Allure - Hure der Sinne - Teil 6 (fm:Romantisch, 4597 Wörter) [6/6] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Sabrina | ||
| Veröffentlicht: Nov 07 2026 | Gesehen / Gelesen: 1026 / 830 [81%] | Bewertung Teil: 9.19 (16 Stimmen) |
| Vier Tage nach dem Ende der Erpressung läuft der Alltag wieder normal, doch Sabrina vermisst das Verbotene. Als Peter sie abends mit einer echten Überraschung verwöhnt, merkt sie, dass ihr die alte Aufregung weiterhin fehlt. | ||
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Ritt damit, dass mich ein Mann von hinten packt, mich auf die Decke drückt und in mein Hintertürchen eindringt. Ich schämte mich zutiefst für diese Gedanken, aber mein Körper reagierte darauf und ich konnte es einfach nicht abstellen.
Wenn ich ehrlich zu mir war – und ich war in diesen vier Tagen brutal ehrlich zu mir –, dann musste ich es beim Namen nennen: Ich war eine Hure gewesen. Nichts anderes. Ich stand jederzeit zur Verfügung, gehorchte aufs Wort, schluckte ihren Samen und ließ mir alle Löcher stopfen. Anfangs geschah das aus purer Panik. Aber der Teil, der mich jetzt quälte, war die Erkenntnis, dass ich es genossen hatte. Ich hatte genossen, wie Ben mich benutzte. Ich hatte genossen, wie Phil mich rücksichtslos dominierte. Ich hatte genossen, die komplette Kontrolle abzugeben. Peter konnte mir vieles geben: Liebe, Achtung, Vertrauen und ehrlichen, guten Sex. Aber dieses eine Gefühl, restlos ausgeliefert zu sein, jederzeit als reines Objekt zur Verfügung zu stehen, konnte er mir nicht geben. Wie auch – in einem Einfamilienhaus, in einer ruhigen Straße, mit einem Stiefsohn von achtzehn Jahren.
Ich hatte am Montag in der Mittagspause neue Unterwäsche gekauft. Und der Einkauf fühlte sich gut an. Ich legte sie in die oberste Schublade, wo die alte gelegen hatte und schloss die Schublade wieder. Im Fach darunter, unter den Strümpfen, lag der Schal. Ich hatte ihn eingesteckt, bevor ich das Hotelzimmer verließ. Ich hatte zwei Sporttaschen auf zwei Container verteilt, zwei Bademäntel unter die Handtücher eines Wäschewagens geschoben, zwei Handys auf Werkseinstellungen zurückgesetzt undein Stück Seide hatte ich behalten. Ich habe mir in dieser Nacht keine Rechenschaft darüber abgelegt und ich lege sie mir auch jetzt nicht ab.
In der Nacht auf Mittwoch wurde ich wach und wälzte mich eine ganze Stunde im Bett. Ich lag mit offenen Augen neben einem Mann, der ruhig atmete und fand nicht wieder in den Schlaf. Es ging nicht. Um kurz vor drei hielt ich es nicht mehr aus und stand auf. Ich ging nach unten und setzte mich in der Küche an den Tisch. Mit dem Handy in der Hand saß ich fast eine Stunde lang da. Was ich in dieser Zeit tippte, immer wieder löschte und am Ende schließlich doch stehen ließ, gab ich mir selbst erst Tage später zu.
Als ich wieder hochging, lag Peter noch immer auf seiner Seite und schlief tief und fest. Ich legte mich hin und schlief innerhalb von Minuten ein.
Ich habe mir in diesen vier Tagen mehrmals gesagt, dass es vorbei ist und ich meinte es jedes Mal ehrlich. Es war ja auch vorbei. Es lag nichts mehr auf irgendeinem Gerät, niemand forderte etwas, niemand wartete auf mich. Ich war eine vierunddreißigjährige Frau mit einem Mann, der sie liebte, einem Stiefsohn, der bald studierte und einem Job, in dem ich gut war.
Was ich mir nicht gesagt habe, ist der Rest: Dass ich, wenn ich heute im Supermarkt an der Kasse stand und auf die Uhr schaute, nicht dieses Kribbeln verspürte, dass die Zeit drängte, weil mich Phil noch im Auto oder auf der Parkbank „ficken“ wollte. Dass mein Körper um halb sechs Uhr abends immer noch damit rechnete, dass ich in den Unterstock zitiert wurde, mich über die Sessellehne beugte und wortlos genommen wurde. Aber auch, dass das Wort, das ich in der Küche zu den beiden gesagt hatte, richtig war und ich es trotzdem nicht zu Ende gesprochen hatte: „Es war mies von euch. Aber...“
Vier Tage später wusste ich immer noch nicht, was nach diesem Aber kommen sollte.
Am Donnerstagabend stand ich lange unter der Dusche und ließ das Wasser laufen. „So nicht“, sagte ich mir.
Am Freitagmorgen war Peter schon weg, als ich in die Küche kam. Ben saß am Tisch und aß, sah auf, sagte „Morgen“ und aß weiter. Ich goss mir Kaffee ein und während ich am Fenster stand, vibrierte das Handy auf der Arbeitsplatte:
Nimm dir heute Abend nichts vor. Wir fahren an den See. Und mach früher Schluss, wenn du kannst.
Ich las es zweimal und lächelte. Das konnte er: mich zum Lachen bringen und überraschen. Und genau dafür liebte ich ihn. Wie oft hatte ich es früher zu ihm gesagt: Überrasche mich. Ich wollte in diesem Moment nur Peter, meine Beziehung, ein ganz normales Leben zurückhaben. Und als ich zurückschrieb, dass ich um vier draußen sei, nahm ich mir zugleich fest vor, die Erinnerungen an die Jungs endlich hinter mir zu lassen.
Ich hatte an diesem Morgen wirklich vor, mich überraschen zu lassen.
Der Tag in der Firma war gut. Er war besser, als ich gedacht hatte und so freute ich mich noch mehr auf den Abend.
Kapitel 2: Der Abend am See
Kurz vor Feierabend rief mich Peter an und fragte, ob ich noch Zeit hätte im Supermarkt vorbei zu fahren um eine Flasche Wein mitzunehmen. Ich sagte zu und so fuhren wir direkt von der Arbeit aus nach Mondsee-City. Ich hielt noch an einem Supermarkt, kaufte etwas zum Knabbern, eine Flasche Wein, einen Sack Crash-Eis und zwei einfache Gläser. Derweil schickte mir Peter die Wegmarke eines abgelegenen Parkplatzes in der Nähe des Sees.
Ich war einige Minuten vor ihm dort. Saß noch im Wagen, hatte das Fenster offen und hörte das Wasser durch das Schilf gehen. Dann griff ich unter meinen Rock und zog mein Höschen aus, faltete es zusammen und legte es ins Handschuhfach. Ich habe mir dabei nichts gedacht, ich wusste, das er es liebte.
Als Peter auffuhr, stieg ich aus. Wir begrüßten uns und ich reichte ihm das Strandtuch und meinen Einkauf aus dem Auto. Er schmunzelte und tätschelte mir den Hintern. „Ich freue mich, dass es geklappt hat“, meinte er. Wir hakten uns ineinander ein und spazierten den Weg entlang der Promenade bis der Weg in einen schmalen Trampelpfad überging. Es dauerte eine Weile und wir hatten unseren Platz gefunden. Da saßen wir nun, genossen den Abend, redeten über dies und das und genossen den Wein und die Knabbereien. Irgendwann lag ich bei Peter im Arm und er streichelte mich. Es tat so unendlich gut, ihn zu spüren und ich genoss jeden Augenblick.
Langsam landete seine Hand auf meiner Brust, die er sanft streichelte und immer wieder knetete. „Du, Schatz ...“ Seine Finger hielten plötzlich an. „Ja?“ „Wann haben wir eigentlich das letzte Mal so eine richtige Dummheit gemacht?“ „Was meinst du?“, fragte ich etwas unsicher, da mir sofort die Hochzeit in den Sinn kam. „Nix Bestimmtes, einfach so, mal ein Wochenende wegfahren, mal einfach so, am See Sex haben oder sonst irgendwie etwas Verrücktes. Früher haben wir sowas oft gemacht ...“ Ich schmunzelte, griff seine andere Hand und legte sie auf meine andere Brust. „Sex, das weißt du, das können wir eigentlich immer und überall haben. Und wegfahren, hmmm ja, das stimmt, Benni ist groß und selbstständig und wir könnten sowas eigentlich wieder viel öfters machen.“ „Ich weiß schon, dass ich mit dir immer und überall Sex haben kann, dafür liebe ich dich auch. Du bist einfach mein durchtriebenes Mädchen“, flüsterte er mir ins Ohr und küsste meinen Nacken. „Mit Dummheit meinte ich aber nicht nur Sex, ich meinte so blödsinnige Aktionen wie früher.“ Ich grinste. „Du meinst wie damals, als du mich nahe den Bahngleisen gefickt hast und ein Zug vorbeifuhr?“ „Ja genau, oder zum Beispiel hier vorne auf dem Fischer-Steg. Es gibt bestimmt genügend Spanner rund um den See, die ihr Fernglas dabeihaben, oder eben die Linienschifffahrt“, grinste er und begann meine Brustwarzen zu zwirbeln. „Hmmm, ja, warum nicht“, seufzte ich unter seinen Berührungen. „Ich kann dir ja zuerst einen blasen“, säuselte ich, während meine Hand nach hinten wanderte und ich seinen Schwanz durch die Hose zu massieren begann. „Oh ja, sowieso! Mitten auf dem Steg. Und dann nehme ich dich im Stehen, von hinten, am Geländer!“ „Hmmmm, das klingt gut.“
Ich trank einen Schluck Wein, Peter knabberte an meiner Halsbeuge und drückte meine Brüste beim Massieren kräftig zusammen. „Ich liebe dich, mein verrücktes Mädchen. Du bist scharf wie am ersten Tag und das macht mich noch immer verrückt“, hauchte er mir ins Ohr. Er meinte es so ehrlich, wie er es sagte und das schmerzte etwas. Ja, da kam wieder das schlechte Gewissen in mir auf. Aber beichten würde nichts ändern, es würde nur alles noch schlimmer machen. Ich konnte ihm ja schlecht sagen, ich habe dich mit zwei Männern auf der Hochzeit deiner Cousine betrogen. Nein, der Part mit Ben und Phil gehörte ebenso zur Beichte. Du, ich habe mich seither fast täglich von einem oder beiden ficken lassen oder ihre Schwänze geblasen. Das konnte nur im Desaster enden. Ich bekam Tränen in die Augen, was Peter nicht verborgen blieb. „Was ist los, Schatz?“, fragte er und strich mir eine Träne aus dem Auge. „Nichts, mein Schatz. Ich finde es nur so süß von dir. Ich liebe dich auch. Danke“, versuchte ich ihn zu beruhigen. Er zog mich an sich und hielt mich ganz fest. Ich erwiderte die Umarmung. Das war so schön und tat so gut.
Kapitel 3: Beziehung der Leidenschaft
Langsam begannen wir uns zu streicheln. Es folgten zarte Küsse und Berührungen. Die Küsse wurden wilder, fordernder und ich drehte mich in seinen Armen. Seine Hände streichelten meinen Körper, bis hinunter zu meinen Beinen. Er streifte meinen Rock hinauf und grinste übers ganze Gesicht, als er die halterlosen Strümpfe entdeckte. Ich stöhnte in seinen Kuss, als seine Hand sich, der Innenseite meiner Schenkel folgend, meinem Lustzentrum näherte.
Peters Finger fuhren über den nackten Hautstreifen oberhalb des Strumpfbandes und hielten kurz inne. „Kein Höschen?“, raunte er mir ins Ohr, während sein Blick erstaunt, aber extrem erregt über meinen Intimbereich glitt. „Seit wann lässt du das denn gleich ganz zu Hause?“
Mein Herz machte einen gewaltigen Satz. Für einen Sekundenbruchteil fror ich ein, Panik schoss mir durch die Adern. Scheiße, frag nicht weiter!, schrie es in meinem Kopf.
„Speziell für dich ... damit du nicht so viel ausziehen musst“, hauchte ich schnell, versuchte die feuchte Verlegenheit in meiner Stimme wie verruchte Absicht klingen zu lassen und biss ihm sanft in die Unterlippe.
Sein Grinsen wurde noch breiter. „Du wirst mir von Tag zu Tag wilder, mein Schatz ... Ich liebe es.“ Peter zog meinen Rock vollends hinauf und legte ihn über meinen Bauch. Ich lag mit blanker Möse in seinem Arm und er begann sie zuerst zart zu streicheln, ehe er meine Schamlippen teilte und einen Finger hindurchgleiten ließ.
„Hmmmm“, stöhnte ich auf und streckte ihm mein Becken entgegen. Wir versanken in einem innigen Zungenkuss, während seine Finger sich intensiv mit meiner Möse beschäftigten, die bereits schmatzte. Peter wusste genau, was er machen musste. Jede Berührung saß und er trieb meine Lust steil nach oben. Ich versuchte mich noch etwas zu drehen, um seinen Schwanz aus der Hose befreien zu können, aber er zog mich wieder zurück und begann, mich mit seinen Fingern zu ficken. Ich stöhnte und begann zu keuchen. „Oh ja, jaaahh, das tut gut!“ Peters Finger wurden schneller. Der Wechsel zwischen dem Eindringen und dem Reiben meiner Klitoris wurde rasanter. Mein Becken zuckte bereits und ich spürte meinen ersten Orgasmus in mir aufsteigen. „Komm schon, Baby, gib ihn mir!“, flüsterte er mir ins Ohr. Seine andere Hand massierte nach wie vor meine durch das hochgeschobene Shirt und den BH freigelegten Brüste. Mein Becken flatterte auf und ab, ich bebte. Dann kam ich. Mein Körper bäumte sich auf, alles spannte sich an und ich schrie meine Lust mit einem lauten „Aaahhh ...“ hinaus. Peter streichelte meine Spalte noch ganz zart, um mir das Ausklingen meines Orgasmus zu erleichtern. „Wow, der war ja geil“, grinste er. Ich nickte schwer atmend. „Und nötig ...“, stichelte er nach.
„Küss mich!“, sagte ich und zog ihn gierig an mich.
Kapitel 4: Lust am Steg
Wieder versanken wir in einem Zungenkuss. Ich drehte mich dabei so, dass ich auf den Knien saß und mich mit meinen Händen auf seinen Schenkeln abstützte. Ich begann seinen Gürtel zu öffnen. „Jetzt bist du dran, mein Schatz!“, sagte ich.
Aber Peter wehrte mich ab. „Nicht hier, komm mit.“
Er erhob sich und zog mich mit hinauf. Ich folgte ihm noch einige Meter weiter auf den versteckten Steg im Schilf. Er reichte etwa vier bis fünf Meter weit in den See hinein. Wir gingen ganz nach vorne. Ich ging auf die Knie und machte mich daran, seinen Gürtel und seine Hose zu öffnen. Peter knöpfte sein Hemd auf und hing es über das kurze Geländer. „Komm schon, zeig allen deine Titten“, forderte er mich auf, als ich gerade dabei war, seine Shorts nach unten zu ziehen.
Ich zog sie flink hinunter und sein Schwanz wippte mir bereits hart entgegen. Ich nahm ihn sofort in den Mund und saugte an der Eichel. Dabei griff ich mein Shirt und zog es nach oben. Den Schwanz entließ ich nur kurz aus meinem Mund, zog das Shirt über meinen Kopf und reichte es Peter, um danach sofort wieder seinen Schwanz in den Mund zu nehmen. „Ohhh ja, das tut gut!“, stöhnte er, als ich ihn ein paar Mal tief in mich gesaugt hatte. Inzwischen hatte er meinen BH auf dem Rücken geöffnet und ich streifte mir diesen über die Arme hinweg ab. Jetzt machte ich mich über Peters Schwanz her und genoss es, ihn zu blasen. Ich schaute zu ihm hinauf; er hatte seine Hände auf den Rücken genommen und streckte mir sein Becken fordernd entgegen. Meine Finger massierten seine Eier und ich ließ dabei meinen Mittelfinger über seinen Anus gleiten. Ich weiß, wie er das liebt und wie verrückt es ihn macht.
Peter sah sich um, ich folgte seinem Blick. Da waren zwei Segelboote in der Ferne. Ich suchte nach dem Linienschiff, konnte es aber nicht ausmachen. Für den Bruchteil einer Sekunde zog sich mein Magen zusammen. Gesehen werden. Wochenlang war der Gedanke, dass jemand intime Bilder von mir zu Gesicht bekommen könnte, mein absoluter Albtraum gewesen. Der Grund für Schlaflosigkeit, Erpressung und Demütigung. Doch hier, auf dem Steg, in den Armen meines Mannes, fühlte es sich völlig anders an. Es war kein Zwang. Es war meine freie, verruchte Entscheidung. Der kurze Schauer der Angst schlug auf der Stelle in reine, heiße Geilheit um.
Peter griff meinen Kopf und begann mich in den Mund zu ficken. Ich hingegen übte leichten Druck an seiner Rosette aus und drückte dabei mal leichter, mal stärker seine Eier. „Oh, ist das geil!“, keuchte er und drückte mir seinen Schwanz immer wieder bis zum Anschlag in den Rachen. Ich würgte leicht und gluckste wie ein Huhn. Er fickte mich ein paar Stöße tief und hart in den Rachen, zog ihn dann ganz heraus, woraufhin ich ihn sofort wieder mit meiner Hand fing und mir in den Mund schob. Ich liebe dieses Spiel. Peter und ich waren perfekt aufeinander eingespielt. Ich saugte und züngelte wild an seiner Eichel, stieß ihn mir selbst noch ein paar Mal tief in den Mund, bis mich Peter zurückschob und meinte: „Stooopp, meine nimmersatte Schlampe! Sonst ballere ich dir gleich meinen Saft in deinen süßen Mund. Komm, ich will dich jetzt ficken.“
Ich lächelte, wischte mir den Mund mit dem Handrücken ab und erhob mich. Schaute mich noch einmal kurz um, um mich zu versichern, dass kein Angler zufällig in der Nähe war. Dabei stieg ich flink aus meinem Rock aus, lehnte mich über das Geländer und wackelte einladend mit meinem Hintern, den ich Peter entgegenreckte. Das Angebot nahm er gerne und umgehend an. Er trat hinter mich, packte mich an der Hüfte und schob mir seinen Schwanz mit einem Stoß bis zum Anschlag hinein. „Ohhhh ...“, entfuhr es mir und schon begann er, mich heftig zu stoßen. Anders als Phil zögerte er keine Sekunde, er nahm sich einfach, was ihm gehörte und für einen Herzschlag musste ich unweigerlich an die Bank denken, an das Betteln, an das Nein, das mir jetzt mit jedem Stoß absurder vorkam. Oh ja, so verrückte Dinge hatten wir früher so oft gemacht. Gewagt, aber nie riskant.
Eines der Segelboote, in deren Richtung ich schaute, hatte Kurs auf uns genommen. Sicher konnten sie die Bewegungen und meine Nacktheit ausmachen. Vielleicht hatten sie auch ein Fernglas und sahen, wie meine Titten baumelten und wie wir es trieben. Aber bis das in unserer Nähe war, dauerte es. Peter fickte mich wild und tief und immer wieder feuerten wir uns mit kleinen versauten Kommentaren an. Ich war überglücklich in diesem Moment. Ich liebe Peter und es passte eigentlich alles, wenn da nicht diese blöden Ausrutscher gewesen wären. Aber die waren mir in diesem Moment sowas von egal. Ich genoss es einfach, wie er mich fickte. Hier am See, unter freiem Himmel, auf einem Steg. Ich nackt bis auf meine Halterlosen und meine Sandalen und mein Mann nahm mich im Stehen von hinten. Was konnte es Schöneres geben?
Meine Beine wurden weich, mein Körper begann zu beben und ich stützte mich mehr auf dem Geländer ab, um nicht zusammenzusacken.
Peter sagte plötzlich: „Ich glaube, das sind zwei Männer und eine Frau?“
„Was, wo?“, fragte ich, da ich in meiner Lust nicht wusste, wovon er redete.
„Na da, auf dem Segelboot.“
„Aha ...“, keuchte ich.
„Dann sollten wir langsam los ...“, brach es stockend aus mir. Für einen Moment durchzuckte mich die Erinnerung an die Fotos, an die Angst, an die Erpressung.
Seine Hand griff um mich und begann meine Klitoris zu reiben. „Oh jaaa, verdammt!“, keuchte er. Peter fickte mich noch wilder. Meine Beine begannen vor Lust zu zittern. Peter zog mich am Becken herauf, damit ich nicht zusammensackte. „Das scheint meiner wilden Stute zu gefallen, wenn sie beim Ficken beobachtet wird ...“ und fickte mich mit langsamen, aber tiefen Stößen durch meinen Orgasmus.
„Hmmm, ohhh jaaa, jaa“, keuchte ich. „Du bist einfach ein versautes Mädchen und dafür liebe ich dich!“
„Jetzt fick mich weiter!“, flehte ich.
Peter griff meinen Haarschopf und zog ihn straff nach hinten. „Du kleines Biest, komm, schrei deine Lust heraus, lass sie hören, wie geil es dich macht, wenn ich dich ficke.“ Damit hämmerte er mir seinen Schwanz hart und tief in meine hungrige Möse. „JAAAAAHHHH, ah, ah, ah ...“, keuchte ich.
„Ich glaube, die drei ficken auch gleich auf dem Kahn ...“, keuchte Peter.
Ich versuchte, in die Richtung zu schauen, da sie aber von hinten rechts kamen, sah ich das Schiff nur aus dem Augenwinkel. „Warum?“
„Weil wir so geil ficken und die das sicherlich auch nicht kaltlässt.“
Peter gab alles. Er stieß mich wie ein Berserker von hinten, meinen Kopf noch immer straff nach hinten gezogen. Bei jedem Stoß hämmerte mein Becken schmerzhaft gegen das Geländer. „Oh ja, ja, fick mich!“, japste ich. „Oh ja, Baby, komm schon ... Ich liebe es, dich zu ficken, wenn andere zusehen!“ Diese Worte nahm ich in diesem Moment kaum wahr. Aber mein Körper bäumte sich auf und ein Orgasmus durchzuckte mich. Peter fickte mich mit kurzen, harten Stößen weiter. Und kurz bevor mein Orgasmus abzuklingen begann, kam es auch ihm. Er drückte mich mit seinem ganzen Gewicht an das Geländer, stieß noch einmal zu und ich fühlte, wie sich der heiße Saft in mir ausbreitete. Eine weitere Lustwelle begann mich zu schütteln, was Peter noch einmal kraftvoll zustoßen ließ.
Es knarrte, ich fühlte, wie das alte Holz des Geländers, das sicherlich nur zur Ablage der Angeln diente, nachzugeben schien. „Ohaaasstooppp ...“, keuchte ich los. Aber auch Peter schien das Knarren trotz seines Orgasmus bemerkt zu haben und zog mich hastig zurück. Sein Schwanz zuckte noch ein paar Mal in meiner Möse und schoss die letzten Reste seines Samens tief in mich hinein. Dann sackte er lachend auf mir zusammen.
„Das wäre es jetzt gewesen ...“, lachte er.
Ich stand noch mit meinen Händen auf meine Knie gestützt vor ihm und lachte ebenfalls. „Du hättest mich beinahe in den See gefickt.“
„Dann hätten die Segler nicht nur was zum Spannen, sondern auch zum Lachen gehabt“, setzte er keck nach.
Erst jetzt sah ich, dass diese bis auf weniger als hundert Meter zu uns herangekommen waren. Lachend ging ich etwas nach vorne, sodass sein Schwanz aus mir herausglitt, drehte mich, ließ mich in die Hocke sinken und nahm Peters Schwanz in den Mund. „Hmmmpfff ...“, stöhnte ich, als ich unsere wohlschmeckenden Säfte von seinem Freudenspender lutschte.
„Jetzt musst du dich aber beeilen, ich kann langsam schon Personen erkennen“, stöhnte er, während ich ihm genussvoll den Schwanz sauber lutschte. Ich gab ihm noch einen Kuss auf die Eichel und meinte grinsend: „Dann lass uns verschwinden!“ und stand auf.
Wir schnappten unsere Klamotten und flitzten nackt, wie wir waren, den Steg entlang hinüber ins Schilf, zurück zu unserem Platz. Das war eine geile Aktion. Genau dafür liebten wir uns. Nachdem wir noch etwas gekuschelt hatten und unsere Weinflasche leer war, gingen wir zurück zu unseren Autos.
Als wir den Parkplatz erreichten, lag das Segelboot still auf dem Wasser. Ob sie uns gesehen hatten? Ich würde es nie erfahren. Und das war in Ordnung.
Kapitel 5: Verborgene Sehnsucht
Ich stand noch auf dem Parkplatz, Peter war bereits losgefahren, da bemerkte ich die Signalleuchte meines Handys. Ich saß im Wagen, blickte auf das Handschuhfach und dachte an das zusammengefaltete Höschen, das noch darin lag. Ich würde es nicht wieder anziehen. Dann entsperrte ich mein display, sah die neue E-Mail und öffnete sie:
Joyclub: Echtheitsprüfung erfolgreich Hallo Allure_Sensuelle! Deine Identitätsprüfung wurde bestätigt. Dein Profil ist ab sofort verifiziert. Du hast nun vollen Zugriff auf private Nachrichten, Gruppen und anonyme Event-Anmeldungen.
Ich starrte auf den Bildschirm. Vor zwei Tagen hatte ich in der dunklen Küche gesessen, um kurz vor drei, ohne Licht. Ich hatte das Selfie mit dem Verifizierungscode auf dem Zettel gemacht, zitternd, aus Angst, jemand könnte die Treppe herunterkommen. Das war also die Stunde gewesen, über die ich mir keine Rechenschaft abgelegt hatte.
Zögernd tippte ich auf mein Profilbild, um mir meine eigene Beschreibung noch einmal durchzulesen. Die Zeilen, die ich in einer schlaflosen Nacht verfasst hatte:
Über mich: Attraktive und selbstbewusste Frau liebt das Außergewöhnliche. Mein Name Allure_Sensuelle steht für sinnliche Verlockung und eine magische Anziehung zur Grenzüberschreitung. Spüren, fühlen, erleben. Ich liebe die Eleganz und das Verruchte zugleich. Ich verkörpere diesen Doppelsinn einer eleganten Frau, die nach außen fasziniert, aber im Verborgenen die reine Hemmungslosigkeit sucht. Tiefe und Hingabe, gepaart mit der Leidenschaft der Unterwerfung. Bei Sympathie verspreche ich dir, meine Kontrolle an deiner Tür abzugeben, für intensive Abenteuer ohne viel Vorlaufzeit. Wenn du das beherrschst, bin ich gerne deine Allure_Sensuelle, deine Hure der Sinne.
Ich suche: Anonyme Treffen, Gangbangs, HÜ-Events. Ich liebe es, mich einem Mann bis zur Schamlosigkeit zu unterwerfen. Gerne lasse ich mich dabei maskiert oder mit verbundenen Augen benutzen. Ich liebe es, meinen Körper zu zeigen, deine Lust zu spüren und mich um den Verstand bringen zu lassen.
Was ich nicht suche: Lange Gespräche oder Romantik.
Zu dir: Du solltest zwischen 25 und 35 Jahre alt und gut gebaut sein. Wenn du genau weißt, wie man eine Frau durch die Dunkelheit führt, dann melde dich.
Ein heißer Schauer fuhr mir tief in den Unterleib und mein Herz klopfte mir bis zum Hals. Jetzt war es offiziell. Ich hatte den Schalter selbst umgelegt.
Es war mies von euch. Aber.
Jetzt wusste ich, was nach diesem Aber kam. Und es hatte mit den beiden nichts mehr zu tun.
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