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Der Fremde auf dem Rastplatz (fm:Exhibitionismus, 751 Wörter)

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Veröffentlicht: Nov 07 2026 Gesehen / Gelesen: 1086 / 850 [78%] Bewertung Geschichte: 8.31 (13 Stimmen)
Beschreibung Wer kennt das nicht: Autobahn, Stau auf Stau und die Natur ruft. Noch 25 km, endlich angekommen – dann die Häuschen, dreckig und stinkend, da willst du nicht hin. Also dahinter und schnell zurück. Dann die Überraschung

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© Katrin 1980 devot Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Hallo, wer schnelle „Rein-raus-Abspritz“-Geschichten mag, ist hier falsch.

Es sind meine Erlebnisse, so detailgetreu wie möglich wiedergegeben. Wer meinen Dirty Talk und meinen Schreibstil nicht mag, hat Pech gehabt.

Was heute passiert ist, war eine alte Fantasie aus meiner Teenagerzeit.

Schon immer hat es mich gereizt, mit meinem Körper zu spielen – schlank, 75 B, keine 90-60-90. Männer zu reizen, nur zu reizen. Mehr wollte ich meist nicht, weil ich fast immer in einer Beziehung war. Ich kann es nicht wirklich erklären. In der Sauna, im Schwimmbad, auf Festen habe ich mich oft so angezogen, dass man hinschaute. Immer nur so weit, wie ich es gegenüber meinem Partner verantworten konnte. Es ging mir nicht primär um Sex, sondern darum zu sehen, wie weit ich gehen kann und was das auslöst. Allein die Vorstellung fand ich schon geil.

Gleichzeitig war ich zu schüchtern, es allein umzusetzen. Das hat öfter zu Diskussionen geführt. Heute habe ich einen Partner, der das unterstützen würde. Eine Gelegenheit, die wirklich zu 100 Prozent gepasst hätte, gab es bisher nicht. Entweder zu viele Leute oder die falschen. Ich habe auch meinen Stolz. Und eine eigene Regel: niemals allein.

Diesmal war ich allein unterwegs.

Schon auf der Hinfahrt hatte ich die endlosen Baustellen gesehen. Nach 80 Kilometern der erste Stau. Normalerweise finde ich es geil, wenn die LKW-Fahrer durchs offene Dach meines Roadsters schauen. Heute klappte das kaum. Nach zwanzig Minuten ging es langsam weiter. Dann das Problem: Die Blase drückte, der nächste Parkplatz war noch 25 Kilometer entfernt.

Endlich das Schild. Ich konnte direkt vor den Toiletten halten. Der Gestank schlug mir schon aus drei Metern entgegen. Tür auf, sofort wieder zu. Lieber nicht.

Ein kurzer Blick über den Parkplatz: zwei LKW, ein Wohnmobil, ein Transporter, ein leerer PKW. Niemand zu sehen. Ich bin hinter das Toilettenhäuschen. Die Erleichterung war groß. Kein Papier. Egal.

Zurück zum Auto, Verriegelung rein. Motor lief noch.

Als ich nach Tempos suchte, sah ich ihn. Ein älterer Mann in Arbeitskleidung stand ein paar Meter entfernt und schaute durch die Beifahrerscheibe. Er streckte die Zunge raus und deutete auf meine Brust, dann in seinen Schritt.

Er war so um die 55-60x, unrasiert, Basecap auf, untersetzt ist nett formuliert, in Arbeitskleidung und genau der Typ Man, den ich nie im Leben an mich ranlassen würde, nicht mal für Geld. Trotzdem reizte er mich oder doch mehr die Situation.

Mein erster Impuls war, wegzufahren. Die alte Regel. Aber der Gedanke war sofort da. Das Auto war verriegelt, der Motor lief, ich konnte jederzeit los. Ich blieb.

Shirt hoch, eine Brust aus dem BH. Er kam näher, fummelte an seiner Hose. Ich rutschte auf den Beifahrersitz, mehr Platz. Brust ans Fenster gedrückt. Nippel hart. Rock und BH aus.

Ich war nackt. Er stand dicht an der Scheibe, holte seinen Schwanz raus. Nicht schlecht. Ich legte die Beine aufs Armaturenbrett und spreizte sie. Er konnte alles sehen. Ich fing an, meine Clit zu reiben und die andere Brust zu kneten.

Er kam noch näher. Ich öffnete das Fenster ein paar Zentimeter. Seine Hand griff nach meiner Brust – rau, fest, so wie ich es mag. Er sagte etwas, das ich nicht verstand. Nur „ficken“ kam durch.

Ich spürte, wie nass ich wurde. Finger schneller. Er wichste. Ich wechselte die Position, lag quer über den Sitzen, Beine gespreizt. Das war zu viel für ihn. Er spritzte gegen die Scheibe und die Tür. Im selben Moment kam auch ich.

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