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Linda, Kapitel 2 (fm:Dominanter Mann, 3352 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Nov 08 2026 Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen)
Das Spiel mit Linda geht weiter...


Ersties, authentischer amateur Sex


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© Dima Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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der Küche aus betraten wir das Wohnzimmer. Stefan sass mit dem Rücken zu uns auf der Couch und spielte FIFA, und er sah nicht, wie meine Hand unter den Saum glitt und mein Mittelfinger ihren Anus fand. Linda hielt den Atem an.

"Hübsch hier", sagte ich, laut genug, dass Stefan sich umdrehte.

"Oh, hallo."

"Lass dich nicht stören", sagte Linda, etwas zu schnell, meinen Finger noch immer an derselben Stelle. "Ich zeige ihm nur die Wohnung."

"Okay", sagte Stefan gedehnt und musterte uns einen Moment. Dann traf sein Blick meinen, und er wandte sich hastig wieder seinem Spiel zu. Mein Finger glitt tiefer und drang ein Stück in ihre feuchte Grotte ein. Linda presste sich die Hand auf den Mund.

"Habe ich alles gesehen?", hauchte ich ihr ins Ohr.

"Von der Wohnung ja", flüsterte sie, und ihr Becken begann, um meinen Finger zu kreisen.

"Dann geh weiter."

Sie ging, an Stefan vorbei, auf der anderen Seite aus dem Wohnzimmer und zurück in den Flur zu ihrem Zimmer. An der Türe sah sie sich nach mir um. Ich stand noch da, nahm den Finger in den Mund und lutschte ihn genüsslich ab, ehe ich ihr folgte.

"Ausziehen", sagte ich und zog die Türe hinter mir ins Schloss.

Linda zog das Kleid über den Kopf und kam nackt langsam auf mich zu. Einen Schritt vor mir hielt ich sie auf. "Setz dich aufs Bett."

Ich setzte mich auf den Bürostuhl, nahm ihr Handy vom Schreibtisch und betrachtete die besamte Pussy auf dem Sperrbildschirm. "Entsperren." Sie tippte ihren Code ein und gab es mir zurück. Ich sah das andere Hintergrundbild und öffnete die Galerie.

Dutzende Bilder waren in der letzten Woche dazugekommen, und ich ging sie der Reihe nach durch, angefangen bei denen, die ich selbst gemacht hatte. Am Freitag trug sie das blaue Kleid, das ich kannte. Mehrere Bilder, offenbar im Hörsaal unter dem Tisch aufgenommen, bewiesen, dass sie keinen Slip trug. Über die Partybilder vom Wochenende ging ich schnell hinweg. Der Montag glich dem Freitag, nur war das Kleid blumiger und waren die Beine weiter geöffnet. Am Dienstag war es ein graues, enges Kleid, durch dessen Stoff sich wenigstens die Nippel abzeichneten. Den Beweis hatte sie in einer Toilettenkabine aufgenommen, und es war kein Foto, sondern ein Video. "Das ist das erste Mal heute", hauchte sie in die Kamera, während sie sich streichelte, und sie hielt mit einem unterdrückten Stöhnen inne, als irgendwo eine Türe ging. "Das ist so fies, ich könnte heulen …", flüsterte sie. Das Video endete, während sie ihre feuchten Finger ableckte.

Ich sah über den Bildschirm hinweg zu Linda. Sie wurde rot und wandte den Blick ab, und ihre Brust hob und senkte sich schnell.

Am Mittwoch trug sie wieder das blaue Kleid und filmte erneut, diesmal in der S-Bahn. Das Bild war verwackelt. Sie stand neben der Türe, Kopfhörer auf, und filmte zuerst ihr Gesicht. Dann schwenkte sie nach unten, wo rechts am Kleid ein Teil ihrer Brust samt Nippel am Stoff vorbeischaute und sich hinter ihr in der Scheibe spiegelte. Sie drehte sich um, die Bahn ratterte, eine undeutliche Durchsage erklang, und während sie in die Knie ging und mit dem Handy unter das Kleid fuhr, gewährte sie mir tiefe Einblicke auf ihre feuchte Pussy. Jeder im Wagen hätte nur den Kopf drehen müssen.

Ich sah wieder auf die nackte Linda vor mir, unsicher und sichtlich erregt. Heute war es das dunkelgrüne Kleid von eben, und der Beweis entstand wieder im Hörsaal. Das Kleid war so kurz, dass sie das Handy nicht so tief halten musste wie am Vortag. Durch den anderen Winkel sah ich weitere Füsse unter dem Tisch, und trotzdem hatte sie die Beine weit genug gespreizt, um ihre Nässe beinahe herausfordernd ins Bild zu halten, während im Hintergrund ein Dozent redete.

Ich wandte mich vom Bildschirm ab, dem Original auf dem Bett zu, und startete auf ihrem Handy eine Aufnahme. "Du hast deine Aufgabe erfüllt. Der Beweis für den fehlenden BH war allerdings mangelhaft. Siehst du deinen Fehler ein?"

"Ja, Herr." Ihr Blick sank zu Boden.

"Weil du die Aufgabe erfüllt hast, darfst du einen Orgasmus haben. Du hast zwei Minuten."

Sie rührte sich nicht. Ich hob mein eigenes Handy und hielt ihr den Timer hin. Eine Minute fünfzig. Noch ein paar Sekunden verstrichen, ehe sie begriff, dass es ernst war. Dann liess sie sich zurücksinken, legte die rechte Hand an ihre Pussy und versenkte laut aufstöhnend zwei Finger in sich, während die andere Hand darüber rieb. Sie wurde lauter und lauter und spreizte die Beine weiter, ihre Fersen gruben sich ins Laken. Dann klingelte der Timer. Ich sagte kein Wort, und ihre Finger hielten trotzdem still.

"Bitte, bitte, darf ich kommen?" Ihre Stimme bebte.

Ich sah sie an, stand auf und zog mich langsam aus. "Verdient hast du ihn dir noch nicht. Leg dich hin. Nein, andersherum, den Kopf zu mir." Mein steifer Penis wippte ins Freie. Ich fasste ihre Arme und zog sie über das Bett, bis ihr Kopf über die Kante am Fussende hing. Dann hielt ich ihre Handgelenke mit beiden Händen fest und brachte meinen Penis an ihren Mund, der sich erwartungsvoll öffnete. Das Bett war für diese Stellung zu niedrig, und ich musste in die Knie gehen, doch dann glitt ich langsam in ihren Mund. Kopfüber suchten ihre Augen meine. Ihre Beine zappelten, und sie gab grunzende Laute von sich, während ich mehrmals ein und aus fuhr, ohne die ganze Länge zu nutzen. Allmählich wurde das Zappeln ihrer Arme schwächer, und ich hielt beide Handgelenke mit einer Hand, lockerer als zuvor. Mit der anderen fuhr ich über ihre Wange, den Hals hinunter bis zu ihrer Brust und knetete sie. Ich wurde schneller und drang tiefer ein, und ihr Grunzen wurde lauter.

Nach einer Weile liess ich von ihr ab und trat einen Schritt zurück. Überrascht sah sie von unten zu mir hoch, das Gesicht schon grosszügig mit Speichel bedeckt.

Ich legte mich neben sie aufs Bett, nur richtig herum. "Blas weiter." Sie rutschte in Position, und ich hatte einen hübschen Blick auf ihren Po. Ich zog ihr Bein zu mir und legte es mir halb über die Brust. Während ich ihre Zunge spürte, griff ich nach ihren Pobacken und suchte dazwischen nach meinem Ziel. Zuerst fand mein Finger wieder ihren Anus, kreiste zweimal und glitt weiter, dann drang er vorsichtig in die feuchte Grotte gleich dahinter ein. Linda stöhnte gegen meinen Penis. Ich nahm einen zweiten Finger dazu und bewegte beide langsam ein und aus. Einen Moment später zog ich sie heraus, wanderte mit den feuchten Fingern zurück über ihren Damm und massierte vorsichtig ihren Anus. Sie zuckte zurück, doch sie stöhnte auch, und ich wiederholte es, etwa fünfmal. Bei jedem Mal wich sie weniger aus. Schliesslich entspannte sie sich, und mit einem Stöhnen aus unser beider Mündern drang mein Zeigefinger ein Glied tief ein.

Ich liess ihn ruhen und genoss ihren Mund. "Jetzt darfst du kommen", sagte ich, laut genug, dass sie es verstand, und sah ihre Hand zwischen ihren Beinen verschwinden. Im Takt ihrer Hüfte bewegte sich mein Finger mit, nur leicht, aber stetig. Doch nun wuchs der Druck in mir, und ich spürte meinen Höhepunkt unaufhaltsam kommen. Meine andere Hand griff ihr ins Haar und zog ihren Kopf fest auf meinen Penis, und ich spritzte ihr alles tief in den Mund. So abgelenkt war ich von meinem eigenen Orgasmus, dass ich nicht bemerkte, wie mein Finger während ihres Höhepunkts bis zum Anschlag in ihren Anus rutschte.

Einen Moment lag alles im Nebel. Als er sich lichtete, nuckelte Linda noch immer an meinem fast schlaffen Penis.

"Mach mal Pause", sagte ich und zog sie sanft an den Haaren nach oben. Sie richtete sich auf und sah mir in die Augen, das Gesicht nass von Speichel, Tränen und Schweiss. Ich zog den Finger aus ihr, und sie seufzte leise.

Eine Weile streichelte ich ihre Seite. "Ist es so, wie du es dir vorgestellt hast?"

Sie schwieg so lange, dass ich glaubte, sie habe mich nicht gehört. "Nicht direkt", sagte sie dann. "Es ist anders. Direkter." Sie atmete zweimal tief durch. "Danke für den Orgasmus, Meister."

Mein Blick fiel auf die Wand neben ihrem Schreibtisch, und zum ersten Mal sah ich mir ihre Zeichnungen und Diagramme genauer an. "Du zeichnest schöne Diagramme und Listen."

"Danke. Ich mache sie gerne hübsch."

"Dann setz dich an deinen Tisch und zeichne eines für mich." Sie lag noch halb auf mir. Ich gab ihr einen leichten Klaps auf den Po, und sie stand auf. Ich stand ebenfalls auf, holte meine Tasche und liess sie noch einmal das Handy entsperren, ehe ich mich damit wieder aufs Bett setzte.

"Was soll ich zeichnen?"

"Eine Art Strichliste mit vier Spalten. Die Titel beginnen mit P, A, O und K. Die Anordnung überlasse ich dir. Die ganzen Titel und den Haupttitel sage ich dir, wenn du fertig bist."

"In Ordnung." Ihr Stift flog über das Papier.

Währenddessen suchte ich im App-Store eine bestimmte App, öffnete meine Tasche und koppelte ein Gerät, ehe ich das Handy wieder sperrte und noch einmal auf die saftige Pussy blickte.

"Fertig." Stolz hielt sie mir ein hübsch gestaltetes Blatt hin. "Welche Titel?", fragte sie neugierig, fast zu unschuldig.

"P für Pussy, A für Anal", sie zuckte sichtlich zusammen, "O für Oral und K für Körper."

Stumm schrieb sie. "Und der Titel?"

"Du hast zwei zur Wahl: Lindas Cumshot Counter oder Lindas Spermazähler." Ich grinste, und sie errötete erneut.

Ich trat hinter sie und las über ihre Schulter in roten Buchstaben: "Lindas Spermazähler".

"Sehr schön gemacht." Ich legte ihr die Hände auf die Schultern. "Und wo hängst du dieses Werk auf?"

"Aufhängen?" Sie versuchte, sich zu mir umzudrehen, doch meine Hände hielten sie.

"Ja. Es hängt, solange ich will. An anderen Tagen darfst du etwas darüberhängen, aber es bleibt an der Wand. Und wenn ich diesen Raum betrete und es ist verdeckt …" Ich liess den Satz offen, und sie nickte leicht. "Ja, Herr." Ich liess sie los, und sie hängte es mitten an ihre Pinnwand, über ihre anderen Diagramme und Zeichnungen.

"Jetzt trag den aktuellen Stand ein." Sie griff zum Stift und zögerte. "Als was zählt das erste Mal?", fragte sie leise, ohne mich anzusehen.

"Sieh mich an und sag mir, wo mein Saft gelandet ist."

Zögernd hob sie den Blick, und als sie meinen fand, sagte sie: "Du hast mir ins Gesicht gespritzt. Und etwas in den Mund."

Ich nickte. "Dann wohl Körper, oder?"

Dankbar nickte sie, zog je einen Strich bei P, O und K und legte den Stift weg.

"Komm her." Ich hielt ihr die Hand hin. "Ich zeige dir deinen Begleiter für nächste Woche."

"Was hast du mit mir vor?", fragte sie, halb unsicher, halb aufgeregt.

"Nichts Schlimmes. Zumindest nicht sehr."

Ich gab ihr die Schachtel aus meiner Tasche und wartete. Langsam öffnete sie sie und nahm mit grossen Augen eine Silikonfigur heraus, die aussah wie eine riesige Kaulquappe, etwa vier Zentimeter dick und zwanzig lang. Sie drehte sie in den Händen und wirkte dabei vollkommen ahnungslos. "Was ist das?", fragte sie schliesslich.

"Das, meine Kleine, trägst du bis Donnerstag IN dir, sobald du die Wohnung verlässt."

Ihre Augen wurden noch grösser. "Du meinst …"

Ich lächelte. "Probier es aus."

"Ja, sicher …" Etwas unbeholfen liess sie das Ding durch ihre Hände gleiten und führte es an ihre feuchten Lippen, die sich bereitwillig teilten. Sie bewegte es ein paarmal hin und her, bis es langsam in ihr verschwand und nur noch der dünne schwarze Schwanz herausragte.

"Geh ein paar Schritte." Ich half ihr hoch. Hinter ihrem Rücken drückte ich auf mein Handy, und sie stöhnte sofort auf und presste die Beine zusammen. Sie drehte sich um und sank vor mir auf die Knie. "Verdammt, ist das fies …"

Ich lachte, während sie zuckte. "Es kann nicht nur vibrieren. Und der Akku hält sechzehn Stunden." Sie stöhnte leise, und ich schaltete es aus. "Setz dich und zieh es raus." Mit einem Seufzen zog sie es aus sich und hielt es in der Hand. "Es ist mit deinem Handy verbunden, und dein Handy mit meinem. Ich kann es von überall steuern."

"Aber …"

"Keine Fragen. Alles, was du wissen musst, steht hier." Ich zeigte auf die gefaltete Karte, die ich vorhin aus der Tasche auf den Tisch gelegt hatte.

Zum ersten Mal sah ich, dass ihr etwas nicht passte, doch sie behielt den Einwand für sich. Ich reichte ihr die Karte, die beschrieb, wie man das Gerät lud und startete, und legte mich aufs Bett, um ihr beim Lesen zuzusehen. Die Schrift war klein, und sie hatte die Brille mit den grossen runden Gläsern aufgesetzt. Schliesslich liess sie die Karte sinken und legte die Brille neben das Gerät, das mehr war als ein Vibrator, auf den Tisch.

"Was möchtest du jetzt tun?" Ich verschränkte die Arme hinter dem Kopf. Ihr Blick wanderte über meinen Körper.

"Nein. Sieh mir in die Augen."

Sie machte zwei Schritte auf mich zu und liess den Blick langsam über meinen Körper nach oben gleiten, bis er meinen traf. "Ich möchte Sex, Herr."

"Dann komm her und reite mich."

Ihre Augen glänzten. "Sehr gerne, Herr."

Langsam stieg sie aufs Bett, küsste meine Ferse und arbeitete sich an der Innenseite meines Beins hinauf. Bei meinem Penis verharrte sie, leckte zärtlich über die Hoden, dann den Schaft hinauf und nahm die Eichel kurz in den Mund. Als sie die Beine spreizte und weiter hochrutschte, tropfte es feucht auf meinen Oberschenkel. Ihre Brüste strichen über meinen Bauch und meine Brust, bis ihr Gesicht an meinem Hals lag, dann richtete sie sich auf und setzte sich auf mich, knapp unterhalb meines Penis. Sie rieb ihn zwischen ihren Schamlippen und sah mich lüstern an.

Ich hielt ihren Blick, fasste ihre Nippel mit je zwei Fingern und zog langsam daran, bis sie stöhnend nachgab und sich zu mir hinunterbeugte. "Habe ich gesagt, setz dich vor meinen Penis? Oder habe ich gesagt: reiten?"

Ihr Gesicht war nur wenige Zentimeter von meinem entfernt, und ich roch mein Sperma in ihrem Atem. "Entschuldige, Herr", sagte sie leise und verharrte. Erst als sie merkte, dass mein Griff nicht nachliess, suchte ihre Hüfte nach meinem Penis, die Nippel noch immer zwischen meinen Fingern. Sie beherrschte ihren Körper gut und fand schnell den richtigen Winkel. Ich spürte erst die Wärme, dann die Nässe, dann die Lippen, die sich teilten. Wir stöhnten beide leise auf, und ich liess ihre Nippel los. Sie begann, mich langsam zu reiten, und ich blieb entspannt liegen, genoss den Anblick und massierte zwischendurch ihre Brüste.

Dann griff ich nach ihrem Handy. "Sag mir gleich, wer du bist, was du bist und welche Aufgabe du hast." Ich drückte auf Aufnahme, nur ihr Gesicht im Bild.

Sie verkrampfte sich kurz und kam aus dem Takt. Dann sagte sie, langsam weiterreitend: "Ich bin Linda Müller. Ich bin das sexuelle Eigentum meines Herrn, und ich reite ihn gerade." Sie stöhnte leise auf, und ich zoomte hinaus. Zuerst kamen ihre schaukelnden Brüste mit den geröteten Nippeln ins Bild, dann ihr flacher weisser Bauch und schliesslich ihre Pussy, die bei jeder Bewegung ein Stück meines Penis freigab.

Sie stöhnte lauter und wurde schneller, und ich spürte meinen Orgasmus nahen. "Ich komme gleich. Komm mit, oder das war's für heute", sagte ich laut und streng.

Sie legte eine Hand auf ihre Pussy und rieb sich, ohne den Rhythmus zu verlieren. Ich begann zu stöhnen, und Linda übertönte mich deutlich. Während ich tief in ihr kam, zog sich ihre Pussy um mich zusammen und verriet ihren Orgasmus, noch bevor sie beinahe schmerzhaft laut aufstöhnte und bebend auf meine Brust sank.

Ich gönnte uns einen Moment, bis ihr Atem und meiner sich beruhigt hatten, und strich ihr durchs Haar. "Das war gutes Timing."

"Danke", sagte sie leise.

"Lass uns aufstehen."

"Jetzt schon?" Wie auf Kommando rutschte mein geschrumpfter Penis aus ihr, gefolgt von einem kleinen Schwall Sperma.

Sie stand langsam auf und brachte mir ein Taschentuch vom Tisch, doch ich schüttelte, noch liegend, den Kopf. "Wozu ein Taschentuch, wenn du eine Zunge hast?"

"Wie der Herr wünscht." Sie liess das Taschentuch fallen, beugte sich vor und leckte zuerst meinen schlaffen Penis sauber, bis er beinahe trocken war. Dann leckte sie den dicken Tropfen auf, der über meine Hoden rann. Beinahe entging mir, wie sie dabei über meinen Penis hinweg verstohlen zu mir hochsah. Als sie sich aufrichtete, sah ich eine feuchte Spur, die ihr am linken Bein bis zum Knie hinuntergelaufen war.

"Holst du mir noch ein Glas Wasser?"

"Natürlich, der Herr." Sie deutete einen Knicks an, warf sich das grüne Kleid über und verschwand.

Ich stand auf, zog mich an und wartete. Als sie zurückkam, war die Spur schon bis zur Wade gelaufen. "Das Wasser, der Herr", witzelte sie. Ich liess sie vor mir stehen, fuhr mit einem Finger von unten nach oben über ihr Bein und sammelte die Feuchtigkeit auf. "Danke." Mit der Linken nahm ich das Glas, mit der Rechten hielt ich ihr den Finger vor die Lippen. Sie leckte ihn ab wie zuvor meinen Penis, während ich trank und das Glas abstellte.

Dann trat ich hinter sie, legte die Linke an ihre Brust und die Rechte an ihren Hals. "Vergiss nicht, die Liste nachzuführen."

"Ja, Herr."

"Bis nächste Woche, Kleine."

Ich drehte mich um und ging. "Bis nächste Woche, Herr", hörte ich sie leise hinter mir.

Unten auf der Strasse sah ich noch einmal zu ihrem Fenster hinauf. Heute zeigten sich dort keine Brüste. Vielleicht nächste Woche, dachte ich.



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