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Cornelia- einfach eine geile Schlampe (fm:Verführung, 1024 Wörter)

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Veröffentlicht: Dec 18 2006 Gesehen / Gelesen: 36635 / 23540 [64%] Bewertung Geschichte: 6.90 (105 Stimmen)
Frau verführt den Freund der Cousine

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Cornelia- einfach eine geile Schlampe

Vor ein paar Jahren lebte ich mit meiner Freundin zusammen. Wir wahren öfter zu Besuch bei ihrer Cousine Cornelia, kurz Conny genannt. Conny hatte jede Woche einen anderen Freund, da lohnte sich es schon gar nicht, sich die Namen zu merken.

Conny ist 23, mittelgroß und hat dunkelblonde, halblange Haare. Ein bisschen pummelig ist sie, ihr Busen fällt ziemlich groß aus und scheint leicht zu hängen. Sie hat ein süßes Gesicht und leicht schräg gestellte Augen, fast wie eine Asiatin. Sie ist immer gut gelaunt und sieht alles locker.

Wir hatten uns mal einen Action-Film auf Video von ihr ausgeliehen, den sollte ich ihr vormittags vorbeibringen. Meine Freundin war arbeiten, ich hatte den Tag frei und Conny war arbeitslos. Ich klingelte, und sie öffnete die Tür. Sie stand da in einem schwarzen Ledermini,

rosanem, rückenfreiem Angorapulli in rosa, der vorne tief ausgeschnitten war, hochhackigen Pumps und schwarzen Strümpfen. Ich musste erst einmal Schlucken.

"Komm doch rein, ich bringe dir einen Kaffee" sagte sie. "leg die Kassette zu den anderen im Wohnzimmer". Sie ging in die Küche, um Kaffee zu holen, ich betrat das Zimmer. Auf dem TV lagen bereits 3 Kassetten, ich legte meine daneben und schaute auf das Cover der anderen.

Ups, das waren ja 3 Hardcore-Videos! In dem Moment kam Conny mit 2 gefüllten Tassen ins Zimmer. Ich sagte: " Oh, was hast du denn hier?" und wurde beinahe rot. " Ach", sagte sie, "mein neuer Freund steht drauf, wenn wir uns die gemeinsam anschauen. Wir kommen bloß nie mit einer zu Ende. Setz dich auf das Sofa, ich spiel mal die von gestern Abend ab"

Nun musste ich mich ganz schnell hinsetzen, da sich bei mir in der Hose einiges regte. Conny

schaltete die Geräte ein und setzte sich neben mich. Ihr Parfüm raubte mir fast die Sinne.

Im TV lief gerade eine Szene, in der 2 Männer eine Blondine bestiegen, einer von vorne, der andere im Hintertürchen. Bei mir stand er nun wie eine Eins, und Connys Blick fiel auf meine Jeans. " Hab ich mir gedacht, Männer macht so was voll an", sagte sie. "Na ja, ist ja auch unfair, uns sieht man das gleich an". " Das macht doch nichts, wenn ich einen steifen Schwanz sehe, werde ich auch gleich feucht. Mach doch mal die Hose auf, damit er nicht so eingeklemmt ist". Das ließ ich mir nicht zweimal sagen, Ich öffnete die Jeans und zog den Slip herunter. Mein Schwanz stand da in voller Pracht. Sie langte sofort zu und zog mir langsam die Vorhaut zurück. Ihr Mund näherte sich meinem, und Ihre Zunge begann, in meinem Mund zu spielen. Nach einer Minute schob ich sie leicht zurück. "Wir sind doch beide in einer Beziehung, das kann doch Probleme geben!" "Wir müssen es doch keinem sagen" antwortete sie und bewegte ihre Hand auf und ab. Auf der Spitze meines Schwanzes standen schon einige glitzernde Perlen. "Nein, von mir erfährt keiner was", sprach ich und schon meine Hand in ihren Pulli. Ich fühlte eine große, weiche Brust mit einem hartem Nippel. Ich kniff leicht in den hinein und hörte ich lüsternes Stöhnen. Nun schob ich sie mit dem Rücken auf das Sofa und fuhr mit meiner Hand unter ihren Rock. Oh, das war keine Strumpfhose! Das Luder hatte Strapse an! Ich schob ihren Slip beiseite und tauchte meinen Finger in ein feuchtes Löchlein. "Lass uns die Klamotten loswerden", keuchte sie. Ich schlüpfte aus Schuhen, Jeans und T-Shirt, in der Zeit zog sie den Pulli und den Rock aus. Dann legte sie sich auf den Rücken und zog den Slip herab. Was für ein Anblick! Ihre Muschi war glattrasiert, nur noch die Strümpfe, der Strapshalter und die hochhackigen Schuhe. Sie spreizte die Beine und bot ihre Möse dar. Ich schob meinen Schwanz in sie rein, er flutschte nur so. Augenblicklich fing ich an zu stoßen, und sie hielt mit ihrem Becken dagegen. " Nicht so schnell, sonst komm ich gleich", sagte ich. " Egal, aber spritz nicht in mich rein, ich nehm die Pille nicht" antwortete sie. In dem Moment spürte ich es mir kommen, ich zog ihn raus und fing an zu spritzen. Das Sperma klatschte auf ihre schweren Titten, dann auf den Bauch und der Rest auf ihre rasierte Vulva.

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