann um mich geschehen gewesen, als sie sich unter mir aufbäumte, so weit es die gefangenen Arme erlaubten, und laut kam.

Ich gab ihr einen Moment, während sie um mich herum zuckte. Sie hatte die Augen geschlossen, jetzt öffnete sie sie wieder. "Danke", hauchte sie. Ich stiess wieder zu, und sie stöhnte sofort. "Das ging aber schnell." Sie lachte, ein kurzes, atemloses Lachen, und beim nächsten Stoss war es wieder weg. Minuten später spürte ich meinen Höhepunkt kommen, und auch Linda wurde lauter als zuvor. Ich liess ihre Beine los und rieb über ihre Perle. Ihr Zucken und ihr langgezogenes "Ja, JA" nahmen mich mit, und in mehreren Schüben kam ich tief in ihr. Ich blieb in ihr, bis ich weich genug war, um von selbst herauszugleiten.

"Bleib genau so liegen." Ich stand auf, nahm ihr Handy vom Schreibtisch und ging um sie herum. Ich machte mehrere Aufnahmen, während sie mich beobachtete und keinen Versuch machte, sich zu bedecken, die letzte, als ich ihr meinen Penis noch einmal in den Mund schob. Dann zog ich mich an und reichte ihr eine Augenbinde und das Handy. "Entsperren, dann Augen verbinden." Dabei zog ich an ihrem Nippel. Wortlos gehorchte sie und legte sich wieder hin, während ich ihre Galerie durchging und die Hintergrundbilder einrichtete.

"Du bleibst so liegen, mit breit gespreizten Beinen, bis dein Wecker klingelt. Dann gehst du direkt ans Fenster, öffnest den Vorhang und drückst deine Titten an die Scheibe, bis der nächste Wecker klingelt." Eine Gänsehaut lief über ihre bleiche Haut, ihre Lippen öffneten sich. "Ja, Herr." Aus ihren anderen Lippen lief mein Sperma auf das frische Laken.

"Bis Donnerstag." Ich verliess ihr Zimmer mit einem Lächeln, das sie nicht sehen konnte, schaltete beim Hinausgehen das helle Deckenlicht ein und liess die Türe eine Handbreit offen. Sie würde es spüren, das Licht auf der Haut, und nicht wissen, ob jemand vorbeiging. In der Wohnung begegnete mir niemand, nur hinten im Flur stand eine Türe einen Spalt offen. Kurz darauf stand ich unten auf der Strasse und sah zu ihrem Fenster hinauf. Mein Handy vibrierte, und Sekunden später bewegte sich hoch über mir der Vorhang. Zögernd trat Linda heran, hell erleuchtet vor dem dunklen Haus, und drückte ihre Brüste gegen die Scheibe. Sie konnte nicht wissen, ob ich noch da war. An meine Motorhaube gelehnt, genoss ich den Anblick. Nach einer Minute trat sie zurück, und das Fenster wurde dunkel.

Befriedigt wie schon lange nicht mehr fuhr ich nach Hause. Andrea wartete im Wohnzimmer. "Und, wie war es?", fragte sie, während ich im Flur noch die Schuhe abstreifte. Ich trat ein, nahm das Weinglas entgegen und studierte ihr Gesicht. "Gut." Ich überlegte. "Sehr gut sogar. Wie viel willst du wissen?"

Sie trank einen Schluck. "Geht es dir nur ums Vögeln?"

Ich trank ebenfalls und setzte mich neben sie. "Nein. Ich spiele auch mit ihr." Sie hob eine Augenbraue. "Hat sie Talent?" Ich dachte einen Moment nach. "Kurz gesagt: ja."

Ihr Blick blieb eine Spur zu lange an meinem Gesicht, als wollte sie noch etwas fragen. Sie fragte es nicht.

Wenig später schlief ich zufrieden neben meiner Frau ein.



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