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Der Hirtenjunge (fm:Schwul, 1412 Wörter)

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Veröffentlicht: Jul 02 2006 Gesehen / Gelesen: 31251 / 21209 [68%] Bewertung Geschichte: 7.81 (132 Stimmen)
Endlich ein paar ruhige Tage im Tessin? Wäre da nicht dieser Hirtenjunge!

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© Daniel Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Der Hirtenjunge

Endlich war es soweit. Ich sass im Auto und fuhr Richtung Tessin. Einmal Abstand haben von allem, kein Telefon, kein Internet, kein Fernseher ... und kein Sex. Nur Natur pur und Ruhe. Dazu hatte ich mir ein kleines Rustico gemietet weit oben in einem abgelegenen Tes-siner Tal. Ich fand das kleine Häuschen auf Anhieb und es gefiel mir sehr. Nachdem ich mich ein wenig eingerichtet hatte, zog ich mich aus und ging splitternackt auf die Terrasse. Die Vermieterin hatte nicht zuviel versprochen, weit und breit keine Menschenseele, nur ein klei-ner Stall etwas weiter unten. Ich genoss die Abendsonne und Döste vor mich hin als ich plötzlich lautes Glockengeläut hörte. Schon kam auch eine Herde Schafe um die Ecke, es gelang mir gerade noch ins Haus zu flüchten bevor der Hirte zu sehen war. Schnell zog ich mir etwas an und begutachtete die Herde. Der Junge der die Herde hütete war ein hübsches Kerlchen, ich schätzte ihn auf etwa 18. Naja dachte ich, der wird seine Herde in den Stall bringen und dann wieder verschwinden. Weit gefehlt. Ein Stunde später sass er unten auf einem Stein und kaute an einem Stück Brot. Als er mich sah winkte er mir zu. Ich winkte zu-rück und ging wieder ins Haus. Am nächsten Abend als er die Herde im Stall hatte kam er auf mein Häuschen zu. Schnell kamen wir ins Gespräch. Er war ein Deutschweizer der nachdem Schulabgang keine Lehrstelle fand. Nun Jobbte er hier eine Saison als Hirte. Ei-gentlich wollte ich meine Ruhe, aber der Junge war so erfrischend dass ich darüber hinweg sah und ihm Vorschlug etwas zu kochen. Nachdem Essen hockten wir uns zusammen ins Gras und plauderten. Schnell war ein Gefühl der Vertrautheit vorhanden und das Gespräch wurde intimer. er wollte wissen wieso ich nicht mit meiner Frau oder meiner Freundin hier sei. Ich sagte ihm dass ich schwul sei. Er wurde rot und schaute auf die Seite. OK dachte ich das war's, auch einer von denen die Glauben dass alle Schwulen sofort über alles herfallen. Weit gefehlt. Kleinlaut sagte er zu mir dass er sich auch zu Männern hingezogen fühle. Im weiteren Gespräch erzählte er mir dass er noch keinen richtigen Sex gehabt hätte mit einem Mann, nur so Rummgefummel mit Schulkollegen. Meine Lust war natürlich geweckt, sein hübsches Gesicht das von Schulterlangen schwarzen Haaren umrahmt war, sein schlanker fast grazieller Body .. und dann natürlich dieser Hinter, klein und fest stand er in den verwa-schenen dreckigen Jeans die er ohne Gurt trug. Ich erzählte ihm ein wenig aus meinem schwulen leben und er erzählte mir von seinen Wünschen. Er möchte einen Freund, aber vor allem möchte er einmal einen Mann in sich haben, dieses Gefühl endlich einmal erleben. Meine Gedanken rotierten, sollte ich ihn anmachen? Immerhin war ich bereits 45 und dieser Junge vermutlich etwa 27 Jahre jünger. Meine Gedanken rotierten. Schliesslich schlug ich ihm eine erotische Massage vor und wenn er Lust hätte könnte es dann auch etwas mehr sein. Er schaute mich lange an bis er schliesslich sein OK gab.

Wir gingen in mein Häuss-chen. Ich staunte nicht schlecht, als ich aus dem Bad zurück kam wo ich eine Flasche Body-lotion holte, lag er nur noch mit der Unterhose bekleidet auf dem Boden. Ich kniete mich vor ihn hin, nahm ihn in die Arme und versicherte ihm dass nichts geschieht was er nicht will. Behutsam drehte ich ihn auf den Bauch und fing an seine Schulter und Rückenmuskulatur ein wenig zu entspannen. Immer näher kam ich zum Bund seiner Unterhose. Mit einer Hand unter seinem Bauch hob ich ihn vorsichtig an und zog im die Unterhose aus. Ich fing an zu schwitzen als ich seine kleine backen nun nackt vor mir liegen hatte. Mit langen Strichen massierte ich seine ganze Rückseite. Von den Schultern über den Po bis zu den Füssen. Auf dem Rückweg strich ich seinen Innenschenkeln entlang. Seine Hoden die ein wenig hervor-lugten berührte ich dabei wie zufällig. Mit den flachen Händen fuhr ich seiner Spalte entlang weiter nach oben. Er stöhnte dabei leicht auf. Die Massage konzentrierte sich nun immer mehr auf seinen Arsch. Ich knetete ihn genüsslich fuhr immer wieder durch den Spalt, ge-noss den Anblick, die Berührung und die Reaktion des Jungen. Schliesslich forderte ich ihn auf sich umzudrehen. Sein Schwanz war voll erigiert und nach einer kurzen Brust und bauch Massage nahm ich mich seiner an. Ich verpasste ihm eine gekonnte Schwanzmassage ohne dabei rhythmisch zu werden und immer darauf bedacht dass er nicht abspritzte. Ich konnte nicht mehr anders, senkte meinen Kopf und leckte genüsslich an seinen geilen unbehaarten Eiern die sich ganz zum Körper gezogen hatten. Ohne Protest liess er es sich gefallen ja im Gegenteil, es schien ihm sehr zu gefallen. Ein kleines Bächlein von Vorsaft rann aus seiner Eichel die halb von der Vorhaut bedeckt war. Er hebte den Kopf und fragte mich ob ich ihn nun nicht bumsen würde. Schluck, ich fragte ob er sich sicher sei dass er dies wolle worauf er nur nickte. Ich stand auf und zog mich

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